Meine Lieblinge von Eden
– Schnell, einfach und lecker im Alltag klingt zu gut um wahr zu sein? Eden macht’s möglich! –

(Werbung) Hast du schon mal von Eden, der ältesten vegetarischen Marke der Welt, gehört? Ich persönlich kannte die Marke bereits von befreundeten Bloggerinnen und habe mich im Rahmen meiner Zusammenarbeit mit Eden intensiver mit dem Unternehmen sowie der lecker-vegetarischen Auswahl beschäftigt.
Für mich ist das Beste an diesen Veggie-Produkten: Eden macht es jedem kinderleicht, sich abwechslungsreich, gesund und vegetarisch zu ernähren.

Welche Eden-Leckerbissen durfte ich probieren?

Im Rahmen der Kampagne durfte ich verschiedene Veggie-Leckerbissen probieren. Darunter waren die:

  • HAPPY BOWL Food-Sets
  • SOUP QUICKIES
  • sowie das VEGGIE WURST Sortiment

Alle Produkte sind bio, vegetarisch, teilweise sogar vegan und passen perfekt in den Alltag. Bei Eden kommen nur extra ausgewählte sowie schonend verarbeitete Bio-Rohstoffe in die Packung und auf den Tisch.
Ich ernähre mich nun seit 1 ½ Jahren vegetarisch und sogar größtenteils vegan. Durch meinen Jobwechsel im Juni muss ich morgens früher aufstehen, habe untertags weniger Essensmöglichkeiten außerhalb des Büros und abends weniger Zeit zum Einkaufen und Kochen. Trotzdem ist es mir sehr wichtig, mich weiterhin gesund zu ernähren und auf eine ausgewogene Ernährung zu achten. Deswegen bin ich jetzt ein kleiner Mealprep-Profi geworden. Die Produkte von Eden kamen da wie gerufen! Sie lassen sich allesamt mit wenig Aufwand ganz einfach und schnell zubereiten, schmecken auch ohne Nachwürzen köstlich. Noch dazu sind sie gesund und machen einfach glücklich!

Happy Bowls – gesundes Schüsselvergnügen

Apropos glücklich, die HAPPY BOWL Koch-Sets sprechen hier für sich: Sie lassen sich innerhalb von nur 20 Minuten zubereiten, man kauft nur noch ein paar Zutaten dazu (die sich zudem auch leicht durch im Kühlschrank vorhandene Zutaten austauschen oder ergänzen lassen) und die Zubereitung ist kinderleicht. Die Bowls setzen sich aus einer Kohlenhydrat-Quelle und einer feinen Soße und/ oder einem Topping zusammen. Die frischen Zutaten werden direkt roh verwendet oder kurz gebraten. Das sind Bowls ganz nach meinem Geschmack! 🙂 Meine Favoriten sind die Indian Bowl und die Thai Style Bowl. In jeder Bowl sind zwei Portionen enthalten. So kannst du dir, wenn du sie alleine isst, direkt die zweite Portion als Mittag- oder Abendessen für den nächsten Tag mitkochen und bist auch am nächsten Tag auf der Arbeit oder der Uni noch gut versorgt. Hier findest du ein paar Bilder, was ich mit den Bowls gezaubert hab.


Soup QUICKIES  – bunter Suppenspaß to Go

Auch von den Soup Quickies gibt es vier bunte Sorten. Mein Suppenliebling ist die vegane Karotten Kokos Suppe. Die Suppen schmecken kalt und warm und eignen sich dadurch auch als perfekter (Sommer-)Snack für Draußen und für unterwegs.
Mein Rezepttipp: Mit ein paar Toppings, wie angebratenem Tofu, Veggie-Wurst, Gemüse oder Nüssen/Kernen, zauberst du dir im Handumdrehen eine vollwertige Mahlzeit ohne viel Aufwand und mit viel Genuss. Die Eden Soup Quickies haben mich aber nicht nur als klassische Suppe überzeugt. Ich habe die Suppen auch schon als schnelle und gesunde Nudelsoße verwendet. Mhmm: die Tomaten-Mascarpone Suppe ist zu Gnocchi, Penne oder Rigatoni ein Träumchen. Mit ein paar frischen Tomaten, Rucola und Nudeln zauberst du dir in kurzer Zeit ein leckeres, gesundes Abendessen.
Ich hab‘ das Karotten Kokos Süppchen hier mit Mais, gebratenem Gemüse, Tempeh und einem leichten Curry Dip getoppt:



Den Soup QUICKIE Karotte & Kokos hab ich im Sommer als herzhaften Snack bei einem Ausflug mit meiner Family am See genossen.

Veggie Wurst

Besonders gespannt war ich auf das Veggie-Wurst Sortiment. Seitdem ich mich vegetarisch ernähre, bin ich immer auf der Suche nach guten Fleisch- und auch Tofu-Alternativen. Vegetarische oder vegane Ernährung muss nämlich, durch die vielen, feinen Alternativen, die es mittlerweile gibt, längst nicht mehr eintönig und langweilig sein. Aus dem Eden Veggie-Wurst Sortiment gab’s für mich die Schneid’s auf und die Brat’s an und was soll ich sagen: Ich bin begeistert!
Aus der Schneid’s auf habe ich, passend zur Oktoberfestzeit hier in München, einen feinen, bayerischen Wurstsalat gemacht und die Brat’s an für leckere Grillspieße verwendet. Beide kommen echter Wurst geschmacklich sehr nahe, ohne dabei aber eine eigenartige Konsistenz zu haben. Ausprobieren lohnt sich!


Mein Fazit

Insgesamt bin ich von den Eden Produkten, besonders wegen der hohen Qualität, dem guten Geschmack und der Schnelligkeit bei der Zubereitung, begeistert und kann mir meinen Alltag ohne sie gar nicht mehr vorstellen.
Hast du auch schon die Produkte von Eden probiert? Ich bin gespannt deine Kreationen zu sehen und freu mich auf dein Feedback!

Alles Liebe,
Lisa ❤

Kokos Mango Cheesecake

– ein feiner Sommerkuchen, ganz ohne schlechten Gewissen –

Du brauchst noch ein leckeres und leichtes Rezept für den Sonntagskuchen? Wie wär’s mit einem feinen Kokos Mango Cheesecake? Der schmeckt durch die Kombination von Kokos und Mango nach Urlaub und Sonnenschein und ist super einfach selbst gezaubert. Ich wollte schon lang einen veganen Cheesecake backen, da mir der in der Vergangenheit häufig misslungen ist. Mit Kokos Joghurt hab ich es noch nie probiert, deswegen war es jetzt endlich so weit!

Für den Teig hab ich dieses Mal, passend zum Joghurt, Kokosmehl verwendet und somit eine beinahe low Carb-Variante gezaubert. Gesüßt wird der Kuchen nur mit Banane und Datteln und er kommt ganz ohne Industriezucker und tierischen Produkten aus.

Wie komme ich auf solche Rezepte?

Das ist eine der Fragen, die mir am häufigsten gestellt wird. Meistens sehe ich ein Produkt im Supermarkt (dazu muss man sagen, dass ich ein sehr impulsiver Lebensmittel-Käufer bin! :)) und bekomme dann irgendwelche Ideen dazu. Genauso ging es mir mit dem Mango Kokosjoghurt. Ich habe diesen durch eine Kooperation zugeschickt bekommen und wollte mir was schönes dazu überlegen. Ein Käsekuchen stand schon lang auf meiner to-do Liste, deswegen sollte der Joghurt in einen Kokos Mango Cheesecake wandern.

Für den Teig bin ich einfach auf die Suche nach passenden, leichten Zutaten gegangen, die im Sommer nicht schwer im Bauch liegen, und letztendlich wurden es die folgenden Zutaten:

Kokos Mango Cheesecake

Das ist mein Rezept für einen zuckerfreien und veganen Kokos Mango Cheesecake. Schmeckt nach Sommer und ist super schnell gezaubert!

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Arbeitszeit 20 Minuten
Portionen 1

Zutaten

Für den Teig:

  • 1 Banane
  • 65 g Kokosmehl
  • 2 EL Mango Kokosjoghurt
  • 2 EL Kokoschips oder -Raspeln zerbröselt
  • 2 EL Pekannüsse zerbröselt
  • 3 große Datteln optional eingeweicht
  • 1 EL Kokosöl
  • Tonka, optional Süße

Für die Creme

  • 2 EL Soja Quark großzügig
  • 3 EL Mango Kokosjoghurt
  • 20 g Puddingpulver
  • Agaranta oder Gelantine
  • Tonka, Vanille, optional Süße

Anleitungen

  1. Alle Zutaten für den Teig verrühren. In eine kleine Tartefrom drücken, optional bei 180 Grad 25 Minuten backen oder direkt so verwenden.
    (Ich hab den Teig kurz gebacken)

  2. Für die Creme alle Zutaten verrühren. Agaranta und Puddingpulver in Wasser auflösen und zur Creme geben. In die Hälfte hab ich noch etwas Dunaliella Pulver für die Farbe gerührt. Löffelweise die Cremes auf den Teig geben und für ein paar Stunden kühlen. 


Ich hab den Kuchen sicherheitshalber vor dem Kühlen nochmal circa 25 Minuten auf der untersten Stufe in den Ofen gestellt, damit er fest wird. In der Vergangenheit wurden meine Käsekuchen, vor allem beim Verwenden von pflanzlicher Gelantine, nicht richtig fest. Es kann auch sein, dass der Kokos Mango Cheesecake ganz ohne Backen funktioniert. Als Topping gab’s selbstgemachtes Kokos Granola, Physalis und Salted Caramel auf Kokosbasis.

Ich freu mich, wenn du mein Rezept ausprobierst. Lass mich das gerne hier oder auf Instagram wissen! 🙂

Alles Liebe,
Lisa ❤

Mediterraner Pasta Salat

– leichter Genuss, schnell gezaubert –

Nachdem ich hier schon lang kein herzhaftes Rezept mehr hochgeladen habe, ist es mal wieder an der Zeit. Deswegen gibt’s heute mein liebstes Sommer-Abendessen, wenn es mal schnell gehen muss. Oder in kleinerer Menge meine liebste Grillbeilage: mein mediterraner Pasta Salat!

Im Sommer habe ich meistens weniger Lust lange in der Küche stehen und aufwendige Rezepte zu kochen. Da ist es mir einfach zu warm und ich genieße die Zeit lieber draußen, als sie drinnen in der Küche zu verbingen. Ein mediterraner Pasta Salat kommt da wie gerufen. Der Salat ist schnell gemacht, kann problemlos schon am Vorabend vorbereitet und am nächsten Tag mit frischen Rucola angerichtet werden. Die Zutaten kannst du beliebig variieren und Gemüsereste verkochen. Wenn du gleich die doppelte Menge kochst, hast du am nächsten Tag noch ein feines Mittagessen.

Was brauchst du dazu?

Ein bisschen frisches Gemüse nach Wahl, Pesto, Grünzeug in Form von Rucola, Basilikum oder Babyspinat und ein paar Nudeln. Das Gemüse kannst du beliebig variieren und nach Geschmack rohes oder angebratenes Gemüse verwenden. Ich mag den mediterranen Pasta Salat am liebsten mit frischen und getrockneten Tomaten, Zucchini und Pilzen.

Welche Nudeln können verwendet werden?

Das kannst du auch ganz nach Lust und Laune selbst bestimmen. Ich habe dieses Mal glutenfreie Pasta aus Mais und Reis verwendet, die super dazu gepasst hat. Prinzipiell kannst du hier aber jede Art von Pasta verwenden, die du möchtest.

Das Rezept lässt sich übrigens auch prima (während der kälteren Jahreszeit) warm genießen. Dafür einfach die Nudeln nochmal mit allen Zutaten im Pesto aufkochen und warm genießen.

Jetzt kommen wir aber zum Rezept für dich:

Mediterraner Pasta Salat

Du bist auf der Suche nach einer leckeren Beilage fürs Grillen? Wie wärs mit einem mediterranen Pasta Salat mit Gnocchetti, frischem Gemüse und Pesto? Schnell gemacht und lecker.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Arbeitszeit 20 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 100 g Gnocchetti oder Nudeln nach Wahl
  • 1/2 Zucchini
  • 100 g Pilze (Champignons, Pfifferlinge)
  • 100 g Tomaten
  • 100 g Babyspinat
  • 1 Knoblauchzehe
  • frisches Basilikum
  • Salz, Pfeffer, Oregano

Für das Dressing

  • 2 EL grünes Pesto
  • 2 EL Nudelwasser
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Balsamico
  • Pinienkerne
  • Salz, Pfeffer

Anleitungen

  1. Die Pasta nach Packungsanweisung kochen und abkühlen lassen. Das Gemüse waschen und kleinschneiden. Das Gemüse in einer Pfanne mit Olivenöl und einer Knoblauchzehe anbraten und mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen. Die Hälfte der Tomaten dazugeben.

  2. Für das Dressing die Zutaten vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Pinienkerne in einer Pfanne rösten.
  3. Die Pasta mit dem Gemüse, dem Dressing und dem Babyspinat vermischen. Mit Basilikum, Pinienkernen und den restlichen Tomaten anrichten und genießen.

Wie isst du am liebsten deinen Pasta Salat? Hast du ein Lieblings-Dressing?
Ich bin gespannt auf deine Kreationen!

Alles Liebe,
Lisa ❤

Mein liebstes Sommerfrühstück, die Sommer-Bowl

Und was mich zurzeit noch ziemlich glücklich macht

Weil ich mich hier schon lange nicht mehr gemeldet, wird es jetzt mal wieder höchste Zeit. Ich hab im Juni meinen Job gewechselt und deswegen gerade nicht mehr so viel Freizeit, da ich oft geschäftlich unterwegs bin. Die gesunde Ernährung soll aber nicht auf der Strecke bleiben und ich versuch immer noch fleißig zum Sport zu gehen und am Abend ordentlich zu kochen. Mein Schritt aus der Komfortzone und in einen neuen Job hat mir so viele positive Veränderung ins Leben gebracht, dass ich momentan einfach nur glücklich und dankbar bin, dass ich diesen Schritt gegangen bin. Ich glaube, dass man oft fürs Mutig sein belohnt wird und freu mich richtig drauf, was in den nächsten Wochen und Monaten noch so passiert.

Jetzt aber zurück zum Essen!

Wenn es draußen so schön warm ist, habe ich morgens meistens keine Lust für das Frühstück lange in der Küche zu stehen oder warmes Frühstück zuzubereiten (Ausnahme: Milchreis, der geht zu jeder Tages- und Jahreszeit! 🙂 ). Deswegen gibt’s bei mir gerade fast jeden Tag eine feine Sommer-Bowl.

Bist du auch ein Phasenesser?

Bei mir ist es echt oft so, dass ich bestimmte Lebensmittel oder Gerichte eine ganze Zeit lang täglich esse, bis ich sie nicht mehr sehen kann. So geht es mir gerade mit meinen Joghurt-Bowls. Drin sind täglich Beeren, Chiasamen, Jogurth oder Quark und ein kohlenhydrathaltiges Topping. Sonst kommt der Hunger bei mir nämlich meistens schneller zurück, als mir lieb ist. 🙂

Was muss in meine Sommer-Bowl?

  • Eine Eiweißquelle, meistens in Form von Quark oder Joghurt
  • Etwas Farbe! 🙂 Dazu verwende ich gern Fruchtpulver oder Spirulina
  • Gesunde Kohlenhydrate, oft in Form von glutenfreien Haferflocken, selbstgemachten Granola, Leinsamen oder ungesüßten Cornflakes aus Mais oder Reis
  • Frische, saisonale Beeren oder Obst
  • Tolle Toppings! Die sind meistens mein Highlight und damit lassen sich die Bowls beliebig variieren. Gerne verwende ich:
    –  Nüsse oder Kerne (Favoriten sind Cashews und Erdnüsse) oder Nussmus!
    –  Kokoschips
    –  Geröstete Kohlenhydrate wie z.B. Buchweizen
    –  Chiasamen
    –  Gepuffte Getreidesorten wie Reis, Quinoa oder Amaranth
    –  Fruchtpulver, Gewürze

Ein Rezept für die Bowl braucht es eigentlich gar nicht so wirklich, der Vollständigkeit halber schreibe ich es für dich aber gerne zusammen.

Sommer-Bowl

Du willst ein frisches und leichtes Frühstück für den Sommer? Wie wärs mit einer fruchtigen Sommer-Bowl?

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Arbeitszeit 10 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 200 g (Soja) Naturjoghurt
  • 100 g (Soja) Vanille Quark
  • 1 EL Chia Samen
  • etwas Tonka Bohne
  • 1 TL Spirulina
  • 100 g Blaubeeren
  • 75 g Brombeeren
  • 1 Stück Banane
  • 1/2 Mango

Anleitungen

  1. Das Obst klein schneiden und die Beeren waschen. Den Joghurt mit dem Quark verrühren. Die Chiasamen und geriebene Tonkabohne dazugeben und in die Hälfte des Joghurts noch etwas Spirulina rühren. Eine Mango Rose basteln (schau dazu gern in mein Instagram Highlight) und die Bowl mit Coquitos, gepufften Quinoa, Amaranth und getrockneter Mango toppen.

Raw Carrot Tarte

– eine kleine aber feine Osterinspiration für dich –

Bist du schon im Ostefieber? Nachdem ich die Wochen auf Instagram etwas Carrot Cake-technisch eskaliert bin, ist das jetzt wirklich mein letztes Rezept für dich. 🙂 Dieses Jahr hat mich das Oster- und das damit verbundene Carrot Cake Fieber total gepackt. Es gab Donuts, Kuchen, Mugcake, Carrot Cake Bites und Carrot Cake Chia Pudding. Aber diese Raw Carrot Tarte war mein besonderes Highlight. 🙂

Sie ist super einfach zu machen, schmeckt lecker, ist glutenfrei, zuckerfrei und vegan und man braucht dafür nur einen Mixer.

Das Rezept habe ich aus meinen bereits bestehenden Rezepten zusammengebastelt. Zum einen hab ich mich von meinen Karottenkuchen inspirieren lassen und von meinen Raw Cakes.

Was brauchst du dafür?

Bei mir waren das größtenteils Zutaten, die vor meinem Bali Urlaub noch weg mussten. Ich hatte noch etwas Frischkäse, Sojajoghurt, Cashews, Buchweizen, Karotten und eine überreife Banane zuhause. Daraus entstand dann diese Tarte.

Du kannst den Teig dafür entweder direkt „roh“ also ungebacken verwenden oder so wie ich für kurze Zeit in den Backofen geben. Da keine Eier oder ähnliche Zutaten verarbeitet werden, kann der Teig auch problemlos ungebacken vernascht werden. Du kannst daraus sogar Bliss Balls machen. Für das Topping habe ich noch etwas selbstgemachtes Granola, Popcorn und Rüblis verwendet.

Das einzig Traurige an diesem Rezept

Zu diesem Rezept gibt es einen Fun Fact, der eigentlich gar nicht so lustig ist: Bei dem Versuch ein schönes Foto zu bekommen, wollte ich unbedingt noch etwas gepufften Amaranth aus meinem Schrank holen. Weil ich etwas hektisch war und nebenbei noch drei andere Sachen erledigen wollte, bin ich so gegen meinen Türrahmen gelaufen, dass ich mir meinen Zeh gebrochen habe. Vor meinem Bali Urlaub kam das jetzt natürlich wie gerufen. 😀

Das Bild ist aber, auch trotz gebrochenen Zeh, zum Glück noch was geworden. 🙂
Jetzt kommen wir aber erstmal zum Rezept für dich:

Raw Carrot Tarte

Das ist mein Rezept für eine leckere und leichte Carrot Cake Tarte. Ganz ohne Zucker, Milchprodukten und optional sogar ohne Backen! 🙂

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Arbeitszeit 30 Minuten
Portionen 1

Zutaten

Für den Teig

  • 1 Banane
  • 1 Karotte
  • 1 EL Nussmus z.B. Haselnuss
  • 50 g glutenfreie Haferflocken
  • 3 EL Kokosmehl
  • 50 g Sonnenblumen Kerne
  • Zimt
  • Optional Süße
  • Evtl. etwas Wasser/ Milch zum Glattrühren

Für die Creme

  • 100 g Cashews eingeweicht über Nacht
  • 100 g Buchweizen eingeweicht über Nacht
  • 4 El Vanille Soja Joghurt
  • 2 veganer Frischkäse
  • Agar Agar
  • Tonka
  • 1 EL Kokosmus
  • Tonka, Vanille
  • Optional Süße

Anleitungen

  1. Alle Zutaten für den Teig in den Mixer geben und zu einem klebrigen Teig verrühren. Optional bei 180 Grad 25 Minuten backen oder direkt roh verwenden (geht beides, ich hab ihn kurz gebacken.)

  2. Für die Creme alle Zutaten in den Mixer geben und pürieren, bis eine Creme entsteht. Auf den Teig geben und für ein paar Stunden kühlen/ gefrieren.

Jetzt wünsch ich dir aber erstmal frohe Ostern! Ich werde Ostern dieses Jahr am Strand auf Bali verbringen, deswegen wird es die nächsten drei Wochen hier etwas ruhiger. 🙂

Alles Liebe,
Lisa ❤

 

 

Granola

– der einfachste Weg zu einem gesünderen Start in den Tag! –

Viele Granolasorten aus dem Supermarkt enthalten leider oft eine Große Menge an Zucker, Fett, Weizen oder Zusätzen, die kein Mensch braucht. Granola selbst zu machen ist viel einfacher als man denkt. Ich habe mir angewöhnt meins meistens am Wochenende für die Woche vorzubereiten. Das spart morgens Zeit und man startet gesund in den Tag.

Das Granola bietet sich zudem perfekt zur Resteverwertung an. Es kann beliebig variiert werden und ist super schnell gemacht. Ich mische dazu immer alle Zutaten, die ich noch so zuhause habe, bunt zusammen. Gerne verwende ich Nussmus, Kakao, Schokodrops, Kaffee oder getrocknete Früchte oder Beeren, um das Granola jede Woche geschmacklich etwas zu ändern.

Mein Rezept dafür ist nur eine grobe Anleitung. Ich gehe beim Granola machen eigentlich immer so vor, dass ich die härteren Flocken, wie Reisflocken, vorab in etwas Wasser oder Milch einweiche. Die Flocken mische ich dann mit Nüssen, Kernen, Kokoschips oder Getreidesorten. Anschließend vermenge ich sie mit einen Löffel Kokosöl und circa zwei Löffel Süße in Form von Reissirup.

Ein Grundrezept, beliebig viele Variationen!

Das schönste an meinem Standardrezept ist, dass man es beliebig variieren kann. Mit einem Löffel Nussmus (besonders lecker schmeckt es mit Erdnussbutter), 2 EL Kakao oder einer Tasse Kaffee lässt sich der Geschmack einfach variieren. So hast du zum Frühstück direkt eine neue Geschmacksrichtung. Gerne teile ich auch mein Grundrezept vor dem Backen in zwei Hälften. So kannst du beim einmaligen Backen ganz einfach und unkompliziert zwei Granola Sorten zaubern.

Und was passt gut dazu?

Richtig gern verwende ich Cashews, gefriergetrocknete Beeren oder Granatapfelkerne als besonderes Highlight. Die leckerste Variante, die ich bisher gemacht hab, war eine Kokosvariante. Dazu habe ich die trockenen Zutaten mit einem Löffel Kokosmus, einer Packung Kokoschips (besonders lecker sind hier Schokoladen oder Karamel Kokoschips), einem Löffel Kokosöl und Kokosraspeln gemischt. Auf dem Bild siehst du im Hintergrund noch eine Schoko Variante. Dafür habe ich 2 EL Kakao mit etwas Wasser verrührt und in die Hälfte der Mischung gegeben.

Nun kommen wir aber erstmal zu meinem Standardrezept für dich!😍

Granola

Das ist mein Standardrezept für gluten- und zuckerfreies Granola, das im Handumdrehen fertig ist.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 25 Minuten
Arbeitszeit 30 Minuten
Portionen 1 Blech

Zutaten

  • 1 Cup glutenfreie Haferflocken
  • 1 Cup Reisflocken
  • Etwas Wasser/ Milch
  • 2 EL Chia Samen
  • 1/2 Cup (jeweils) Sonnenblumen- und Kürbiskerne
  • 1/2 Cup Cashews oder Nüsse
  • 1/2 Cup roher Buchweizen
  • 1 Cup Cornflakes oder Kokoschips
  • 1/2 Cup Gepuffter Quinoa
  • Vanille, Zimt, Prise Salz
  • 2 EL Reissirup
  • 1 EL Kokosöl

Anleitungen

  1. Die Haferflocken und die Reisflocken in etwas Milch oder Wasser (optional Kaffee für eine leichte Kaffeenote) einweichen. Mit den restlichen Zutaten mischen und bei 175 Grad im Ofen oder im Airfryer circa 25 Minuten rösten. Immer mal wieder wenden, damit das Müsli nicht zu braun wird.

Hast du schon mal Granola selbst gemacht? Mit meinem Rezept sollte nichts schief gehen! 🙂

Alles Liebe,
Lisa ❤

 

 

Curry „Geschnetzeltes“

– und wie einfach man heute Fleisch ersetzen kann –

Hähnchen Geschnetzeltes hab ich als Kind richtig gern gemocht. Dazu gab’s früher bei Mama immer Reis und eine Curry Soße. Ich hab das Gericht, als ich noch bei meinen Eltern gewohnt hab, auch oft als Abendessen für uns gekocht, wenn meine Eltern später von der Arbeit nach Hause gekommen sind.

Geschnetzeltes ganz ohne Fleisch?

Kein Problem! Das Geschnetzelte lässt sich mit wenigen Zutaten, wenig Aufwand und in kurzer Zeit zubereiten und gelingt eigentlich fast immer. Seitdem ich mich größtenteils ohne tierische Eiweiße ernähre, gab es für mich kein Geschnetzeltes mehr. Weil ich aber letzte Woche eine Packung Wildreis zuhause gefunden habe und dieser perfekt dazu passt, habe ich mich an einem Curry „Geschnetzelten“ versucht.

Dafür habe ich Filetstücke Hähnchen Art und zum Würzen ganz viel Curry und Kurkuma verwendet. Du kannst hier natürlich auch richtiges Hähnchen Fleisch verwenden, damit gelingt das Rezept auch. Die Soße habe ich aus einer Handvoll Zutaten gemacht. Hauptbestandteil waren bei mir auch früher schon Zwiebel, etwas körnige Gemüsebrühe, Curry und (veganer) Frischkäse. Der Frischkäse macht die Soße besonders cremig. Diesen kannst du aber auch durch Milch oder etwas Sahne ersetzen. Toll dazu passen frische Kräuter wie Schnittlauch und Tomaten.

Fleisch ersetzen? Muss das sein?

Meiner Meinung nach sind wir alle alt genug, um selbst entscheiden zu können, ob wir Fleisch konsumieren wollen oder nicht. Ich habe mich, nach dem Heilfasten letztes Jahr, bewusst dagegen entschieden und seitdem auch kein Fleisch mehr gegessen. Ich will nicht ausschließen, dass ich wieder, bei qualitativ hochwertigen Fleisch, Fleisch essen werde. Im Moment kann ich es mir aber nicht vorstellen. Da wir mittlerweile aus einer Vielzahl an fleischlosen Alternativen wählen können, bei denen die Ököbilanz auch noch stimmt, fehlt es mir auch nicht. Wurst war für mich noch nie ein großes Thema und Fleisch habe ich auch in der Vergangenheit nur bei meinen Eltern gegesssen. Als Fleischalternative bieten sich Tofu, Tempeh und Seitan an. Es gibt viele Fleischersatz-Produkte aus Soja oder Erbsenprotein, die mir persönlich sehr gut schmecken. Auch hier achte ich darauf, Bioqualität zu kaufen und die Zutatenliste ordentlich zu checken. Was mir persönlich leider nicht geschmeckt hat war Jackfruit. Diese kann ich nur bedingt als Fleischersatz empfehlen.

Jetzt kommen wir aber erstmal zum Rezept für mein Curry „Geschnetzeltes“:

Curry "Geschnetzeltes"

Das ist mein Rezept für ein leckeres und leichtes Curry "Geschnetzeltes" ganz ohne Fleisch.

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Arbeitszeit 30 Minuten
Portionen 2

Zutaten

  • 100 g Wildreis
  • Gemüse nach Wahl bei mir gelber Blumenkohl, Spinat, Zucchini, Pilze, Rosenkohl, Kichererbsen
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Packung Filetstücke Hähnchen Art oder Hähnchen
  • 2 EL veganen Frischkäse
  • Gewürze Curry, Kurkuma, Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer
  • Optional frische Tomaten, Koriander und Sesam

Anleitungen

  1. Den Reis kochen, in der Zwischenzeit das Gemüse kleinschneiden, in Olivenöl anbraten und würzen. Fleischersatz/ Hähnchen würzen und scharf anbraten, zu dem Gemüse geben.

  2. Gemüse und Hähnchen beiseite stellen, 1/2 Zwiebel in Olivenöl anbraten, Curry, Kurkuma, Salz und Pfeffer dazugeben, mit etwas Brühe ablöschen und mit dem Frischkäse verrühren. Das Gemüse in der Soße einmal aufkochen lassen und nochmal abschmecken. Wer will gibt noch frische Tomaten, Sesam und Koriander dazu.

Hast du schon mal mit Fleisch-Ersatz gekocht?
Manchmal muss man einfach ein bisschen mutig sein, ich war sehr positiv überrascht. 🙂

Alles Liebe,
Lisa ❤

Reisflocken Porridge

– Meine schnelle Milchreis Variante –

[Werbung] Reisflocken hab ich schon oft im Reformhaus gesehen und auch schon von verschiedenen Anbietern gekauft. Ich liebe es neue Dinge auszuprobieren, aber die Flocken aus dem Bioladen haben mir bisher nicht so wirklich gut geschmeckt. Entweder war die Konsistenz nach dem Kochen noch sehr gewöhnungsbedürftig oder der Geschmack nicht so das Wahre. Umso mehr hab ich mich darüber gefreut, dass Reishunger jetzt Reisflocken herausgebracht hat.
Den neuen Reisflocken wollte ich in Form eines Reisflocken Porridges nochmal eine Chance geben.

Und wie lautet das Urteil?

Ich bin begeistert! Als Milchreis– und Porridge-Fan haben die Flocken voll meinen Geschmack getroffen. So werden zwei wunderbare Frühstücks-Gerichte in einem vereint. Ich habe die Reisflocken mit Wasser gekocht und am Ende der Garzeit noch einen Schuss Mandelmich dazugegeben. So wurden die Flocken besonders cremig. Als Topping gab es noch eine Chia Himbeer Marmelade, frische und gefrorene Beeren und ein paar Blätter Minze.

Für die Chia Marmelade hab ich eine Handvoll gefrorene und frische Himbeeren mit einem Löffel Chia Samen und etwas Reissirup aufgekocht, bis die Marmelade etwas angedickt ist. Geschmacklich hat mich das Porridge dann an Milchreis mit heißen Himbeeren erinnert. Die Kombination war wirklich sehr lecker!

Jetzt kommen wir aber erstmal zum Porridge Rezept. Ich habe das Reisflocken Porridge im digitalen Reiskocher von Reishunger im Congee Modus circa 20 Minuten gekocht. Du kannst es aber auch im Topf kochen. Bei Reishunger sparst du übrigens mit dem Code allwomencancook10 10% bei deiner Bestellung.

Reisflocken Porridge

Das ist mein Rezept für ein leckeres und einfaches Reisflocken Porridge!

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Arbeitszeit 25 Minuten
Portionen 2

Zutaten

  • 100 g Reisflocken von @reishunger
  • 300 ml Wasser
  • 150 ml Milch nach Wahl
  • 1 Tonka Bohne
  • Optional Süße

Anleitungen

  1. Die Reisflocken im Reiskocher oder im Topf zuerst im Wasser mit einer ganzen Tonkabohne kochen. Nach circa 15 Minuten die Milch dazugeben und für weitere 5 Minuten köcheln lassen. Anschließend mit Zimt und Reissirup abgeschmecken. Wer möchte, kann noch zwei Löffel Joghurt oder Quark unterrühren.

Hast du schon mal Reisflocken probiert? Ich kann sie dir nur empfehlen! 🙂

Alles Liebe,

Lisa ❤

 

Raw Tarte

– Himbeer Tarte mit Brownie Boden –

Ich glaub ich habe derzeit eine leichte Sucht nach roh veganen Kuchen entwickelt. Anders kann ich mir meine neueste Kreation nicht erklären. Inspiriert von meinen Raw Brownies hab ich dieses mal eine Himbeer Raw Tarte mit Brownie Boden gemacht. Das ist eine Kombination von meinen raw Brownies und den raw Cakes. Und diese Kombination ist wirklich sehr zu empfehlen. 🙂

Eine rosa raw Tarte für den Valentinstag!

Ich wollte ein kleines Küchlein passend zum Valentinstag machen und dabei kam diese Brownie Himbeer Tarte raus. Für den Boden hab ich mein raw Brownie Rezept abgewandelt. Darauf kamen frische Beeren (bei mir Himbeeren und Blaubeeren), gefolgt von einer Erdnuss-Dattelcreme und getoppt wurde das mit einer Himbeer-Cashew Creme. Die Tarte ist glutenfrei, vegan und sogar zuckerfrei und kommt ganz ohne Milchprodukte aus. Meine Arbeitskollegen meinten, dass das der leckerste Kuchen war, den ich jemals mitgebracht habe. 🙂

Nun kommen wir aber erstmal zum Rezept für dich. Das klingt ehrlich gesagt aufwendiger, als es wirklich ist. Eigentlich brauchst du nur einen Mixer und einen Kühlschrank dafür und ein bisschen Zeit zur Vorbereitung.

Raw Tarte

Das ist mein Rezept für eine leckere und leichte Himbeer raw Tarte mit Brownie Boden!

Gericht Dessert
Keyword glutenfreier kuchen, raw cake, raw cakes, raw tarte

Zutaten

Für den Boden

  • 100 g Cashews optional Mandeln
  • 5 Datteln entsteint
  • 2 EL Kakao
  • 1 EL Kokosmus oder Nussmus
  • 1 EL Kokosöl
  • 3 EL Erdnussmehl
  • Etwas Wasser zum Glattrühren

Für die zweite Schicht

  • 1 Handvoll Beeren (bei mir Himbeeren und Blaubeeren)
  • je 1 EL Erdnussbutter, Kokosöl, Reissirup
  • 3 Datteln entsteint
  • 1 Prise Salz

Für die Himbeer Creme:

  • 100 g Buchweizen über Nacht eingeweicht
  • 50 g Cashews über Nacht eingeweicht
  • je 2 EL Soja Quark und Joghurt
  • Himbeerpulver
  • Etwas Agar Agar
  • Vanille, Tonka, optional Süße

Anleitungen

  1. Cashews und Datteln in den Mixer geben und zerkleinern, dann die restlichen Zutaten dazugeben, durchmixen und in eine kleine Tarte Form drücken (19cm). Für die Dattelcreme alle Zutaten außer die Beeren in den Mixer geben und verrühren.

  2. Auf dem Boden die Beeren und die Erdnussbutter Dattel Creme verteilen. Für die letzte Schicht Cashews und Buchweizen über Nacht einweichen und mit den restlichen Zutaten cremig mixen. Die Creme auf den Boden geben und für ein paar Stunden kühlen. Mit Toppings verzieren und genießen!

Als Topping habe ich frische und gefriergetrocknete Himbeeren und Granatapfelkerne, Müsli und ein paar Blätter Minze verwendet.

Legst du Wert auf den Valentinstag?♥️ Mir ist der Tag relativ egal, aber ich mag die schönen rosa Kreationen, die man dafür zaubern kann! 🙂

Alles Liebe,

Lisa ❤

 

Linsen Dal

Einfach und schnell gezaubert und unglaublich lecker!

Ich muss zu meiner Schande zugeben, dass ich noch nie ein Linsen Dal gekocht (geschweige denn gegessen habe), obwohl ich ein großer Linsen Fan bin. Ich habe immer schon großen Respekt vor der indischen Küche gehabt, da man das geschmacklich irgendwie nie so richtig hinbekommt, wie im indischen Restaurant. Ich wollte es jetzt aber trotzdem versuchen.

Linsen habe ich seit dem Heilfasten fest in meinen Speiseplan integriert. Sie lassen sich vielseitig einsetzen und durch verschiedene Gewürze lecker und vielseitig zubereiten. Vor allem für Vegetarier oder Veganer sind sie eine tolle Eiweißquelle und super gesund. Wenn man sie richtig zubereitet und ein paar Hilfsmittel verwendet, sind sie sogar sehr gut bekömmlich. Ich habe in den letzten Wochen schon einen Linsen Salat mit gelben Linsen und Ingwer gemacht und dieses Mal waren die roten Linsen dran. Aus diesen habe ich ein leckeres (wahrscheinlich nicht ganz authentisches) Linsen Dal im Handumdrehen gezaubert. Man soll sich ja nicht selbst loben, aber das war eins der besten Gerichte, das ich in letzter gekocht habe!

Und wie macht man Linsen bekömmlicher?

Ich hab auch beim Heilfasten ein paar Tipps dazu bekommen, wie man Linsen bekömmlicher macht. Diese Tipps sind auch für andere Hülsenfrüchte geeignet.
Es wird empfohlen:

  • Die Linsen (auch wenn es eine Sorte ist, die nicht eingeweicht werden muss) bestensfalls 3-4 Stunden in Wasser einweichen. Das kann man auch gut über Nacht machen.
  • Mindestens eine Stunde lang kochen, je weicher sie sind, desto besser können sie verdaut werden.
  • Lorbeerblätter mitkochen (hilft bei der Verdauung und gibt Geschmack ab).
  • Ingwer oder Chili mitkochen (die Schärfe kurbelt auch die Verdauung an).
  • Mit Ume Su würzen. Das ist eine Essigalternative, die ich nur noch (anstatt von Essig oder Balsamico) verwende. Ume Su gibt dem Gericht Säure und macht es „basischer“.
  • Mit hochwertigen Olivenöl und hochwertigen Salz „veredeln“ (Hochwertig bedeutet bei Olivenöl kaltgepresst)

Wenn du diese Tipps beachtest, bist du schon auf der sicheren Seite.

Jetzt kommen wir aber zum Rezept für mein Linsen Dal für dich:

Linsen Dal

Wie du ein einfaches Linsen Dal im Handumdrehen zauberst, erfährst du hier: 

Keyword abendessen vegan, linsen, linsen dal, linsen rezept, veganes abendessen, veganes Curry, veganes dal
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Arbeitszeit 30 Minuten
Portionen 2

Zutaten

  • 100 g rote Linsen eingeweicht
  • Gemüse nach Wahl zB Blumenkohl, Spinat, Zucchini, Pilze, Kichererbsen
  • 1 Dose Tomaten
  • 2-3 cm Ingwer
  • 2 EL veganer Frischkäse
  • Gewürze Curry, Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel
  • 1 Handvoll frische Tomaten
  • 100 g Naturreis
  • Koriander optional
  • Sesamöl zum Anbraten

Anleitungen

  1. Den Reis nach Packungsanleitung kochen, in der Zwischenzeit das Gemüse kleinschneiden. Das Gemüse in Sesamöl anbraten und würzen. Linsen in die Pfanne geben, mit doppelter Menge Wasser, etwas Brühe, Olivenöl, Ingwer, Lorbeer und Ume Su köcheln lassen.

  2. Die Dosentomaten dazugeben und mit dem Frischkäse verrühren. Die Soße mit dem Gemüse aufkochen lassen und mit Curry, Salz, Pfeffer und Soja Sauce abschmecken. Wer will gibt noch frische Tomaten, Sesam und Koriander dazu.

Ich würde mich sehr freuen, wenn du mein Rezept ausprobierst! 🙂

Alles Liebe,

Lisa ❤