Hier findest du eine Auswahl meiner Standardrezepte!

Mein liebstes Sommerfrühstück, die Sommer-Bowl

Und was mich zurzeit noch ziemlich glücklich macht

Weil ich mich hier schon lange nicht mehr gemeldet, wird es jetzt mal wieder höchste Zeit. Ich hab im Juni meinen Job gewechselt und deswegen gerade nicht mehr so viel Freizeit, da ich oft geschäftlich unterwegs bin. Die gesunde Ernährung soll aber nicht auf der Strecke bleiben und ich versuch immer noch fleißig zum Sport zu gehen und am Abend ordentlich zu kochen. Mein Schritt aus der Komfortzone und in einen neuen Job hat mir so viele positive Veränderung ins Leben gebracht, dass ich momentan einfach nur glücklich und dankbar bin, dass ich diesen Schritt gegangen bin. Ich glaube, dass man oft fürs Mutig sein belohnt wird und freu mich richtig drauf, was in den nächsten Wochen und Monaten noch so passiert.

Jetzt aber zurück zum Essen!

Wenn es draußen so schön warm ist, habe ich morgens meistens keine Lust für das Frühstück lange in der Küche zu stehen oder warmes Frühstück zuzubereiten (Ausnahme: Milchreis, der geht zu jeder Tages- und Jahreszeit! 🙂 ). Deswegen gibt’s bei mir gerade fast jeden Tag eine feine Sommer-Bowl.

Bist du auch ein Phasenesser?

Bei mir ist es echt oft so, dass ich bestimmte Lebensmittel oder Gerichte eine ganze Zeit lang täglich esse, bis ich sie nicht mehr sehen kann. So geht es mir gerade mit meinen Joghurt-Bowls. Drin sind täglich Beeren, Chiasamen, Jogurth oder Quark und ein kohlenhydrathaltiges Topping. Sonst kommt der Hunger bei mir nämlich meistens schneller zurück, als mir lieb ist. 🙂

Was muss in meine Sommer-Bowl?

  • Eine Eiweißquelle, meistens in Form von Quark oder Joghurt
  • Etwas Farbe! 🙂 Dazu verwende ich gern Fruchtpulver oder Spirulina
  • Gesunde Kohlenhydrate, oft in Form von glutenfreien Haferflocken, selbstgemachten Granola, Leinsamen oder ungesüßten Cornflakes aus Mais oder Reis
  • Frische, saisonale Beeren oder Obst
  • Tolle Toppings! Die sind meistens mein Highlight und damit lassen sich die Bowls beliebig variieren. Gerne verwende ich:
    –  Nüsse oder Kerne (Favoriten sind Cashews und Erdnüsse) oder Nussmus!
    –  Kokoschips
    –  Geröstete Kohlenhydrate wie z.B. Buchweizen
    –  Chiasamen
    –  Gepuffte Getreidesorten wie Reis, Quinoa oder Amaranth
    –  Fruchtpulver, Gewürze

Ein Rezept für die Bowl braucht es eigentlich gar nicht so wirklich, der Vollständigkeit halber schreibe ich es für dich aber gerne zusammen.

Sommer-Bowl

Du willst ein frisches und leichtes Frühstück für den Sommer? Wie wärs mit einer fruchtigen Sommer-Bowl?

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Arbeitszeit 10 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 200 g (Soja) Naturjoghurt
  • 100 g (Soja) Vanille Quark
  • 1 EL Chia Samen
  • etwas Tonka Bohne
  • 1 TL Spirulina
  • 100 g Blaubeeren
  • 75 g Brombeeren
  • 1 Stück Banane
  • 1/2 Mango

Anleitungen

  1. Das Obst klein schneiden und die Beeren waschen. Den Joghurt mit dem Quark verrühren. Die Chiasamen und geriebene Tonkabohne dazugeben und in die Hälfte des Joghurts noch etwas Spirulina rühren. Eine Mango Rose basteln (schau dazu gern in mein Instagram Highlight) und die Bowl mit Coquitos, gepufften Quinoa, Amaranth und getrockneter Mango toppen.

Granola

– der einfachste Weg zu einem gesünderen Start in den Tag! –

Viele Granolasorten aus dem Supermarkt enthalten leider oft eine Große Menge an Zucker, Fett, Weizen oder Zusätzen, die kein Mensch braucht. Granola selbst zu machen ist viel einfacher als man denkt. Ich habe mir angewöhnt meins meistens am Wochenende für die Woche vorzubereiten. Das spart morgens Zeit und man startet gesund in den Tag.

Das Granola bietet sich zudem perfekt zur Resteverwertung an. Es kann beliebig variiert werden und ist super schnell gemacht. Ich mische dazu immer alle Zutaten, die ich noch so zuhause habe, bunt zusammen. Gerne verwende ich Nussmus, Kakao, Schokodrops, Kaffee oder getrocknete Früchte oder Beeren, um das Granola jede Woche geschmacklich etwas zu ändern.

Mein Rezept dafür ist nur eine grobe Anleitung. Ich gehe beim Granola machen eigentlich immer so vor, dass ich die härteren Flocken, wie Reisflocken, vorab in etwas Wasser oder Milch einweiche. Die Flocken mische ich dann mit Nüssen, Kernen, Kokoschips oder Getreidesorten. Anschließend vermenge ich sie mit einen Löffel Kokosöl und circa zwei Löffel Süße in Form von Reissirup.

Ein Grundrezept, beliebig viele Variationen!

Das schönste an meinem Standardrezept ist, dass man es beliebig variieren kann. Mit einem Löffel Nussmus (besonders lecker schmeckt es mit Erdnussbutter), 2 EL Kakao oder einer Tasse Kaffee lässt sich der Geschmack einfach variieren. So hast du zum Frühstück direkt eine neue Geschmacksrichtung. Gerne teile ich auch mein Grundrezept vor dem Backen in zwei Hälften. So kannst du beim einmaligen Backen ganz einfach und unkompliziert zwei Granola Sorten zaubern.

Und was passt gut dazu?

Richtig gern verwende ich Cashews, gefriergetrocknete Beeren oder Granatapfelkerne als besonderes Highlight. Die leckerste Variante, die ich bisher gemacht hab, war eine Kokosvariante. Dazu habe ich die trockenen Zutaten mit einem Löffel Kokosmus, einer Packung Kokoschips (besonders lecker sind hier Schokoladen oder Karamel Kokoschips), einem Löffel Kokosöl und Kokosraspeln gemischt. Auf dem Bild siehst du im Hintergrund noch eine Schoko Variante. Dafür habe ich 2 EL Kakao mit etwas Wasser verrührt und in die Hälfte der Mischung gegeben.

Nun kommen wir aber erstmal zu meinem Standardrezept für dich!😍

Granola

Das ist mein Standardrezept für gluten- und zuckerfreies Granola, das im Handumdrehen fertig ist.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 25 Minuten
Arbeitszeit 30 Minuten
Portionen 1 Blech

Zutaten

  • 1 Cup glutenfreie Haferflocken
  • 1 Cup Reisflocken
  • Etwas Wasser/ Milch
  • 2 EL Chia Samen
  • 1/2 Cup (jeweils) Sonnenblumen- und Kürbiskerne
  • 1/2 Cup Cashews oder Nüsse
  • 1/2 Cup roher Buchweizen
  • 1 Cup Cornflakes oder Kokoschips
  • 1/2 Cup Gepuffter Quinoa
  • Vanille, Zimt, Prise Salz
  • 2 EL Reissirup
  • 1 EL Kokosöl

Anleitungen

  1. Die Haferflocken und die Reisflocken in etwas Milch oder Wasser (optional Kaffee für eine leichte Kaffeenote) einweichen. Mit den restlichen Zutaten mischen und bei 175 Grad im Ofen oder im Airfryer circa 25 Minuten rösten. Immer mal wieder wenden, damit das Müsli nicht zu braun wird.

Hast du schon mal Granola selbst gemacht? Mit meinem Rezept sollte nichts schief gehen! 🙂

Alles Liebe,
Lisa ❤

 

 

Reisflocken Porridge

– Meine schnelle Milchreis Variante –

[Werbung] Reisflocken hab ich schon oft im Reformhaus gesehen und auch schon von verschiedenen Anbietern gekauft. Ich liebe es neue Dinge auszuprobieren, aber die Flocken aus dem Bioladen haben mir bisher nicht so wirklich gut geschmeckt. Entweder war die Konsistenz nach dem Kochen noch sehr gewöhnungsbedürftig oder der Geschmack nicht so das Wahre. Umso mehr hab ich mich darüber gefreut, dass Reishunger jetzt Reisflocken herausgebracht hat.
Den neuen Reisflocken wollte ich in Form eines Reisflocken Porridges nochmal eine Chance geben.

Und wie lautet das Urteil?

Ich bin begeistert! Als Milchreis– und Porridge-Fan haben die Flocken voll meinen Geschmack getroffen. So werden zwei wunderbare Frühstücks-Gerichte in einem vereint. Ich habe die Reisflocken mit Wasser gekocht und am Ende der Garzeit noch einen Schuss Mandelmich dazugegeben. So wurden die Flocken besonders cremig. Als Topping gab es noch eine Chia Himbeer Marmelade, frische und gefrorene Beeren und ein paar Blätter Minze.

Für die Chia Marmelade hab ich eine Handvoll gefrorene und frische Himbeeren mit einem Löffel Chia Samen und etwas Reissirup aufgekocht, bis die Marmelade etwas angedickt ist. Geschmacklich hat mich das Porridge dann an Milchreis mit heißen Himbeeren erinnert. Die Kombination war wirklich sehr lecker!

Jetzt kommen wir aber erstmal zum Porridge Rezept. Ich habe das Reisflocken Porridge im digitalen Reiskocher von Reishunger im Congee Modus circa 20 Minuten gekocht. Du kannst es aber auch im Topf kochen. Bei Reishunger sparst du übrigens mit dem Code allwomencancook10 10% bei deiner Bestellung.

Reisflocken Porridge

Das ist mein Rezept für ein leckeres und einfaches Reisflocken Porridge!

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Arbeitszeit 25 Minuten
Portionen 2

Zutaten

  • 100 g Reisflocken von @reishunger
  • 300 ml Wasser
  • 150 ml Milch nach Wahl
  • 1 Tonka Bohne
  • Optional Süße

Anleitungen

  1. Die Reisflocken im Reiskocher oder im Topf zuerst im Wasser mit einer ganzen Tonkabohne kochen. Nach circa 15 Minuten die Milch dazugeben und für weitere 5 Minuten köcheln lassen. Anschließend mit Zimt und Reissirup abgeschmecken. Wer möchte, kann noch zwei Löffel Joghurt oder Quark unterrühren.

Hast du schon mal Reisflocken probiert? Ich kann sie dir nur empfehlen! 🙂

Alles Liebe,

Lisa ❤

 

Raw Tarte

– Himbeer Tarte mit Brownie Boden –

Ich glaub ich habe derzeit eine leichte Sucht nach roh veganen Kuchen entwickelt. Anders kann ich mir meine neueste Kreation nicht erklären. Inspiriert von meinen Raw Brownies hab ich dieses mal eine Himbeer Raw Tarte mit Brownie Boden gemacht. Das ist eine Kombination von meinen raw Brownies und den raw Cakes. Und diese Kombination ist wirklich sehr zu empfehlen. 🙂

Eine rosa raw Tarte für den Valentinstag!

Ich wollte ein kleines Küchlein passend zum Valentinstag machen und dabei kam diese Brownie Himbeer Tarte raus. Für den Boden hab ich mein raw Brownie Rezept abgewandelt. Darauf kamen frische Beeren (bei mir Himbeeren und Blaubeeren), gefolgt von einer Erdnuss-Dattelcreme und getoppt wurde das mit einer Himbeer-Cashew Creme. Die Tarte ist glutenfrei, vegan und sogar zuckerfrei und kommt ganz ohne Milchprodukte aus. Meine Arbeitskollegen meinten, dass das der leckerste Kuchen war, den ich jemals mitgebracht habe. 🙂

Nun kommen wir aber erstmal zum Rezept für dich. Das klingt ehrlich gesagt aufwendiger, als es wirklich ist. Eigentlich brauchst du nur einen Mixer und einen Kühlschrank dafür und ein bisschen Zeit zur Vorbereitung.

Raw Tarte

Das ist mein Rezept für eine leckere und leichte Himbeer raw Tarte mit Brownie Boden!

Gericht Dessert
Keyword glutenfreier kuchen, raw cake, raw cakes, raw tarte

Zutaten

Für den Boden

  • 100 g Cashews optional Mandeln
  • 5 Datteln entsteint
  • 2 EL Kakao
  • 1 EL Kokosmus oder Nussmus
  • 1 EL Kokosöl
  • 3 EL Erdnussmehl
  • Etwas Wasser zum Glattrühren

Für die zweite Schicht

  • 1 Handvoll Beeren (bei mir Himbeeren und Blaubeeren)
  • je 1 EL Erdnussbutter, Kokosöl, Reissirup
  • 3 Datteln entsteint
  • 1 Prise Salz

Für die Himbeer Creme:

  • 100 g Buchweizen über Nacht eingeweicht
  • 50 g Cashews über Nacht eingeweicht
  • je 2 EL Soja Quark und Joghurt
  • Himbeerpulver
  • Etwas Agar Agar
  • Vanille, Tonka, optional Süße

Anleitungen

  1. Cashews und Datteln in den Mixer geben und zerkleinern, dann die restlichen Zutaten dazugeben, durchmixen und in eine kleine Tarte Form drücken (19cm). Für die Dattelcreme alle Zutaten außer die Beeren in den Mixer geben und verrühren.

  2. Auf dem Boden die Beeren und die Erdnussbutter Dattel Creme verteilen. Für die letzte Schicht Cashews und Buchweizen über Nacht einweichen und mit den restlichen Zutaten cremig mixen. Die Creme auf den Boden geben und für ein paar Stunden kühlen. Mit Toppings verzieren und genießen!

Als Topping habe ich frische und gefriergetrocknete Himbeeren und Granatapfelkerne, Müsli und ein paar Blätter Minze verwendet.

Legst du Wert auf den Valentinstag?♥️ Mir ist der Tag relativ egal, aber ich mag die schönen rosa Kreationen, die man dafür zaubern kann! 🙂

Alles Liebe,

Lisa ❤

 

Linsen Dal

Einfach und schnell gezaubert und unglaublich lecker!

Ich muss zu meiner Schande zugeben, dass ich noch nie ein Linsen Dal gekocht (geschweige denn gegessen habe), obwohl ich ein großer Linsen Fan bin. Ich habe immer schon großen Respekt vor der indischen Küche gehabt, da man das geschmacklich irgendwie nie so richtig hinbekommt, wie im indischen Restaurant. Ich wollte es jetzt aber trotzdem versuchen.

Linsen habe ich seit dem Heilfasten fest in meinen Speiseplan integriert. Sie lassen sich vielseitig einsetzen und durch verschiedene Gewürze lecker und vielseitig zubereiten. Vor allem für Vegetarier oder Veganer sind sie eine tolle Eiweißquelle und super gesund. Wenn man sie richtig zubereitet und ein paar Hilfsmittel verwendet, sind sie sogar sehr gut bekömmlich. Ich habe in den letzten Wochen schon einen Linsen Salat mit gelben Linsen und Ingwer gemacht und dieses Mal waren die roten Linsen dran. Aus diesen habe ich ein leckeres (wahrscheinlich nicht ganz authentisches) Linsen Dal im Handumdrehen gezaubert. Man soll sich ja nicht selbst loben, aber das war eins der besten Gerichte, das ich in letzter gekocht habe!

Und wie macht man Linsen bekömmlicher?

Ich hab auch beim Heilfasten ein paar Tipps dazu bekommen, wie man Linsen bekömmlicher macht. Diese Tipps sind auch für andere Hülsenfrüchte geeignet.
Es wird empfohlen:

  • Die Linsen (auch wenn es eine Sorte ist, die nicht eingeweicht werden muss) bestensfalls 3-4 Stunden in Wasser einweichen. Das kann man auch gut über Nacht machen.
  • Mindestens eine Stunde lang kochen, je weicher sie sind, desto besser können sie verdaut werden.
  • Lorbeerblätter mitkochen (hilft bei der Verdauung und gibt Geschmack ab).
  • Ingwer oder Chili mitkochen (die Schärfe kurbelt auch die Verdauung an).
  • Mit Ume Su würzen. Das ist eine Essigalternative, die ich nur noch (anstatt von Essig oder Balsamico) verwende. Ume Su gibt dem Gericht Säure und macht es „basischer“.
  • Mit hochwertigen Olivenöl und hochwertigen Salz „veredeln“ (Hochwertig bedeutet bei Olivenöl kaltgepresst)

Wenn du diese Tipps beachtest, bist du schon auf der sicheren Seite.

Jetzt kommen wir aber zum Rezept für mein Linsen Dal für dich:

Linsen Dal

Wie du ein einfaches Linsen Dal im Handumdrehen zauberst, erfährst du hier: 

Keyword abendessen vegan, linsen, linsen dal, linsen rezept, veganes abendessen, veganes Curry, veganes dal
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Arbeitszeit 30 Minuten
Portionen 2

Zutaten

  • 100 g rote Linsen eingeweicht
  • Gemüse nach Wahl zB Blumenkohl, Spinat, Zucchini, Pilze, Kichererbsen
  • 1 Dose Tomaten
  • 2-3 cm Ingwer
  • 2 EL veganer Frischkäse
  • Gewürze Curry, Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel
  • 1 Handvoll frische Tomaten
  • 100 g Naturreis
  • Koriander optional
  • Sesamöl zum Anbraten

Anleitungen

  1. Den Reis nach Packungsanleitung kochen, in der Zwischenzeit das Gemüse kleinschneiden. Das Gemüse in Sesamöl anbraten und würzen. Linsen in die Pfanne geben, mit doppelter Menge Wasser, etwas Brühe, Olivenöl, Ingwer, Lorbeer und Ume Su köcheln lassen.

  2. Die Dosentomaten dazugeben und mit dem Frischkäse verrühren. Die Soße mit dem Gemüse aufkochen lassen und mit Curry, Salz, Pfeffer und Soja Sauce abschmecken. Wer will gibt noch frische Tomaten, Sesam und Koriander dazu.

Ich würde mich sehr freuen, wenn du mein Rezept ausprobierst! 🙂

Alles Liebe,

Lisa ❤

 

Gesunde Kekse

Klingt wie ein Widerspruch in sich, sind aber sehr zu empfehlen!

Smoothies im Winter sind ja nicht gerade die erste Wahl. Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, mach ich mir morgens immer noch am liebsten Oatmeal oder einen leckeren Milchreis. Aber da ich gern ein bisschen Abwechslung in meine Ernährung bringe und Smoothies das perfekte Frühstück sind, wenn Abends (wie so oft in der Weihnachtszeit! 😀 ) noch ein großes Essen ansteht, gab’s endlich wieder eine Smoothie Bowl. Und dieses Mal in Form einer winterlichen Smoothie Bowl. Mein besonderes Highlight waren darauf meine gesunden Kekse bzw. meine süßen Spekulatiusmännchen. Die sind gesund, vegan, super schnell gemacht und lassen sich auch direkt roh verspeisen!

Und was ist drin in den gesunden Keksen?

Für die gesunden Kekse brauchst du nur vier Zutaten: Mandelmehl, Spekulatiusgewürz (oder Gewürz nach Wahl), optional Süße und Nussmus. Das Ganze wird dann mit etwas Wasser oder Milch glattgerührt und fertig! Für die Smoothie Bowl hab ich gefrorene Banane, Erdbeeren, frische Himbeeren, Blaubeeren, Granatapfel sowie Hanf- und Chiasamen im Mixer mit Kokosjoghurt, einer halben Avocado (die war noch übrig vom Vorabend) und etwas Fruchtpulver püriert.

Und das Topping?

Wie du vielleicht schon weißt sind Toppings, egal ob bei süßen oder herzhaften Gerichten, mein Highlight. Besonders bei den relativ kalorienarmen Smoothiebowls kann man sich hier noch richtig austoben. Nur etwas Vorsicht: die Smoothiebowl enthält schon ordentlich Fruchtzucker! 🙂 Das Rezept für meine gesunden Kekse aka Spekulatius Männchen gibt’s hier für dich. Zusätzlich gab es noch gefrorene und frische Beeren, Kokosjoghurt und gepufften Quinoa. Das Rezept für die Spekulatiusmännchen ist einfach, lecker und super schnell zu machen.

Gesunde Kekse

Die gesunden Kekse können roh gegessen werden oder in Form von weihnachtlichen Spekulatius Männchen den Winter versüßen!

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Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Arbeitszeit 20 Minuten

Zutaten

  • 100 g Mandelmehl (oder Mehl nach Wahl)
  • 2 EL Nussmus
  • Reissirup oder Süße nach Wahl
  • Spekulatius Gewürz, Zimt
  • Milch/ Wasser zum Glattrühren

Anleitungen

  1. Die Zutaten werden vermengt, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Wenn der Teig zu Plätzchen verarbeitet werden soll, mind. 30 Minuten kühlen. Danach ausstanzen und bei 175 Grad circa 15 Minuten backen. 

Hast du schon Plätzchen gebacken? Genieß die Adventszeit!

Alles Liebe,

Lisa ❤

Winterlicher Milchreis mit Tonka❄️

Das wohl leckerste Winter-Frühstück!

Milchreis ist ein Gericht, das ich so gut wie jeden Tag essen könnte. Mit verschiedenen Gewürzen (vor allem mit ganz viel Zimt!) und Toppings kann man ihn ganz wunderbar variieren. Er erinnert mich auch immer an meine Kindheit. Mama hat ihn früher für meine Schwester und mich regelmäßig als Mittagessen gemacht und irgendwann haben wir dann selbst den Kochlöffel geschwungen. Dabei ist er uns fast immer angebrannt oder die Milch ist übergekocht, oder beides! Aber das gehört wohl einfach zum Lernprozess dazu oder? Dafür geht heute nichts mehr schief! 😀
Ich hab dieses Mal einen leckeren weihnachtlichen Milchreis gezaubert. Das für mich perfekte Frühstück für kalte Wintertage!

Und was macht ihn so besonders?

Kennst du die Tonka Bohne? Ich hab sie dieses Jahr entdeckt und bin ihr seitdem verfallen. Am Anfang fand ich vor allem den Geruch etwas seltsam, aber mittlerweile gibt es bei mir fast kein süßes Gericht mehr ohne! Sie verleiht allen Speisen eine leicht vanillige und marzipanartige Note. Die Tonka Bohne wird, ähnlich wie Muskatnuss, gerieben oder im Ganzen zu den Speisen dazu gegeben. In diesem Fall kann sie nach dem Kochen sogar (abgewaschen und getrocknet) wiederverwendet werden.  Zudem soll sie aphrodisierend wirkend. Davon hab ich aber noch nichts gemerkt! 😀

In meinen winterlichen Milchreis kamen noch zwei Löffel Kokosjoghurt, Kokosraspeln und ganz viel Zimt! Der Joghurt hat den Milchreis besonders cremig gemacht und die Gewürze haben mich direkt in Weihnachtsstimmung versetzt.
Als Topping gab’s noch meine letzten Spekulatius Männchen, frische und gefrorene Beeren und Coquitos. Das sind kleine Babykokosnüsse, sündhaft teuer aber optisch und geschmacklich toll! 🙂

Nun kommen wir aber zum Rezept für dich:

Winterlicher Milchreis

Das ist mein einfaches Rezept für einen leckeren winterlichen Milchreis mit Tonka und Kokos. 

Keyword gesundes frühstück, milchreis, roh vegan, veganes frühstück, weihnachtsrezepte, winterlicher milchreis
Portionen 2

Zutaten

  • 100 g Milch Reis
  • 200 ml Milch nach Wahl
  • 300 ml Wasser
  • 2 EL Kokosjoghurt
  • 1 Tonka Bohne
  • Reissirup
  • Milchreis Gewürz
  • Zimt
  • Gefrorene Beeren und Kokosraspeln

Anleitungen

  1. Milch Reis mit Milch, Wasser, Milchreisgewürz, Reissirup und einer ganzen Tonkabohne aufkochen lassen. Dann die Hitze reduzieren und circa 30 Minuten köcheln lassen, bis der Reis weich ist. Tonka Bohne nach dem Kochen wieder herausnehmen.

  2. Kurz vor Ende der Garzeit den Kokosjoghurt und je nach Geschmack noch etwas Zimt hinzugeben. Mit gefrorenen oder frischen Beeren und Kokosraspeln toppen und genießen!

Ich wünsche dir frohe Weihnachten!

Alles Liebe,

Lisa ❤

 

Bunte Bowl mit Spaghetti Kürbis

Hast du schon mal Spaghetti Kürbis probiert?

Ich nicht! Nachdem ich ihn aber schon in vielen Zeitschriften und natürlich auch auf Instagram gesehen habe, musste ich ihn jetzt unbedingt ausprobieren!
Fündig geworden bin ich im Supermarkt. Dort gab es leider nur ziemlich große Spaghetti Kürbisse, aber nachdem dieser Kürbis nur 26kcal pro 100g hat, dachte ich mir, dass ich davon bestimmt etwas mehr essen kann. 🙂 Der Kürbis hat die Hauptrolle in meiner bunten Bowl gespielt! Den Spaghetti Kürbis kannst du für dieses Rezept natürlich mit jeder anderen Kürbissorte ersetzen.

Der Kürbis ist wie ich finde optisch und geschmacklich leider nicht so der Bringer. Er schmeckt nach relativ wenig, ist super schwierig aufzuschneiden (Achtung: sehr harte Schale!) und sieht auf Bildern nicht ganz so schön aus. Deswegen habe ich ihn einfach mit Toppings überhäuft! Toppings kann man bekanntlich ja nie genug haben.

Toppings – meine große Liebe!

Egal ob süß oder herzhaft, Toppings machen jeden Essen noch besser. Deswegen hab ich mir überlegt für dich meine liebsten Bowl-Toppings zusammenzuschreiben:

  • Beeren
    Das hätte ich selbst nie für möglich gehalten. Ich finde die Kombination von süßen und herzhaften Essen normal gar nicht gut. Pizza Hawaii ist für mich eine der schlimmste kulinarischen Erfindungen der Menschheit! 😀 Beeren in herzhaften Bowls find ich aber unglaublich lecker. Sie geben oft noch eine süße Note in die Bowl, ganz ohne der Zugabe von Zucker. Hierfür lassen sich Beeren in allen Formen verwenden. Am liebsten verwende ich frische, gefrorene oder gefriergetrocknete Himbeeren und Blaubeeren. Aber auch Grantapfelkerne machen sich toll in bunten Bowls!
  • Kräuter
    Frische Kräuter gehören für mich immer dazu! Besonders gern mag ich Basilikum oder Koriander. Hier bevorzuge ich auch die frische Variante, gefriergetrocknete Kräuter schmecken mir persönlich leider nicht so gut.
  • Kichererbsen oder Erbsen
    Die Kichererbsen sind besonders lecker, wenn man sie im Ofen röstet oder mit Gewürzen in der Pfanne anbrät. Die TK Erbsen taue ich meist nur auf oder brate sie kurz in der Pfanne an.
  • Körner, Nüsse oder Kerne
    Cashews, Sonnenblumenkerne, Buchweizen, Sesam oder Kürbiskerne sind hier meine Favoriten. Kurz angeröstet oder einfach so direkt über die Bowl geben und man hat ein leckeres Topping in Sekundenschnelle.
  • Tomaten
    Am liebsten mag ich die bunten Tomaten. Ich liebe Tomaten und sie dürfen bei mir bei fast keinem Essen fehlen. Ich kaufe dafür gern gelbe und orange Cocktail-Tomaten. (Die gibt’s mittlerweile sogar in vielen Discountern)
  • Nori
    Wenn man dem Gericht eine asiatische Note verleihen möchte, empfehle ich ein Blatt Nori klein zu schneiden oder über das Gericht zu bröseln. Da kommt gleich Sushi Feeling auf!

Jetzt kommen wir aber endlich zum Rezept für meine bunte Bowl:

Bunte Bowl mit Tahin Dressing

Hier findest du mein Rezept für eine bunte Bowl mit Spaghetti Kürbis!

Zutaten

  • 1/2 Spaghetti Kürbis
  • 1 Handvoll Brokkoli
  • 1/2 Zucchini
  • 1 Handvoll Champignons
  • 1 Handvoll Rosenkohl
  • 1/2 Dose Kichererbsen
  • Babyspinat
  • Toppings nach Wahl
  • Olivenöl, Gewürze

Tahin Dressing

  • 1 EL Tahin
  • 1/2 Zitrone, (Saft)
  • etwas Wasser zum Glattrühren
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, optional Knoblauch

Anleitungen

  1. Der Kürbis wird halbiert, mit Olivenöl bepinselt, gewürzt und circa 35 Minuten bei 175 Grad gebacken. Danach mit einer Gabel aushöhlen.

  2. In der Zwischenzeit wird das Gemüse in mundgerechte Stücke geschnitten. Das Gemüse wird in Olivenöl angebraten und anschließend gewürzt. Babyspinat in eine Schüssel geben, zusammen mit dem Gemüse.

  3. Für das Dressing werden die Zutaten verrührt und abgeschmeckt. Anschließend über den Kürbis geben und mit Toppings dekorieren.

Alles Liebe

Lisa ❤

Selbstgemachte Gnocchi

Ein passendes Abendessen für Halloween

Weil ich buntes Essen einfach liebe, habe ich mich letzte Woche besonders gefreut, dass ich lila Kartoffeln und lila Möhren beim Einkaufen entdeckt habe. Aus den lila Kartoffeln habe ich bisher schon, passend zu Halloween, Kartoffel-Maroni Puffer gemacht. Das Rezept findest du dafür auf Instagram. Daraus auch Gnocchi zu zaubern, kam mir direkt beim Kaufen in den Sinn.

Selbstgemachte Gnocchi? Muss das sein?

Hast du schon mal Gnocchi selbstgemacht? Ich bin ein großer Fan vom Selbermachen, mittlerweile bekommt man aber auch (im Bioladen) richtig gute Gnocchi zu kaufen. Weil Gnocchi in lila besonders schön sind, wollte ich dieses Jahr auch unbedingt welche machen. Selbstgemachte Gnocchi hab ich schon in verschiedenen Varianten gemacht. Die Kürbis Variante war besonders lecker, die werde ich bald nochmal machen. Dabei solltest du aber etwas mehr Mehl verwenden, da der Kürbisteig bei mir immer etwas flüssiger ist, im Vergleich zum reinen Kartoffelteig.
Für die selbstgemachten Gnocchi solltest du etwas mehr Zeit und auch ein bisschen Geduld einplanen. Der ganze Prozess ist aber einfacher als gedacht und macht sogar Spaß. Selbstgemachte Gnocchi waren übrigens das erste Gericht, das ich vor circa 20 Jahren (oh Gott ich werde alt!!!) als Kind zusammen mit meiner Schwester gekocht habe. Wir waren damals schon richtige Profis. Die Küche sah danach, sehr zur Freude unserer Eltern, nur aus wie ein Schlachtfeld. 😀 Das Rezept hatten wir damals aus einer Kinder-Fernsehkochshow, die wir uns immer zusammen angeschaut haben. Kochshows liebe ich auch heute noch!

Jetzt aber zurück zum Rezept!

Ich hatte dieses Mal große Angst vor einem Farbverlust und habe deswegen ein bisschen rote Beete Saft reingemischt. War zugegebenermaßen nicht meine beste Idee bisher, der rote Beete Saft war farblich nämlich ziemlich dominant. Aber ich bin flexibel: Es gab pinke anstatt lila Gnocchi. Pink ist ja auch ganz hübsch oder? 🙂

Vor allem das Topping aus Kichererbsen, Erbsen, Pinienkernen, Zucchini und Tomaten zusammen mit tollen Olivenöl und ein paar fruchtigen Beeren war super! Da soll noch mal jemand sagen, die vegane Küche wäre langweilig, trist und geschmacklos! 🙂

Nun kommen wir aber zum einfachen Rezept für dich:

Gnocchi

Hier ist mein Rezept für selbstgemachte Gnocchi. Sie sind im Handumdrehen gemacht und so einfach und lecker!

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Arbeitszeit 25 Minuten

Zutaten

  • 300 g Kartoffeln lila
  • 100 g Möhren lila
  • 150 g Mehl nach Wahl
  • Muskat, Gewürze

Anleitungen

  1. Die Kartoffeln und die Möhre in dünne Scheiben schneiden und kochen, bis sie weich sind. Zerstampfen und 150g Mehl nach Wahl dazugeben (bzw. so viel bis ein geschmeidiger Teig entsteht). Ich hab Reismehl (50g) und glutenfreies Universalmehl genommen.
  2. Den Teig hab ich dann ausgerollt und in kleine Stücke geschnitten. Die Gnocchi werden über eine Gabel gerollt und kurz in heißes Wasser gegeben. Danach mit Gemüse und Rosmarin in Olivenöl anbraten.

Das Rezept kannst du auch mit anderen Kartoffelsorten oder auch mit Kürbis machen. Du solltest nur auf das Verhältnis von Kartoffeln (circa 400g) zu Mehl (ca 150g) achten. Achtung bei Kürbis-Gnocchi empfehle ich mehr Mehl zu verwenden. Ich arbeite hier immer nach Gefühl und gebe so viel Mehl hinzu, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Das kann auch von Kartoffelsorte zu Kartoffelsorte variieren. Ich bin gespannt auf deine Kreationen!😍

Alles Liebe

Lisa ❤

 

Waffeln am Pancake Sunday?

Klingt nach einer guten Alternative oder? Weil ich mir schon die ganze Woche Waffeln eingebildet hab und einfach keine Zeit hatte welche zu machen, wars heut soweit. Zu meinem 13.000. Follower auf Instagram kann man auch mal bisschen rebellieren und den Pancake Sunday sausen lassen! Mögt ihr lieber Waffeln oder Pancakes?

Ich kann mich nie so recht entscheiden. Waffeln sind für mich jedoch jedes Mal gefühlt weniger Arbeit und Aufwand. Generell bereiten mir meine Crepes manchmal Sorgen, wenn ich zu ungeduldig bin und sie wieder nicht genügend lang, aufeinander gestapelt, abkühlen lassen. Dann reißen sie gerne mal und sind in kürzester Zeit optisch näher an einer Katastrophe als an einem perfekten Crepe! 🙂 Mit Waffeln ist mir das noch nie passiert. Seitdem ich mein neues Waffeleisen habe, lösen sie sich auch immer schön vom Waffeleisen. Mit meinem Eisen davor wollte ich mal Süßkartoffel Waffeln machen. Mittlerweile kann ich über das Ergebnis lachen, damals war mir zu weinen zumute. Der Teig war überall, nur nicht da wo er hinsollte! Das Experiment endete mit einer Schüssel Oatmeal und der puren Verzweiflung! 😀

Zurück zu meinem geglückten Waffel Experiment gestern! Es gab eine Erdnuss Schoko Variante und die sind so lecker geworden, dass das bestimmt nicht das letzte Mal war!

Waffeln

Ich hab in die Hälfte des Teiges noch etwas Kakao gerührt und so zwei verschiedene Versionen erhalten. Das Beste an Waffeln und Pancakes ist und bleibt für mich aber immer noch das Topping. Heute gab es Blaubeer Sojaquark, Coquitos, gefrorene und frische Beeren, Cookie Dough und Müsli! Also alles was das Topping-Herz begehrt auf einmal!

Nun aber zum Rezept:

Erdnuss Schoko Waffeln

Hier findest du mein Rezept für vegane Erdnuss Schoko Waffeln, die im Handumdrehen gezaubert werden!

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Arbeitszeit 20 Minuten

Zutaten

  • 1/2 Banane
  • 75 g Haferflocken oder Dinkelmehl
  • 25 g Erdnussmehl Alternativ 100g Mehl nach Wahl
  • 1 EL Erdnussbutter
  • Flohsamenschale
  • 20 g Schoko Puddingpulver
  • Etwas Apfelessig
  • 150 ml Milch nach Wahl
  • Backpulver
  • Optional Süße
  • 1 Handvoll Schoko Chips
  • 2 EL Kakao

Anleitungen

  1. Die Banane wird mit einer Gabel zerdrückt und mit den restlichen Zutaten vermengt. Den Teig kurz ruhen lassen und in zwei Hälften teilen. In eine Hälfte noch 2 Löffel Kakao rühren und dann circa 3 Minuten im Waffeleisen backen.

Alles Liebe,

Lisa ❤