Hier findest du eine Auswahl meiner Standardrezepte!

Waffeln am Pancake Sunday?

Klingt nach einer guten Alternative oder? Weil ich mir schon die ganze Woche Waffeln eingebildet hab und einfach keine Zeit hatte welche zu machen, wars heut soweit. Zu meinem 13.000 Follower auf Instagram kann man auch mal bisschen rebellieren und den Pancake Sunday sausen lassen! Mögt ihr lieber Waffeln oder Pancakes?

Ich kann mich nie so recht entscheiden. Waffeln sind für mich jedoch jedes Mal gefühlt weniger Arbeit und Aufwand. Generell bereiten mir meine Crepes manchmal Sorgen, wenn ich zu ungeduldig bin und sie wieder nicht genügend lang, aufeinander gestapelt, abkühlen lassen. Dann reißen sie gerne mal und sind in kürzester Zeit optisch näher an einer Katastrophe als an einem perfekten Crepe! 🙂 Mit Waffeln ist mir das noch nie passiert. Seitdem ich mein neues Waffeleisen habe, lösen sie sich auch immer schön vom Waffeleisen. Mit meinem Eisen davor wollte ich mal Süßkartoffel Waffeln machen. Mittlerweile kann ich über das Ergebnis lachen, damals war mir zu weinen zumute. Der Teig war überall, nur nicht da wo er hinsollte! Das Experiment endete mit einer Schüssel Oatmeal und der puren Verzweiflung! 😀

Zurück zu meinem geglückten Waffel Experiment gestern! Es gab eine Erdnuss Schoko Variante und die sind so lecker geworden, dass das bestimmt nicht das letzte Mal war!

Waffeln

Ich hab in die Hälfte des Teiges noch etwas Kakao gerührt und so zwei verschiedene Versionen erhalten. Das Beste an Waffeln und Pancakes ist und bleibt für mich aber immer noch das Topping. Heute gab es Blaubeer Sojaquark, Coquitos, gefrorene und frische Beeren, Cookie Dough und Müsli! Also alles was das Topping-Herz begehrt auf einmal!

Nun aber zum Rezept:

Erdnuss Schoko Waffeln

Hier findest du mein Rezept für vegane Erdnuss Schoko Waffeln, die im Handumdrehen gezaubert werden!

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Arbeitszeit 20 Minuten

Zutaten

  • 1/2 Banane
  • 75 g Haferflocken oder Dinkelmehl
  • 25 g Erdnussmehl Alternativ 100g Mehl nach Wahl
  • 1 EL Erdnussbutter
  • Flohsamenschale
  • 20 g Schoko Puddingpulver
  • Etwas Apfelessig
  • 150 ml Milch nach Wahl
  • Backpulver
  • Optional Süße
  • 1 Handvoll Schoko Chips
  • 2 EL Kakao

Anleitungen

  1. Die Banane wird mit einer Gabel zerdrückt und mit den restlichen Zutaten vermengt. Den Teig kurz ruhen lassen und in zwei Hälften teilen. In eine Hälfte noch 2 Löffel Kakao rühren und dann circa 3 Minuten im Waffeleisen backen.

Risotto leicht gemacht!

[Beitrag enthält Werbung] Nachdem ich die letzten Tage im Nudelfieber war (auf Instagram findet ihr ein paar Inspirationen) musste jetzt dringend mein Reishunger gestillt werden! 🙂 Deswegen gab’s endlich mal wieder ein Risotto! Ich kann mich gar nicht erinnern, wann ich das letzte Mal eins zubereitet habe. Mit dem Thermomix oder einem Topf ist das Risotto schnell zubereitet und wird mit einem Gemüsetopping zum perfekten Sommergericht. Ich hab meins das erste Mal vegan zubereitet und bin ganz begeistert vom Ergebnis.

risotto

Dafür braucht ihr:

  • Risotto Reis (meiner ist wie immer von Reishunger! Mit allwomencancook10 bekommt ihr 10% Rabatt auf eure Bestellung)
  • Soja Cuisine/ Milch / Sahne
  • Gemüsebrühe
  • 1 Zwiebel
  • Gemüse nach Wahl
  • Gewürze
  • Gutes Olivenöl
  • Optional Weißwein

Im Thermomix bereitet sich das Risotto ganz von alleine zu. Das Standardrezept ist dort abgespeichert, ich habe es lediglich veganisiert. Das ist auch das einzige Gericht (okay und Milchreis), das ich tatsächlich im Thermomix koche. Sonst benutz ich ihn (weil ich wegen der Größe meiner Küche keinen Platz für viele Geräte habe) aber gern als Küchenwaage, Mixer, Rührgerät, Pürierstab oder Dampfgarer. Das Risotto könnt ihr aber genauso gut ohne Thermomix zubereiten. Dann benötigt ihr lediglich einen Holzkochlöffel, einen Topf und einen starken Arm! 🙂 Risotto ist in beiden Fällen eigentlich ein kinderleichtes Gericht, man sollte dabei nur ein paar Dinge beachten! 🙂

Hier ist mein ultimativer Risotto Guide, mit dem nichts mehr schief gehen kann:

  • Unbedingt einen hochwertigen Risotto Reis verwenden. Hier zählt, wie bei jedem anderen Lebensmittel auch: Achtet auf die Qualität und die Herkunft! Man merkt hier wirklich Unterschiede beim Geschmack und der Cremigkeit, im Vergleich zu Reis aus dem Discounter oder Supermarkt. Ich kann euch den Risotto Reis von Reishunger nur ans Herz legen. Das Risotto wird selbst ohne der Zugabe von Parmesan und Butter sehr cremig, bleibt bissfest und ist sehr intensiv im Geschmack
  • Einen Holzkochlöffel verwenden. Das war ein Tipp, den mir mein Papa vor ein paar Jahren mitgegeben hat. Dadurch bleiben die Reiskörner ganz und verlieren nicht ihre Stärke.
  • Hochwertiges Olivenöl zum Anbraten verwenden. Auch das ist wichtig, damit der Reis sein volles Aroma entfaltet. Zudem rate ich euch nicht auf das Anbraten zu verzichten! Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum perfekten Risotto! 🙂
  • Warme Brühe zum Aufgießen verwenden. Durch die kalte Brühe wird der Reis zu schnell runtergekühlt. Dadurch wird der Kochprozess unterbrochen und das Risotto kann hart werden.
  • Das Risotto nicht in Brühe schwimmend garen, sondern immer wieder, wenn die Flüssigkeit vollständig verkocht ist, etwas Brühe hinzugeben.

Und jetzt geht’s ans Risotto kochen! Das hier ist mein Standard Rezept, welches ihr beispielsweise mit Pilzen (wie Steinpilzen, Pfifferlingen, o.ä.,) Tomaten, Spargel oder Kürbis zubereiten könnt. Auch ein rote Beete Risotto ist richtig lecker! Es ist sehr variiabel und schmeckt in allen Varianten! 🙂 Der Fantasie und Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

Risotto

Hier findet ihr mein klassiches Risotto Rezept.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Arbeitszeit 25 Minuten
Portionen 2

Zutaten

  • 1 kleine Zwiebel gewürfelt
  • 150 g Risotto Reis
  • 50 ml Weißwein optional
  • 400 ml Gemüsebrühe warm
  • 50 ml Soja Cuisine alternativ Hafersahne o.ä.
  • Gemüse nach Wahl
  • Gewürze
  • Olivenöl

Anleitungen

  1. Die Zwiebel in Olivenöl anbraten. Den Risottoreis dazugeben und circa 3 Minuten anbraten. Optional mit Weißwein ablöschen.

  2. In der Zwischenzeit Gemüse nach Wahl anbraten. Gut passen Pilze, Kichererbsen, Erbsen oder Zucchini. Dünn schneiden und in Olivenöl mit Rosmarin anbraten.

  3. Wenn die Flüssigkeit aufgesogen ist, nach und nach Gemüsebrühe und Soja Cuisine dazugeben. Gelegentlich umrühren.

  4. Nach circa 10-15 Minuten testen, ob der Reis einen angenehmen Biss hat. Risotto vom Herd nehmen, noch einen Schuss Soja Cuisine einrühren (am besten auch erwärmt) und würzen. Kurz im Topf ruhen lassen. Mit Gemüse servieren und genießen!

 

Gurkensuppe klingt zugegebenermaßen etwas abenteuerlich, aber ist gerade in den heißen Sommermonaten ein perfektes Mittag- oder Abendessen! 🙂
Und wenn ich das sage könnt ihr auch drauf vertrauen, ich bin nämlich normalerweise kein großer Fan von Suppen. Ich bevorzuge es einfach meine Nahrung zu kauen. Bei Suppen habe ich immer das Gefühl (das gilt leider auch bei den sättigenderen Varianten mit Süßkartoffel oder Kürbis), dass ich nicht satt werde oder nach zwei Stunden das erste Magenknurren einsetzt. 😀

Und wie kams zur Gurkensuppe?

Ich hab die Suppe schon mal im Frühling ausprobiert und bereits für lecker befunden. Auf die Rezeptidee bin ich durch ein Video (ich glaube von Foodboom – Werbung) auf Facebook gekommen, in dem eine ähnliche Suppe mit Schmand und Speckwürfeln zubereitet wurde. Hab mir gedacht, dass das bestimmt auch etwas leichter geht und dabei entstand dieses Rezept. Die Suppe ist kalorienarm, vegan, im Handumdrehen fertig, ihr braucht dafür nur wenige Zutaten und einen Mixer. Noch nicht mal ein Kochtopf oder der Herd sind dafür notwendig. Die Gurkensuppe lässt sich auch super vorbereiten und als leichte Vorspeise in ein sommerliches Menü integrieren. Wenn ihr sie als Abendessen essen wollt, empfehle ich ein paar sättigende Toppings dazu zu machen. Sonst meldet sich nämlich das gefürchtete Magenknurren! 😀

Gurkensuppe

Deswegen gab’s bei mir als Einlage oder wie man so schön in Foodie-Kreisen zu sagen pflegt „als Topping“ Reisnudeln, gebratenes Gemüse, Tofuwürfel, frisches Basilikum und Radieschen. Da könnt ihr aber nach Belieben variieren. Dazu passen auch gut geröstete Nüsse oder Kerne, geröstete Brotwürfel und ein Schuss Kürbiskernöl.

Nun kommen wir aber erstmal zum Rezept für die Gurkensuppe!

Gurkensuppe

Das ist mein Rezept für ein leckeres und schnelles Gurken Süppchen, das sich perfekt als Vorspeise oder leichtes Abendessen im Sommer eignet.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Arbeitszeit 10 Minuten
Portionen 2

Zutaten

Gurkensuppe

  • 1 Gurke mit oder ohne Schale
  • 2 EL (Soja) Joghurt
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • frisches Basilikum
  • Curry, Salz, Pfeffer
  • optional 1/2 Avocado

Toppings

  • 50 g Tofu
  • 100 g Gemüse nach Wahl
  • Sesam
  • gutes Olivenöl
  • 50 g Reisnudeln

Anleitungen

  1. Die Nudeln nach Packungsanleitung kochen. Die Zutaten werden in den Mixer gegeben und auf hoher Stufe püriert. Ich habe mit Curry, Salz und Pfeffer gewürzt. Wer will kann noch etwas Dill hinzufügen. In der Zwischenzeit Gemüse und Tofu in Olivenöl anbraten und würzen.
  2. Die Suppe in eine Schüssel füllen, mit Reisnudeln und Topping anrichten. Etwas Olivenöl darüber geben und mit schwarzen und weißen Sesam garnieren.

Gurkensuppe

 

Wo sind die Bananenbrot Fans??

[Enthält Werbung ]  Für mich war das Bananenbrot der erste Schritt zurück in ein Leben mit Bananen. Das klingt jetzt ganz schön dramatisch… Aber dazu muss ich sagen, dass ich ein Bananen Trauma seit dem Kindergarten hatte. Ich wurde damals gezwungen eine komplett dunkelbraune Banane (außen und innen) zu essen und konnte sie dann, vor lauter Ekel, jahrelang gar nicht mehr essen. Ganz helle fast noch grüne Bananen haben es dann vor circa einem Jahr zurück in meine Küche geschafft. Das war dann auch erstmal das höchste der Gefühle. Als mir dann vor circa einem halben Jahr eine braune Banane fröhlich aus meiner Küche zugewunken hat, musste ich handeln und hab ein Bananenbrot gebacken. So hatte meine dramatische Bananen Geschichte noch ein Happy End und mittlerweile kann ich mich sogar über braune Bananen freuen! 🙂

Und ein richtiges Bananenbrot gab es schon viel zu lange nicht mehr!

Weil ich diese Woche eine @etepetete_bio Box (Werbung/ PR Sample) , in der u.a. perfekte Bio Bananen drin waren, bekommen hab, hab ich beschlossen endlich mal wieder eins zu backen! Kennt ihr Etepetete?
Etepetete setzt sich dafür ein, dass weniger Lebensmittel verschwendet werden. Bio Gemüse und Obst, das für den Supermarkt zu krumm, zu klein oder zu groß ist, wird gerettet und in Boxen versendet! Falls ihr so eine Box auch mal bestellen wollt, bekommt ihr mit allwomencancook 5€ Rabatt auf die erste Box. Man soll sich ja nicht selbst loben, aber das Bananenbrot ist so mega gut geworden! Ob’s an den Bananen lag? bananenbrot

Ich bin ja echt oft unzufrieden mit meinen Bildern und Kreationen, aber auf das hier bin ich irgendwie ein bisschen stolz! 🙂

Das Rezept ist kinderleicht, schnell gemacht, komplett vegan und zuckerfrei! Ich verzichte nämlich vorerst seit meiner Fastenkur auf tierische Eiweiße, industriellen Zucker und künstliche Süße. Gut verträgliche (alternative) Süßungsmittel, die ich gerne benutze, sind Reissirup oder Zuckerrohrmelasse. Auch Kokosblütenzucker kann bedenkenlos konsumiert werden.

Mögt ihr Bananenbrot? Was zaubert ihr sonst so aus braunen Bananen? 🙂 Freu mich auf euer Feedback! <3

Bananenbrot

Mein zuckerfreies, veganes und super leckeres Rezept für Bananenbrot gibt's hier!

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 40 Minuten
Arbeitszeit 45 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 2 Bananen
  • 2 EL Quark Alternative
  • 2 Handvoll Haferflocken
  • 2 EL Erdnussmehl alternativ mehr Haferflocken
  • 2 EL Erdnussbutter
  • 2 EL Rohkakao
  • 20 g Schokopuddingpulver
  • Etwas Chiasamen und Kakaonibs
  • Wasser/ Milch zum Glattrühren
  • Reissirup
  • Zimt
  • Backpulver

Anleitungen

  1. Alle Zutaten werden im Mixer verrührt und in einer Kastenform im Ofen bei 200 Grad für circa 35-45 Minuten gebacken. Vor dem Backen hab ich noch eine Handvoll Blaubeeren dazugegeben und oben drauf noch eine halbe Banane gelegt und etwas Reissirup!

Rezept-Anmerkungen

Ich habe dafür eine kleinere Kastenform (circa 25cm) verwendet.

[Enthält Werbung ] Wenn aus einem Fail doch noch was gutes wird, ist die Freude bei mir immer groß! 🙂 So wie auch diese Woche bei meiner Dinkel Pizza! Ich wollte eigentlich meine Standardpizza machen, habe dazu aber die frische Hefe und das richtige Mehl vergessen! Und was macht man wenn von 4 Zutaten 2 fehlen? Kreativ werden! 🙂

Auf Pizza verzichten stand nicht zur Debatte! Dann gibt es halt eine Vollkorn Dinkel Pizza!

Hab mir dann gedacht, dass ich die Pizza einfach mit Trockenhefe und Vollkorn-Dinkelmehl backe! Ich benutze normalerweise immer normales Dinkelmehl und frische Hefe, dann wird die Pizza schön fluffig. Da ich mit Vollkornmehl noch nie gebacken habe, habe ich es jetzt ausprobiert. Und das kam dabei heraus:

Optisch dachte ich mir nach dem Backen: „Okay für Instagram kannst du dieses Teil leider nicht verwenden!“ Heraus kam nämlich ein ziemlich brauner Pizzateig! Weil der Teig aber schon gut geduftet hat und sich auch gut angefühlt hat, habe ich mir doch für eine Instagram-taugliche Weiterverarbeitung der Dinkel Pizza entschieden. Weil ich dann, bis die Pizza endlich aus dem Ofen kam, schon einen riesen Hunger hatte, musste es schnell gehen: Deswegen gab’s als Belag die Littlelunch Suppe Little Italy und buntes Gemüse! (Werbung da Markennennung)

Die Suppe hat sich hervorragend als Pizza Sauce geeignet und war zusammen mit dem Gemüse einfach nur super lecker! Auch der Pizzateig hat, trotz der Vollkornnote, super dazu gepasst! So ist aus einem kleinen Fail doch noch eine tolle Frühlingspizza entstanden!

Veggie Pizza

Hier findest du mein Rezept für eine leckere Dinkel Frühlingspizza!

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Arbeitszeit 25 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 1 Packung Trockenhefe Besser 1/2 Würfel frische Hefe
  • 175 g Vollkorn Dinkelmehl
  • 15 ml Olivenöl
  • 75 ml Wasser lauwarm
  • Pizzagewürz optional

Belag

  • 1/2 Glas Littlelunch Little Italy
  • 1/2 Zucchini
  • 1 Handvoll Champignons
  • 1 Handvoll bunte Cocktailtomaten
  • frisches Basilikum/ Bärlauch
  • Käse (optional)

Anleitungen

  1. Für den Teig: Alle Zutaten werden im Mixer vermischt/ gut durchgeknetet/ im Thermomix auf Teigmodus schalten. Der Teig sollte mind. 30 min ruhen und wird dann dünn ausgerollt. Die Pizza wird anschließend für circa 15 min bei 200 Grad gebacken.

  2. Für den Belag: Als Pizzasauce habe ich ein halbes Glas der Little Italy Suppe verwendet. Diese kann vor oder nach dem Backen auf der Pizza verteilt werden. Das Gemüse wird in Olivenöl angebraten und mit Rosmarin, Salz und Pfeffer gewürzt. Die frischen Cocktailtomaten und das Basilikum kamen dann noch zusammen mit ein paar TK Erbsen als Topping dazu!
    Tipp: Dazu hätte auch gut Rucola, Balsamico und Parmesan gepasst!

Ich werde häufig auf Instagram gefragt, was ich denn koche, wenn es schnell gehen soll aber es trotzdem lecker schmecken soll!
Meine Standard Antwort auf diese Frage ist:

Es gibt gebratene Gnocchi!

Das war schon als Kind mein absolutes Lieblingsessen! Wenn meine Eltern früher ausgegangen sind, haben meine Schwester und ich immer gebratene Gnocchi „gekocht“. Die haben wir damals nur gekocht, in Butter angebraten und dann mit Parmesan gegessen. Das hier ist sozusagen die light Variante! 🙂

Die aufwändigere Variante mit selbstgemachten Gnocchi lade ich auch bald hoch!gebratene gnocchi mit gemüse

Diese gebratenen Gnocchi gab es letzte Woche bei mir mit Babyspinat und Gemüse!

Dies sind gebratene Gnocchi mit Frühlingsgemüse.

Und diese vor ein paar Wochen in einer ähnlicher Variante mit gebratenen Spargel, Pilzen, Erbsen und Frühlingszwiebel.

Für die Gnocchi kann jegliches Gemüse nach Geschmack angebraten werden, eigentlich passt hier alles dazu, was schmeckt. Die Mengen vom Gemüse hab ich nicht abgewogen, das mach ich meist nach Gefühl und Hunger. 🙂

 

Gebratene Gnocchi

Das perfekte Mittag- oder Abendessen, wenn es mal schnell gehen muss!

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Arbeitszeit 15 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 1/2 Packung Gnocchi
  • Olivenöl
  • 1 Handvoll Pilze
  • 3 Stangen Spargel
  • Rosmarin
  • 1 Handvoll Tomaten
  • Frühlingszwiebel
  • Basilikum

Anleitungen

  1. Das Gemüse in dünne Scheiben schneiden. In einer Pfanne Olivenöl mit etwas Rosmarin erhitzen und Gemüse nacheinander knusprig anbraten. Gemüse zur Seite stellen und die Gnocchi so lang braten, bis sie gebräunt sind. Das dauert je nach Größe circa 3-5 Minuten.

  2. Das Gemüse zu den Gnocchi in die Pfanne geben und würzen. Ich benutze hier gerne Salz, Pfeffer und Gewürzen. Hier kann jegliches Gewürz verwendet werden. Als Topping bieten sich aufgetaute TK Erbsen, eine geschnittene Frühlingszwiebel und Basilikum.

Rezept-Anmerkungen

Tipp: Wer will kann auch ein Stück Knoblauch mit anbraten, das gibt ein schönes Aroma. Für etwas Crunch empfehle ich noch gebratene Pinien-, Sonnenblumen- oder Kürbiskerne über die Gnocchi zu streuen. Für alle Nicht-Veganer passt auch etwas Parmesan perfekt!

Die Frage, die mir am häufigsten auf Instagram bisher gestellt wurde, ist wohl:

„Wie machst du diese Avocado Rose?“

Und weil ich mein „Wissen“ gerne teile, hab ich schon öfter im Rahmen von meiner ersten Challenge auf Instagram unter dem Hashtag #lisasavocadorosenchallenge ein kleines Tutorial geteilt. Da das aber leider immer wieder durch die neuen Bilder nach unten rutscht, habe ich mir überlegt, das kleine Tutorial hier zentral zu speichern! 🙂
Die Challenge läuft übrigens immer noch, bzw. freue ich mich jederzeit sehr über eure Rosen!!

Auswahl Bowls und Gerichte mit Avocadorosen

Bei mir gibts eigentlich fast immer abends eine Avocado Rose dazu, die macht einfach optisch was her, ist schnell gemacht und schmeckt auch noch zu fast jedem Gericht!

So nun zum interesanten Part für euch:

Wie bastele ich eine Avocado Rose?

Was brauchst ihr dazu?
Eine halbe Avocado, nicht zu weich und nicht zu hart! 🙂

Zu aller erst: Es ist einfacher als es aussieht. Wenn ich das hinbekomme, schafft ihr das auch! Für die Rose braucht man nur eine richtig gute Avocado, etwas Geduld und Übung. Spätestens nach der dritten Avocado Rose läuft es wie geschmiert!

  1. Schritt: Avocado halbieren, entkernen und schälen. Wichtig in dieser Reihenfolge, Entkernen ohne Schale funktioniert teilweise gar nicht gut oder man zerstört die Avocado, ist bei mir alles schon vorgekommen. 😉 Das ist eine Avocadorose, die Anleitung findest du hier.
  2. Schritt 2: Sehr dünne Scheiben schneiden, die Enden entfernen.Das ist eine Avocadorose, die Anleitung findest du hier.
  3. Schritt 3: Die dünnen Scheiben vorsichtig auseinander ziehen, bis eine dünne Linie entsteht.Das ist eine Avocadorose, die Anleitung findest du hier.
  4. Schritt 4: Dann die dünnen Scheiben vorsichtig von rechts nach links eindrehen. Dazu poste ich auch regelmäßig Videos in meiner Instagram Story! 🙂Das ist eine Avocadorose, die Anleitung findest du hier.
    Das ist eine Avocadorose, die Anleitung findest du hier.
  5. Schritt 5: Und fertig ist die Avocado Rose! 🙂 Gar nicht so schwierig oder?Das ist eine Avocadorose, die Anleitung findest du hier.
    Das ist eine Avocadorose, die Anleitung findest du hier.

Und das funktioniert auch mit anderen Obst- und Gemüsesorten. Ich sehe dank euch auf Instagram regelmäßig Rosen aus allerlei Frucht- und Gemüsesorten wie beispielsweise Mangorosen, Kiwirosen, Erdbeerrosen, Gurkenrosen oder auch welche aus Bananen. Ihr könnt da eurer Fantasie freien Lauf lassen! 🙂 Am liebtsen platziere ich meine Avocado Rosen aber immer noch auf meiner geliebten Avo Pizza, das Rezept dafür findest du hier.

Bagel mit Mangorose. Hier findest du die Anleitung zur Mangorose

Was gibt es besseres als Pancakes? Taco Pancakes!

[Enthält Werbung ] Da ich ein großer Fan von verschiedenen Geschmäckern auf einmal bin (ich probiere auch immer in Restaurants am liebsten ganz viele verschiedene Gerichte und liebe deshalb auch gemischte Vorspeisen-Teller :)) ist das genau das Richtige für mich: Denn dadurch erhält jeder Taco Pancake ein individuelles Topping und durch die Füllung schmeckt jeder ein bisschen anders!

Da ich immer das Probleme habe, dass ich mich nicht zwischen Schoko und Vanille Teig entscheiden kann, gibt es bei mir fast immer zwei Varianten. Meine Taco Pancakes sind auch auf diesem Bild aus einem schokoladigen und einem „neutralen“ Teig. Ich habe den Teig dabei mit etwas Riesen Couscous von Reishunger gemacht und mit Beeren und Sojajogurth, den ich mit Frooggies Blaubeer- und Erdbeerpulver gepimpt habe, gefüllt!

Durch den Couscous wurden die Pancakes sogar noch fluffiger!

Hier ist noch mein Taco Pancakes Rezepte für euch, das natürlich auch für ganz normale Pancakes verwendet werden kann:

 

Taco Pancakes

Pancakes in ihrer schönsten Form! Das Rezept dazu gibt's hier!

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Arbeitszeit 20 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 70 g Dinkelmehl
  • 15 g Stärke
  • 4 EL gegarter Riesen Couscous von Reishunger (dieser kann auch durch 5g mehr Dinkelmehr ersetzt werden)
  • 1/2 Banane
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Apfelessig
  • 120 ml Milch/ Nussmilch
  • 1 Handvoll Beeren
  • 1 TL Just Spices Pancake Spice
  • 1 EL Nussmus
  • Süße

Anleitungen

  1. Alles (bis auf die Beeren) in den Mixer geben und verrühren (ggfs. etwas mehr Milch zum glattrühren), den Teig 10 min ruhen lassen und in zwei Hälften teilen. Durch den Apfelessig werden die Pancakes noch fluffiger. In die eine Hälfte einen Löffel Kakao rühren. Einen Löffel Teig in die Pfanne mit Kokosöl geben, die Blaubeeren in den Teig drücken und ausbacken. Etwas abkühlen lassen und vorsichtig Tacos formen. Die Tacos nach Belieben füllen und genießen!

    Alternativ können auch nur 75g Dinkelmehl und 15g Stärke verwendet werden!

Bis vor einem halben Jahr kannte ich Oatmeal nur als komisch aussehenden Haferbrei aus einem Hotel, in dem wir in London übernachtet haben. Der Haferbrei dort hat nach wenig geschmeckt und konnte mich damals nicht so richtig begeistern.

Aber Oatmeal kann richtig lecker sein!

Meine Liebe zu Haferbrei habe ich erst vor kurzem entdeckt! Vor allem in der Variante mit Gemüse mag ich es besonders gern. Klingt komisch aber ein Oatmeal mit Zucchini oder Karotte kann mit der richtigen Würzung richtig lecker werden!

 

Standard Oats

Für meine Standard Oat Variante hab ich hier mein Rezept für euch:
Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Arbeitszeit 10 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 75 g zarte Haferflocken (ich mische gerne zarte Haferflocken mit Schmelzflocken
  • Wasser/Milch so viel das alles gut bedeckt ist
  • Zimt
  • Süße
  • Vanille
  • 1 TL Flohsamenschale
  • 2 EL Quark/Jogurt Alternative

Anleitungen

  1. Alle Zutaten werden in einem Topf aufgekocht und bis zur gewünschten Konsistenz eingekocht. Ich würze meine Oats gerne mit Zimt, Süße und etwas Vanille. Sobald das Oatmeal die gewünschte Konsistenz erreicht, rühre ich noch 2 EL Quark unter. Dieser macht die Oats noch cremiger.

 

Zoats

Für meine Variante mit Zucchini/Karotte, die sogenannten Zoats findest du das Rezept hier:
Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Arbeitszeit 10 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 75 g zarte Haferflocken (ich mische gerne zarte Haferflocken mit Schmelzflocken
  • Wasser so viel das alles gut bedeckt ist
  • Zimt
  • Süße
  • Vanille
  • 1/2 Zucchini oder 1 Karotte geraspelt
  • 10 g Puddingpulver
  • 1 TL Flohsamenschale
  • 2 EL Quark

Anleitungen

  1. Alle Zutaten werden in einem Topf aufgekocht und bis zur gewünschten Konsistenz eingekocht. Ich würze meine Oats gerne mit Zimt, Süße und etwas Vanille. Gerne rühre ich hier noch einen Löffel Nussmus unter. Toll dazu passen Erdnussmus oder Haselnussmus. Auch hier kann aber jedes Mus nach Geschmack verwendet werden. Am Ende der Kochzeit rühre ich für noch mehr Cremigkeit 2 Löffel Quark (Alternative) unter.

Als Topping können Zutaten je nach Lust und Laune verwendet werden. Ich nutze hier gerne Beeren, Banane, Müsli oder etwas Schokolade.

Wie esst ihr eurer Oatmeal am liebsten? Auf diesem Bild hier habe ich noch 2 EL Kakao untergerührt und eine Schoki Variante gemacht.

Was man sonst noch aus Haferflocken fürs Frühstück zaubern kann, erfährst du hier!

Wo sind meine Süßkartoffel Fans??

[Enthält Werbung ]Ich habe erst vor kurzem meine Liebe zu Süßkartoffeln , vor allem zu gebackenen Süßkartoffeln, entdeckt! Wegen meinem Verzicht auf Kohlenhydrate sämtlicher Art, standen diese jahrelang nicht auf dem Speiseplan. Seitdem ich sie aber auf Instagram entdeckt habe, sind sie aus meiner Küche nicht mehr wegzudenken. Ich habe vor ein paar Wochen angefangen herumzuprobieren, auf welche Art und Weise man sie am besten zubereiten kann. Durch die liebe Julia (Süßkartoffel Freundin, unter clean_body_ auf Instagram zu finden) kam ich auf die Idee, eine gebackene Süßkartoffel zu machen! Seitdem kann ich nicht mehr ohne. 🙂 Durch das Backen kommt die Süße noch mehr hervor. Ich mag sie gebacken (oder in Form von Süßkartoffel Pommes) am liebsten! Gerne fülle ich die Süßkartoffel mit Reis oder Couscous. Dazu brate ich dann noch etwas Gemüse und Tofu.

Dieses Rezept könnt ihr auch ganz wunderbar mit einer normalen Kartoffel machen und es schmeckt mindestens genauso gut!

Mein Rezept dafür findet ihr auch im Reishunger Rezeptbuch!

Was braucht ihr für die gebackene Süßkartoffel?

Gebackene Süßkartoffel

Die Süßkartoffel in ihrer wohl leckersten Form! 🙂

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 45 Minuten
Arbeitszeit 55 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 1 Süßkartoffel Größe je nach Hunger
  • 50 g Basmati Reis oder Couscous
  • 50 g Kichererbsen
  • 1 EL Soja Sauce
  • 100 g Tofu
  • Curry
  • 2 EL TK Erbsen
  • 1 EL Erdnussbutter
  • Gemüse in meinem Fall Zucchini, Champignons, Kürbis und Rosenkohl
  • Hummus
  • Asia Sauce
  • Babyspinat
  • Sesam

Anleitungen

  1. Die Süßkartoffel waschen, rund um mit einer Gabel einstechen und für circa 45 Minuten (je nach Größe) bei 200 Grad backen. Den Reis oder Couscous kochen.
  2. Währenddessen den Tofu würfeln, in Soja mit etwas Curry marinieren und scharf in Erdnussöl anbraten, bis er schön knusprig ist. Die Marinade kann auch für die Kichererbsen verwendet werden. Gemüse in dünne Scheiben schneiden, Rosenkohl halbieren und scharf in Olivenöl anbraten (einzeln anbraten, dann wird es knuspriger). Nach Geschmack salzen und pfeffern. Erbsen auftauen. Die gebackene Süßkartoffel längs aufschneiden, Babyspinat auf dem Teller verteilen. Süßkartoffel mit der Erdnussbutter bestreichen, Zucchinischeiben hineinlegen und mit dem gekochten Basmati befüllen. Den Reis mit Asia Sauce würzen und die gebratenen Kichererbsen, Sesam und den Tofu darauf verteilen. Mit dem Gemüse und Sesam anrichten und mit etwas Hummus genießen!
Tipp: Hier kann jede Art von Gemüse verwendet werden! 🙂 Sehr gut dazu passen Hummus, ein Joghurt Dip und auch ein herzhaftes Nussmus! Da kann der Kreativität freien Lauf gelassen werden. Ich habe dazu bereits Erdnussbutter, Cashewmus, Kürbiskernmus oder Hanfmus getestet und fand alles lecker!! Der Tofu kann natürlich auch durch Hühnchen oder Garnelen ersetzt werden.