Hier findest du eine Auswahl meiner Standardrezepte!

Wo sind die Bananenbrot Fans??

Für mich war das Bananenbrot der erste Schritt zurück in ein Leben mit Bananen. Das klingt jetzt ganz schön dramatisch… Aber dazu muss ich sagen, dass ich ein Bananen Trauma seit dem Kindergarten hatte. Ich wurde damals gezwungen eine komplett dunkelbraune Banane (außen und innen) zu essen und konnte sie dann, vor lauter Ekel, jahrelang gar nicht mehr essen. Ganz helle fast noch grüne Bananen haben es dann vor circa einem Jahr zurück in meine Küche geschafft. Das war dann auch erstmal das höchste der Gefühle. Als mir dann vor circa einem halben Jahr eine braune Banane fröhlich aus meiner Küche zugewunken hat, musste ich handeln und hab ein Bananenbrot gebacken. So hatte meine dramatische Bananen Geschichte noch ein Happy End und mittlerweile kann ich mich sogar ein bisschen über braune Bananen freuen!

Und wenn das Bananenbrot dann auch noch gesund ist, kann man nur gewinnen!

Ich bin ja echt oft unzufrieden mit meinen Bildern und Kreationen, aber auf das hier bin ich irgendwie ein bisschen stolz! 🙂

Das Bananenbrot wurde super saftig, lecker und hat durch die Nüsse noch einen schönen Crunch bekommen.

Das Rezept ist kinderleicht, schnell gemacht, komplett vegan und zuckerfrei. Ich verzichte seit meiner Fastenkur auf tierische Eiweiße, industriellen Zucker und künstliche Süße. Gut verträgliche (alternative) Süßungsmittel, die ich gerne benutze, sind Reissirup oder Zuckerrohrmelasse. Auch Kokosblütenzucker kann bedenkenlos konsumiert werden. Mehr zum Thema Zucker kannst du hier nachlesen.

Mögt ihr Bananenbrot? Was zaubert ihr sonst aus braunen Bananen? 🙂 Freu mich auf euer Feedback! <3

Bananenbrot

Mein zuckerfreies, veganes und super leckeres Rezept für Bananenbrot gibt's hier!

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 40 Minuten
Arbeitszeit 45 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 2 Bananen
  • 2 EL Joghurt
  • 100 g Haferflocken
  • 2 EL Nussmus
  • 2 EL Kakao
  • 20 g Schokopuddingpulver
  • Etwas Chiasamen
  • Wasser/ Milch zum Glattrühren
  • Optional Süße
  • Zimt
  • Backpulver
  • Kakaonibs

Anleitungen

  1. Alle Zutaten werden im Mixer verrührt und in einer Kastenform im Ofen bei 200 Grad für circa 35-45 Minuten gebacken. Vor dem Backen hab ich noch Schokoladen Chips dazugegeben und oben drauf noch eine halbe Banane und Haselnüsse verteilt.

Rezept-Anmerkungen

Ich habe dafür eine kleinere Kastenform (circa 25cm) verwendet.

[Enthält Werbung ] Wenn aus einem Fail doch noch was gutes wird, ist die Freude bei mir immer groß! 🙂 So wie auch diese Woche bei meiner Dinkel Pizza! Ich wollte eigentlich meine Standardpizza machen, habe dazu aber die frische Hefe und das richtige Mehl vergessen! Und was macht man wenn von 4 Zutaten 2 fehlen? Kreativ werden! 🙂

Auf Pizza verzichten stand nicht zur Debatte! Dann gibt es halt eine Vollkorn Dinkel Pizza!

Hab mir dann gedacht, dass ich die Pizza einfach mit Trockenhefe und Vollkorn-Dinkelmehl backe! Ich benutze normalerweise immer normales Dinkelmehl und frische Hefe, dann wird die Pizza schön fluffig. Da ich mit Vollkornmehl noch nie gebacken habe, habe ich es jetzt ausprobiert. Und das kam dabei heraus:

Optisch dachte ich mir nach dem Backen: „Okay für Instagram kannst du dieses Teil leider nicht verwenden!“ Heraus kam nämlich ein ziemlich brauner Pizzateig! Weil der Teig aber schon gut geduftet hat und sich auch gut angefühlt hat, habe ich mir doch für eine Instagram-taugliche Weiterverarbeitung der Dinkel Pizza entschieden. Weil ich dann, bis die Pizza endlich aus dem Ofen kam, schon einen riesen Hunger hatte, musste es schnell gehen: Deswegen gab’s als Belag die Littlelunch Suppe Little Italy und buntes Gemüse! (Werbung da Markennennung)

Die Suppe hat sich hervorragend als Pizza Sauce geeignet und war zusammen mit dem Gemüse einfach nur super lecker! Auch der Pizzateig hat, trotz der Vollkornnote, super dazu gepasst! So ist aus einem kleinen Fail doch noch eine tolle Frühlingspizza entstanden!

Veggie Pizza

Hier findest du mein Rezept für eine leckere Dinkel Frühlingspizza!

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Arbeitszeit 25 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 1 Packung Trockenhefe Besser 1/2 Würfel frische Hefe
  • 175 g Vollkorn Dinkelmehl
  • 15 ml Olivenöl
  • 75 ml Wasser lauwarm
  • Pizzagewürz optional

Belag

  • 1/2 Glas Littlelunch Little Italy
  • 1/2 Zucchini
  • 1 Handvoll Champignons
  • 1 Handvoll bunte Cocktailtomaten
  • frisches Basilikum/ Bärlauch
  • Käse (optional)

Anleitungen

  1. Für den Teig: Alle Zutaten werden im Mixer vermischt/ gut durchgeknetet/ im Thermomix auf Teigmodus schalten. Der Teig sollte mind. 30 min ruhen und wird dann dünn ausgerollt. Die Pizza wird anschließend für circa 15 min bei 200 Grad gebacken.

  2. Für den Belag: Als Pizzasauce habe ich ein halbes Glas der Little Italy Suppe verwendet. Diese kann vor oder nach dem Backen auf der Pizza verteilt werden. Das Gemüse wird in Olivenöl angebraten und mit Rosmarin, Salz und Pfeffer gewürzt. Die frischen Cocktailtomaten und das Basilikum kamen dann noch zusammen mit ein paar TK Erbsen als Topping dazu!
    Tipp: Dazu hätte auch gut Rucola, Balsamico und Parmesan gepasst!

Ich werde häufig auf Instagram gefragt, was ich denn koche, wenn es schnell gehen soll aber es trotzdem lecker schmecken soll!
Meine Standard Antwort auf diese Frage ist:

Es gibt gebratene Gnocchi!

Das war schon als Kind mein absolutes Lieblingsessen! Wenn meine Eltern früher ausgegangen sind, haben meine Schwester und ich immer gebratene Gnocchi „gekocht“. Die haben wir damals nur gekocht, in Butter angebraten und dann mit Parmesan gegessen. Das hier ist sozusagen die light Variante! 🙂

Die aufwändigere Variante mit selbstgemachten Gnocchi lade ich auch bald hoch!gebratene gnocchi mit gemüse

Diese gebratenen Gnocchi gab es letzte Woche bei mir mit Babyspinat und Gemüse!

Dies sind gebratene Gnocchi mit Frühlingsgemüse.

Und diese vor ein paar Wochen in einer ähnlicher Variante mit gebratenen Spargel, Pilzen, Erbsen und Frühlingszwiebel.

Für die Gnocchi kann jegliches Gemüse nach Geschmack angebraten werden, eigentlich passt hier alles dazu, was schmeckt. Die Mengen vom Gemüse hab ich nicht abgewogen, das mach ich meist nach Gefühl und Hunger. 🙂

 

Gebratene Gnocchi

Das perfekte Mittag- oder Abendessen, wenn es mal schnell gehen muss!

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Arbeitszeit 15 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 1/2 Packung Gnocchi
  • Olivenöl
  • 1 Handvoll Pilze
  • 3 Stangen Spargel
  • Rosmarin
  • 1 Handvoll Tomaten
  • Frühlingszwiebel
  • Basilikum

Anleitungen

  1. Das Gemüse in dünne Scheiben schneiden. In einer Pfanne Olivenöl mit etwas Rosmarin erhitzen und Gemüse nacheinander knusprig anbraten. Gemüse zur Seite stellen und die Gnocchi so lang braten, bis sie gebräunt sind. Das dauert je nach Größe circa 3-5 Minuten.

  2. Das Gemüse zu den Gnocchi in die Pfanne geben und würzen. Ich benutze hier gerne Salz, Pfeffer und Gewürzen. Hier kann jegliches Gewürz verwendet werden. Als Topping bieten sich aufgetaute TK Erbsen, eine geschnittene Frühlingszwiebel und Basilikum.

Rezept-Anmerkungen

Tipp: Wer will kann auch ein Stück Knoblauch mit anbraten, das gibt ein schönes Aroma. Für etwas Crunch empfehle ich noch gebratene Pinien-, Sonnenblumen- oder Kürbiskerne über die Gnocchi zu streuen. Für alle Nicht-Veganer passt auch etwas Parmesan perfekt!

Die Frage, die mir am häufigsten auf Instagram bisher gestellt wurde, ist wohl:

„Wie machst du diese Avocado Rose?“

Und weil ich mein „Wissen“ gerne teile, hab ich schon öfter im Rahmen von meiner ersten Challenge auf Instagram unter dem Hashtag #lisasavocadorosenchallenge ein kleines Tutorial geteilt. Da das aber leider immer wieder durch die neuen Bilder nach unten rutscht, habe ich mir überlegt, das kleine Tutorial hier zentral zu speichern! 🙂
Die Challenge läuft übrigens immer noch, bzw. freue ich mich jederzeit sehr über eure Rosen!!

Auswahl Bowls und Gerichte mit Avocadorosen

Bei mir gibts eigentlich fast immer abends eine Avocado Rose dazu, die macht einfach optisch was her, ist schnell gemacht und schmeckt auch noch zu fast jedem Gericht!

So nun zum interesanten Part für euch:

Wie bastele ich eine Avocado Rose?

Was brauchst ihr dazu?
Eine halbe Avocado, nicht zu weich und nicht zu hart! 🙂

Zu aller erst: Es ist einfacher als es aussieht. Wenn ich das hinbekomme, schafft ihr das auch! Für die Rose braucht man nur eine richtig gute Avocado, etwas Geduld und Übung. Spätestens nach der dritten Avocado Rose läuft es wie geschmiert!

  1. Schritt: Avocado halbieren, entkernen und schälen. Wichtig in dieser Reihenfolge, Entkernen ohne Schale funktioniert teilweise gar nicht gut oder man zerstört die Avocado, ist bei mir alles schon vorgekommen. 😉 Das ist eine Avocadorose, die Anleitung findest du hier.
  2. Schritt 2: Sehr dünne Scheiben schneiden, die Enden entfernen.Das ist eine Avocadorose, die Anleitung findest du hier.
  3. Schritt 3: Die dünnen Scheiben vorsichtig auseinander ziehen, bis eine dünne Linie entsteht.Das ist eine Avocadorose, die Anleitung findest du hier.
  4. Schritt 4: Dann die dünnen Scheiben vorsichtig von rechts nach links eindrehen. Dazu poste ich auch regelmäßig Videos in meiner Instagram Story! 🙂Das ist eine Avocadorose, die Anleitung findest du hier.
    Das ist eine Avocadorose, die Anleitung findest du hier.
  5. Schritt 5: Und fertig ist die Avocado Rose! 🙂 Gar nicht so schwierig oder?Das ist eine Avocadorose, die Anleitung findest du hier.
    Das ist eine Avocadorose, die Anleitung findest du hier.

Und das funktioniert auch mit anderen Obst- und Gemüsesorten. Ich sehe dank euch auf Instagram regelmäßig Rosen aus allerlei Frucht- und Gemüsesorten wie beispielsweise Mangorosen, Kiwirosen, Erdbeerrosen, Gurkenrosen oder auch welche aus Bananen. Ihr könnt da eurer Fantasie freien Lauf lassen! 🙂 Am liebtsen platziere ich meine Avocado Rosen aber immer noch auf meiner geliebten Avo Pizza, das Rezept dafür findest du hier.

Bagel mit Mangorose. Hier findest du die Anleitung zur Mangorose

Was gibt es besseres als Pancakes? Taco Pancakes!

[Enthält Werbung ] Da ich ein großer Fan von verschiedenen Geschmäckern auf einmal bin (ich probiere auch immer in Restaurants am liebsten ganz viele verschiedene Gerichte und liebe deshalb auch gemischte Vorspeisen-Teller :)) ist das genau das Richtige für mich: Denn dadurch erhält jeder Taco Pancake ein individuelles Topping und durch die Füllung schmeckt jeder ein bisschen anders!

Da ich immer das Probleme habe, dass ich mich nicht zwischen Schoko und Vanille Teig entscheiden kann, gibt es bei mir fast immer zwei Varianten. Meine Taco Pancakes sind auch auf diesem Bild aus einem schokoladigen und einem „neutralen“ Teig. Ich habe den Teig dabei mit etwas Riesen Couscous von Reishunger gemacht und mit Beeren und Sojajogurth, den ich mit Frooggies Blaubeer- und Erdbeerpulver gepimpt habe, gefüllt!

Durch den Couscous wurden die Pancakes sogar noch fluffiger!

Hier ist noch mein Taco Pancakes Rezepte für euch, das natürlich auch für ganz normale Pancakes verwendet werden kann:

 

Taco Pancakes

Pancakes in ihrer schönsten Form! Das Rezept dazu gibt's hier!

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Arbeitszeit 20 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 70 g Dinkelmehl
  • 15 g Stärke
  • 4 EL gegarter Riesen Couscous von Reishunger (dieser kann auch durch 5g mehr Dinkelmehr ersetzt werden)
  • 1/2 Banane
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Apfelessig
  • 120 ml Milch/ Nussmilch
  • 1 Handvoll Beeren
  • 1 TL Just Spices Pancake Spice
  • 1 EL Nussmus
  • Süße

Anleitungen

  1. Alles (bis auf die Beeren) in den Mixer geben und verrühren (ggfs. etwas mehr Milch zum glattrühren), den Teig 10 min ruhen lassen und in zwei Hälften teilen. Durch den Apfelessig werden die Pancakes noch fluffiger. In die eine Hälfte einen Löffel Kakao rühren. Einen Löffel Teig in die Pfanne mit Kokosöl geben, die Blaubeeren in den Teig drücken und ausbacken. Etwas abkühlen lassen und vorsichtig Tacos formen. Die Tacos nach Belieben füllen und genießen!

    Alternativ können auch nur 75g Dinkelmehl und 15g Stärke verwendet werden!

Bis vor einem halben Jahr kannte ich Oatmeal nur als komisch aussehenden Haferbrei aus einem Hotel, in dem wir in London übernachtet haben. Der Haferbrei dort hat nach wenig geschmeckt und konnte mich damals nicht so richtig begeistern.

Aber Oatmeal kann richtig lecker sein!

Meine Liebe zu Haferbrei habe ich erst vor kurzem entdeckt! Vor allem in der Variante mit Gemüse mag ich es besonders gern. Klingt komisch aber ein Oatmeal mit Zucchini oder Karotte kann mit der richtigen Würzung richtig lecker werden!

 

Standard Oats

Für meine Standard Oat Variante hab ich hier mein Rezept für euch:
Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Arbeitszeit 10 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 75 g zarte Haferflocken (ich mische gerne zarte Haferflocken mit Schmelzflocken
  • Wasser/Milch so viel das alles gut bedeckt ist
  • Zimt
  • Süße
  • Vanille
  • 1 TL Flohsamenschale
  • 2 EL Quark/Jogurt Alternative

Anleitungen

  1. Alle Zutaten werden in einem Topf aufgekocht und bis zur gewünschten Konsistenz eingekocht. Ich würze meine Oats gerne mit Zimt, Süße und etwas Vanille. Sobald das Oatmeal die gewünschte Konsistenz erreicht, rühre ich noch 2 EL Quark unter. Dieser macht die Oats noch cremiger.

 

Zoats

Für meine Variante mit Zucchini/Karotte, die sogenannten Zoats findest du das Rezept hier:
Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Arbeitszeit 10 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 75 g zarte Haferflocken (ich mische gerne zarte Haferflocken mit Schmelzflocken
  • Wasser so viel das alles gut bedeckt ist
  • Zimt
  • Süße
  • Vanille
  • 1/2 Zucchini oder 1 Karotte geraspelt
  • 10 g Puddingpulver
  • 1 TL Flohsamenschale
  • 2 EL Quark

Anleitungen

  1. Alle Zutaten werden in einem Topf aufgekocht und bis zur gewünschten Konsistenz eingekocht. Ich würze meine Oats gerne mit Zimt, Süße und etwas Vanille. Gerne rühre ich hier noch einen Löffel Nussmus unter. Toll dazu passen Erdnussmus oder Haselnussmus. Auch hier kann aber jedes Mus nach Geschmack verwendet werden. Am Ende der Kochzeit rühre ich für noch mehr Cremigkeit 2 Löffel Quark (Alternative) unter.

Als Topping können Zutaten je nach Lust und Laune verwendet werden. Ich nutze hier gerne Beeren, Banane, Müsli oder etwas Schokolade.

Wie esst ihr eurer Oatmeal am liebsten? Auf diesem Bild hier habe ich noch 2 EL Kakao untergerührt und eine Schoki Variante gemacht.

Was man sonst noch aus Haferflocken fürs Frühstück zaubern kann, erfährst du hier!

Wo sind meine Süßkartoffel Fans??

[Enthält Werbung ]Ich habe erst vor kurzem meine Liebe zu Süßkartoffeln , vor allem zu gebackenen Süßkartoffeln, entdeckt! Wegen meinem Verzicht auf Kohlenhydrate sämtlicher Art, standen diese jahrelang nicht auf dem Speiseplan. Seitdem ich sie aber auf Instagram entdeckt habe, sind sie aus meiner Küche nicht mehr wegzudenken. Ich habe vor ein paar Wochen angefangen herumzuprobieren, auf welche Art und Weise man sie am besten zubereiten kann. Durch die liebe Julia (Süßkartoffel Freundin, unter clean_body_ auf Instagram zu finden) kam ich auf die Idee, eine gebackene Süßkartoffel zu machen! Seitdem kann ich nicht mehr ohne. 🙂 Durch das Backen kommt die Süße noch mehr hervor. Ich mag sie gebacken (oder in Form von Süßkartoffel Pommes) am liebsten! Gerne fülle ich die Süßkartoffel mit Reis oder Couscous. Dazu brate ich dann noch etwas Gemüse und Tofu.

Dieses Rezept könnt ihr auch ganz wunderbar mit einer normalen Kartoffel machen und es schmeckt mindestens genauso gut!

Mein Rezept dafür findet ihr auch im Reishunger Rezeptbuch!

Was braucht ihr für die gebackene Süßkartoffel?

Gebackene Süßkartoffel

Die Süßkartoffel in ihrer wohl leckersten Form! 🙂

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 45 Minuten
Arbeitszeit 55 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 1 Süßkartoffel Größe je nach Hunger
  • 50 g Basmati Reis oder Couscous
  • 50 g Kichererbsen
  • 1 EL Soja Sauce
  • 100 g Tofu
  • Curry
  • 2 EL TK Erbsen
  • 1 EL Erdnussbutter
  • Gemüse in meinem Fall Zucchini, Champignons, Kürbis und Rosenkohl
  • Hummus
  • Asia Sauce
  • Babyspinat
  • Sesam

Anleitungen

  1. Die Süßkartoffel waschen, rund um mit einer Gabel einstechen und für circa 45 Minuten (je nach Größe) bei 200 Grad backen. Den Reis oder Couscous kochen.
  2. Währenddessen den Tofu würfeln, in Soja mit etwas Curry marinieren und scharf in Erdnussöl anbraten, bis er schön knusprig ist. Die Marinade kann auch für die Kichererbsen verwendet werden. Gemüse in dünne Scheiben schneiden, Rosenkohl halbieren und scharf in Olivenöl anbraten (einzeln anbraten, dann wird es knuspriger). Nach Geschmack salzen und pfeffern. Erbsen auftauen. Die gebackene Süßkartoffel längs aufschneiden, Babyspinat auf dem Teller verteilen. Süßkartoffel mit der Erdnussbutter bestreichen, Zucchinischeiben hineinlegen und mit dem gekochten Basmati befüllen. Den Reis mit Asia Sauce würzen und die gebratenen Kichererbsen, Sesam und den Tofu darauf verteilen. Mit dem Gemüse und Sesam anrichten und mit etwas Hummus genießen!
Tipp: Hier kann jede Art von Gemüse verwendet werden! 🙂 Sehr gut dazu passen Hummus, ein Joghurt Dip und auch ein herzhaftes Nussmus! Da kann der Kreativität freien Lauf gelassen werden. Ich habe dazu bereits Erdnussbutter, Cashewmus, Kürbiskernmus oder Hanfmus getestet und fand alles lecker!! Der Tofu kann natürlich auch durch Hühnchen oder Garnelen ersetzt werden.

Buddha Bowl? Was soll das denn sein?
Vor ein paar Wochen bin ich über Instagram auf „Buddha Bowls“ gestoßen und dachte mir, das musst du auch mal ausprobieren! 

Aber wie macht man eine Buddha Bowl?Dies ist eine Buddha Bowl mit Gemüse, Salat und Tempeh.

Dies ist eine Buddha Bowl mit Gemüse, Salat und Cashew Kernen.

In eine Buddha Bowl kannst du eigentlich alles werfen, worauf du gerade Lust hast! Somit ist der Begriff Buddha Bowl weit definierbar!😍😄
Bei mir setzen sich die Bowls meistens aus den folgenden Komponenten zusammen:
Eine Sorte Kohlenhydrate, eine Eiweißquelle, viel Grünzeug und Gemüse für die Ballasstoffe und etwas Fett. Das ist dann meistens eine bisschen Grünzeug, Avocado (falls du es noch nicht mitbekommen hast, ich liebe Avocado 🙂 ), Tofu für das Eiweiß und meistens saisonales Gemüse und Rohkost!

Ein Rezept dazu gibt es nicht wirklich, da hier eigentlich nicht viel gekocht sondern hauptsächlich schön angerichtet wird! 🙂

Dies ist eine Buddha Bowl mit Gemüse, Salat und einer gebackenen Süßkartoffel.

Rezept: Ich benutze als Basis gerne Salat, sodass die Schüssel schön gleichmäßig gefüllt ist. Am besten eignet sich hier Pflücksalat, Feldsalat, Babyspinat oder knackiger Eisberg. Die Kohlenhydrat Beilage koche ich in der Zwischenzeit. Hierfür verwende ich gerne Reis, Couscous oder Süßkartoffel.
Für die Füllung brate ich circa eine halbe Zucchini, eine Handvoll Champigons und sonstiges saisonales Gemüse an. Toll macht sich hier Kürbis, Erbsenschoten, Rosenkohl oder Aubergine. 

Ich brate mein Gemüse meist in Olivenöl mit dem Bratkartoffel Gewürz von Just Spices (Die Gewürze kann ich sehr empfehlen, benutze diese schon seit mehreren Jahren) an, salze und pfeffere es. Den Tofu trockne ich gut ab, würze ihn  mit dem Tofu Gewürz von Just Spices und mariniere ihn etwas in Sojasauce. Dann brate ich ihn sehr scharf in Olivenöl an, bis er schön knusprig ist und lösche ihn mit Asia Sauce ab! Den Brokkoli koche ich etwa 5-10 Minuten in Salzwasser, sodass er noch schön knackig ist.
Die Erbsen taue ich meist nur auf, damit sie ihre schöne grüne Farbe behalten! 🙂 Oft zaubere ich noch eine Avocado-Rose als optisches und geschmackliches Highlight. Die Anleitung dafür findest du hier.

Dies ist eine Buddha Bowl mit Gemüse, Salat und Tofu.

Und dann gehts ans Anrichten! Habt ihr schon mal eine Buddha Bowl gemacht? Was sind eure liebsten Zutaten?

Mit was verbindest du Milchreis?

[Enthält Werbung ] Wenn ich an Milchreis denke, fällt mir zuallerst meine Mama in der Küche ein, erste Kochversuche zusammen mit meiner Schwester und ziemlich oft überkochende Milch oder ein angebrannter Reisrest im Kochtopf (sehr zur Freude meiner Mama!).

Durch jahrelange Übung und mit meinem Standard Rezept geht mittlerweile Gott sei Dank nicht mehr so viel schief. 🙂

Die Liebe dazu hab ich aber vor allem durch meine Kooperation mit Reishunger wieder entdeckt. Ich werd oft gefragt, ob man da überhaupt einen Unterschied merkt im Vergleich zu Supermarkt- oder Discounter-Reis. Und auf diese Frage folgt immer die selbe Antwort: DEFINTIV! Ich hätte das auch nicht gedacht, aber man merkt einen gewaltigen Unterschied bei der Konsistenz und vor allem beim Geschmack. Auf meine Lieblingskörnchen möchte ich nicht mehr verzichten!

Milchreis

Das ist mein Lieblingsmilchreis Rezept!

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Arbeitszeit 25 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 75 g Milchreis wie immer von Reishunger
  • 150 g Wasser
  • 150 g Milch zB Sojamilch
  • etwas Vanille
  • Süßungsmittel nach Wahl
  • Zimt

Anleitungen

  1. Den Reis in einem Topf bei mittlerer Hitze circa 20 Minuten unter Rühren in Wasser und Milch kochen. Kurz vor Ende der Garzeit etwas Süße, Vanille und Zimt hinzufügen. Ich esse meinen Milchreis am liebsten mit frischen oder gefroreren Beeren!

Wie esst ihr Milchreis am liebsten??

Meine liebste Variante ist wohl die Himbeer-Vanille Variante, das hat aber bestimmt nichts mit der tollen (Mädchen) Farbe zu tun! 🙂

Oben findet ihr noch einen kleinen Überblick über weitere Varianten!

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