Meine Foto-Ausrüstung

– Und alles was man als Foodie so braucht –

[Enthält Werbung/Affiliate Links ] Entschuldigt meine kurze Abwesenheit hier, die letzten Wochen habe ich leider einfach keine Zeit gefunden, einen Blogpost zuschreiben. Jetzt nach der Fibo  melde ich mich wieder hochmotiviert und in Schreibelaune zurück! 🙂 Und das mit einem für dich hoffentlich spannenden Post:

Auf Instagram werde ich nämlich sehr oft gefragt, welche Ausrüstung ich für meine Fotos benutze. Nur als kleine Info vorab: Ich bin auf diesem Themengebiet kein Profi und der ganze Zauber rund um allwomencancook ist manchmal (vor allem was die Fotografie betrifft) mehr Glückssache als wirkliches Können. Trotzdem haben auch mir ein paar Tipps zur Foto Ausrüstung anderer Blogger geholfen!

Aber wie kam es eigentlich zu meinem Instagram Account?

Ich habe im August 2017 angefangen regelmäßig Bilder von meinem Essen zu machen und diese auf Instagram zu posten. Meinen Account bzw. den Namen gibt es schon seit 2014 und ist während meiner Zeit in Costa Rica entstanden. Damals hatte ich aber einfach keine Zeit diesen wirklich aktiv zu nutzen und hab nur selten Bilder von allen möglichen Dingen gepostet.

Die aktive Nutzung fing dann damit an, dass ich im Juli 2017 meine Masterarbeit abgegeben hatte. Der ganze Stress, der sich während 1 ½ Jahren mit einem berufsbegleitenden Studium aufgestaut hatte, viel von mir ab und ich wurde erstmal richtig krank. Angefangen hat es mit einer harmlosen Mandelentzündung, die sich dann komplett einmal über meinen Körper verteilt hat. Weil man trotzdem etwas essen muss, wenn man wochenlang krankgeschrieben ist und man viel Zeit hat, habe ich auf einmal Gefallen daran gefunden, mein Essen schön anzurichten. Und nach Abschluss des Studiums hab ich dringend ein neues Hobby gebraucht. Denn was macht man auf einmal mit so viel Freizeit? 🙂

Das hier sind ein paar meiner Anfangsbilder, die fand ich damals toll und war sogar richtig stolz drauf… Heute würde ich sie wahrscheinlich nicht mehr so stolz herzeigen! 😀 Auch bei der Fotografie/Dekorieren/Bearbeiten/Avocado Rosen basteln ist es wie bei allen Dingen im Leben: Übung macht den Meister!

         
Die Bilder sind damals meistens auf meinem Balkon mit meinem IPhone entstanden. Ohne Hilfsmittel, ohne Kamera und ohne Plan! Das Omelette hier war dann mein erstes Repost Bild bei Just Spices, man war ich stolz! 😀
Nach und nach habe ich mich, vor allem dank Ronjas Account, immer mehr mit Fotografie, Belichtung und Bildbearbeitung beschäftigt und meine Liebe zur Fotografie entdeckt.

Das erste Problem, vor dem ich dann stand, war, dass der Herbst langsam aber sicher kam und ich zunehmend auch Bilder von meinem Abendessen gemacht habe. Das Licht wurde immer schlechter und mir wurde es langsam zu kalt, Bilder draußen zu machen! 🙂
Daraufhin stand mein erster Kauf zur Professionalisierung meiner Bilder an:

Eine Tageslichtlampe

Diese Lampe hab ich bei der lieben Ronja entdeckt und bin einfach nur begeistert. Das Licht wirkt natürlich, hell und macht sehr schöne Farben auf den Bildern. Und ihr merkt: Das mit den Avocado Rosen hab ich schon länger für micht endeckt!! 😀
Hier noch ein direkter Vergleich vorher und nachher. Dazu muss man sagen das auf Bild 1 jedoch ziemlich gute Lichtverhältnisse herrschten.

    

Und es kam eine Softbox dazu

Mein zweiter Kauf eine Softbox, war direkt mit dem dem Kauf der Lampe verbunden, denn diese musste ja noch irgendwo hineingedreht werden. Teil eins der Foto Ausrüstung war somit schon mal gekauft!
Tipp für die Sparfüchse: Die hier mitgelieferte Lampe reicht für den Anfang auch aus, das Licht von der bereits genannten Lampe ist aber definitiv besser. Auf lange Sicht kann ich die teurere Lampe auf jeden Fall empfehlen. Ich benutze sie seit September 2017 und sie funktioniert noch super gut!

Damit war die Sache mit dem Licht schon mal geregelt und ich konnte meine Bilder endlich wieder im Warmen machen! 🙂

Und langsam wurde es spannend: Die Kamera!

Die Basics meiner Foto Ausrüstung waren somit da, jetzt ging es ans Eingemachte! Ich kann hier nur aus der eigenen Erfahrung sprechen und ich kenne mich bei Kameras viel zu wenig aus, um euch gut beraten zu können. Ich selbst habe mir Rat bei dem Freund von meiner Schwester geholt.
Er hat mir die Sony Alpha 5000 empfohlen.
Die genaue Beschreibung lautet: Sony Alpha 5000 Systemkamera (Full HD, 20 Megapixel, Exmor APS-C HD CMOS Sensor, 7,6 cm (3 Zoll) Schwenkdisplay) inkl. SEL-P1650 Objektiv
An dem Tag, an dem ich sie mir bestellt habe, war sie auf 450€ reduziert (anstatt 500€). Also wenn das kein Zeichen war?! 🙂 Sie ist super einfach zu bedienen, die Bilder können innerhalb von Sekunden direkt per Wlan auf das Handy/den Laptop versendet werden und die Qualität der Bilder ist super!

Und für die Selfiequeens und –Kings unter uns: „Selbstporträts ganz unkompliziert! Dank des um 180° neigbaren LC-Display ist es besonders einfach den passenden Aufnahmewinkel für Sie und Ihre Freunde zu finden.“ 🙂 (Quelle: Amazon)
Die Kamera ist sehr gut geeignet für Nahaufnahmen und ich bin sehr zufrieden damit. Ich habe aber schon gehört, dass sie für Urlaubsbilder nicht unbedingt empfohlen wird ist, da die Qualität in die Ferne leicht abnimmt. Kann das so aber nicht bestätigen, finde die Kamera macht auch auf die Weite gute Bilder. Zudem ist das Handling super einfach! Wenn ich damit gut zurechtkomme, kann man die Kamera sozusagen als idiotensicher deklarieren! 😀

Nachdem ich dann etwa ein halbes Jahr mit dem mitgelieferten Objektiv fotografiert habe, habe ich mir im Januar gedacht, es ist Zeit den nächsten Schritt zu gehen. Das Weihnachtsgeld musste ja sinnvoll investiert werden.

Und was ist mit dem Objektiv?

Auch hier habe ich mir wieder Hilfe bei dem Freund von meiner Schwester und auf Instagram geholt. Ich habe verglichen, welche Objektive andere Foodies auf Instagram verwenden und letztendlich habe ich dann immer wieder das hier entdeckt: Sigma 30mm F1,4 DC DN Objektiv (Filtergewinde 52mm) für Sony-E Objektivbajonett
Und was soll ich sagen? Ich liebe es! Jeder investierte Euro hat sich einfach nur gelohnt und ich finde man sieht hier wieder einen extremen Unterschied:

     

So viel zu meinen Basics rund ums Thema Foto Ausrüstung. Ich hoffe ich konnte euch damit weiterhelfen und einige Fragen beantworten. Ich werde diesen Blogpost versuchen aktuell zu halten und bei Neukäufen den Beitrag erweitern! 🙂

Und es gibt ein kleines Update!

Mittlerweile habe ich mir eine neue Kamera zulegt. Die Sony Alpha 6000. Sie löst schneller aus als die 5000er und die Bilder sind qualitativ noch hochwertiger als bei meiner bisherigen Kamera. Die Kamera findest du hier.

Ein neues Objektiv hat es zu mir nach Hause geschafft, genauso wie ein neues Stativ.

Das Stativ ist super praktisch und hilft dabei, verwacklungsfreie Bilder zu schießen. Ich fotografiere aber meine Bilder aus der Vogelperspektive immer noch ohne Stativ. Das gibt mein Anfängerstativ leider nicht her. Hier geht’s zum Stativ. Das ist ein kostengünstiges Exemplar und für Anfänger und Fortgeschrittene Foodies definitiv geeignet.

Und zum neuen Objektiv gehts hier entlang. Ich muss wieder sagen: Ich liebe es und jeder investiere Euro hat sich gelohnt! 😀 Vor allem Nahaufnahmen gelingen mit dem Objektiv sehr gut, man ist sozusagen „näher dran“. 🙂  Das liegt an der Brennweite, denn diese gibt an, wie groß der Bildauschnitt ist. Eine kleinere Brennweite (z.B. wie bei meinem vorherigen Objektiv 30mm) zeigt einen größeren Bildauschnitt. Eine größere Brennweite (z.B. 50mm) zeigt einen kleineren Bildauschnitt.
Das Objektiv ist ein Sony SEL-50F18F Standard Objektiv (Festbrennweite, 50 mm, F1.8, Vollformat, Geeignet für A7, A6000, A5100, A5000 und Nex Serien, E-Mount) Schwarz

Curry

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und was ist noch wichtig?

Die Untergründe und Hintergründe! Natürlich kannst du diese auch selbst herstellen, da ich aber beim Basteln nicht sehr begabt bin, habe ich mir professionelle Hilfe von Foodyboard geholt. Die Untergründe sind wunderschön, einfach sauber zu halten/zu machen, leicht, handlich und werten meine Fotos optisch sehr auf. Mir fällt es seitdem leichter mein Essen oder auch Produkte zu platzieren und optisch schöner anzurichten, da die Boards auch genügend Platz dafür bieten. Für dich habe ich sogar einen Rabattcode. Mit allwomencancook sparst du 5 % bei deinem Einkauf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier sind zwei meiner liebsten Unter- und Hintergründe von Foodyboard!

INFO: Der Blogpost enthält Werbung, da Marken genannt werden. Alle Produkte habe ich mir selbst gekauft. Lediglich die verwendeten Links sind Affiliate Links. Ihr könnt beim Kauf darüber meine Arbeit und mich unterstützten! Selbstverständlich müsst ihr diese nicht nutzen!! Der Preis für euch bleibt, wenn ihr über Amazon bestellt, mit und ohne Linknutzung der selbe! 🙂

[Enthält Werbung, da Verlinkungen zu Internetseiten und Instagramprofilen enthalten sind ] Weil ich mir vor ein paar Monaten selbst gewünscht hätte, einen Blogbeitrag zu Tipps & Tricks für Instagram zu finden, hab ich mir überlegt dieses Thema hier mal aufzugreifen. Super hilfreiche Beiträge hab ich damals schon bei der lieben Tabbi (auf Instagram zu finden unter marias.healthytreats) gefunden! Dazu kommt, dass auf Instagram, direkt nach der Frage nach der Avocado-Rose, mittlerweile die zweithäufigste Frage ist, ob ich Tipps für Instagram habe. Deshalb habe ich dazu bereits eine Instagram Story gemacht. Nachdem sich diese aber wieder nach 24 Stunden löscht und ich das mit den Story Highlights nicht so gern mag, war das eher ein kurzes Vergnügen! 🙂

Deswegen hier jetzt nochmal alles zusammengefasst:

Meine Tipps & Tricks für Instagram!

Hier kann ich nur aus meiner Erfahrung sprechen und übernehme keine Gewähr für die Richtigkeit. 🙂

Tipps & Tricks für Instagram – Generell:
Was mir wirklich geholfen hat, war mir Gedanken darüber zu machen, was ich mit meinem Instagram Account anfangen will. Fragen, die ich mir dabei gestellt habe, waren:

  • „Was will ich mit meinem Instagram Account überhaupt erreichen?“
    –> Hier als vorrangigen Bewegungrund das möglichst schnelle Generieren von Followerzahlen zu sehen, um Kooperationen zu bekommen, finde ich ein bisschen schwierig.
  • „Was kann ich besonders gut?“
  • „Wofür brenne ich?“
  • „Wodurch kann ich andere begeistern?“

Denn ich denke man kann andere nur für ein Thema begeistern, von dem man selbst richtig begeistert ist!

Für mich war schon immer mein klares Ziel anderen zu zeigen, dass jeder gesund kochen kann, gesunde Gerichte nicht viel Aufwand mit sich bringen und noch dazu lecker schmecken! Ich wollte es schaffen, andere zu mehr Sport und einem gesünderen Alltag zu motivieren! Und ich kann es selbst kaum glauben, aber das habe ich tatsächlich geschafft: Als ich im Januar verletzungsbedingt nicht mehr Laufen konnte, haben das meine Follower kurzerhand für mich übernommen und es sind zahlreiche Beiträge unter dem Hashtag #runforlisa eingegangen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie glücklich mich das gemacht hat!
Screenshot Instagram runforlisa

Wenn du dann schon einen groben Plan hast, in welche Richtung deine Reise auf Instagram gehen soll, solltest du dir Gedanken machen, wie du dich von der großen Masse absetzen kannst. Gibt es irgendetwas, was du besser kannst als andere? Was zeichnet dich aus? Vor allem im Food und Fitness- Bereich gibt es auf Instagram sehr viele Accounts. Ein besonderes Merkmal oder ein großer Wiedererkennungswert kann hier hilfreich sein!

Tipps & Tricks für Instagram – Posten:

Wenn du dir dann Gedanken über deine „Strategie“ gemacht hast, geht es ans Posten! Also zu dem Teil, wo es richtig spannend wird! 🙂

  1. Auf welcher Sprache schreibst du?
    Ich lese häufig bei kleineren, deutschen Accounts englische Beiträge. Ich habe das anfangs auch so gemacht, weil ich dachte, dass ich dadurch mehr Leute international erreiche. Aber wenn wir mal ehrlich sind, sollte man sich zuerst auf das eigene Umfeld konzentrieren, bevor man die Augen auf internationale Gewässer richtet! 🙂 Ich hab mir sehr schwer getan, meine Art oder auch etwas Humor auf Englisch rüberzubringen. Seitdem ich auf Deutsch schreibe und Rezepte klappt das schon besser!
  2. Ist eine klare Linie erkennbar oder möchtest du viele Themen auf einmal ansprechen?
    Ich habe anfangs auch zu jeglichen Themen kreuz und quer gepostet und mich dann gewundert, wieso da niemand mehr durchblickt. Ein bisschen Fitness hier, viele Fruchtbowls da. Aber einen richtigen Mehrwert konnte man nicht aus meinen Beiträgen ziehen. Etwas mehr Struktur hat mir dabei geholfen, selbst nicht den Überblick zu verlieren.
    Ob und welche Struktur du wählst solltest du entscheiden. Ich habe mich dazu entschlossen meinen Feed dreizuteilen. Ich poste seitdem etwas Persönliches/Sportliches, einen Beitrag zum Frühstück und einen Beitrag zum Mittag-/Abendessen. Dazu muss ich aber sagen, dass es viel Arbeit ist eine solche Struktur beizubehalten und dabei regelmäßig hochwertigen Content zu bieten (was mir auch nicht immer gelingt). Vorteilhaft ist, dass die Struktur eine klare Linie gibt, du verschiedene Themen ansprechen kannst und man nicht so schnell den Überblick verliert. Nachteil ist hierbei, dass eine Struktur stark einschränkt und gewissermaßen vorgegeben ist, wann du was postest. Ich denke eine „einfache“ Struktur, bei der beispielsweise nur Frühstück- und Abendessen, vorrangig Frühstücksbilder, Bilder von Kuchen, sportliche Bilder, etc. gepostet werden ist schon eine gute Idee, bleibt im Endeffekt aber jedem selbst überlassen! Ich finde sogar bei vielen Accounts hat auch das Ungeordnete richtig Charme! 🙂
  3. Hashtags
    Diese solltest du unbedingt nutzen wenn du willst, dass auch Menschen, welche dir nicht folgen, deine Bilder entdecken. Wenn du einen Hashtag benutzt, wird dein Bild unter diesem angezeigt, wodurch deine Reichweite steigen kann.
    Du darfst pro Post 30 Hashtags verwenden. Übersteigst du diese Anzahl, wird der komplette Text beim Posten gelöscht. Deswegen: Entweder immer zählen oder den Text einfach zwischenspeichern, dann einfügen und nachträglich (falls der Text beim geposteten Bild gelöscht wurde) einfügen.
    Einen Überblick, welche Hashtags genutzt werden sollten, findest du hier. Ich orientiere mich an diesen, da sie als beliebt gelten und dort ein hohes Suchvolumen angenommen werden kann. Also für Food wären das beispielsweise diese:
    #f52grams #feedfeed #eatclean #commontable #mycommontable # #lifeandthyme #eeeeeats #onmytable #tastemade #forkyeah #dailycortado #yahoofood #huffposttaste #buzzfeast #foodlicious #foodshot #instafeast #bareaders #foodandwine #onthetable #vscofood #vscocook #foodstyling #beautifulcuisines #heresmyfood #theartofslowliving #rslove #realsimple #foodporn #cntravelereats #drinkwine
    Angeblich hat es auch einen negativen Einfluss auf deine Reichweite, wenn du immer die gleichen Hashtags benutzt. Diese Aussage kann ich nicht beurteilen. Es gibt auch eine Blacklist mit verbotenen Hashtags, die teilweise echt absurd sind (beispielsweise #tfid, #dating, #newyearsday, #instagirl,..). Wenn du einen dieser Hashtags benutzt, kann es passieren, dass dein Bild unter keinem der verwendeten Hashtags angezeigt wird (dann schlägt der sogenannte Shadowban zu). Das kannst du mit jedem deiner Bilder hier testen.
  4. Markierungen im Bild
    Auch die Markierungen im Bild können deine Reichweite erhöhen. Auf Instagram kannst du bis zu 20 Accounts auf deinem Bild markiert werden. Ich empfehle dazu, größere Accounts zu markieren. Du erscheinst dann unter den markierten Bildern auf deren Profil. Vorteilhaft ist es, große Seiten, die speziell zum Teilen von Bildern eingerichtet wurden, wie beispielsweise veganworldshare, thefeedfeed, beautifulcuisines,… zu markieren. Ich orientiere mich hier an großen Accounts (wie beispielsweise dem von Ronja oder Bianca, meinen absoluten Lieblingen auf Instagram) und schaue dort, welche Accounts dort in den Bildern verlinkt wurden.
  5. Stories
    Ich habe immer das Gefühl, dass sich meine Aktivität in den Stories auch auf meine Reichweite auswirkt. Ich weiß nicht, ob das Einbildung ist oder nicht, aber je aktiver ich in der Story bin, desto großzügiger ist Instagram bei meiner Reichweite. Dort können auch Hashtags und Ortsangaben verwendet werden. Diese erhöhen auch die Reichweite deiner Story und somit die Reichweite von dir selbst! Ich persönlich mache mittlerweile auch Stories, in denen ich zu sehen bin. Das hat mich einiges an Überwindung gekostet, aber ich finde es generell auch bei anderen schöner, persönlicher und spannender die Leute zu sehen und zu hören!Ich hoffe du hast bis hier hin gelesen, denn jetzt kommen wir zum wichtigsten Punkt:
  6. INTERAKTION!
    Instagram ist ein SOZIALES Netzwerk, das heißt du solltest interagieren! 🙂 Like Beiträge, die dir gefallen! Kommentiere bei Bildern von Freunden und auch von fremden Menschen, damit du dich mit ihnen austauschen kannst. Für mich geht es auf Instagram vorrangig um den Austausch mit anderen. Und dadurch wirst auch du wiederum für andere sichtbar! Wie sollen die Leute denn von dir wissen, wenn du nicht sprichst? 🙂
    Instagram ist für mich der Inbegriff von Geben und Nehmen. Ich freue mich unglaublich über eure Kommentare, euer Feedback, die Nachrichten und Posts. Diese versüßen mir jeden Tag und sind der Grund für mich, wieso ich so viel Zeit in Instagram investiere. Wenn sich schon jemand die Mühe macht, mich zu kontaktieren, ist es doch das Mindeste zu Antworten oder? Sei es bei einer Nachricht oder einem Kommentar. Wenn es die Zeit zulässt, versuche ich auch auf jedem Profil, dass mir ein paar nette Worte oder Likes dalässt vorbeizuschauen und zurück zu kommentieren. Ich finde das gehört sich so und das machen wir im „wahren“ Leben doch auch oder?

Ich persönlich sehe Instagram oder andere soziale Netzwerke vorrangig als Hobby oder schönen Zeitvertreib. Ihr solltet auch beim Beurteilen von Bildern nicht vergessen, dass die meisten das weder gelernt haben, noch professionell betreiben (natürlich gibt es auch hier Ausnahmen!!) und nur aus Spaß betreiben. 🙂 Sobald dabei ein Druck entsteht oder man ein zu ehrgeiziges Ziel verfolgt (dazu gehört für mich auch das bereits erwähnte möglichst schnelle Generieren von Followern, um Kooperationen zu bekommen) , bleibt der Spaß schnell auf der Strecke. Wenn ihr Spaß dabei habt und das auch über eure tollen Beiträge rüberbringt, kommt alles andere ganz von alleine!

Ich hoffe meine Tipps & Tricks für Instagram können dir helfen!

Ich musste hier leider die Kommentar Funktion ausschalten, da ich auf diesen Beitrag unglaublich viele Spam-Kommentare bekommen habe. Wenn du Fragen hast, kannst du diese gerne jederzeit an lisa @ allwomencancook.de schicken. 🙂

Ich habe lang überlegt, ob ich das Thema Blog nochmal neu aufrollen soll. Ich hatte die vergangenen Jahre bereits einen Blog. Dieser war aber auf Englisch und jede Änderung und Blogeinträge waren meist mit viel Aufwand und  technischen Komplikationen verbunden! Deswegen wurde es jetzt Zeit für einen Neustart!

Ein Neustart? Aber wieso das Ganze?

Zur Ursprungsidee überhaupt einen Blog und einen Instagram Account zu starten kam es vor circa vier Jahren. Zu dieser Zeit war ich gerade während meinem Bachelor Studium (International Management) für ein sieben-monatiges Praktikum in Costa Rica. Das Praktikum habe ich bei einer Marketingagentur gemacht. Nach dem Praktikum stand dann meine Bachelorarbeit an und ich wollte unbedingt ein Thema finden, das mich interessiert und bei dem es mir leicht fallen wird, viele Seiten zu füllen. Und dann lag es auf der Hand: Ich habe meine Bachelorarbeit über die Erstellung und Vermarktung eines Kochblogs geschrieben! Mit der Marketingagentur aus Costa Rica hatte ich dafür die technischen Spezialisiten zur Hand und dann ging das Projekt schon los. Die Bachelorarbeit wurde ein voller Erfolg und der Blog ging noch im selben Jahr online. Durch mein berufsbegleitendes Masterstudium, das ich in den letzten zwei Jahren begleitend zu meinem Vollzeitjob gemacht habe, wurde die Zeit für Instagram und den Blog aber leider immer weniger. Falls ich mir dann Zeit für neue Blogposts genommen habe, hat oft die komplette Seite verrückt gespielt!

Seit August 2017 hab ich endlich wieder Zeit für meine Lieblingshobbies Kochen, Backen und Fotografieren! Seitdem poste ich auch regelmäßig auf Instagram. Dabei wurde mir häufig die Frage gestellt, ob ich einen Blog habe oder wo man meine Rezepte finden kann.
Deshalb wurde es jetzt Zeit für einen Neustart! Und es scheint so, dass du es tatsächlich hier hin geschafft hast!

Was erwartet dich hier?

Hier findest du einfache und leckere Rezepte für morgens, mittags- oder abends und Snackideen. Viele Rezepte sind, wie die liebe Jana (ihren Blog findest du hier) so schön zu sagen pflegt, veganinspiriert! Ich achte seit ich 16 bin sehr auf meine Ernährung und esse mittlerweile nur noch ganz selten Fleisch. Ich probiere liebend gern neue Dinge aus und bin jedes Mal wieder überrascht, wie gut sich tierische Produkte ersetzen lassen. Als Veganerin würde ich mich aber nicht bezeichnen und finde generell, dass sich jeder so ernähren sollte, wie er es für richtig hält. Ich will mit meinem Rezepten niemanden von einer gewissen Ernährungsweise überzeugen, ich hoffe einfach damit die Lust auf Kochen, gesunde Ernährung und feine Köstlichkeiten wecken zu können und damit den Alltag ein bisschen leckerer und vielleicht auch gesünder gestalten zu können!
Ich freue mich wirklich sehr, dass du deinen Weg hierher gefunden hast und wünsch dir jetzt ganz viel Spaß beim Stöbern und beim Ausprobieren meiner Rezepte!