Mediterraner Nudelsalat
– der perfekte Sommersalat & eine leckere Beilage zum Grillen –

Jetzt wo es langsam etwas wärmer wird und der Grill wieder mit Freunden angeworfen werden darf, hab ich ein feines Rezept für dich. Nudelsalat ist für mich ja eh die beste Art eines Salates. Mein mediterraner Nudelsalat mit Pesto ist im Handumdrehen gemacht, hat bisher jedem geschmeckt und ist eine tolle Beilage für schöne Grillabende. Der Nudelsalat lässt sich auf perfekt vorbereiten und am nächsten Tag z.B. auf der Arbeit in der Mittagspause genießen.

Was brauchst du dafür?

Nudel nach Wahl, Pesto (entweder selbstgemacht oder gekauft), Rucola, frische und getrocknete Tomaten und optional noch Gemüse nach Wahl. Ich mische gerne noch etwas Gemüse wie Zucchini oder gebratene Pilze mit in den Salat. So bekommt man gleich noch ein paar Zusatzvitamine, etwas mehr Volumen und Ballaststoffe und zaubert sich einen noch gesünderen Salat. Eine liebe Followerin, die das Rezept bereits ausprobiert hat, hat mir dazu geschrieben: „Hat auch richtig toll geschmeckt. Die Kombi aus Pesto, getrockneten Tomaten und den Nudeln lässt einen das restliche Gemüse ganz einfach mitessen!“ Somit ist der Nudelsalat auch was für Menschen, die kein großer Freund von Gemüse sind.

Jetzt kommen wir aber erstmal zum Rezept für dich:

Mediterraner Nudelsalat

Hier findest du mein Rezept für einen mediterranen Nudelsalat mit Pesto, getrockneteten Tomaten und Rucola

Zutaten

  • 150 g Gnocchetti oder andere Nudeln
  • 1/2 Zucchini
  • 2 Tomaten & Cocktailtomaten
  • 5 getrocknete Tomaten
  • Babyspinat oder Rucola
  • 1 Knoblauchzehe frisches Basilikum
  • Optional Käse Spargel & Pilze
  • 2 EL grünes Pesto
  • 2 EL Nudelwasser
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Balsamico
  • Salz, Pfeffer

Anleitungen

  1. Die Pasta nach Packungsanweisung kochen. Die Zucchini, den Spargel und die Pilze kleinschneiden und mit einer Knoblauchzehe in Olivenöl anbraten und würzen. Die Tomaten kleinschneiden.

  2. Für das Dressing die Zutaten vermischen und abschmecken. Alles zusammen in eine Schüssel geben, mit frischen Basilikum & den restlichen Tomaten anrichten und genießen.

Ich habe für den Salat glutenfreie Gnocchetti aus Mais und Reis verwendet, du kannst dafür aber jede Art von Nudel verwenden. Beim Pesto habe ich mich für eine vegane Variante aus dem Bioladen entschieden. Hier passt aber auch ganz normales Pesto oder rotes Pesto richtig gut. Wenn du nicht ohne Käse kannst, kannst du auch frischen Parmesan über den fertigen Salat reiben.

Hast du eine Lieblings-Nudelsalat Variante? Mein Nudelsalat mit Pesto ist definitiv mein Favorit. Ich hab letztens aber noch einen orientalisch angehauchten Variante mit Hummus gemacht, das Rezept findest du auf Instagram, und der ist auch richtig gut geworden.

Ich bin gespannt auf deine Kreationen und wünsch dir viel Spaß mit meinem Rezept!

Alles Liebe,
Lisa ❤

Erdbeer-Spargel Salat
– die wahrscheinlich leckerste süß-herzhaft Kombination –

Letztes Jahr bin ich das erste Mal darauf gekommen Erdbeeren und Spargel zu kombinieren. Ich hatte das schon öfter auf Instagram gesehen, konnte mich aber nie dazu überwinden die Kombination auszuprobieren. Ich finde die Kombination von süßen und herzhaften Zutaten meistens richtig gruslig. Mit einer Pizza Hawaii könntest du mich beispielsweise jagen. Dem Erdbeer-Spargel Salat wollte ich aber trotzdem unbedingt einmal eine Chance geben.


Was brauchst du für den Erdbeeren-Spargel Salat?

Eigentlich nur eine Handvoll Zutaten. Entscheidend dafür sind, wie der Name schon sagt, natürlich der Spargel und die Erdbeeren. Ich hab für meinen Salat sogar die ersten Erdbeeren aus Bayern bekommen und sie direkt dafür verwendet. Sonst habe ich noch etwas Couscous für die Carbs, einen halben übrigen Räuchertofu für die Proteine und ein paar Granatapfelkerne für den Crunch verwendet. Diese Zutaten kannst du optional verwenden oder durch andere Zutaten, die du noch zuhause hast, austauschen. Falls du lieber eine low Carb Variante willst, kannst du den Couscous auch ganz weglassen. Du kannst deiner Kreativität und Fantasie hier freien Lauf lassen und deine für dich perfekte Kombination rund um den Erdbeer-Spargel Salat ausprobieren. Auf Instagram wurde mir auch oft Feta als zusätzliches Topping empfohlen.

Für den Erdbeer-Spargel Salat braucht es eigentlich nicht wirklich ein Rezept, du bekommst es aber natürlich trotzdem. 🙂

Erdbeer-Spargel Salat

Wenn du Lust auf einen frühlingshaften, frischen Salat hast, ist mein Erdbeer-Spargel Salat genau das Richtige für dich.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 50 g Couscous
  • 6 Stangen grüner Spargel
  • 1 Handvoll Erdbeeren
  • 2 Handvoll Babyspinat alternativ Feldsalat
  • frisches Basilikum

Optional

  • 1/2 Räuchertofu
  • 1/2 Granatapfel

Anleitungen

  1. Couscous mit heißen Wasser aufgießen und ein paar Minuten quellen lassen. In der Zwischenzeit den Spargel klein schneiden und mit etwas Olivenöl und Meersalz circa 20 Minuten bei 180 Grad im Airfryer oder Ofen rösten (oder in der Pfanne braten). Optional den Räuchertofu mit in den Airfryer/Ofen/Pfanne geben.

  2. Die Erdbeeren halbieren und mit dem Babyspinat in eine Schüssel geben. Mit dem Couscous, dem Spargel und den restlichen Zutaten anrichten.

Was passt als Dressing dazu?

Für das Dressing hab ich Olivenöl, Erdbeer-Essig, Basilikum, etwas Zitronensaft, Salz und Pfeffer vermischt. Du kannst alternativ auch ein einfaches Balsamico-Olivenöl Dressing zaubern und über den Salat geben.

Hast du ein Lieblings-Spargelrezept?
Weitere Spargel-Kreationen von mir findest du auf Instagram.
Ich freu mich auf deine Kreationen!

Alles Liebe,
Lisa ❤

Kokos Cheesecake

– ohne Backen, glutenfrei und super lecker –

Letzte Woche habe ich ein Bild von meinem Kokos Cheesecake auf Instagram gepostet und daraufhin tatsächlich sehr viele Rezept-Nachfragen bekommen. Das Rezept für den Kuchen wollte ich zuerst gar nicht teilen, da ich nicht zu 100% zufrieden war. Geschmacklich war der Kokos Cheesecake zwar ein Träumchen, die Creme ist aber, da es sich hier um einen nobake Cheesecake handelt (und weil ich nicht richtig gelesen hab), nicht ganz fest geworden. Einen anderen Kokos Cheesecake mit Mango findest du auch hier schon.

Und woran lag’s?

Meinen Fehler hab ich in der Zwischenzeit gefunden und da gilt wieder einmal: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Für meinen veganen Kokos Cheesecake habe ich Agar Agar verwendet. Das ist ein pflanzliches Geliermittel, das alternativ für Gelatine verwendet werden kann. Agar Agar wird in etwas Wasser/ Milch, o.ä. aufgelöst und dann in z.B. Cremes eingerührt. Dadurch können Cremes oder Desserts angedickt werden. Ein Teelöffel Agar Agar entspricht dabei circa 6 Blatt Gelatine. Wichtig ist aber, dass die Creme mit Agar Agar erhitzt wird. Agar Agar geliert nämlich nicht, wenn es kalt verarbeitet wird. Das hab ich aber erst im Nachhinein herausgefunden. Wenn du meinen Kokos Cheesecake also fester haben möchtest, empfehle ich dir, die Creme aufzukochen oder Gelatine zu verwenden.

Die Creme ist durch den Vanille Kokosjoghurt, den ich verwendet habe, richtig lecker und „vanillig“ geworden. Durch eine Prise extra Tonka kam der Vanille-Geschmack noch deutlicher hervor. Zusammen mit den Himbeeren, dem Salted Caramel und den frischen Beeren als Topping war das für mich der perfekte Frühlingsmoment-Kuchen.

Jetzt kommen wir aber erstmal zum Rezept für dich:

Kokos Cheesecake

Hier findest du mein Rezept für einen leckeren nobake Kokos Cheesecake. Glutenfrei, ohne Milchprodukte und super lecker.

Zutaten

Für den Teig

  • 100 g Datteln eingeweicht
  • 100 g Mandelmehl
  • 50 g Kokosmehl
  • Optional Süße, Vanille, Tonka

Für die Creme

  • 200 g Kokosjoghurt Vanille
  • 200 g (Soja) Skyr oder Quark
  • 30 g Vanille Puddingpulver
  • 1 TL Agar Agar/ alternativ Gelatine
  • Optional Süße, Vanille, Tonka
  • 100 g Himbeeren frisch oder gefriergetrocknet
  • 2 EL Salted Caramel
  • Frische Beeren

Anleitungen

  1. Alle Zutaten für den Teig im Mixer verrühren und in eine kleine Tarte Form (20cm) drücken. Optional süßen. Der Teig kann gebacken und "roh" verwendet werden. Auf den Teig das Salted Caramel geben & verstreichen. Darauf die Himbeeren verteilen.

  2. Für die Creme alle Zutaten verrühren. Optional süßen und mit Vanille oder Tonka verfeinern. Agar Agar/ Gelatine mit etwas Milch verrühren und zur Creme geben. Wenn Agar Agar verwendet wird, die Creme kurz aufkochen und auf die Beeren und den Teig geben. Für ein paar Stunden kühlen. Vor dem Servieren mit frischen Beeren dekorieren.

So jetzt wünsch ich dir viel Spaß beim Ausprobieren! Gerne kannst du mir hier oder auf Instagram deine Kreationen zeigen. 🙂

Alles Liebe,
Lisa ❤

Rhabarber Kuchen
– glutenfrei, vegan und super lecker –

Wenn ich an Rhabarber Kuchen denke, muss ich immer an den Rhabarber Kuchen meiner Oma denken. Sie backt ihn mit einem feinen Mürbeteigboden, auf den eine Rhabarber Schicht und eine Baiser Schicht kommen. Den Kuchen hab ich früher geliebt und sag auch heute nicht nein, wenn sie mir ein Stückchen anbietet.

Aufgrund der derzeitigen Lage bin ich gerade leider komplett allein für mein Kuchen-Glück verantwortlich. Weil ich heute im Bioladen Rhabarber gefunden habe, dachte ich mir, dass ich damit einen feinen Rhabarber Kuchen backen könnte. Mit dem Rezept meiner Omi hat meine Variante zwar wenig zu tun, aber der Kuchen ist trotzdem super lecker geworden.

Was brauchst du dafür?

Ich hab für meinen Rhabarber Kuchen Zutaten verwendet, die entweder schon lang bei mir rumstehen oder gerade schon offen waren. Das waren unter anderem weißen Bohnen (lass dich nicht abschrecken, man schmeckt sie nicht heraus und die Konsistenz wird damit super!), Apfelmark, ein paar Himbeeren und eine Banane. Über mein Bananentrauma erfährst du hier etwas, die Banane war schon sehr knapp an der Grenze und musste dringend verarbeitet werden. Du kannst die Banane auch weglassen und die Süße beispielsweise durch Datteln ersetzen. Als Mehl hab ich mein offenes Mandelmehl verwendet, durch das der Kuchen sogar etwas kohlenhydratärmer wird. Auf Industriezucker verzichte ich mittlerweile beim Kochen & Backen komplett. Durch das Apfelmark und die Banane benötigt der Kuchen kaum zusätzliche Süße. Du kannst ihn aber selbstverständlich nach Geschmack süßen.

Jetzt kommen wir aber erstmal zum Rezept für dich:

Rhabarber Kuchen

Mein Rezept für einen leckeren, glutenfreien und veganen Rharbarber Kuchen findest du hier.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 45 Minuten

Zutaten

Für den Kuchen

  • 200 g weiße Bohnen gut abgespült
  • 80 g Apfelmark
  • 4 EL (Soja) Skyr oder Quark z.B. Vanille Soja Skyr
  • 1 Banane
  • 60 g Mandelmehl
  • 20 g Vanille Puddingpulver
  • 1 TL Backpulver
  • Optional Süße, Tonka und Vanille
  • 1 Handvoll Himbeeren
  • 3 Stangen Rhabarber geschält

Für die Streusel

  • 50 g Mandelmehl
  • 20 g Erythrit
  • 1 EL Kokosöl

Anleitungen

  1. Die Banane mit dem Skyr (oder Quark), Apfelmark und einer Stange Rharbarber in den Mixer geben. Die Bohnen gut abspülen und mit in den Mixer geben. Die trockenen Zutaten dazugeben und zu einem Teig verrühren. Die übrigen zwei Stangen Rharbarber kleinschneiden und in den Teig geben. Ein paar Stücke Rharbarber als Topping beseite stellen.

  2. Den Teig in eine kleine Auflaufform geben (meine hat 23cm) und den übrigen Rharbarber und die Himbeeren darauf verteilen. Für die Streusel alle Zutaten verrühren und auf den Teig geben. Für circa 40-50 Minuten bei 180 Grad backen (je nach Ofen länger oder kürzer).

Und wie war das Ergebnis?

Man soll sich ja nicht selbst loben, aber ich glaube das war, neben meinem Karottenkuchen, einer meiner besten veganen Kuchen, die ich bisher gebacken habe. Allein schon die Streusel hätte ich so ohne Backen vernaschen können. 🙂 Durch die Säure des Rhabarbers, die Süße der Himbeeren und den Crunch der Streusel war das für mich das perfekte Zusammenspiel. Die Konsistenz wird durch die Bohnen richtig schön fudgy.

Falls du den Kuchen auch ausprobierst, gib mir gerne hier oder auf Instagram Bescheid. Ich freu mich sehr über dein Feedback!

Alles Liebe,
Lisa ❤

Carrot Cake
– der wahrscheinlich leckerste Kuchen der Welt –

Von meiner Liebe zu Carrot Cake habe ich schon in einem Blogpost erzählt. Durch meinen damaligen Arbeitskollegen bin ich vor rund zwei Jahren auf die Idee gekommen, dass ich mal einen Karottenkuchen backen könnte. Den Kuchen habe ich daraufhin die letzten zwei Jahre so oft für Kollegen backen dürfen, dass ich das Rezept mittlerweile wahrscheinlich schon im Schlaf könnte. (Beitrag enthält unbezahlte Werbung)

Und wieso jetzt eine neue Variante?

Meine bisherige Carrot Cake Variante hab ich bisher immer mit Eiern gebacken. Da meine Kollegen auch nicht so viel mit der veganen Küche anfangen können, war das bisher auch nie ein Thema. Trotzdem hab ich mich immer gefragt, ob der Kuchen auch genauso gut schmeckt, wenn keine Eier im Teig verbacken sind. 

Im Rahmen eines Story Takeovers, das ich auf dem Instagram Account von Spicebar, dem Gewürzhändler meines Vertrauens, machen durfte, war es dann so weit. Ich hab mich der veganen Carrot Cake Challenge gestellt. Dafür habe ich mein Grundrezept von der Menge halbiert und die Eier weggelassen.

Und das hat geklappt?

Man soll sich ja nicht selbst loben, aber vom Ergebnis war ich total begeistert. Dazu muss man sagen, dass ich auch noch unter erschwerten Bedingungen gebacken habe. Normalerweise verwende ich für meinen Carrot Cake immer Dinkelmehl. Aber weil es momentan in meinem Umkreis weit und breit, dank Corona und den vielen Hamstern da draußen, kein Mehl zu kaufen gibt, musste ich auch hier nochmal kreativ werden. Deswegen habe ich als Mehlalternative gemahlene Haferflocken verwendet. Das hat super geklappt. Ich fand, dass der kernige Geschmack der Haferflocken sehr gut zu den Haselnüssen und den Karotten gepasst hat.

Welche Gewürze hab ich verwendet?

Meine süßen Spicebar Lieblinge: Zimt, Tonka und den Milchreismeister. Zimt und Tonka kommen bei mir fast bei jeder süßen Speise zum Einsatz, da ich die Gewürze einfach liebe. Besonders die Tonka Bohne hat es mir angetan. Seit diesem Jahr gibt es bei der Spicebar aber auch den Milchreismeister, der es direkt in meine Favoritenliste geschafft hat. Das liegt vielleicht daran, dass darin Tonka und Zimt enthalten sind. 🙂 Falls du die Spicebar Gewürze auch einmal ausprobieren möchtest, bekommst du mit dem Code spicylisa 5€ Rabatt auf deine Bestellung, ab einem Bestellwert von 15€.

So jetzt aber genug zum Hintergrund zu diesem Rezept, jetzt gibt es erstmal das Rezept für dich:

Carrot Cake

Mein Rezept für einen leckeren & veganen Karottenkuchen, der ganz ohne Mehl auskommt, findest du hier.

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 45 Minuten
Portionen 1

Zutaten

Für den Kuchen

  • 250 g Karotten geraspelt
  • 100 g Haselnüsse gemahlen
  • 100 g (glutenfreie) Haferflocken gemahlen
  • 2 EL Haselnussmus
  • 20 g Vanille Puddingpulver
  • Backpulver
  • 1 EL neutrales Öl optional mit Buttergeschmack
  • 200 g (Vanille Soja) Quark alternativ Joghurt
  • Zimt, Milchreismeister, Tonka
  • Optional Süße z.B. Datteln oder Reissirup
  • Zitronensaft
  • Wasser/ Milch zum Glattrühren

Für das Frosting

  • 150 g (veganer) Frischkäse
  • 60 g Puderzucker
  • Tonka
  • Kokosraspeln, Pistazien

Anleitungen

  1. Alle Zutaten für den Kuchen im Mixer (oder einer Schüssel) vermengen. Den Teig mit etwas Wasser/ Milch glattrühren. Nach Geschmack würzen und süßen. In eine kleine Backform füllen (23cm) und für circa 45 Minuten bei 175 Grad (je nach Ofen variiert die Zeit) backen.

  2. Für das Frosting den veganen Frischkäse mit dem Puderzucker cremig rühren und mit Tonka abschmecken. Auf den abgekühlten Kuchen geben und mit Kokosraspeln garnieren.

Das Rezept ist kinderleicht zu machen, du braucht kein Mehl, keine Eier oder andere tierische Zutaten und der Kuchen ist sogar gesund, da er ganz ohne Zucker auskommt.

Falls du den Carrot Cake ausprobierst, gib mir gerne hier oder auf Instagram Feedback. 🙂

Alles Liebe,
Lisa ❤

 

Schokoladiges Reisflocken-Porridge
– die einzig wahre Haferflocken-Alternative-

Ich bin zurzeit im Porridge Fieber. Nachdem ich den ganzen Herbst und Winter über fast jeden Tag Joghurt mit Chiasamen, Beeren und Müsli gegessen hab, hat jetzt wieder die Porridge-Phase begonnen und deswegen gibt’s heute ein schokoladiges Reisflocken-Porridge. Ich bin ein richtiger Phasen-Esser. Ich kann Dinge oft wochen- oder sogar monatelang jeden Tag essen, bis ich sie nicht mehr sehen kann. Jetzt ist das Porridge am Zug und es gibt täglich klassisches Porridge, (Kaffee) Overnight Oats oder Carrot Cake Oats.

Und wie kam’s zum schokoladigen Reisflocken-Porridge?

Da ich trotz der ganzen Porridge-Kontinuität hier und da ein bisschen Abwechslung brauche und Ostern vor der Tür steht, wollte ich unbedingt ein Porridge mit Reisflocken machen. Damit ich gleich noch etwas in Osterstimmung komme, habe ich einen kleine Osterhasen als Topping verwendet. Und weil Schokolade zum Frühstück immer eine gute Idee ist, ist gleich auch noch etwas Kakao und Schokolade ins Porridge gewandert.

Was brauchen wir fürs schokoladige Reisflocken-Porridge?

Eigentlich nur eine Handvoll Zutaten und einen Topf (oder wie ich einen digitalen Reiskocher).

Neben Reisflocken habe ich Datteln, Hafermilch, Kakao, ein paar zuckerfreie Schokodrops, etwas Reissirup und Wasser verwendet. Am Ende der Kochzeit habe ich, für mehr Cremigkeit, noch etwas Soja Vanillejoghurt in mein schokoladiges Reisflocken-Porridge gegeben. Als besonderes Highlight kam noch eine Himbeer-Chia Marmelade und ein kleiner Schoko-Osterhase als Topping auf das Porridge.

Jetzt kommen wir aber direkt mal zum Rezept für dich:

Schokoladiges Reisflocken-Porridge

Die leckere Alternative für das klassische Porridge. Im Handumdrehen zubereitet, extra schokoladig und super lecker.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Portionen 2

Zutaten

Für das Porridge

  • 100 g Reisflocken
  • 150 ml Milch nach Wahl
  • 200 ml Wasser
  • 2 Datteln
  • 150 g Joghurt Soja Joghurt Vanille
  • 1 EL Kakao
  • 10 g Schokodrops
  • Reissirup oder Süße nach Wahl
  • Tonka, Vanille

Für das Topping

  • 120 g Himbeeren
  • 1 EL Chiasamen
  • 1 EL Reissirup
  • 1 Schokohase

Anleitungen

  1. Datteln klein schneiden. Alle Zutaten für das Porridge verrühren und in den Reiskocher geben. Im digitalen Reiskocher circa 15 Minuten im Congee Modus köcheln lassen. Alternativ im Topf kochen. 

  2. Porridge optional mit Reissirup süßen. Mit Vanille oder Tonka abschmecken. Am Ende der Kochzeit den Joghurt unterrühren. 

  3. Für das Himbeer Topping die Himbeeren mit 1EL Chiasamen und 1EL Reissirup in eine Pfanne geben und etwas köcheln lassen. Mit dem fertigen Porridge anrichten und genießen.

Hast du schon mal ein Porridge mit Reisflocken gemacht? Wenn du den Geschmack von Reis und die Konsistenz von Porridge magst, solltest du das unbedingt mal ausprobieren.

Ich freu mich, wenn du mir hier oder auf Instagram von deinen Reisflocken-Porridge Versuchen erzählst.

Alles Liebe,
Lisa ❤

Bananenbrot
– die gesunde Kuchen Alternative –

Für mich war das Bananenbrot der erste Schritt zurück in ein Leben mit Bananen. Das klingt jetzt ganz schön dramatisch… Aber dazu muss ich sagen, dass ich ein Bananen Trauma seit dem Kindergarten hatte. Ich wurde damals gezwungen eine komplett dunkelbraune Banane (außen und innen) zu essen und konnte sie dann vor lauter Ekel jahrelang gar nicht mehr essen. Ganz helle fast noch grüne Bananen haben es dann vor circa zwei Jahren wieder zurück in meine Küche geschafft. Das war dann auch erstmal das höchste der Gefühle. Als ich dann vor circa einem Jahr zwei Bananen im Schrank vergessen hab und sie richtig braun geworden sind, hab ich mich überwunden und mein erstes Bananenbrot gebacken. So hatte meine dramatische Bananengeschichte noch ein Happy End und mittlerweile kann ich mich sogar über braune Bananen freuen.

Was ist in meinem Bananenbrot drin?

Nur gesunde und leckere Dinge, die man eigentlich immer zuhause hat. Ich verwende am liebsten glutenfreie Haferflocken (oder Dinkelmehl), Erdnussbutter und natürlich Bananen. Du kannst das Bananenbrot aber wunderbar variieren und deiner Kreativität freien Lauf lassen. Eine Variante mit Erdnussmehl hab ich hier für dich bereits gepostet. Toll schmeckt das Bananenbrot auch mit verschiedenen Nüssen oder auch mit Kürbismus. Für eine lower Carb Variante mit Mandelmehl findest du ein Rezept auf Instagram.

Ein gute Topping macht alles gleich noch besser!

Am besten eignen sich hier (zuckerfreie) Schokoladen Chips und zusätzlich eine halbe Banane. Du kannst dein Bananenbrot aber auch mit Dingen -wie Nüsse, (Schoko)Aufstrichen, Kernen oder Kakaonibs- toppen, die du gerade noch zuhause hast oder du lässt es einfach so wie es ist.

Wieso ich dieses Rezept so gern mache:

Das Rezept ist kinderleicht, schnell gemacht, komplett vegan und zuckerfrei und eine tolle Alternative für Kuchen. Durch die Bananen ist es für mich schon ausreichend süß und es kann komplett auf zusätzlichen Zucker o.ä. verzichtet werden. Wenn du es noch süßer möchtest, kannst du mit Reissirup oder Datteln nachhelfen. Meine Familie, Freunde, Arbeitskollegen und die Mädels von unserem Brunch & Yoga Workshop, der am 12.01.2020 erstmals stattfand, durften es schon probieren. Bisher hat es jedem geschmeckt. 🙂 Und Bananenbrote kann man ganz wunderbar stapeln und schöne Fotos damit machen. Da schlägt das Foodblogger-Herz gleich höher.

Jetzt kommen wir aber erstmal zum Rezept für dich:

Bananenbrot

Hier findest du mein Rezept für ein schnelles, leckeres und gesundes Bananebrot.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 40 Minuten
Arbeitszeit 45 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 2 Bananen
  • 3 EL (Soja) Joghurt oder Skyr
  • 150 g Haferflocken
  • 2 EL Nussmus z.B. Erdnuss
  • 20 g Vanillepuddingpulver
  • Wasser/ Milch zum Glattrühren
  • Optional Süße
  • Zimt, Vanille, Tonka
  • Backpulver

Toppings

  • 1/2 Banane
  • 1 handvoll Schokoladen Chips

Anleitungen

  1. Alle Zutaten im Mixer verrühren und in einer kleinen Kastenform (26cm) im Ofen bei 175Grad für circa 35-45 Minuten backen. Vor dem Backen Schokoladen Chips und eine halbe Banane auf das Bananenbrot geben.

Magst du Bananenbrot? Was zaubert du sonst aus braunen Bananen? 🙂 Freu mich auf dein Feedback.

Alles Liebe,
Lisa ❤

Winterliche Genussmomente

Die Eden Löffel Zeit Eintöpfe – mein Soulfood für relaxte Genussmomente

[Werbung] Draußen ist es kalt, dunkel und grau und du hast richtig Lust auf einen warmen Eintopf, ohne dabei lang in der Küche zu stehen? Dann hab ich mit den Eden Löffel Zeit Eintöpfen genau das Richtige für dich: leckere vegetarische Eintopf-Kreationen in Bio-Qualität für winterliche Genussmomente. Und das sogar ganz ohne Kochen und viel Schnickschnack! Quick & easy und trotzdem gesund & lecker. Für mich ist sie das perfekte Soulfood für kalte Herbst- und Wintertage.

Welche Sorten gibt es?

Die Eden Löffel Zeit für winterliche Genussmomente ist in drei leckeren Sorten erhältlich:

  • Marokkanischer Kichererbsen-Eintopf mit Gemüsepaprika
  • Mediterraner Bohnen-Mix-Eintopf mit Tomate
  • Orientalischer Linsen-Süßkartoffel-Eintopf mit Feige

Ich durfte, neben anderen feinen Eden Produkten, alle drei Sorten probieren und fand sie super lecker. Die Sorten sind perfekt abgeschmeckt und lecker gewürzt. In den Gläsern sind zwei Portionen enthalten und sie sind in nur fünf Minuten ready to eat. Dadurch eignen sie sich auch als schnelles Abend- oder Mittagessen im Alltag. Hier auf dem Bild siehst du den mediterranen Bohnen-Mix Eintopf mit Tomate, den ich noch mit anderen Veggies und etwas knusprigen Tofu getoppt hab. Der lässt sich auch ganz entspannt im Kuschelpulli in der Kuscheldecke auf dem Sofa genießen und ist ein leckeres, warmes Soulfood, wenn es draußen ganz kalt und ungemütlich ist. 🙂


Wie kannst du die Löffel Zeit Eintöpfe einsetzen?

Die Löffel Zeit lässt sich pur als Eintopf genießen oder auch in deine eigenen Rezepte integrieren. Ich hab sie bisher als Eintopf, als Füllung einer gebackenen Kartoffel oder Süßkartoffel und als Füllung für Wraps verwendet. Verschiedene leckere Rezeptvorschläge für winterliche Genussmomente findest du auch auf der Eden Rezeptseite.

Ich hatte letztens an einem kalten Winterabend richtig Lust auf Soulfood und bin mit der Löffel Zeit kreativ geworden. Heraus kamen dabei herzhafte Kurkuma Crêpes, die ich mit der Löffel Zeit orientalischer Linsen-Süßkartoffeleintopf mit Feige gefüllt habe.


Das Rezept gibt’s jetzt hier für dich:

Gefüllte Kurkuma Crêpes

Das Rezept für meine gefüllten Kurkuma Crêpes mit dem orientalischen Linsen-Süßkartoffeleintopf mit Feige findest du hier.

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Portionen 1

Zutaten

Für die Crêpes:

  • 75 g Dinkelmehl
  • 150 ml Milch z.B. Mandelmilch
  • 1 EL Tahin
  • 1 Schuss Mineralwasser
  • Etwas Backpulver
  • Salz, Kurkuma, Curry

Für die Füllung:

  • 1/2 Eden Löffel Zeit Eintopf Orientalischer Linsen-Süßkartoffeleintopf mit Feige
  • 100 g Champignons
  • 1/2 Zucchini
  • 50 g Kichererbsen
  • 2 EL Soja Joghurt
  • Curry

Anleitungen

  1. Alle Zutaten für die Crêpes verrühren. So viel Wasser hinzufügen, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Die Crêpes circa 3 Minuten bei mittlerer Hitze in der Pfanne braten und anschließend abkühlen lassen.

  2. Das Gemüse kleinschneiden, in Olivenöl anbraten und würzen. Die Löffel Zeit in die Pfanne geben und erwärmen. Für den Dip 2 Löffel Joghurt mit etwas Curry verrühren. Anschließend die Crêpes füllen und mit einer Avocado Rose genießen.

Was würdest du mit den Löffel Zeit Eintöpfen zaubern?

Ich freu mich schon auf weitere Soulfoodmomente mit der Löffel Zeit und werde dich natürlich hier und auf Instagram mitnehmen.

Alles Liebe,
Lisa

 

Carrot Cake Oats

– Wenn das Oatmeal nach Kuchen schmeckt –

Klingt zu gut um wahr zu sein? Ich bin ja ein großer Fan von Kuchen zum Frühstück. Als ich letztens einen Karottenkuchen gebacken hab, sind Karotten und gehackte Nüsse übrig geblieben und ich hatte zu diesem Zeitpunkt noch nicht gefrühstückt. Weil ich richtig Lust auf Oats hatte, hab ich aus meinen Karottenkuchen-Resten dann einfach feine Carrot Cake Oats gemacht.

Du findest Gemüse zum Frühstück klingt gruslig?

Dann musst du meine Carrot Cake Oats unbedingt mal ausprobieren. Ich liebe den Geschmack von diesen Oats und zaubere sie mir fast jede Woche. Das Rezept habe ich bisher aber noch gar nicht geteilt. Deswegen wurde es jetzt höchste Zeit. Falls du keine Karotte zuhause hast und deinem Frühstück trotzdem Gemüse unterjubeln willst, kannst du es auch mal mit einer geraspelten Zucchini versuchen. Die Konsistenz wird richtig gut und durch das Volumen der Zucchini kannst du sogar die Haferflockenmenge reduzieren und wirst genauso satt. Ein kleiner Diethack passend für die Jahreszeit, die voll mit guten Vorsätzen ist. 🙂

Was brauchst du sonst noch?

Eigentlich nur ein paar Zutaten, die ich immer zuhause habe: Haselnuss- oder Mandelmilch, Karotten, (glutenfreie) Haferflocken, eine Handvoll Nüsse, Nussmus, Zimt, Vanille und Süße nach Wahl. Für meine Carrot Cake Oats verwende ich am liebsten Haselnussmus. Ich finde das passt am besten zur Karotte.

Jetzt kommen wir aber erstmal zum Rezept für dich. Das ist kinderleicht gemacht, du brauchst dafür nur 10 Minuten Zeit, einen Topf und optional einen Mixer. Die Oats lassen sich auch super vorbereiten und für mehrere Tage als Frühstück verwenden.

Carrot Cake Oats

Das ist mein Rezept für leckere, glutenfreie Carrot Cake Oats. Schnell gemacht und super lecker.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 75 g (glutenfreie) Haferflocken
  • 250 ml Mandel- oder Haselnussmilch
  • 1 EL Nussmus z.B. Haselnussmus
  • 2 EL Vanille Soja Joghurt
  • Zimt, Vanille, Prise Salz
  • 1 Karotte
  • 1 Handvoll Nüsse nach Wahl
  • Optional Süße und Flohsamenschalen
  • Zum Toppen: Nüsse, Müsli & Nussmus

Anleitungen

  1. Die Nüsse mit der Karotte in den Mixer geben. Mit den restlichen Zutaten im Topf köcheln lassen und nach Geschmack süßen (z.B. mit Datteln oder einer halben Banane). Als Topping können Müsli, Nüsse oder Nussmus verwendet werden.

Wie isst du Oats am liebsten?

Ich glaube, dass das wirklich meine liebste Variante ist. Ein Rezept für ein leckeres Schoko Oatmeal mit einer leichten Matcha Note findest du übrigens auch hier auf meinem Instagram Account.
Ich bin gespannt auf deine Varianten!

Alles Liebe,
Lisa ❤

Weihnachtlicher Milchreis
– mit Spekulatiusbällchen, karamellisierten Zimtäpfeln und Haselnuss –

Hast du Weihnachten gut überstanden? Unser Weihnachten war dieses Jahr total entspannt und richtig schön. Wir haben am Heiligen Abend zusammen ein feines Menü gegessen. Am 1. Weihnachtsfeiertag gings noch mit der ganzen Familie zum Mittagessen. Ich konnte viel Zeit mit meinen Liebsten ganz ohne Handy genießen. Ein weihnachtlicher Milchreis durfte auch dieses Jahr nicht fehlen. Deswegen möchte ich mein Rezept noch gerne mit dir teilen. Ich hatte dieses Jahr leider gar keine Zeit zum Plätzchen backen, deswegen wurden meine normalen Lieblings-Gerichte einfach weihnachtlich angehaucht und heraus kam dabei ein weihnachtlicher Milchreis.

Magst du Wintergewürze?

Bei mir waren die letzten Wochen Wintergewürze wie Spekulatiusgewürz, Zimt (darüber erfährst du hier etwas mehr) oder Lebkuchengewürz nicht aus der Küche wegzudenken. In meinen winterlichen Milchreis kam dieses Mal Haselnussmilch, Haselnussmus, Zimt und Spekulatiusgewürz und die Kombi war so lecker.

Du kennst den Milchreis auch gut mit Mandelmus, Tonka oder etwas Marzipan abschmecken. Marzipan mag ich aber so gar nicht. Deswegen hat das bei mir leider Hausverbot. 🙂

Jetzt kommen wir aber erstmal zum Rezept für dich:

Winterlicher Milchreis

Hier findest du mein Rezept für den winterlichen Milchreis mit Zimt, karamellisierten Äpfeln und Spekulatiusgewürz.

Portionen 2

Zutaten

  • 100 g Milchreis
  • 300 ml Wasser
  • 200 ml Haselnussmilch
  • Vanille, Zimt, Spekulatiusgewürz
  • Optional Süße z.B. Reissirup
  • 1 Tonka Bohne
  • 2 EL Vanille Soja Joghurt
  • 1 EL Haselnussmus
  • 1 Apfel

Anleitungen

  1. Den Milchreis in Milch und Wasser circa 35 Minuten kochen. Du kannst den Milchreis im Topf oder im Thermomix kochen. Die Tonka Bohne im Ganzen mitkochen und danach herausnehmen. Optional süßen, mit Gewürzen abschmecken. Am Ende der Kochzeit 2 EL Soja Joghurt und einen Löffel Haselnussmus unterrühren.

  2. Für das Topping: Apfel kleinschneiden und für ein paar Minuten mit einem Löffel Reissirup und Zimt anbraten. Für die Spekulatius Bällchen wird Mandelmehl mit Haselnussmus, Spekulatiusgewürz, Süße und etwas Zimt verrührt.

Die Spekulatiusbällchen hab ich auch letztes Jahr schon mal gemacht. Die kannst du auch super ohne Backen als Snackbällchen verwenden.

Was war dieses Jahr dein Lieblings-Weihnachtsrezept?

Meins war wirklich dieser weihnachtliche Milchreis und meine Frühstückspizza. Milchreis geht auch einfach immer, er erinnert mich immer an meine Kindheit. 🙂

Jetzt wünsch ich dir aber erstmal einen guten Rutsch ins neue Jahr und alles erdenklich Gute für 2020!
Das wird unser Jahr! 🙂

Alles Liebe,

Lisa ❤