Gesunde Brownies

– Ganz ohne Zucker, Mehl, Gluten und Milchprodukten  –

Klingt zu gut um wahr zu sein? Ich hab über dieses Rezept ziemlich lang nachgedacht, bis ich es dann endlich ausprobiert hab. Meistens sehe ich ein Lebensmittel/ eine Zutat im Supermarkt und „entwickle“ im Kopf beim Einkauf eine erste Rezeptidee. Bei den Brownies war es dieses Mal genau anders rum und das Endergebnis war mein Ausgangspunkt für die Rezeptentwicklung: Mein grober Plan war gesunde Brownies ganz ohne Butter, Zucker und Gluten zu zaubern und dabei sollten sie noch richtig gut schmecken und schön fudgy sein. Klingt wirklich ein bisschen unrealistisch. Aber mit Nüssen, Datteln und Erdnussbutter hat das sogar geklappt und die Brownies wurden super lecker. Datteln sind momentan eh mein größtes Laster. Besonders zum veganen Backen oder auch ganz allgemein zum natürlichen Süßen sind sie bei mir gerade fast jeden Tag in Gebrauch.

Welche Zutaten brauchst du für die gesunden Brownies?

Das Schöne an dem Rezept ist: du brauchst gar nicht viele Zutaten! Für das Rezept habe ich ganz ähnliche Zutaten wie für meine raw Brownies verwendet. Das sind Zutaten, die ich eigentlich immer zuhause habe. Außer der Banane sind sie alle lang haltbar bzw. nicht verderblich und perfekt, um mal schnell was Süßes zu zaubern. Bei meinen gesunden Brownies habe ich noch Joghurt und Nüsse untergerührt und der Teig kam anschließend in den Ofen. 

Jetzt kommen wir aber erstmal zum Rezept für dich:

Gesunde Brownies

Gesunde Brownies, die auch richtig gut schmecken? Hier ist mein Rezept für dich.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Arbeitszeit 35 Minuten
Portionen 1 kleine Form

Zutaten

  • 100 g Mandeln optional gemahlene
  • 100 g Datteln optional einweichen
  • 1 Banane
  • 3 EL Kakao
  • 1 Handvoll Pekannüsse
  • 1 EL Erdnussbutter
  • 1 EL Kokosöl
  • 2 großzügige EL Soja Joghurt zB Vanille
  • Optional Süße zB Reissirup
  • Backpulver
  • Tonka, Vanille, Schokokracher oder Gewürze nach Wahl
  • Schoko Chips

Anleitungen

  1. Mandeln und Datteln in den Mixer geben und zerkleinern, dann die restlichen trockenen Zutaten dazugeben und vermischen. Die Pekannüsse klein hacken.

  2. Die flüssigen Zutaten verrühren und zum Rest geben. Der Teig wird in eine kleine Brownie Form gefüllt, mit Erdnussbutter, zuckerfreien Schokochips und Pekannüssen getoppt und circa 30 Minuten bei 175 Grad gebacken. Falls der Teig zu flüssig wird, 2 EL Mandelmehl dazugeben. Am besten gut auskühlen lassen und genießen.

Wie machst du Brownies am liebsten? Hast du ein Lieblings-Rezept? Verwendest du dabei Mehl oder backst du sie auch gern ohne? Mit Nüssen?
Ich bin gespannt auf deine Rezeptideen und würde mich freuen, falls du mein Rezept ausprobierst, wenn du mir ein Bild davon schickst.

Alles Liebe,
Lisa ❤

Buntes Curry

– etwas Farbe für kalte Herbsttage –

Wo sind die Curry Fans? Curry ist ein Gericht, das ich so gut wie jeden Tag essen könnte. Besonders an kalten, grauen Herbsttagen ist ein buntes Curry für mich genau das Richtige. Mit viel frischem Gemüse, einer feinen indischen Kokos-Curry Sauce und etwas Couscous zauberst du dir im Handumdrehen ein feines Mittag- oder Abendessen. Mein buntes Curry eignet sich auch gut als Mealprep Gericht und lässt sich am nächsten Tag auch noch in der Arbeit, Schule oder Uni genießen.

Wieso mag ich Currys eigentlich so gerne?

Der größte Faktor ist wohl, dass sie mich immer an meinen Thailand Urlaub erinnern und sofort Fernweh auslösen. Dazu kommt, dass man bei Currys meiner Meinung nach nichts falsch machen kann: Durch die Currypaste in Verbindung mit Kokosmilch schmeckt jedes Curry, auch ohne große Kochkünste, schon immer unfassbar gut. Zudem kann man Currys mit verschiedenen Gemüsesorten, Beilagen und Currypasten ganz wunderbar variieren und sich so einfach ein buntes Curry zaubern. Ich habe letztens auch ein gebratenes Curry mit Reisnudeln gemacht, das super lecker war. Das Rezept dazu findest du hier.

Dieses Mal hab ich erstmals ein indisches Korma Curry gekocht. Und weil ich dieses Mal wieder etwas variieren wollte, gab es Couscous dazu. Das war mein erster Versuch einen Fuß in die indische Küche zu setzen und der ist direkt geglückt.

Buntes Curry

Hier findest du mein Rezept für ein buntes Korma Curry mit Couscous.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Portionen 2

Zutaten

  • 100 g Couscous
  • Gemüse nach Wahl z.B. Blumenkohl, Zucchini, Tomaten, Pilze, Babyspinat & Edamame
  • 1 Packung Tempeh
  • 250 ml Kokosmilch
  • 50 g Korma Curry Paste
  • Soja Sauce
  • Curry, Salz, Pfeffer, Kurkuma
  • Ingwer, Knoblauch, Chili
  • Sesamöl

Anleitungen

  1. Couscous mit heissem Wasser aufgießen und quellen lassen. Tempeh mit der Currypaste in Kokosöl anbraten. Das Gemüse kleinschneiden, anbraten und würzen. Chili, Knoblauch & Ingwer in die Pfanne geben, mit Kokosmilch & Soja Sauce ablöschen und alles einmal in der Soße aufkochen. Frische Kräuter, Edamame und Sesam dazu, anrichten und genießen.

Das Curry war innerhalb von 20 Minuten fertig und super lecker.

Hast du ein Lieblings-Curry? Bei mir gilt oft die Devise: Je bunter desto besser. Im Herbst ist ein Süßkartoffel-Kürbis Curry auch was richtig feines, dazu werde ich in Kürze ein Rezept teilen.

Freu mich auf deine Kreationen!

Alles Liebe,
Lisa ❤

Kürbissuppe

– mein Favorit für herbstliche Tage –

Magst du Suppen? Wenn es langsam wieder kalt und ungemütlich draußen wird, ist eine feine Kürbissuppe genau das Richtige. Ich mach meine Kürbissuppe am liebsten mit Ingwer, etwas Süßkartoffel, Kokosmilch und Curry. Wenn du sie gerne noch etwas cremiger möchtest, kannst du ein paar Kichererbsen mitkochen. Mein liebstes Rezept dafür habe ich heute für dich vorbereitet:

Für meine Suppe brauchst du:

Hokkaido Kürbis, eine Süßkartoffel, etwas Brühe, Ingwer, Curry und Kokosmilch und viele feine Toppings. Anstatt der Süßkartoffel kannst du auch eine normale Kartoffel oder Karotten verwenden oder du lässt sie ganz weg. Bei Suppen verhält sich das bei mir so wie mit Smoothies: Am besten schmecken sie mir (und sättigen dadurch auch besser) mit vielen feinen Toppings!

Bei meiner Kürbissuppe hab ich Tempeh, knusprige Kichererbsen und Kürbis als Topping verwendet. Die Kombination war so lecker. Jetzt kommen wir aber erstmal zum Rezept für dich:

 

Kürbissuppe

Mit Süßkartoffel, Ingwer und Kokosmilch zauberst du dir in kurzer Zeit eine leckere Kürbissuppe für herbstliche Tage.

Vorbereitungszeit 10 days 20 Stunden

Zutaten

  • 400 g Hokkaido gewürfelt
  • 100 g Süßkartoffel gewürfelt
  • 1 Stück Ingwer
  • Optional Zwiebel Knoblauch
  • 200 ml Kokosmilch
  • 500 ml Brühe
  • Kokoscurry Muskat, Salz, Pfeffer

Anleitungen

  1. Ingwer grob hacken und in Sesamöl anbraten. Hokkaido und Süßkartoffel dazugeben und mit Brühe und Kokosmilch ablöschen. Nach Geschmack würzen und circa circa 30 Minuten köcheln lassen. Anschließend nochmal abschmecken und pürieren.

  2. Für die Toppings Gemüse nach Wahl kleinschneiden und mit etwas Öl und Gewürzen marinieren. Für 20 Minuten im Ofen oder Airfryer rösten und auf die fertige Suppe geben.

Hast du eine Lieblings-Kürbissorte?

Ich mag am liebsten Hokkaido Kürbis und Butternut Kürbis. Das liegt vor allem daran, dass man beide Sorten nicht schälen muss. Da schlägt mein faules Hausfrauen-Herz gleich höher. Beide Sorten lassen sich auch sehr lecker als Ofenkürbis zubereiten. Falls du Probleme beim Zerteilen der Kürbisse hast, kannst du den Kürbis auch, so wie er ist, vor dem Verwenden für 20-30 Minuten in den warmen Backofen legen. Dadurch wird das Fleisch weich und er lässt sich einfacher zerteilen. Oft brate ich den Kürbis einfach, ohne ihn vorzukochen oder zu backen, in der Pfanne mit etwas Olivenöl und Kürbisgewürz an. Das musst du unbedingt mal ausprobieren.

Für weitere Kürbisrezepte kannst du auch gerne auf meinem Instagram Account vorbeischauen. Ich freu mich über deinen Besuch! 🙂

Alles Liebe,
Lisa ❤

 

 

Couscous Salat
– mein leckerer & leichter Sommersalat –

Im Sommer hat man ja (vor allem am Abend) immer wenig Zeit und Lust lange in der Küche zu stehen. Mit den steigenden Temperaturen, sinkt bei mir immer die Koch-Motivation. Da ist mein feiner Couscous Salat genau das Richtige. Du kannst in innerhalb von kürzester Zeit zaubern, brauchst wenige Zutaten und musst gar nicht groß am Herd stehen. Couscous Salat ist auch eine tolle Grillbeilage, die sich perfekt vorbereiten lässt.

Was brauchst du für meine Variante?

Du kannst eigentlich alles verwenden, was du noch zuhause hast. Mein Couscous Salat ist leicht orientalisch angehaucht mit gebratenem Gemüse, knusprigen Kichererbsen, Räuchertofu und einem feinen Hummus-Dressing. Du kannst ihn aber auch ganz klassisch mit Gurke, Tomaten und Frühlingszwiebeln zubereiten. Ich verwende einfach immer gerne das, was noch da ist und zaubere, je nach Lust & Laune, eine passende Variante.

couscous salat

Wieso ist Couscous Salat so praktisch?

Du musst den Couscous nur mit Wasser oder Brühe aufgießen, um ihn weiter zubereiten zu können. Langes Kochen oder am Herd stehen kannst du dir direkt sparen. Er lässt sich in kurzer Zeit und ohne viel Aufwand vorbereiten. Mit verschiedenen Dressings kannst du ihn einfach variieren und es ist der perfekte Sommersalat. Zudem lässt er sich als Hauptgericht oder als Beilage verwenden. Wenn etwas übrig bleibt, kannst du ihn auch als Mealprep verwenden und am nächsten Tag z.B. in der Arbeit genießen.

Jetzt kommen wir aber erstmal zum Rezept für dich:

Couscous Salat

Hier findest du das Rezept für meinen einfachen & orientalisch angehauchgten Couscous Salat.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten

Zutaten

Für den Couscous Salat

  • 120 g Couscous
  • 1 Räuchertofu optional
  • 1/2 Zucchini
  • 100 g Kichererbsen
  • 3 Minigurken alternativ 1/2 normale Gurke
  • 1 Handvoll Cocktail Tomaten
  • Frische Kräuter z.B. Minze
  • Himbeeren oder Granatapfel optional
  • Babyspinat oder Rucola optional

Für das Dressing

  • 1 EL Hummus
  • 2 EL Soja Joghurt
  • 1 TL Tahin
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Zitronensaft alternativ weißer Balsamico
  • Salz, Pfeffer, Kurkuma, Curry

Anleitungen

  1. Den Couscous mit Brühe aufgießen und quellen lassen. Die Zucchini und den Tofu würfeln und mit den Kichererbsen & einem Löffel Olivenöl in eine Schüssel geben und ordentlich würzen. Das Gemüse & den Tofu für 20 Minuten im Ofen oder Airfryer (alternativ in der Pfanne) rösten.

  2. Für das Dressing die Zutaten vermischen & abschmecken. Gurken und Tomaten kleinschneiden und alles zusammen in eine Schüssel geben & gut durchmischen. Mit frischen Basilikum, Minze & Himbeeren anrichten und genießen.

Falls du kein großer Fan von Couscous bist, findest du hier mein Rezept für einen mediterranen Nudelsalat, der auch perfekt für den Sommer ist. Auf Instagram findest du viele weitere Sommersalat-Ideen und Grillbeilagen von mir.

Wenn du etwas von mir ausprobierst, schick mir gerne ein Bild oder hinterlass mir hier gerne einen Kommentar. Ich freu mich auf deine Kreationen und dein Feedback!

Alles Liebe,
Lisa ❤

Ocean Smoothie Bowl
– oder auch: Wie urlaubsreif ich bin in einem Bild –

Magst du Smoothie Bowls? Seit Bali im letzten Jahr liebe ich diese Bowls. Besonders angetan hat es mir in letzter Zeit eine Ocean Smoothie Bowl mit Blue Spirulina. Blue Spirulina ist im Vergleich zu herkömmlichen Spirulina geschmacksneutral und einfach nur farblich richtig hübsch. Du kannst damit jede Smoothie Bowl
toll aufwerten, solang du blaues Essen nicht als störend empfindest.

Was ist in meiner Bowl drin?

Wenn ich nicht gerade die fertig gemischte TK Ocean Bowl von Wholey (Werbung, unbeauftragt) verwende, mixe ich mir die Ocean Smoothie Bowl gerne selbst. Dafür brauchst du nur 1-2 gefrorene Bananen, Blue Spirulina, optional eingefrorenes (geschmacksneutrales) Gemüse wie Blumenkohl oder Zucchini, ein paar Beeren, Datteln und etwas Milch nach Wahl. Gut passt hier Kokosmilch oder Sojamilch. Hier gilt aber, wie fast immer bei meinen Rezepten: Du kannst eigentlich so gut wie alles verwenden, was du noch zuhause hast.

Ocean Smoothie Bowl

Was ist das beste an einer Smoothie Bowl?

Da die Basis oft relativ kalorienarm ist, kann man sich bei den Toppings schön austoben. Ich hab meine Ocean Smoothie Bowl mit Banane, Schoko Kokoschips, Granola und einer Meerjungfrauen Flosse getoppt. Man sieht an dem Topping gut, wie dringend ich mal wieder ans Meer muss. Ich bin dieses Jahr, vor allem weil mein letzter richtiger Strandurlaub schon über ein Jahr her ist, wirklich urlaubsreif. Mit so einem Frühstück kann man sich wenigstens kurz mental ans Meer beamen. Die Meerjungfrauen Flosse ist eine Silikonform, die ich mit Sojajoghurt mit und ohne Blue Spirulina, gefüllt und eingefroren habe. Die Form gibts z.B. auch auf Amazon. (Werbung)

Jetzt kommen wir aber erstmal zum Rezept für die Ocean Smoothie Bowl für dich:

Ocean Smoothie Bowl

Mit meiner Ocean Smoothie Bowl mit Blue Spirulina zauberst du dich direkt zum Frühstück ans Meer.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 2 Bananen gefroren
  • 1 Handvoll Beeren gefroren
  • 2 Datteln
  • 1/2 Zucchini gefroren
  • 2 EL (Vanille Soja oder Kokos) Joghurt
  • etwas Kokosmilch am besten aus dem Kühlschrank
  • 1 TL Blue Spirulina
  • Toppings nach Wahl

Anleitungen

  1. Alle Zutaten in den Mixer geben und gut durchmixen. So viel Kokosmilch hinzufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht wird. Mit Toppings nach Wahl toppen und genießen.

Und jetzt verrate ich dir noch mein Smoothie Bowl Geheimnis:

Ich finde ja wirklich, dass das Geheimnis einer guten Smoothie Bowl der Mixer ist. Ich hab in den letzten Jahren meine Smoothies und Shakes mit meinem Thermomix gemixt und war leider nie so richtig zufrieden mit der Konsistenz. Deswegen hab ich mir vor kurzem einen wirklich guten Hochleistungsmixer (den hier 🙂 (Werbung)) zugelegt und mach seitdem noch öfter Smoothies, Shakes und alles andere, was sich mixen lässt.

Wenn du ein Rezept von mir ausprobierst, schick mir gerne ein Bild oder hinterlass einen Kommentar. Ich freu mich auf dein Feedback!

Alles Liebe,
Lisa ❤

Mediterraner Nudelsalat
– der perfekte Sommersalat & eine leckere Beilage zum Grillen –

Jetzt wo es langsam etwas wärmer wird und der Grill wieder mit Freunden angeworfen werden darf, hab ich ein feines Rezept für dich. Nudelsalat ist für mich ja eh die beste Art eines Salates. Mein mediterraner Nudelsalat mit Pesto ist im Handumdrehen gemacht, hat bisher jedem geschmeckt und ist eine tolle Beilage für schöne Grillabende. Der Nudelsalat lässt sich auf perfekt vorbereiten und am nächsten Tag z.B. auf der Arbeit in der Mittagspause genießen.

Was brauchst du dafür?

Nudel nach Wahl, Pesto (entweder selbstgemacht oder gekauft), Rucola, frische und getrocknete Tomaten und optional noch Gemüse nach Wahl. Ich mische gerne noch etwas Gemüse wie Zucchini oder gebratene Pilze mit in den Salat. So bekommt man gleich noch ein paar Zusatzvitamine, etwas mehr Volumen und Ballaststoffe und zaubert sich einen noch gesünderen Salat. Eine liebe Followerin, die das Rezept bereits ausprobiert hat, hat mir dazu geschrieben: „Hat auch richtig toll geschmeckt. Die Kombi aus Pesto, getrockneten Tomaten und den Nudeln lässt einen das restliche Gemüse ganz einfach mitessen!“ Somit ist der Nudelsalat auch was für Menschen, die kein großer Freund von Gemüse sind.

Jetzt kommen wir aber erstmal zum Rezept für dich:

Mediterraner Nudelsalat

Hier findest du mein Rezept für einen mediterranen Nudelsalat mit Pesto, getrockneteten Tomaten und Rucola

Zutaten

  • 150 g Gnocchetti oder andere Nudeln
  • 1/2 Zucchini
  • 2 Tomaten & Cocktailtomaten
  • 5 getrocknete Tomaten
  • Babyspinat oder Rucola
  • 1 Knoblauchzehe frisches Basilikum
  • Optional Käse Spargel & Pilze
  • 2 EL grünes Pesto
  • 2 EL Nudelwasser
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Balsamico
  • Salz, Pfeffer

Anleitungen

  1. Die Pasta nach Packungsanweisung kochen. Die Zucchini, den Spargel und die Pilze kleinschneiden und mit einer Knoblauchzehe in Olivenöl anbraten und würzen. Die Tomaten kleinschneiden.

  2. Für das Dressing die Zutaten vermischen und abschmecken. Alles zusammen in eine Schüssel geben, mit frischen Basilikum & den restlichen Tomaten anrichten und genießen.

Ich habe für den Salat glutenfreie Gnocchetti aus Mais und Reis verwendet, du kannst dafür aber jede Art von Nudel verwenden. Beim Pesto habe ich mich für eine vegane Variante aus dem Bioladen entschieden. Hier passt aber auch ganz normales Pesto oder rotes Pesto richtig gut. Wenn du nicht ohne Käse kannst, kannst du auch frischen Parmesan über den fertigen Salat reiben.

Hast du eine Lieblings-Nudelsalat Variante? Mein Nudelsalat mit Pesto ist definitiv mein Favorit. Ich hab letztens aber noch einen orientalisch angehauchten Variante mit Hummus gemacht, das Rezept findest du auf Instagram, und der ist auch richtig gut geworden.

Ich bin gespannt auf deine Kreationen und wünsch dir viel Spaß mit meinem Rezept!

Alles Liebe,
Lisa ❤

Erdbeer-Spargel Salat
– die wahrscheinlich leckerste süß-herzhaft Kombination –

Letztes Jahr bin ich das erste Mal darauf gekommen Erdbeeren und Spargel zu kombinieren. Ich hatte das schon öfter auf Instagram gesehen, konnte mich aber nie dazu überwinden die Kombination auszuprobieren. Ich finde die Kombination von süßen und herzhaften Zutaten meistens richtig gruslig. Mit einer Pizza Hawaii könntest du mich beispielsweise jagen. Dem Erdbeer-Spargel Salat wollte ich aber trotzdem unbedingt einmal eine Chance geben.


Was brauchst du für den Erdbeeren-Spargel Salat?

Eigentlich nur eine Handvoll Zutaten. Entscheidend dafür sind, wie der Name schon sagt, natürlich der Spargel und die Erdbeeren. Ich hab für meinen Salat sogar die ersten Erdbeeren aus Bayern bekommen und sie direkt dafür verwendet. Sonst habe ich noch etwas Couscous für die Carbs, einen halben übrigen Räuchertofu für die Proteine und ein paar Granatapfelkerne für den Crunch verwendet. Diese Zutaten kannst du optional verwenden oder durch andere Zutaten, die du noch zuhause hast, austauschen. Falls du lieber eine low Carb Variante willst, kannst du den Couscous auch ganz weglassen. Du kannst deiner Kreativität und Fantasie hier freien Lauf lassen und deine für dich perfekte Kombination rund um den Erdbeer-Spargel Salat ausprobieren. Auf Instagram wurde mir auch oft Feta als zusätzliches Topping empfohlen.

Für den Erdbeer-Spargel Salat braucht es eigentlich nicht wirklich ein Rezept, du bekommst es aber natürlich trotzdem. 🙂

Erdbeer-Spargel Salat

Wenn du Lust auf einen frühlingshaften, frischen Salat hast, ist mein Erdbeer-Spargel Salat genau das Richtige für dich.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 50 g Couscous
  • 6 Stangen grüner Spargel
  • 1 Handvoll Erdbeeren
  • 2 Handvoll Babyspinat alternativ Feldsalat
  • frisches Basilikum

Optional

  • 1/2 Räuchertofu
  • 1/2 Granatapfel

Anleitungen

  1. Couscous mit heißen Wasser aufgießen und ein paar Minuten quellen lassen. In der Zwischenzeit den Spargel klein schneiden und mit etwas Olivenöl und Meersalz circa 20 Minuten bei 180 Grad im Airfryer oder Ofen rösten (oder in der Pfanne braten). Optional den Räuchertofu mit in den Airfryer/Ofen/Pfanne geben.

  2. Die Erdbeeren halbieren und mit dem Babyspinat in eine Schüssel geben. Mit dem Couscous, dem Spargel und den restlichen Zutaten anrichten.

Was passt als Dressing dazu?

Für das Dressing hab ich Olivenöl, Erdbeer-Essig, Basilikum, etwas Zitronensaft, Salz und Pfeffer vermischt. Du kannst alternativ auch ein einfaches Balsamico-Olivenöl Dressing zaubern und über den Salat geben.

Hast du ein Lieblings-Spargelrezept?
Weitere Spargel-Kreationen von mir findest du auf Instagram.
Ich freu mich auf deine Kreationen!

Alles Liebe,
Lisa ❤

Kokos Cheesecake

– ohne Backen, glutenfrei und super lecker –

Letzte Woche habe ich ein Bild von meinem Kokos Cheesecake auf Instagram gepostet und daraufhin tatsächlich sehr viele Rezept-Nachfragen bekommen. Das Rezept für den Kuchen wollte ich zuerst gar nicht teilen, da ich nicht zu 100% zufrieden war. Geschmacklich war der Kokos Cheesecake zwar ein Träumchen, die Creme ist aber, da es sich hier um einen nobake Cheesecake handelt (und weil ich nicht richtig gelesen hab), nicht ganz fest geworden. Einen anderen Kokos Cheesecake mit Mango findest du auch hier schon.

Und woran lag’s?

Meinen Fehler hab ich in der Zwischenzeit gefunden und da gilt wieder einmal: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Für meinen veganen Kokos Cheesecake habe ich Agar Agar verwendet. Das ist ein pflanzliches Geliermittel, das alternativ für Gelatine verwendet werden kann. Agar Agar wird in etwas Wasser/ Milch, o.ä. aufgelöst und dann in z.B. Cremes eingerührt. Dadurch können Cremes oder Desserts angedickt werden. Ein Teelöffel Agar Agar entspricht dabei circa 6 Blatt Gelatine. Wichtig ist aber, dass die Creme mit Agar Agar erhitzt wird. Agar Agar geliert nämlich nicht, wenn es kalt verarbeitet wird. Das hab ich aber erst im Nachhinein herausgefunden. Wenn du meinen Kokos Cheesecake also fester haben möchtest, empfehle ich dir, die Creme aufzukochen oder Gelatine zu verwenden.

Die Creme ist durch den Vanille Kokosjoghurt, den ich verwendet habe, richtig lecker und „vanillig“ geworden. Durch eine Prise extra Tonka kam der Vanille-Geschmack noch deutlicher hervor. Zusammen mit den Himbeeren, dem Salted Caramel und den frischen Beeren als Topping war das für mich der perfekte Frühlingsmoment-Kuchen.

Jetzt kommen wir aber erstmal zum Rezept für dich:

Kokos Cheesecake

Hier findest du mein Rezept für einen leckeren nobake Kokos Cheesecake. Glutenfrei, ohne Milchprodukte und super lecker.

Zutaten

Für den Teig

  • 100 g Datteln eingeweicht
  • 100 g Mandelmehl
  • 50 g Kokosmehl
  • Optional Süße, Vanille, Tonka

Für die Creme

  • 200 g Kokosjoghurt Vanille
  • 200 g (Soja) Skyr oder Quark
  • 30 g Vanille Puddingpulver
  • 1 TL Agar Agar/ alternativ Gelatine
  • Optional Süße, Vanille, Tonka
  • 100 g Himbeeren frisch oder gefriergetrocknet
  • 2 EL Salted Caramel
  • Frische Beeren

Anleitungen

  1. Alle Zutaten für den Teig im Mixer verrühren und in eine kleine Tarte Form (20cm) drücken. Optional süßen. Der Teig kann gebacken und "roh" verwendet werden. Auf den Teig das Salted Caramel geben & verstreichen. Darauf die Himbeeren verteilen.

  2. Für die Creme alle Zutaten verrühren. Optional süßen und mit Vanille oder Tonka verfeinern. Agar Agar/ Gelatine mit etwas Milch verrühren und zur Creme geben. Wenn Agar Agar verwendet wird, die Creme kurz aufkochen und auf die Beeren und den Teig geben. Für ein paar Stunden kühlen. Vor dem Servieren mit frischen Beeren dekorieren.

So jetzt wünsch ich dir viel Spaß beim Ausprobieren! Gerne kannst du mir hier oder auf Instagram deine Kreationen zeigen. 🙂

Alles Liebe,
Lisa ❤

Rhabarber Kuchen
– glutenfrei, vegan und super lecker –

Wenn ich an Rhabarber Kuchen denke, muss ich immer an den Rhabarber Kuchen meiner Oma denken. Sie backt ihn mit einem feinen Mürbeteigboden, auf den eine Rhabarber Schicht und eine Baiser Schicht kommen. Den Kuchen hab ich früher geliebt und sag auch heute nicht nein, wenn sie mir ein Stückchen anbietet.

Aufgrund der derzeitigen Lage bin ich gerade leider komplett allein für mein Kuchen-Glück verantwortlich. Weil ich heute im Bioladen Rhabarber gefunden habe, dachte ich mir, dass ich damit einen feinen Rhabarber Kuchen backen könnte. Mit dem Rezept meiner Omi hat meine Variante zwar wenig zu tun, aber der Kuchen ist trotzdem super lecker geworden.

Was brauchst du dafür?

Ich hab für meinen Rhabarber Kuchen Zutaten verwendet, die entweder schon lang bei mir rumstehen oder gerade schon offen waren. Das waren unter anderem weißen Bohnen (lass dich nicht abschrecken, man schmeckt sie nicht heraus und die Konsistenz wird damit super!), Apfelmark, ein paar Himbeeren und eine Banane. Über mein Bananentrauma erfährst du hier etwas, die Banane war schon sehr knapp an der Grenze und musste dringend verarbeitet werden. Du kannst die Banane auch weglassen und die Süße beispielsweise durch Datteln ersetzen. Als Mehl hab ich mein offenes Mandelmehl verwendet, durch das der Kuchen sogar etwas kohlenhydratärmer wird. Auf Industriezucker verzichte ich mittlerweile beim Kochen & Backen komplett. Durch das Apfelmark und die Banane benötigt der Kuchen kaum zusätzliche Süße. Du kannst ihn aber selbstverständlich nach Geschmack süßen.

Jetzt kommen wir aber erstmal zum Rezept für dich:

Rhabarber Kuchen

Mein Rezept für einen leckeren, glutenfreien und veganen Rharbarber Kuchen findest du hier.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 45 Minuten

Zutaten

Für den Kuchen

  • 200 g weiße Bohnen gut abgespült
  • 80 g Apfelmark
  • 4 EL (Soja) Skyr oder Quark z.B. Vanille Soja Skyr
  • 1 Banane
  • 60 g Mandelmehl
  • 20 g Vanille Puddingpulver
  • 1 TL Backpulver
  • Optional Süße, Tonka und Vanille
  • 1 Handvoll Himbeeren
  • 3 Stangen Rhabarber geschält

Für die Streusel

  • 50 g Mandelmehl
  • 20 g Erythrit
  • 1 EL Kokosöl

Anleitungen

  1. Die Banane mit dem Skyr (oder Quark), Apfelmark und einer Stange Rharbarber in den Mixer geben. Die Bohnen gut abspülen und mit in den Mixer geben. Die trockenen Zutaten dazugeben und zu einem Teig verrühren. Die übrigen zwei Stangen Rharbarber kleinschneiden und in den Teig geben. Ein paar Stücke Rharbarber als Topping beseite stellen.

  2. Den Teig in eine kleine Auflaufform geben (meine hat 23cm) und den übrigen Rharbarber und die Himbeeren darauf verteilen. Für die Streusel alle Zutaten verrühren und auf den Teig geben. Für circa 40-50 Minuten bei 180 Grad backen (je nach Ofen länger oder kürzer).

Und wie war das Ergebnis?

Man soll sich ja nicht selbst loben, aber ich glaube das war, neben meinem Karottenkuchen, einer meiner besten veganen Kuchen, die ich bisher gebacken habe. Allein schon die Streusel hätte ich so ohne Backen vernaschen können. 🙂 Durch die Säure des Rhabarbers, die Süße der Himbeeren und den Crunch der Streusel war das für mich das perfekte Zusammenspiel. Die Konsistenz wird durch die Bohnen richtig schön fudgy.

Falls du den Kuchen auch ausprobierst, gib mir gerne hier oder auf Instagram Bescheid. Ich freu mich sehr über dein Feedback!

Alles Liebe,
Lisa ❤

Carrot Cake
– der wahrscheinlich leckerste Kuchen der Welt –

Von meiner Liebe zu Carrot Cake habe ich schon in einem Blogpost erzählt. Durch meinen damaligen Arbeitskollegen bin ich vor rund zwei Jahren auf die Idee gekommen, dass ich mal einen Karottenkuchen backen könnte. Den Kuchen habe ich daraufhin die letzten zwei Jahre so oft für Kollegen backen dürfen, dass ich das Rezept mittlerweile wahrscheinlich schon im Schlaf könnte. (Beitrag enthält unbezahlte Werbung)

Und wieso jetzt eine neue Variante?

Meine bisherige Carrot Cake Variante hab ich bisher immer mit Eiern gebacken. Da meine Kollegen auch nicht so viel mit der veganen Küche anfangen können, war das bisher auch nie ein Thema. Trotzdem hab ich mich immer gefragt, ob der Kuchen auch genauso gut schmeckt, wenn keine Eier im Teig verbacken sind. 

Im Rahmen eines Story Takeovers, das ich auf dem Instagram Account von Spicebar, dem Gewürzhändler meines Vertrauens, machen durfte, war es dann so weit. Ich hab mich der veganen Carrot Cake Challenge gestellt. Dafür habe ich mein Grundrezept von der Menge halbiert und die Eier weggelassen.

Und das hat geklappt?

Man soll sich ja nicht selbst loben, aber vom Ergebnis war ich total begeistert. Dazu muss man sagen, dass ich auch noch unter erschwerten Bedingungen gebacken habe. Normalerweise verwende ich für meinen Carrot Cake immer Dinkelmehl. Aber weil es momentan in meinem Umkreis weit und breit, dank Corona und den vielen Hamstern da draußen, kein Mehl zu kaufen gibt, musste ich auch hier nochmal kreativ werden. Deswegen habe ich als Mehlalternative gemahlene Haferflocken verwendet. Das hat super geklappt. Ich fand, dass der kernige Geschmack der Haferflocken sehr gut zu den Haselnüssen und den Karotten gepasst hat.

Welche Gewürze hab ich verwendet?

Meine süßen Spicebar Lieblinge: Zimt, Tonka und den Milchreismeister. Zimt und Tonka kommen bei mir fast bei jeder süßen Speise zum Einsatz, da ich die Gewürze einfach liebe. Besonders die Tonka Bohne hat es mir angetan. Seit diesem Jahr gibt es bei der Spicebar aber auch den Milchreismeister, der es direkt in meine Favoritenliste geschafft hat. Das liegt vielleicht daran, dass darin Tonka und Zimt enthalten sind. 🙂 Falls du die Spicebar Gewürze auch einmal ausprobieren möchtest, bekommst du mit dem Code spicylisa 5€ Rabatt auf deine Bestellung, ab einem Bestellwert von 15€.

So jetzt aber genug zum Hintergrund zu diesem Rezept, jetzt gibt es erstmal das Rezept für dich:

Carrot Cake

Mein Rezept für einen leckeren & veganen Karottenkuchen, der ganz ohne Mehl auskommt, findest du hier.

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 45 Minuten
Portionen 1

Zutaten

Für den Kuchen

  • 250 g Karotten geraspelt
  • 100 g Haselnüsse gemahlen
  • 100 g (glutenfreie) Haferflocken gemahlen
  • 2 EL Haselnussmus
  • 20 g Vanille Puddingpulver
  • Backpulver
  • 1 EL neutrales Öl optional mit Buttergeschmack
  • 200 g (Vanille Soja) Quark alternativ Joghurt
  • Zimt, Milchreismeister, Tonka
  • Optional Süße z.B. Datteln oder Reissirup
  • Zitronensaft
  • Wasser/ Milch zum Glattrühren

Für das Frosting

  • 150 g (veganer) Frischkäse
  • 60 g Puderzucker
  • Tonka
  • Kokosraspeln, Pistazien

Anleitungen

  1. Alle Zutaten für den Kuchen im Mixer (oder einer Schüssel) vermengen. Den Teig mit etwas Wasser/ Milch glattrühren. Nach Geschmack würzen und süßen. In eine kleine Backform füllen (23cm) und für circa 45 Minuten bei 175 Grad (je nach Ofen variiert die Zeit) backen.

  2. Für das Frosting den veganen Frischkäse mit dem Puderzucker cremig rühren und mit Tonka abschmecken. Auf den abgekühlten Kuchen geben und mit Kokosraspeln garnieren.

Das Rezept ist kinderleicht zu machen, du braucht kein Mehl, keine Eier oder andere tierische Zutaten und der Kuchen ist sogar gesund, da er ganz ohne Zucker auskommt.

Falls du den Carrot Cake ausprobierst, gib mir gerne hier oder auf Instagram Feedback. 🙂

Alles Liebe,
Lisa ❤