Hier findest du eine Auswahl meiner Standardrezepte!

Gesunde Brownies

– Ganz ohne Zucker, Mehl, Gluten und Milchprodukten  –

Klingt zu gut um wahr zu sein? Ich hab über dieses Rezept ziemlich lang nachgedacht, bis ich es dann endlich ausprobiert hab. Meistens sehe ich ein Lebensmittel/ eine Zutat im Supermarkt und „entwickle“ im Kopf beim Einkauf eine erste Rezeptidee. Bei den Brownies war es dieses Mal genau anders rum und das Endergebnis war mein Ausgangspunkt für die Rezeptentwicklung: Mein grober Plan war gesunde Brownies ganz ohne Butter, Zucker und Gluten zu zaubern und dabei sollten sie noch richtig gut schmecken und schön fudgy sein. Klingt wirklich ein bisschen unrealistisch. Aber mit Nüssen, Datteln und Erdnussbutter hat das sogar geklappt und die Brownies wurden super lecker. Datteln sind momentan eh mein größtes Laster. Besonders zum veganen Backen oder auch ganz allgemein zum natürlichen Süßen sind sie bei mir gerade fast jeden Tag in Gebrauch.

Welche Zutaten brauchst du für die gesunden Brownies?

Das Schöne an dem Rezept ist: du brauchst gar nicht viele Zutaten! Für das Rezept habe ich ganz ähnliche Zutaten wie für meine raw Brownies verwendet. Das sind Zutaten, die ich eigentlich immer zuhause habe. Außer der Banane sind sie alle lang haltbar bzw. nicht verderblich und perfekt, um mal schnell was Süßes zu zaubern. Bei meinen gesunden Brownies habe ich noch Joghurt und Nüsse untergerührt und der Teig kam anschließend in den Ofen. 

Jetzt kommen wir aber erstmal zum Rezept für dich:

Gesunde Brownies

Gesunde Brownies, die auch richtig gut schmecken? Hier ist mein Rezept für dich.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Arbeitszeit 35 Minuten
Portionen 1 kleine Form

Zutaten

  • 100 g Mandeln optional gemahlene
  • 100 g Datteln optional einweichen
  • 1 Banane
  • 3 EL Kakao
  • 1 Handvoll Pekannüsse
  • 1 EL Erdnussbutter
  • 1 EL Kokosöl
  • 2 großzügige EL Soja Joghurt zB Vanille
  • Optional Süße zB Reissirup
  • Backpulver
  • Tonka, Vanille, Schokokracher oder Gewürze nach Wahl
  • Schoko Chips

Anleitungen

  1. Mandeln und Datteln in den Mixer geben und zerkleinern, dann die restlichen trockenen Zutaten dazugeben und vermischen. Die Pekannüsse klein hacken.

  2. Die flüssigen Zutaten verrühren und zum Rest geben. Der Teig wird in eine kleine Brownie Form gefüllt, mit Erdnussbutter, zuckerfreien Schokochips und Pekannüssen getoppt und circa 30 Minuten bei 175 Grad gebacken. Falls der Teig zu flüssig wird, 2 EL Mandelmehl dazugeben. Am besten gut auskühlen lassen und genießen.

Wie machst du Brownies am liebsten? Hast du ein Lieblings-Rezept? Verwendest du dabei Mehl oder backst du sie auch gern ohne? Mit Nüssen?
Ich bin gespannt auf deine Rezeptideen und würde mich freuen, falls du mein Rezept ausprobierst, wenn du mir ein Bild davon schickst.

Alles Liebe,
Lisa ❤

Buntes Curry

– etwas Farbe für kalte Herbsttage –

Wo sind die Curry Fans? Curry ist ein Gericht, das ich so gut wie jeden Tag essen könnte. Besonders an kalten, grauen Herbsttagen ist ein buntes Curry für mich genau das Richtige. Mit viel frischem Gemüse, einer feinen indischen Kokos-Curry Sauce und etwas Couscous zauberst du dir im Handumdrehen ein feines Mittag- oder Abendessen. Mein buntes Curry eignet sich auch gut als Mealprep Gericht und lässt sich am nächsten Tag auch noch in der Arbeit, Schule oder Uni genießen.

Wieso mag ich Currys eigentlich so gerne?

Der größte Faktor ist wohl, dass sie mich immer an meinen Thailand Urlaub erinnern und sofort Fernweh auslösen. Dazu kommt, dass man bei Currys meiner Meinung nach nichts falsch machen kann: Durch die Currypaste in Verbindung mit Kokosmilch schmeckt jedes Curry, auch ohne große Kochkünste, schon immer unfassbar gut. Zudem kann man Currys mit verschiedenen Gemüsesorten, Beilagen und Currypasten ganz wunderbar variieren und sich so einfach ein buntes Curry zaubern. Ich habe letztens auch ein gebratenes Curry mit Reisnudeln gemacht, das super lecker war. Das Rezept dazu findest du hier.

Dieses Mal hab ich erstmals ein indisches Korma Curry gekocht. Und weil ich dieses Mal wieder etwas variieren wollte, gab es Couscous dazu. Das war mein erster Versuch einen Fuß in die indische Küche zu setzen und der ist direkt geglückt.

Buntes Curry

Hier findest du mein Rezept für ein buntes Korma Curry mit Couscous.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Portionen 2

Zutaten

  • 100 g Couscous
  • Gemüse nach Wahl z.B. Blumenkohl, Zucchini, Tomaten, Pilze, Babyspinat & Edamame
  • 1 Packung Tempeh
  • 250 ml Kokosmilch
  • 50 g Korma Curry Paste
  • Soja Sauce
  • Curry, Salz, Pfeffer, Kurkuma
  • Ingwer, Knoblauch, Chili
  • Sesamöl

Anleitungen

  1. Couscous mit heissem Wasser aufgießen und quellen lassen. Tempeh mit der Currypaste in Kokosöl anbraten. Das Gemüse kleinschneiden, anbraten und würzen. Chili, Knoblauch & Ingwer in die Pfanne geben, mit Kokosmilch & Soja Sauce ablöschen und alles einmal in der Soße aufkochen. Frische Kräuter, Edamame und Sesam dazu, anrichten und genießen.

Das Curry war innerhalb von 20 Minuten fertig und super lecker.

Hast du ein Lieblings-Curry? Bei mir gilt oft die Devise: Je bunter desto besser. Im Herbst ist ein Süßkartoffel-Kürbis Curry auch was richtig feines, dazu werde ich in Kürze ein Rezept teilen.

Freu mich auf deine Kreationen!

Alles Liebe,
Lisa ❤

Kürbissuppe

– mein Favorit für herbstliche Tage –

Magst du Suppen? Wenn es langsam wieder kalt und ungemütlich draußen wird, ist eine feine Kürbissuppe genau das Richtige. Ich mach meine Kürbissuppe am liebsten mit Ingwer, etwas Süßkartoffel, Kokosmilch und Curry. Wenn du sie gerne noch etwas cremiger möchtest, kannst du ein paar Kichererbsen mitkochen. Mein liebstes Rezept dafür habe ich heute für dich vorbereitet:

Für meine Suppe brauchst du:

Hokkaido Kürbis, eine Süßkartoffel, etwas Brühe, Ingwer, Curry und Kokosmilch und viele feine Toppings. Anstatt der Süßkartoffel kannst du auch eine normale Kartoffel oder Karotten verwenden oder du lässt sie ganz weg. Bei Suppen verhält sich das bei mir so wie mit Smoothies: Am besten schmecken sie mir (und sättigen dadurch auch besser) mit vielen feinen Toppings!

Bei meiner Kürbissuppe hab ich Tempeh, knusprige Kichererbsen und Kürbis als Topping verwendet. Die Kombination war so lecker. Jetzt kommen wir aber erstmal zum Rezept für dich:

 

Kürbissuppe

Mit Süßkartoffel, Ingwer und Kokosmilch zauberst du dir in kurzer Zeit eine leckere Kürbissuppe für herbstliche Tage.

Vorbereitungszeit 10 days 20 Stunden

Zutaten

  • 400 g Hokkaido gewürfelt
  • 100 g Süßkartoffel gewürfelt
  • 1 Stück Ingwer
  • Optional Zwiebel Knoblauch
  • 200 ml Kokosmilch
  • 500 ml Brühe
  • Kokoscurry Muskat, Salz, Pfeffer

Anleitungen

  1. Ingwer grob hacken und in Sesamöl anbraten. Hokkaido und Süßkartoffel dazugeben und mit Brühe und Kokosmilch ablöschen. Nach Geschmack würzen und circa circa 30 Minuten köcheln lassen. Anschließend nochmal abschmecken und pürieren.

  2. Für die Toppings Gemüse nach Wahl kleinschneiden und mit etwas Öl und Gewürzen marinieren. Für 20 Minuten im Ofen oder Airfryer rösten und auf die fertige Suppe geben.

Hast du eine Lieblings-Kürbissorte?

Ich mag am liebsten Hokkaido Kürbis und Butternut Kürbis. Das liegt vor allem daran, dass man beide Sorten nicht schälen muss. Da schlägt mein faules Hausfrauen-Herz gleich höher. Beide Sorten lassen sich auch sehr lecker als Ofenkürbis zubereiten. Falls du Probleme beim Zerteilen der Kürbisse hast, kannst du den Kürbis auch, so wie er ist, vor dem Verwenden für 20-30 Minuten in den warmen Backofen legen. Dadurch wird das Fleisch weich und er lässt sich einfacher zerteilen. Oft brate ich den Kürbis einfach, ohne ihn vorzukochen oder zu backen, in der Pfanne mit etwas Olivenöl und Kürbisgewürz an. Das musst du unbedingt mal ausprobieren.

Für weitere Kürbisrezepte kannst du auch gerne auf meinem Instagram Account vorbeischauen. Ich freu mich über deinen Besuch! 🙂

Alles Liebe,
Lisa ❤

 

 

Couscous Salat
– mein leckerer & leichter Sommersalat –

Im Sommer hat man ja (vor allem am Abend) immer wenig Zeit und Lust lange in der Küche zu stehen. Mit den steigenden Temperaturen, sinkt bei mir immer die Koch-Motivation. Da ist mein feiner Couscous Salat genau das Richtige. Du kannst in innerhalb von kürzester Zeit zaubern, brauchst wenige Zutaten und musst gar nicht groß am Herd stehen. Couscous Salat ist auch eine tolle Grillbeilage, die sich perfekt vorbereiten lässt.

Was brauchst du für meine Variante?

Du kannst eigentlich alles verwenden, was du noch zuhause hast. Mein Couscous Salat ist leicht orientalisch angehaucht mit gebratenem Gemüse, knusprigen Kichererbsen, Räuchertofu und einem feinen Hummus-Dressing. Du kannst ihn aber auch ganz klassisch mit Gurke, Tomaten und Frühlingszwiebeln zubereiten. Ich verwende einfach immer gerne das, was noch da ist und zaubere, je nach Lust & Laune, eine passende Variante.

couscous salat

Wieso ist Couscous Salat so praktisch?

Du musst den Couscous nur mit Wasser oder Brühe aufgießen, um ihn weiter zubereiten zu können. Langes Kochen oder am Herd stehen kannst du dir direkt sparen. Er lässt sich in kurzer Zeit und ohne viel Aufwand vorbereiten. Mit verschiedenen Dressings kannst du ihn einfach variieren und es ist der perfekte Sommersalat. Zudem lässt er sich als Hauptgericht oder als Beilage verwenden. Wenn etwas übrig bleibt, kannst du ihn auch als Mealprep verwenden und am nächsten Tag z.B. in der Arbeit genießen.

Jetzt kommen wir aber erstmal zum Rezept für dich:

Couscous Salat

Hier findest du das Rezept für meinen einfachen & orientalisch angehauchgten Couscous Salat.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten

Zutaten

Für den Couscous Salat

  • 120 g Couscous
  • 1 Räuchertofu optional
  • 1/2 Zucchini
  • 100 g Kichererbsen
  • 3 Minigurken alternativ 1/2 normale Gurke
  • 1 Handvoll Cocktail Tomaten
  • Frische Kräuter z.B. Minze
  • Himbeeren oder Granatapfel optional
  • Babyspinat oder Rucola optional

Für das Dressing

  • 1 EL Hummus
  • 2 EL Soja Joghurt
  • 1 TL Tahin
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Zitronensaft alternativ weißer Balsamico
  • Salz, Pfeffer, Kurkuma, Curry

Anleitungen

  1. Den Couscous mit Brühe aufgießen und quellen lassen. Die Zucchini und den Tofu würfeln und mit den Kichererbsen & einem Löffel Olivenöl in eine Schüssel geben und ordentlich würzen. Das Gemüse & den Tofu für 20 Minuten im Ofen oder Airfryer (alternativ in der Pfanne) rösten.

  2. Für das Dressing die Zutaten vermischen & abschmecken. Gurken und Tomaten kleinschneiden und alles zusammen in eine Schüssel geben & gut durchmischen. Mit frischen Basilikum, Minze & Himbeeren anrichten und genießen.

Falls du kein großer Fan von Couscous bist, findest du hier mein Rezept für einen mediterranen Nudelsalat, der auch perfekt für den Sommer ist. Auf Instagram findest du viele weitere Sommersalat-Ideen und Grillbeilagen von mir.

Wenn du etwas von mir ausprobierst, schick mir gerne ein Bild oder hinterlass mir hier gerne einen Kommentar. Ich freu mich auf deine Kreationen und dein Feedback!

Alles Liebe,
Lisa ❤

Ocean Smoothie Bowl
– oder auch: Wie urlaubsreif ich bin in einem Bild –

Magst du Smoothie Bowls? Seit Bali im letzten Jahr liebe ich diese Bowls. Besonders angetan hat es mir in letzter Zeit eine Ocean Smoothie Bowl mit Blue Spirulina. Blue Spirulina ist im Vergleich zu herkömmlichen Spirulina geschmacksneutral und einfach nur farblich richtig hübsch. Du kannst damit jede Smoothie Bowl
toll aufwerten, solang du blaues Essen nicht als störend empfindest.

Was ist in meiner Bowl drin?

Wenn ich nicht gerade die fertig gemischte TK Ocean Bowl von Wholey (Werbung, unbeauftragt) verwende, mixe ich mir die Ocean Smoothie Bowl gerne selbst. Dafür brauchst du nur 1-2 gefrorene Bananen, Blue Spirulina, optional eingefrorenes (geschmacksneutrales) Gemüse wie Blumenkohl oder Zucchini, ein paar Beeren, Datteln und etwas Milch nach Wahl. Gut passt hier Kokosmilch oder Sojamilch. Hier gilt aber, wie fast immer bei meinen Rezepten: Du kannst eigentlich so gut wie alles verwenden, was du noch zuhause hast.

Ocean Smoothie Bowl

Was ist das beste an einer Smoothie Bowl?

Da die Basis oft relativ kalorienarm ist, kann man sich bei den Toppings schön austoben. Ich hab meine Ocean Smoothie Bowl mit Banane, Schoko Kokoschips, Granola und einer Meerjungfrauen Flosse getoppt. Man sieht an dem Topping gut, wie dringend ich mal wieder ans Meer muss. Ich bin dieses Jahr, vor allem weil mein letzter richtiger Strandurlaub schon über ein Jahr her ist, wirklich urlaubsreif. Mit so einem Frühstück kann man sich wenigstens kurz mental ans Meer beamen. Die Meerjungfrauen Flosse ist eine Silikonform, die ich mit Sojajoghurt mit und ohne Blue Spirulina, gefüllt und eingefroren habe. Die Form gibts z.B. auch auf Amazon. (Werbung)

Jetzt kommen wir aber erstmal zum Rezept für die Ocean Smoothie Bowl für dich:

Ocean Smoothie Bowl

Mit meiner Ocean Smoothie Bowl mit Blue Spirulina zauberst du dich direkt zum Frühstück ans Meer.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 2 Bananen gefroren
  • 1 Handvoll Beeren gefroren
  • 2 Datteln
  • 1/2 Zucchini gefroren
  • 2 EL (Vanille Soja oder Kokos) Joghurt
  • etwas Kokosmilch am besten aus dem Kühlschrank
  • 1 TL Blue Spirulina
  • Toppings nach Wahl

Anleitungen

  1. Alle Zutaten in den Mixer geben und gut durchmixen. So viel Kokosmilch hinzufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht wird. Mit Toppings nach Wahl toppen und genießen.

Und jetzt verrate ich dir noch mein Smoothie Bowl Geheimnis:

Ich finde ja wirklich, dass das Geheimnis einer guten Smoothie Bowl der Mixer ist. Ich hab in den letzten Jahren meine Smoothies und Shakes mit meinem Thermomix gemixt und war leider nie so richtig zufrieden mit der Konsistenz. Deswegen hab ich mir vor kurzem einen wirklich guten Hochleistungsmixer (den hier 🙂 (Werbung)) zugelegt und mach seitdem noch öfter Smoothies, Shakes und alles andere, was sich mixen lässt.

Wenn du ein Rezept von mir ausprobierst, schick mir gerne ein Bild oder hinterlass einen Kommentar. Ich freu mich auf dein Feedback!

Alles Liebe,
Lisa ❤

Mediterraner Nudelsalat
– der perfekte Sommersalat & eine leckere Beilage zum Grillen –

Jetzt wo es langsam etwas wärmer wird und der Grill wieder mit Freunden angeworfen werden darf, hab ich ein feines Rezept für dich. Nudelsalat ist für mich ja eh die beste Art eines Salates. Mein mediterraner Nudelsalat mit Pesto ist im Handumdrehen gemacht, hat bisher jedem geschmeckt und ist eine tolle Beilage für schöne Grillabende. Der Nudelsalat lässt sich auf perfekt vorbereiten und am nächsten Tag z.B. auf der Arbeit in der Mittagspause genießen.

Was brauchst du dafür?

Nudel nach Wahl, Pesto (entweder selbstgemacht oder gekauft), Rucola, frische und getrocknete Tomaten und optional noch Gemüse nach Wahl. Ich mische gerne noch etwas Gemüse wie Zucchini oder gebratene Pilze mit in den Salat. So bekommt man gleich noch ein paar Zusatzvitamine, etwas mehr Volumen und Ballaststoffe und zaubert sich einen noch gesünderen Salat. Eine liebe Followerin, die das Rezept bereits ausprobiert hat, hat mir dazu geschrieben: „Hat auch richtig toll geschmeckt. Die Kombi aus Pesto, getrockneten Tomaten und den Nudeln lässt einen das restliche Gemüse ganz einfach mitessen!“ Somit ist der Nudelsalat auch was für Menschen, die kein großer Freund von Gemüse sind.

Jetzt kommen wir aber erstmal zum Rezept für dich:

Mediterraner Nudelsalat

Hier findest du mein Rezept für einen mediterranen Nudelsalat mit Pesto, getrockneteten Tomaten und Rucola

Zutaten

  • 150 g Gnocchetti oder andere Nudeln
  • 1/2 Zucchini
  • 2 Tomaten & Cocktailtomaten
  • 5 getrocknete Tomaten
  • Babyspinat oder Rucola
  • 1 Knoblauchzehe frisches Basilikum
  • Optional Käse Spargel & Pilze
  • 2 EL grünes Pesto
  • 2 EL Nudelwasser
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 EL Balsamico
  • Salz, Pfeffer

Anleitungen

  1. Die Pasta nach Packungsanweisung kochen. Die Zucchini, den Spargel und die Pilze kleinschneiden und mit einer Knoblauchzehe in Olivenöl anbraten und würzen. Die Tomaten kleinschneiden.

  2. Für das Dressing die Zutaten vermischen und abschmecken. Alles zusammen in eine Schüssel geben, mit frischen Basilikum & den restlichen Tomaten anrichten und genießen.

Ich habe für den Salat glutenfreie Gnocchetti aus Mais und Reis verwendet, du kannst dafür aber jede Art von Nudel verwenden. Beim Pesto habe ich mich für eine vegane Variante aus dem Bioladen entschieden. Hier passt aber auch ganz normales Pesto oder rotes Pesto richtig gut. Wenn du nicht ohne Käse kannst, kannst du auch frischen Parmesan über den fertigen Salat reiben.

Hast du eine Lieblings-Nudelsalat Variante? Mein Nudelsalat mit Pesto ist definitiv mein Favorit. Ich hab letztens aber noch einen orientalisch angehauchten Variante mit Hummus gemacht, das Rezept findest du auf Instagram, und der ist auch richtig gut geworden.

Ich bin gespannt auf deine Kreationen und wünsch dir viel Spaß mit meinem Rezept!

Alles Liebe,
Lisa ❤

Erdbeer-Spargel Salat
– die wahrscheinlich leckerste süß-herzhaft Kombination –

Letztes Jahr bin ich das erste Mal darauf gekommen Erdbeeren und Spargel zu kombinieren. Ich hatte das schon öfter auf Instagram gesehen, konnte mich aber nie dazu überwinden die Kombination auszuprobieren. Ich finde die Kombination von süßen und herzhaften Zutaten meistens richtig gruslig. Mit einer Pizza Hawaii könntest du mich beispielsweise jagen. Dem Erdbeer-Spargel Salat wollte ich aber trotzdem unbedingt einmal eine Chance geben.


Was brauchst du für den Erdbeeren-Spargel Salat?

Eigentlich nur eine Handvoll Zutaten. Entscheidend dafür sind, wie der Name schon sagt, natürlich der Spargel und die Erdbeeren. Ich hab für meinen Salat sogar die ersten Erdbeeren aus Bayern bekommen und sie direkt dafür verwendet. Sonst habe ich noch etwas Couscous für die Carbs, einen halben übrigen Räuchertofu für die Proteine und ein paar Granatapfelkerne für den Crunch verwendet. Diese Zutaten kannst du optional verwenden oder durch andere Zutaten, die du noch zuhause hast, austauschen. Falls du lieber eine low Carb Variante willst, kannst du den Couscous auch ganz weglassen. Du kannst deiner Kreativität und Fantasie hier freien Lauf lassen und deine für dich perfekte Kombination rund um den Erdbeer-Spargel Salat ausprobieren. Auf Instagram wurde mir auch oft Feta als zusätzliches Topping empfohlen.

Für den Erdbeer-Spargel Salat braucht es eigentlich nicht wirklich ein Rezept, du bekommst es aber natürlich trotzdem. 🙂

Erdbeer-Spargel Salat

Wenn du Lust auf einen frühlingshaften, frischen Salat hast, ist mein Erdbeer-Spargel Salat genau das Richtige für dich.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 50 g Couscous
  • 6 Stangen grüner Spargel
  • 1 Handvoll Erdbeeren
  • 2 Handvoll Babyspinat alternativ Feldsalat
  • frisches Basilikum

Optional

  • 1/2 Räuchertofu
  • 1/2 Granatapfel

Anleitungen

  1. Couscous mit heißen Wasser aufgießen und ein paar Minuten quellen lassen. In der Zwischenzeit den Spargel klein schneiden und mit etwas Olivenöl und Meersalz circa 20 Minuten bei 180 Grad im Airfryer oder Ofen rösten (oder in der Pfanne braten). Optional den Räuchertofu mit in den Airfryer/Ofen/Pfanne geben.

  2. Die Erdbeeren halbieren und mit dem Babyspinat in eine Schüssel geben. Mit dem Couscous, dem Spargel und den restlichen Zutaten anrichten.

Was passt als Dressing dazu?

Für das Dressing hab ich Olivenöl, Erdbeer-Essig, Basilikum, etwas Zitronensaft, Salz und Pfeffer vermischt. Du kannst alternativ auch ein einfaches Balsamico-Olivenöl Dressing zaubern und über den Salat geben.

Hast du ein Lieblings-Spargelrezept?
Weitere Spargel-Kreationen von mir findest du auf Instagram.
Ich freu mich auf deine Kreationen!

Alles Liebe,
Lisa ❤

Schokoladiges Reisflocken-Porridge
– die einzig wahre Haferflocken-Alternative-

Ich bin zurzeit im Porridge Fieber. Nachdem ich den ganzen Herbst und Winter über fast jeden Tag Joghurt mit Chiasamen, Beeren und Müsli gegessen hab, hat jetzt wieder die Porridge-Phase begonnen und deswegen gibt’s heute ein schokoladiges Reisflocken-Porridge. Ich bin ein richtiger Phasen-Esser. Ich kann Dinge oft wochen- oder sogar monatelang jeden Tag essen, bis ich sie nicht mehr sehen kann. Jetzt ist das Porridge am Zug und es gibt täglich klassisches Porridge, (Kaffee) Overnight Oats oder Carrot Cake Oats.

Und wie kam’s zum schokoladigen Reisflocken-Porridge?

Da ich trotz der ganzen Porridge-Kontinuität hier und da ein bisschen Abwechslung brauche und Ostern vor der Tür steht, wollte ich unbedingt ein Porridge mit Reisflocken machen. Damit ich gleich noch etwas in Osterstimmung komme, habe ich einen kleine Osterhasen als Topping verwendet. Und weil Schokolade zum Frühstück immer eine gute Idee ist, ist gleich auch noch etwas Kakao und Schokolade ins Porridge gewandert.

Was brauchen wir fürs schokoladige Reisflocken-Porridge?

Eigentlich nur eine Handvoll Zutaten und einen Topf (oder wie ich einen digitalen Reiskocher).

Neben Reisflocken habe ich Datteln, Hafermilch, Kakao, ein paar zuckerfreie Schokodrops, etwas Reissirup und Wasser verwendet. Am Ende der Kochzeit habe ich, für mehr Cremigkeit, noch etwas Soja Vanillejoghurt in mein schokoladiges Reisflocken-Porridge gegeben. Als besonderes Highlight kam noch eine Himbeer-Chia Marmelade und ein kleiner Schoko-Osterhase als Topping auf das Porridge.

Jetzt kommen wir aber direkt mal zum Rezept für dich:

Schokoladiges Reisflocken-Porridge

Die leckere Alternative für das klassische Porridge. Im Handumdrehen zubereitet, extra schokoladig und super lecker.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Portionen 2

Zutaten

Für das Porridge

  • 100 g Reisflocken
  • 150 ml Milch nach Wahl
  • 200 ml Wasser
  • 2 Datteln
  • 150 g Joghurt Soja Joghurt Vanille
  • 1 EL Kakao
  • 10 g Schokodrops
  • Reissirup oder Süße nach Wahl
  • Tonka, Vanille

Für das Topping

  • 120 g Himbeeren
  • 1 EL Chiasamen
  • 1 EL Reissirup
  • 1 Schokohase

Anleitungen

  1. Datteln klein schneiden. Alle Zutaten für das Porridge verrühren und in den Reiskocher geben. Im digitalen Reiskocher circa 15 Minuten im Congee Modus köcheln lassen. Alternativ im Topf kochen. 

  2. Porridge optional mit Reissirup süßen. Mit Vanille oder Tonka abschmecken. Am Ende der Kochzeit den Joghurt unterrühren. 

  3. Für das Himbeer Topping die Himbeeren mit 1EL Chiasamen und 1EL Reissirup in eine Pfanne geben und etwas köcheln lassen. Mit dem fertigen Porridge anrichten und genießen.

Hast du schon mal ein Porridge mit Reisflocken gemacht? Wenn du den Geschmack von Reis und die Konsistenz von Porridge magst, solltest du das unbedingt mal ausprobieren.

Ich freu mich, wenn du mir hier oder auf Instagram von deinen Reisflocken-Porridge Versuchen erzählst.

Alles Liebe,
Lisa ❤

Bananenbrot
– die gesunde Kuchen Alternative –

Für mich war das Bananenbrot der erste Schritt zurück in ein Leben mit Bananen. Das klingt jetzt ganz schön dramatisch… Aber dazu muss ich sagen, dass ich ein Bananen Trauma seit dem Kindergarten hatte. Ich wurde damals gezwungen eine komplett dunkelbraune Banane (außen und innen) zu essen und konnte sie dann vor lauter Ekel jahrelang gar nicht mehr essen. Ganz helle fast noch grüne Bananen haben es dann vor circa zwei Jahren wieder zurück in meine Küche geschafft. Das war dann auch erstmal das höchste der Gefühle. Als ich dann vor circa einem Jahr zwei Bananen im Schrank vergessen hab und sie richtig braun geworden sind, hab ich mich überwunden und mein erstes Bananenbrot gebacken. So hatte meine dramatische Bananengeschichte noch ein Happy End und mittlerweile kann ich mich sogar über braune Bananen freuen.

Was ist in meinem Bananenbrot drin?

Nur gesunde und leckere Dinge, die man eigentlich immer zuhause hat. Ich verwende am liebsten glutenfreie Haferflocken (oder Dinkelmehl), Erdnussbutter und natürlich Bananen. Du kannst das Bananenbrot aber wunderbar variieren und deiner Kreativität freien Lauf lassen. Eine Variante mit Erdnussmehl hab ich hier für dich bereits gepostet. Toll schmeckt das Bananenbrot auch mit verschiedenen Nüssen oder auch mit Kürbismus. Für eine lower Carb Variante mit Mandelmehl findest du ein Rezept auf Instagram.

Ein gute Topping macht alles gleich noch besser!

Am besten eignen sich hier (zuckerfreie) Schokoladen Chips und zusätzlich eine halbe Banane. Du kannst dein Bananenbrot aber auch mit Dingen -wie Nüsse, (Schoko)Aufstrichen, Kernen oder Kakaonibs- toppen, die du gerade noch zuhause hast oder du lässt es einfach so wie es ist.

Wieso ich dieses Rezept so gern mache:

Das Rezept ist kinderleicht, schnell gemacht, komplett vegan und zuckerfrei und eine tolle Alternative für Kuchen. Durch die Bananen ist es für mich schon ausreichend süß und es kann komplett auf zusätzlichen Zucker o.ä. verzichtet werden. Wenn du es noch süßer möchtest, kannst du mit Reissirup oder Datteln nachhelfen. Meine Familie, Freunde, Arbeitskollegen und die Mädels von unserem Brunch & Yoga Workshop, der am 12.01.2020 erstmals stattfand, durften es schon probieren. Bisher hat es jedem geschmeckt. 🙂 Und Bananenbrote kann man ganz wunderbar stapeln und schöne Fotos damit machen. Da schlägt das Foodblogger-Herz gleich höher.

Jetzt kommen wir aber erstmal zum Rezept für dich:

Bananenbrot

Hier findest du mein Rezept für ein schnelles, leckeres und gesundes Bananebrot.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 40 Minuten
Arbeitszeit 45 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 2 Bananen
  • 3 EL (Soja) Joghurt oder Skyr
  • 150 g Haferflocken
  • 2 EL Nussmus z.B. Erdnuss
  • 20 g Vanillepuddingpulver
  • Wasser/ Milch zum Glattrühren
  • Optional Süße
  • Zimt, Vanille, Tonka
  • Backpulver

Toppings

  • 1/2 Banane
  • 1 handvoll Schokoladen Chips

Anleitungen

  1. Alle Zutaten im Mixer verrühren und in einer kleinen Kastenform (26cm) im Ofen bei 175Grad für circa 35-45 Minuten backen. Vor dem Backen Schokoladen Chips und eine halbe Banane auf das Bananenbrot geben.

Magst du Bananenbrot? Was zaubert du sonst aus braunen Bananen? 🙂 Freu mich auf dein Feedback.

Alles Liebe,
Lisa ❤

Winterliche Genussmomente

Die Eden Löffel Zeit Eintöpfe – mein Soulfood für relaxte Genussmomente

[Werbung] Draußen ist es kalt, dunkel und grau und du hast richtig Lust auf einen warmen Eintopf, ohne dabei lang in der Küche zu stehen? Dann hab ich mit den Eden Löffel Zeit Eintöpfen genau das Richtige für dich: leckere vegetarische Eintopf-Kreationen in Bio-Qualität für winterliche Genussmomente. Und das sogar ganz ohne Kochen und viel Schnickschnack! Quick & easy und trotzdem gesund & lecker. Für mich ist sie das perfekte Soulfood für kalte Herbst- und Wintertage.

Welche Sorten gibt es?

Die Eden Löffel Zeit für winterliche Genussmomente ist in drei leckeren Sorten erhältlich:

  • Marokkanischer Kichererbsen-Eintopf mit Gemüsepaprika
  • Mediterraner Bohnen-Mix-Eintopf mit Tomate
  • Orientalischer Linsen-Süßkartoffel-Eintopf mit Feige

Ich durfte, neben anderen feinen Eden Produkten, alle drei Sorten probieren und fand sie super lecker. Die Sorten sind perfekt abgeschmeckt und lecker gewürzt. In den Gläsern sind zwei Portionen enthalten und sie sind in nur fünf Minuten ready to eat. Dadurch eignen sie sich auch als schnelles Abend- oder Mittagessen im Alltag. Hier auf dem Bild siehst du den mediterranen Bohnen-Mix Eintopf mit Tomate, den ich noch mit anderen Veggies und etwas knusprigen Tofu getoppt hab. Der lässt sich auch ganz entspannt im Kuschelpulli in der Kuscheldecke auf dem Sofa genießen und ist ein leckeres, warmes Soulfood, wenn es draußen ganz kalt und ungemütlich ist. 🙂


Wie kannst du die Löffel Zeit Eintöpfe einsetzen?

Die Löffel Zeit lässt sich pur als Eintopf genießen oder auch in deine eigenen Rezepte integrieren. Ich hab sie bisher als Eintopf, als Füllung einer gebackenen Kartoffel oder Süßkartoffel und als Füllung für Wraps verwendet. Verschiedene leckere Rezeptvorschläge für winterliche Genussmomente findest du auch auf der Eden Rezeptseite.

Ich hatte letztens an einem kalten Winterabend richtig Lust auf Soulfood und bin mit der Löffel Zeit kreativ geworden. Heraus kamen dabei herzhafte Kurkuma Crêpes, die ich mit der Löffel Zeit orientalischer Linsen-Süßkartoffeleintopf mit Feige gefüllt habe.


Das Rezept gibt’s jetzt hier für dich:

Gefüllte Kurkuma Crêpes

Das Rezept für meine gefüllten Kurkuma Crêpes mit dem orientalischen Linsen-Süßkartoffeleintopf mit Feige findest du hier.

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Portionen 1

Zutaten

Für die Crêpes:

  • 75 g Dinkelmehl
  • 150 ml Milch z.B. Mandelmilch
  • 1 EL Tahin
  • 1 Schuss Mineralwasser
  • Etwas Backpulver
  • Salz, Kurkuma, Curry

Für die Füllung:

  • 1/2 Eden Löffel Zeit Eintopf Orientalischer Linsen-Süßkartoffeleintopf mit Feige
  • 100 g Champignons
  • 1/2 Zucchini
  • 50 g Kichererbsen
  • 2 EL Soja Joghurt
  • Curry

Anleitungen

  1. Alle Zutaten für die Crêpes verrühren. So viel Wasser hinzufügen, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Die Crêpes circa 3 Minuten bei mittlerer Hitze in der Pfanne braten und anschließend abkühlen lassen.

  2. Das Gemüse kleinschneiden, in Olivenöl anbraten und würzen. Die Löffel Zeit in die Pfanne geben und erwärmen. Für den Dip 2 Löffel Joghurt mit etwas Curry verrühren. Anschließend die Crêpes füllen und mit einer Avocado Rose genießen.

Was würdest du mit den Löffel Zeit Eintöpfen zaubern?

Ich freu mich schon auf weitere Soulfoodmomente mit der Löffel Zeit und werde dich natürlich hier und auf Instagram mitnehmen.

Alles Liebe,
Lisa