Kokos Karamell Bites

– meine süße Versuchung ganz ohne schlechten Gewissen-

Das Rezept für meine Kokos Karamell Bites ist mir letztens beim Laufen am Morgen vor der Arbeit in den Kopf gekommen. Wenn ich solche Ideen habe, muss ich sie auch immer direkt umsetzen. Ich bin deswegen eventuell ein bisschen zu spät gekommen, aber das hat sich für die Bites auf jeden Fall gelohnt. Ich hatte noch einen Kokos Karamell Aufstrich zuhause und wollte damit unbedingt eine „Blondie“ Version von meinen raw Brownies machen.

Was brauchst du dafür?

Für die Kokos Karamell Bites habe ich Datteln, Nüsse, ein Stück Banane, etwas Mandelmehl, einen Kokos Karamell Aufstrich und zuckerfreie Schokolade verwendet. Du braucht für die Zubereitung nur einen Mixer und einen Kühlschrank und zauberst dir in kurzer Zeit kleine Häppchen, die nach purem Glück schmecken.

Ich empfehle dir, wenn du keinen Hochleistungsmixer hast, die Datteln vor dem Verarbeiten in heißen Wasser einzuweichen und die Nüsse portionsweise zu zerkleinern. Alternativ kannst du auch gemahlene Nüsse und Dattelpaste verwenden. Sonst könnte es eventuell der letzte Einsatz deines Mixers werden. 😉

Die Kokos Karamell Bites eignen sich auch super für den Weihnachts-Plätzchenteller.

Jetzt kommen wir aber erstmal zum Rezept für dich:

Kokos Karamell Bites

Wenn du Lust auf einen zuckerfreien Snack hast, der nach purem Glück schmeckt, sind meine Kokos Karamell Bites genau das Richtige für dich!

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten

Zutaten

  • 100 g Nüsse z.B. 70g Cashews & 30g Kokoschips, optional gemahlen
  • 100 g Datteln optional eingeweicht
  • 1/2 Banane
  • 50 g Mandelmehl für mehr Protein 20g durch (veganes Vanille Proteinpulver ersetzen)
  • 1 EL Kokosmus oder Nussmus
  • 1 EL Kokosöl
  • Vanille, Tonka
  • Optional zusätzliche Süße
  • Kokos Karamell Aufstrich
  • (Zuckerfreie) Schokoladen Drops
  • Reissirup

Anleitungen

  1. Nüsse & Datteln in den Mixer geben und zerkleinern, die restlichen Zutaten dazugeben und durchmixen. Der Teig sollte schön klebrig sein und wird in eine (kleine) Form gedrückt.

  2. 2 EL Kokos Karamell Aufstrich (alternativ Erdnussbutter/ Nussmus nach Wahl) mit je 1 EL Kokosöl und Reissirup verrühren und auf den Teig geben. Für die letzte Schicht zuckerfreie Zartbitter Schokolade schmelzen & auf die Creme gegeben. Für ein paar Stunden in den Kühlschrank geben.

Die Bites sind somit zuckerfrei, vegan und glutenfrei und trotzdem super lecker. Du kannst sie gut vorbereiten, sogar eingefrieren und nach Bedarf auftauen.

Wenn du sie ausprobierst, schick mir gerne ein Bild auf Instagram. Ich freu mich auf dein Feedback!

Alles Liebe,
Lisa ❤

Bliss Balls

– mein liebster & gesunder Snack für Zwischendurch –

Du bist auf der Suche nach einem Snack, der gesund und trotzdem richtig lecker ist? Dann hab ich was für dich: mit Bliss Balls machst du nämlich nie etwas verkehrt! Die kleinen Bällchen, die du ganz einfach und schnell aus gesunden Zutaten herstellen kannst, sind perfekt für den kleinen Hunger zwischendurch. Sie halten länger satt als ein Schokoriegel und versorgen dich mit Energie für einen langen Arbeits- oder Schultag.

Was brauchst du für die Bliss Balls?

Bliss Balls eignen sich perfekt zum Aufbrauchen von letzten Resten. Sie lassen sich vorbereiten, einfrieren und bei Bedarf auftauen. Zudem kannst du hier deine eignen Kombinationen ausprobieren und wunderbar variieren.Ich verwende am liebsten Nüsse oder Kerne, ein paar getrocknete Früchte wie Datteln oder Aprikosen, Nussmus, etwas Kokosöl und etwas Süße. Wenn du Gemüse in die Bliss Balls integrieren willst, eignen sich dafür Karotten oder gekochter Kürbis am besten. Generell kannst du dabei deiner Kreativität freien Lauf lassen.

Für meine Variante hab ich Karotte, Datteln, Banane, Mandelmehl und Nussmus verwendet und die fertigen Bällchen in Kokosraspeln gewälzt. Wenn du kein Mandelmehl zuhause hast, kannst du dieses auch durch gemahlene Haferflocken oder anderes Mehl ersetzen. Das genaue Rezept findest du hier:

Bliss Balls

Mein Rezept für leckere & gesunde Bliss Balls mit Karotte findest du hier. Schnell gemacht, vegan, zuckerfrei und super lecker!

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten

Zutaten

  • 1 Karotte
  • 50 g Mandelmehl
  • 20 g Kokosraspeln
  • 5 Datteln evtl. einweichen
  • 50 g Vanille (Kokos-) Joghurt
  • 1 EL Nussmus z.B. Haselnuss
  • 1 TL Kokosöl
  • Zimt, Tonka
  • Optional Süße z.B. Kokosblütenzucker

Anleitungen

  1. Die Karotte und die Datteln in den Mixer geben und zerkleinern. Mit den anderen Zutaten zu einem Teig verrühren. Falls der Teig zu feucht ist etwas mehr Mehl oder Kokosrapseln verwenden.

  2. Kurz in den Kühlschrank geben. Anschließend bspw. in Kokosrapseln oder Chaisamen wälzen und genießen.

Falls du lieber Kekse magst, kannst du die Bällchen auch für ein paar Minuten im Ofen backen und als Carnot Cake Cookies genießen. Eine weitere Bliss Ball Variante findest du hier oder hier auf meinem Instagram Account.

Ich bin gespannt auf deine Kreation und freu mich, wenn du mir deine Variante hier oder auf Instagram zuschickst.

Alles Liebe,
Lisa ❤

Apfelbrot

– wie Bananenbrot, nur noch ein bisschen besser –

Hast du schon mal ein Apfelbrot gebacken? Ich war bisher immer bekennender Bananenbrot-Fan und bin noch gar nicht auf die Idee gekommen, ein Apfelbrot zu backen. Durch ein kleines Rezeptheft von Rossmann, in dem es vorrangig um alternative Süßungsmittel ging, (unbeauftragte Werbung) bin ich dann erstmals auf die – wirklich geniale – Idee gekommen und hab das Rezept ein bisschen, meinem Vorratsschrank entsprechend, umgebaut. Das Ergebnis wurde von meinen Kollegen getestet und sie waren, trotz fehlendem Zucker, begeistert!

Welche Zutaten brauchst du für das Apfelbrot?

Auf einen Blick sind das diese hier, also gar nicht so viele:

Das Rezept ist ganz ähnlich aufgebaut wie das meines Bananenbrots. Hier verwende ich anstatt der Bananen Apfelmark, Apfel und Datteln. Wusstest du, dass Apfelmark im Vergleich zu Apfelmus ohne Zuckerzusatz hergestellt wird und zu 100% aus Äpfeln besteht? Schmeckt genauso lecker und du kannst ganz einfach, ohne es zu merken, Zucker im Alltag einsparen. Dazu kommen 150g Mehl (hier eine Mischung aus Dinkel- und Mandelmehl) Puddingpulver, Backpulver und Nüsse. Gesüßt habe ich mit etwas Kokosblütenzucker, der durch die karamellige Note perfekt passt, und die Datteln.

Das Apfelbrot ist schnell gemacht, zuckerfrei und vegan. Es lässt sich super vorbereiten und bei Bedarf auch einfrieren. Im Herbst mag ich diese Variante mit Zimt, Mandelmus und Nüssen sogar fast noch lieber als mein Bananenbrot.

Jetzt gibt’s aber erstmal das Rezept für dich:

Apfelbrot

Hier ist mein Rezept für ein veganes & zuckerfreies Apfelbrot. Perfekt für den Herbst und kalte Tage.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 45 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 100 g Dinkelmehl
  • 50 g Mandelmehl alternativ 150g Dinkelmehl
  • 20 g Vanillepuding Pulver
  • 4 EL Vanille Soja Joghurt
  • 1 EL Nussmus z.B. Mandel
  • 1 Apfel
  • 200 g Apfelmark
  • 80 g Datteln
  • 100 g Nüsse Cashews, Mandeln, Pekannüsse
  • 100 ml Kokosöl oder Margarine
  • 1 Prise Salz
  • Tonka, Zimt, Vanille

Fürs Topping

  • 1 kleiner Apfel
  • 1 Handvoll Nüsse
  • Kokosblütenzucker

Anleitungen

  1. Margarine/ Öl im Topf schmelzen. Backofen vorheizen.

  2. Datteln & Nüsse in den Mixer geben und zerkleinern, einen Apfel dazugeben. Alle Zutaten miteinander verrühren und nach Geschmack süßen. In eine kleine Backform (23cm) füllen, mit Nüssen und Apfel toppen und mit Kokosblütenzucker bestreuen. Circa 45 Minuten bei 180 Grad backen.

Ich hab das Apfelbrot mit einem zuckerfreien Schoko-Kokosaufstrich zum Frühstück (und als Nachmittagssnack) gegessen. Du kannst es aber auch pur essen, das Brot schmeckt nämlich wie Kuchen.

Hast du ein Lieblings-Herbstrezept?

Freu mich auf deine Kreationen!

Alles Liebe,
Lisa ❤

 

Gesunde Brownies

– Ganz ohne Zucker, Mehl, Gluten und Milchprodukten  –

Klingt zu gut um wahr zu sein? Ich hab über dieses Rezept ziemlich lang nachgedacht, bis ich es dann endlich ausprobiert hab. Meistens sehe ich ein Lebensmittel/ eine Zutat im Supermarkt und „entwickle“ im Kopf beim Einkauf eine erste Rezeptidee. Bei den Brownies war es dieses Mal genau anders rum und das Endergebnis war mein Ausgangspunkt für die Rezeptentwicklung: Mein grober Plan war gesunde Brownies ganz ohne Butter, Zucker und Gluten zu zaubern und dabei sollten sie noch richtig gut schmecken und schön fudgy sein. Klingt wirklich ein bisschen unrealistisch. Aber mit Nüssen, Datteln und Erdnussbutter hat das sogar geklappt und die Brownies wurden super lecker. Datteln sind momentan eh mein größtes Laster. Besonders zum veganen Backen oder auch ganz allgemein zum natürlichen Süßen sind sie bei mir gerade fast jeden Tag in Gebrauch.

Welche Zutaten brauchst du für die gesunden Brownies?

Das Schöne an dem Rezept ist: du brauchst gar nicht viele Zutaten! Für das Rezept habe ich ganz ähnliche Zutaten wie für meine raw Brownies verwendet. Das sind Zutaten, die ich eigentlich immer zuhause habe. Außer der Banane sind sie alle lang haltbar bzw. nicht verderblich und perfekt, um mal schnell was Süßes zu zaubern. Bei meinen gesunden Brownies habe ich noch Joghurt und Nüsse untergerührt und der Teig kam anschließend in den Ofen. 

Jetzt kommen wir aber erstmal zum Rezept für dich:

Gesunde Brownies

Gesunde Brownies, die auch richtig gut schmecken? Hier ist mein Rezept für dich.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Arbeitszeit 35 Minuten
Portionen 1 kleine Form

Zutaten

  • 100 g Mandeln optional gemahlene
  • 100 g Datteln optional einweichen
  • 1 Banane
  • 3 EL Kakao
  • 1 Handvoll Pekannüsse
  • 1 EL Erdnussbutter
  • 1 EL Kokosöl
  • 2 großzügige EL Soja Joghurt zB Vanille
  • Optional Süße zB Reissirup
  • Backpulver
  • Tonka, Vanille, Schokokracher oder Gewürze nach Wahl
  • Schoko Chips

Anleitungen

  1. Mandeln und Datteln in den Mixer geben und zerkleinern, dann die restlichen trockenen Zutaten dazugeben und vermischen. Die Pekannüsse klein hacken.

  2. Die flüssigen Zutaten verrühren und zum Rest geben. Der Teig wird in eine kleine Brownie Form gefüllt, mit Erdnussbutter, zuckerfreien Schokochips und Pekannüssen getoppt und circa 30 Minuten bei 175 Grad gebacken. Falls der Teig zu flüssig wird, 2 EL Mandelmehl dazugeben. Am besten gut auskühlen lassen und genießen.

Wie machst du Brownies am liebsten? Hast du ein Lieblings-Rezept? Verwendest du dabei Mehl oder backst du sie auch gern ohne? Mit Nüssen?
Ich bin gespannt auf deine Rezeptideen und würde mich freuen, falls du mein Rezept ausprobierst, wenn du mir ein Bild davon schickst.

Alles Liebe,
Lisa ❤

Buntes Curry

– etwas Farbe für kalte Herbsttage –

Wo sind die Curry Fans? Curry ist ein Gericht, das ich so gut wie jeden Tag essen könnte. Besonders an kalten, grauen Herbsttagen ist ein buntes Curry für mich genau das Richtige. Mit viel frischem Gemüse, einer feinen indischen Kokos-Curry Sauce und etwas Couscous zauberst du dir im Handumdrehen ein feines Mittag- oder Abendessen. Mein buntes Curry eignet sich auch gut als Mealprep Gericht und lässt sich am nächsten Tag auch noch in der Arbeit, Schule oder Uni genießen.

Wieso mag ich Currys eigentlich so gerne?

Der größte Faktor ist wohl, dass sie mich immer an meinen Thailand Urlaub erinnern und sofort Fernweh auslösen. Dazu kommt, dass man bei Currys meiner Meinung nach nichts falsch machen kann: Durch die Currypaste in Verbindung mit Kokosmilch schmeckt jedes Curry, auch ohne große Kochkünste, schon immer unfassbar gut. Zudem kann man Currys mit verschiedenen Gemüsesorten, Beilagen und Currypasten ganz wunderbar variieren und sich so einfach ein buntes Curry zaubern. Ich habe letztens auch ein gebratenes Curry mit Reisnudeln gemacht, das super lecker war. Das Rezept dazu findest du hier.

Dieses Mal hab ich erstmals ein indisches Korma Curry gekocht. Und weil ich dieses Mal wieder etwas variieren wollte, gab es Couscous dazu. Das war mein erster Versuch einen Fuß in die indische Küche zu setzen und der ist direkt geglückt.

Buntes Curry

Hier findest du mein Rezept für ein buntes Korma Curry mit Couscous.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Portionen 2

Zutaten

  • 100 g Couscous
  • Gemüse nach Wahl z.B. Blumenkohl, Zucchini, Tomaten, Pilze, Babyspinat & Edamame
  • 1 Packung Tempeh
  • 250 ml Kokosmilch
  • 50 g Korma Curry Paste
  • Soja Sauce
  • Curry, Salz, Pfeffer, Kurkuma
  • Ingwer, Knoblauch, Chili
  • Sesamöl

Anleitungen

  1. Couscous mit heissem Wasser aufgießen und quellen lassen. Tempeh mit der Currypaste in Kokosöl anbraten. Das Gemüse kleinschneiden, anbraten und würzen. Chili, Knoblauch & Ingwer in die Pfanne geben, mit Kokosmilch & Soja Sauce ablöschen und alles einmal in der Soße aufkochen. Frische Kräuter, Edamame und Sesam dazu, anrichten und genießen.

Das Curry war innerhalb von 20 Minuten fertig und super lecker.

Hast du ein Lieblings-Curry? Bei mir gilt oft die Devise: Je bunter desto besser. Im Herbst ist ein Süßkartoffel-Kürbis Curry auch was richtig feines, dazu werde ich in Kürze ein Rezept teilen.

Freu mich auf deine Kreationen!

Alles Liebe,
Lisa ❤

Kürbissuppe

– mein Favorit für herbstliche Tage –

Magst du Suppen? Wenn es langsam wieder kalt und ungemütlich draußen wird, ist eine feine Kürbissuppe genau das Richtige. Ich mach meine Kürbissuppe am liebsten mit Ingwer, etwas Süßkartoffel, Kokosmilch und Curry. Wenn du sie gerne noch etwas cremiger möchtest, kannst du ein paar Kichererbsen mitkochen. Mein liebstes Rezept dafür habe ich heute für dich vorbereitet:

Für meine Suppe brauchst du:

Hokkaido Kürbis, eine Süßkartoffel, etwas Brühe, Ingwer, Curry und Kokosmilch und viele feine Toppings. Anstatt der Süßkartoffel kannst du auch eine normale Kartoffel oder Karotten verwenden oder du lässt sie ganz weg. Bei Suppen verhält sich das bei mir so wie mit Smoothies: Am besten schmecken sie mir (und sättigen dadurch auch besser) mit vielen feinen Toppings!

Bei meiner Kürbissuppe hab ich Tempeh, knusprige Kichererbsen und Kürbis als Topping verwendet. Die Kombination war so lecker. Jetzt kommen wir aber erstmal zum Rezept für dich:

 

Kürbissuppe

Mit Süßkartoffel, Ingwer und Kokosmilch zauberst du dir in kurzer Zeit eine leckere Kürbissuppe für herbstliche Tage.

Vorbereitungszeit 10 days 20 Stunden

Zutaten

  • 400 g Hokkaido gewürfelt
  • 100 g Süßkartoffel gewürfelt
  • 1 Stück Ingwer
  • Optional Zwiebel Knoblauch
  • 200 ml Kokosmilch
  • 500 ml Brühe
  • Kokoscurry Muskat, Salz, Pfeffer

Anleitungen

  1. Ingwer grob hacken und in Sesamöl anbraten. Hokkaido und Süßkartoffel dazugeben und mit Brühe und Kokosmilch ablöschen. Nach Geschmack würzen und circa circa 30 Minuten köcheln lassen. Anschließend nochmal abschmecken und pürieren.

  2. Für die Toppings Gemüse nach Wahl kleinschneiden und mit etwas Öl und Gewürzen marinieren. Für 20 Minuten im Ofen oder Airfryer rösten und auf die fertige Suppe geben.

Hast du eine Lieblings-Kürbissorte?

Ich mag am liebsten Hokkaido Kürbis und Butternut Kürbis. Das liegt vor allem daran, dass man beide Sorten nicht schälen muss. Da schlägt mein faules Hausfrauen-Herz gleich höher. Beide Sorten lassen sich auch sehr lecker als Ofenkürbis zubereiten. Falls du Probleme beim Zerteilen der Kürbisse hast, kannst du den Kürbis auch, so wie er ist, vor dem Verwenden für 20-30 Minuten in den warmen Backofen legen. Dadurch wird das Fleisch weich und er lässt sich einfacher zerteilen. Oft brate ich den Kürbis einfach, ohne ihn vorzukochen oder zu backen, in der Pfanne mit etwas Olivenöl und Kürbisgewürz an. Das musst du unbedingt mal ausprobieren.

Für weitere Kürbisrezepte kannst du auch gerne auf meinem Instagram Account vorbeischauen. Ich freu mich über deinen Besuch! 🙂

Alles Liebe,
Lisa ❤

 

 

Couscous Salat
– mein leckerer & leichter Sommersalat –

Im Sommer hat man ja (vor allem am Abend) immer wenig Zeit und Lust lange in der Küche zu stehen. Mit den steigenden Temperaturen, sinkt bei mir immer die Koch-Motivation. Da ist mein feiner Couscous Salat genau das Richtige. Du kannst in innerhalb von kürzester Zeit zaubern, brauchst wenige Zutaten und musst gar nicht groß am Herd stehen. Couscous Salat ist auch eine tolle Grillbeilage, die sich perfekt vorbereiten lässt.

Was brauchst du für meine Variante?

Du kannst eigentlich alles verwenden, was du noch zuhause hast. Mein Couscous Salat ist leicht orientalisch angehaucht mit gebratenem Gemüse, knusprigen Kichererbsen, Räuchertofu und einem feinen Hummus-Dressing. Du kannst ihn aber auch ganz klassisch mit Gurke, Tomaten und Frühlingszwiebeln zubereiten. Ich verwende einfach immer gerne das, was noch da ist und zaubere, je nach Lust & Laune, eine passende Variante.

couscous salat

Wieso ist Couscous Salat so praktisch?

Du musst den Couscous nur mit Wasser oder Brühe aufgießen, um ihn weiter zubereiten zu können. Langes Kochen oder am Herd stehen kannst du dir direkt sparen. Er lässt sich in kurzer Zeit und ohne viel Aufwand vorbereiten. Mit verschiedenen Dressings kannst du ihn einfach variieren und es ist der perfekte Sommersalat. Zudem lässt er sich als Hauptgericht oder als Beilage verwenden. Wenn etwas übrig bleibt, kannst du ihn auch als Mealprep verwenden und am nächsten Tag z.B. in der Arbeit genießen.

Jetzt kommen wir aber erstmal zum Rezept für dich:

Couscous Salat

Hier findest du das Rezept für meinen einfachen & orientalisch angehauchgten Couscous Salat.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten

Zutaten

Für den Couscous Salat

  • 120 g Couscous
  • 1 Räuchertofu optional
  • 1/2 Zucchini
  • 100 g Kichererbsen
  • 3 Minigurken alternativ 1/2 normale Gurke
  • 1 Handvoll Cocktail Tomaten
  • Frische Kräuter z.B. Minze
  • Himbeeren oder Granatapfel optional
  • Babyspinat oder Rucola optional

Für das Dressing

  • 1 EL Hummus
  • 2 EL Soja Joghurt
  • 1 TL Tahin
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Zitronensaft alternativ weißer Balsamico
  • Salz, Pfeffer, Kurkuma, Curry

Anleitungen

  1. Den Couscous mit Brühe aufgießen und quellen lassen. Die Zucchini und den Tofu würfeln und mit den Kichererbsen & einem Löffel Olivenöl in eine Schüssel geben und ordentlich würzen. Das Gemüse & den Tofu für 20 Minuten im Ofen oder Airfryer (alternativ in der Pfanne) rösten.

  2. Für das Dressing die Zutaten vermischen & abschmecken. Gurken und Tomaten kleinschneiden und alles zusammen in eine Schüssel geben & gut durchmischen. Mit frischen Basilikum, Minze & Himbeeren anrichten und genießen.

Falls du kein großer Fan von Couscous bist, findest du hier mein Rezept für einen mediterranen Nudelsalat, der auch perfekt für den Sommer ist. Auf Instagram findest du viele weitere Sommersalat-Ideen und Grillbeilagen von mir.

Wenn du etwas von mir ausprobierst, schick mir gerne ein Bild oder hinterlass mir hier gerne einen Kommentar. Ich freu mich auf deine Kreationen und dein Feedback!

Alles Liebe,
Lisa ❤

Ocean Smoothie Bowl
– oder auch: Wie urlaubsreif ich bin in einem Bild –

Magst du Smoothie Bowls? Seit Bali im letzten Jahr liebe ich diese Bowls. Besonders angetan hat es mir in letzter Zeit eine Ocean Smoothie Bowl mit Blue Spirulina. Blue Spirulina ist im Vergleich zu herkömmlichen Spirulina geschmacksneutral und einfach nur farblich richtig hübsch. Du kannst damit jede Smoothie Bowl
toll aufwerten, solang du blaues Essen nicht als störend empfindest.

Was ist in meiner Bowl drin?

Wenn ich nicht gerade die fertig gemischte TK Ocean Bowl von Wholey (Werbung, unbeauftragt) verwende, mixe ich mir die Ocean Smoothie Bowl gerne selbst. Dafür brauchst du nur 1-2 gefrorene Bananen, Blue Spirulina, optional eingefrorenes (geschmacksneutrales) Gemüse wie Blumenkohl oder Zucchini, ein paar Beeren, Datteln und etwas Milch nach Wahl. Gut passt hier Kokosmilch oder Sojamilch. Hier gilt aber, wie fast immer bei meinen Rezepten: Du kannst eigentlich so gut wie alles verwenden, was du noch zuhause hast.

Ocean Smoothie Bowl

Was ist das beste an einer Smoothie Bowl?

Da die Basis oft relativ kalorienarm ist, kann man sich bei den Toppings schön austoben. Ich hab meine Ocean Smoothie Bowl mit Banane, Schoko Kokoschips, Granola und einer Meerjungfrauen Flosse getoppt. Man sieht an dem Topping gut, wie dringend ich mal wieder ans Meer muss. Ich bin dieses Jahr, vor allem weil mein letzter richtiger Strandurlaub schon über ein Jahr her ist, wirklich urlaubsreif. Mit so einem Frühstück kann man sich wenigstens kurz mental ans Meer beamen. Die Meerjungfrauen Flosse ist eine Silikonform, die ich mit Sojajoghurt mit und ohne Blue Spirulina, gefüllt und eingefroren habe. Die Form gibts z.B. auch auf Amazon. (Werbung)

Jetzt kommen wir aber erstmal zum Rezept für die Ocean Smoothie Bowl für dich:

Ocean Smoothie Bowl

Mit meiner Ocean Smoothie Bowl mit Blue Spirulina zauberst du dich direkt zum Frühstück ans Meer.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 2 Bananen gefroren
  • 1 Handvoll Beeren gefroren
  • 2 Datteln
  • 1/2 Zucchini gefroren
  • 2 EL (Vanille Soja oder Kokos) Joghurt
  • etwas Kokosmilch am besten aus dem Kühlschrank
  • 1 TL Blue Spirulina
  • Toppings nach Wahl

Anleitungen

  1. Alle Zutaten in den Mixer geben und gut durchmixen. So viel Kokosmilch hinzufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht wird. Mit Toppings nach Wahl toppen und genießen.

Und jetzt verrate ich dir noch mein Smoothie Bowl Geheimnis:

Ich finde ja wirklich, dass das Geheimnis einer guten Smoothie Bowl der Mixer ist. Ich hab in den letzten Jahren meine Smoothies und Shakes mit meinem Thermomix gemixt und war leider nie so richtig zufrieden mit der Konsistenz. Deswegen hab ich mir vor kurzem einen wirklich guten Hochleistungsmixer (den hier 🙂 (Werbung)) zugelegt und mach seitdem noch öfter Smoothies, Shakes und alles andere, was sich mixen lässt.

Wenn du ein Rezept von mir ausprobierst, schick mir gerne ein Bild oder hinterlass einen Kommentar. Ich freu mich auf dein Feedback!

Alles Liebe,
Lisa ❤

Mediterraner Nudelsalat
– der perfekte Sommersalat & eine leckere Beilage zum Grillen –

Jetzt wo es langsam etwas wärmer wird und der Grill wieder mit Freunden angeworfen werden darf, hab ich ein feines Rezept für dich. Nudelsalat ist für mich ja eh die beste Art eines Salates. Mein mediterraner Nudelsalat mit Pesto ist im Handumdrehen gemacht, hat bisher jedem geschmeckt und ist eine tolle Beilage für schöne Grillabende. Der Nudelsalat lässt sich auf perfekt vorbereiten und am nächsten Tag z.B. auf der Arbeit in der Mittagspause genießen.

Was brauchst du dafür?

Nudel nach Wahl, Pesto (entweder selbstgemacht oder gekauft), Rucola, frische und getrocknete Tomaten und optional noch Gemüse nach Wahl. Ich mische gerne noch etwas Gemüse wie Zucchini oder gebratene Pilze mit in den Salat. So bekommt man gleich noch ein paar Zusatzvitamine, etwas mehr Volumen und Ballaststoffe und zaubert sich einen noch gesünderen Salat. Eine liebe Followerin, die das Rezept bereits ausprobiert hat, hat mir dazu geschrieben: „Hat auch richtig toll geschmeckt. Die Kombi aus Pesto, getrockneten Tomaten und den Nudeln lässt einen das restliche Gemüse ganz einfach mitessen!“ Somit ist der Nudelsalat auch was für Menschen, die kein großer Freund von Gemüse sind.

Jetzt kommen wir aber erstmal zum Rezept für dich:

Mediterraner Nudelsalat

Hier findest du mein Rezept für einen mediterranen Nudelsalat mit Pesto, getrockneteten Tomaten und Rucola

Zutaten

  • 150 g Gnocchetti oder andere Nudeln
  • 1/2 Zucchini
  • 2 Tomaten & Cocktailtomaten
  • 5 getrocknete Tomaten
  • Babyspinat oder Rucola
  • 1 Knoblauchzehe frisches Basilikum
  • Optional Käse Spargel & Pilze
  • 2 EL grünes Pesto
  • 2 EL Nudelwasser
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Balsamico
  • Salz, Pfeffer

Anleitungen

  1. Die Pasta nach Packungsanweisung kochen. Die Zucchini, den Spargel und die Pilze kleinschneiden und mit einer Knoblauchzehe in Olivenöl anbraten und würzen. Die Tomaten kleinschneiden.

  2. Für das Dressing die Zutaten vermischen und abschmecken. Alles zusammen in eine Schüssel geben, mit frischen Basilikum & den restlichen Tomaten anrichten und genießen.

Ich habe für den Salat glutenfreie Gnocchetti aus Mais und Reis verwendet, du kannst dafür aber jede Art von Nudel verwenden. Beim Pesto habe ich mich für eine vegane Variante aus dem Bioladen entschieden. Hier passt aber auch ganz normales Pesto oder rotes Pesto richtig gut. Wenn du nicht ohne Käse kannst, kannst du auch frischen Parmesan über den fertigen Salat reiben.

Hast du eine Lieblings-Nudelsalat Variante? Mein Nudelsalat mit Pesto ist definitiv mein Favorit. Ich hab letztens aber noch einen orientalisch angehauchten Variante mit Hummus gemacht, das Rezept findest du auf Instagram, und der ist auch richtig gut geworden.

Ich bin gespannt auf deine Kreationen und wünsch dir viel Spaß mit meinem Rezept!

Alles Liebe,
Lisa ❤

Erdbeer-Spargel Salat
– die wahrscheinlich leckerste süß-herzhaft Kombination –

Letztes Jahr bin ich das erste Mal darauf gekommen Erdbeeren und Spargel zu kombinieren. Ich hatte das schon öfter auf Instagram gesehen, konnte mich aber nie dazu überwinden die Kombination auszuprobieren. Ich finde die Kombination von süßen und herzhaften Zutaten meistens richtig gruslig. Mit einer Pizza Hawaii könntest du mich beispielsweise jagen. Dem Erdbeer-Spargel Salat wollte ich aber trotzdem unbedingt einmal eine Chance geben.


Was brauchst du für den Erdbeeren-Spargel Salat?

Eigentlich nur eine Handvoll Zutaten. Entscheidend dafür sind, wie der Name schon sagt, natürlich der Spargel und die Erdbeeren. Ich hab für meinen Salat sogar die ersten Erdbeeren aus Bayern bekommen und sie direkt dafür verwendet. Sonst habe ich noch etwas Couscous für die Carbs, einen halben übrigen Räuchertofu für die Proteine und ein paar Granatapfelkerne für den Crunch verwendet. Diese Zutaten kannst du optional verwenden oder durch andere Zutaten, die du noch zuhause hast, austauschen. Falls du lieber eine low Carb Variante willst, kannst du den Couscous auch ganz weglassen. Du kannst deiner Kreativität und Fantasie hier freien Lauf lassen und deine für dich perfekte Kombination rund um den Erdbeer-Spargel Salat ausprobieren. Auf Instagram wurde mir auch oft Feta als zusätzliches Topping empfohlen.

Für den Erdbeer-Spargel Salat braucht es eigentlich nicht wirklich ein Rezept, du bekommst es aber natürlich trotzdem. 🙂

Erdbeer-Spargel Salat

Wenn du Lust auf einen frühlingshaften, frischen Salat hast, ist mein Erdbeer-Spargel Salat genau das Richtige für dich.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 50 g Couscous
  • 6 Stangen grüner Spargel
  • 1 Handvoll Erdbeeren
  • 2 Handvoll Babyspinat alternativ Feldsalat
  • frisches Basilikum

Optional

  • 1/2 Räuchertofu
  • 1/2 Granatapfel

Anleitungen

  1. Couscous mit heißen Wasser aufgießen und ein paar Minuten quellen lassen. In der Zwischenzeit den Spargel klein schneiden und mit etwas Olivenöl und Meersalz circa 20 Minuten bei 180 Grad im Airfryer oder Ofen rösten (oder in der Pfanne braten). Optional den Räuchertofu mit in den Airfryer/Ofen/Pfanne geben.

  2. Die Erdbeeren halbieren und mit dem Babyspinat in eine Schüssel geben. Mit dem Couscous, dem Spargel und den restlichen Zutaten anrichten.

Was passt als Dressing dazu?

Für das Dressing hab ich Olivenöl, Erdbeer-Essig, Basilikum, etwas Zitronensaft, Salz und Pfeffer vermischt. Du kannst alternativ auch ein einfaches Balsamico-Olivenöl Dressing zaubern und über den Salat geben.

Hast du ein Lieblings-Spargelrezept?
Weitere Spargel-Kreationen von mir findest du auf Instagram.
Ich freu mich auf deine Kreationen!

Alles Liebe,
Lisa ❤