Hier findest du eine Auswahl meiner Standardrezepte!

Bis vor einem halben Jahr kannte ich Oatmeal nur als komisch aussehenden Haferbrei aus einem Hotel, in dem wir in London übernachtet haben. Der Haferbrei dort hat nach wenig geschmeckt und konnte mich damals nicht so richtig begeistern.

Aber Oatmeal kann richtig lecker sein!

Meine Liebe zu Haferbrei habe ich erst vor kurzem entdeckt! Vor allem in der Variante mit Gemüse mag ich es besonders gern. Klingt komisch aber ein Oatmeal mit Zucchini oder Karotte kann mit der richtigen Würzung richtig lecker werden!

 

Standard Oats

Für meine Standard Oat Variante hab ich hier mein Rezept für euch:
Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Arbeitszeit 10 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 75 g zarte Haferflocken (ich mische gerne zarte Haferflocken mit Schmelzflocken
  • Wasser/Milch so viel das alles gut bedeckt ist
  • Zimt
  • Süße
  • Vanille
  • 1 TL Flohsamenschale
  • 2 EL Quark/Jogurt Alternative

Anleitungen

  1. Alle Zutaten werden in einem Topf aufgekocht und bis zur gewünschten Konsistenz eingekocht. Ich würze meine Oats gerne mit Zimt, Süße und etwas Vanille. Sobald das Oatmeal die gewünschte Konsistenz erreicht, rühre ich noch 2 EL Quark unter. Dieser macht die Oats noch cremiger.

 

Zoats

Für meine Variante mit Zucchini/Karotte, die sogenannten Zoats findest du das Rezept hier:
Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Arbeitszeit 10 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 75 g zarte Haferflocken (ich mische gerne zarte Haferflocken mit Schmelzflocken
  • Wasser so viel das alles gut bedeckt ist
  • Zimt
  • Süße
  • Vanille
  • 1/2 Zucchini oder 1 Karotte geraspelt
  • 10 g Puddingpulver
  • 1 TL Flohsamenschale
  • 2 EL Quark

Anleitungen

  1. Alle Zutaten werden in einem Topf aufgekocht und bis zur gewünschten Konsistenz eingekocht. Ich würze meine Oats gerne mit Zimt, Süße und etwas Vanille. Gerne rühre ich hier noch einen Löffel Nussmus unter. Toll dazu passen Erdnussmus oder Haselnussmus. Auch hier kann aber jedes Mus nach Geschmack verwendet werden. Am Ende der Kochzeit rühre ich für noch mehr Cremigkeit 2 Löffel Quark (Alternative) unter.

Als Topping können Zutaten je nach Lust und Laune verwendet werden. Ich nutze hier gerne Beeren, Banane, Müsli oder etwas Schokolade.

Wie esst ihr eurer Oatmeal am liebsten? Auf diesem Bild hier habe ich noch 2 EL Kakao untergerührt und eine Schoki Variante gemacht.

Was man sonst noch aus Haferflocken fürs Frühstück zaubern kann, erfährst du hier!

Wo sind meine Süßkartoffel Fans??

[Enthält Werbung ]Ich habe erst vor kurzem meine Liebe zu Süßkartoffeln , vor allem zu gebackenen Süßkartoffeln, entdeckt! Wegen meinem Verzicht auf Kohlenhydrate sämtlicher Art, standen diese jahrelang nicht auf dem Speiseplan. Seitdem ich sie aber auf Instagram entdeckt habe, sind sie aus meiner Küche nicht mehr wegzudenken. Ich habe vor ein paar Wochen angefangen herumzuprobieren, auf welche Art und Weise man sie am besten zubereiten kann. Durch die liebe Julia (Süßkartoffel Freundin, unter clean_body_ auf Instagram zu finden) kam ich auf die Idee, eine gebackene Süßkartoffel zu machen! Seitdem kann ich nicht mehr ohne. 🙂 Durch das Backen kommt die Süße noch mehr hervor. Ich mag sie gebacken (oder in Form von Süßkartoffel Pommes) am liebsten! Gerne fülle ich die Süßkartoffel mit Reis oder Couscous. Dazu brate ich dann noch etwas Gemüse und Tofu.

Dieses Rezept könnt ihr auch ganz wunderbar mit einer normalen Kartoffel machen und es schmeckt mindestens genauso gut!

Mein Rezept dafür findet ihr auch im Reishunger Rezeptbuch!

Was braucht ihr für die gebackene Süßkartoffel?

Gebackene Süßkartoffel

Die Süßkartoffel in ihrer wohl leckersten Form! 🙂

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 45 Minuten
Arbeitszeit 55 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 1 Süßkartoffel Größe je nach Hunger
  • 50 g Basmati Reis oder Couscous
  • 50 g Kichererbsen
  • 1 EL Soja Sauce
  • 100 g Tofu
  • Curry
  • 2 EL TK Erbsen
  • 1 EL Erdnussbutter
  • Gemüse in meinem Fall Zucchini, Champignons, Kürbis und Rosenkohl
  • Hummus
  • Asia Sauce
  • Babyspinat
  • Sesam

Anleitungen

  1. Die Süßkartoffel waschen, rund um mit einer Gabel einstechen und für circa 45 Minuten (je nach Größe) bei 200 Grad backen. Den Reis oder Couscous kochen.
  2. Währenddessen den Tofu würfeln, in Soja mit etwas Curry marinieren und scharf in Erdnussöl anbraten, bis er schön knusprig ist. Die Marinade kann auch für die Kichererbsen verwendet werden. Gemüse in dünne Scheiben schneiden, Rosenkohl halbieren und scharf in Olivenöl anbraten (einzeln anbraten, dann wird es knuspriger). Nach Geschmack salzen und pfeffern. Erbsen auftauen. Die gebackene Süßkartoffel längs aufschneiden, Babyspinat auf dem Teller verteilen. Süßkartoffel mit der Erdnussbutter bestreichen, Zucchinischeiben hineinlegen und mit dem gekochten Basmati befüllen. Den Reis mit Asia Sauce würzen und die gebratenen Kichererbsen, Sesam und den Tofu darauf verteilen. Mit dem Gemüse und Sesam anrichten und mit etwas Hummus genießen!
Tipp: Hier kann jede Art von Gemüse verwendet werden! 🙂 Sehr gut dazu passen Hummus, ein Joghurt Dip und auch ein herzhaftes Nussmus! Da kann der Kreativität freien Lauf gelassen werden. Ich habe dazu bereits Erdnussbutter, Cashewmus, Kürbiskernmus oder Hanfmus getestet und fand alles lecker!! Der Tofu kann natürlich auch durch Hühnchen oder Garnelen ersetzt werden.

Buddha Bowl? Was soll das denn sein?
Vor ein paar Wochen bin ich über Instagram auf „Buddha Bowls“ gestoßen und dachte mir, das musst du auch mal ausprobieren! 

Aber wie macht man eine Buddha Bowl?Dies ist eine Buddha Bowl mit Gemüse, Salat und Tempeh.

Dies ist eine Buddha Bowl mit Gemüse, Salat und Cashew Kernen.

In eine Buddha Bowl kannst du eigentlich alles werfen, worauf du gerade Lust hast! Somit ist der Begriff Buddha Bowl weit definierbar!😍😄
Bei mir setzen sich die Bowls meistens aus den folgenden Komponenten zusammen:
Eine Sorte Kohlenhydrate, eine Eiweißquelle, viel Grünzeug und Gemüse für die Ballasstoffe und etwas Fett. Das ist dann meistens eine bisschen Grünzeug, Avocado (falls du es noch nicht mitbekommen hast, ich liebe Avocado 🙂 ), Tofu für das Eiweiß und meistens saisonales Gemüse und Rohkost!

Ein Rezept dazu gibt es nicht wirklich, da hier eigentlich nicht viel gekocht sondern hauptsächlich schön angerichtet wird! 🙂

Dies ist eine Buddha Bowl mit Gemüse, Salat und einer gebackenen Süßkartoffel.

Rezept: Ich benutze als Basis gerne Salat, sodass die Schüssel schön gleichmäßig gefüllt ist. Am besten eignet sich hier Pflücksalat, Feldsalat, Babyspinat oder knackiger Eisberg. Die Kohlenhydrat Beilage koche ich in der Zwischenzeit. Hierfür verwende ich gerne Reis, Couscous oder Süßkartoffel.
Für die Füllung brate ich circa eine halbe Zucchini, eine Handvoll Champigons und sonstiges saisonales Gemüse an. Toll macht sich hier Kürbis, Erbsenschoten, Rosenkohl oder Aubergine. 

Ich brate mein Gemüse meist in Olivenöl mit dem Bratkartoffel Gewürz von Just Spices (Die Gewürze kann ich sehr empfehlen, benutze diese schon seit mehreren Jahren) an, salze und pfeffere es. Den Tofu trockne ich gut ab, würze ihn  mit dem Tofu Gewürz von Just Spices und mariniere ihn etwas in Sojasauce. Dann brate ich ihn sehr scharf in Olivenöl an, bis er schön knusprig ist und lösche ihn mit Asia Sauce ab! Den Brokkoli koche ich etwa 5-10 Minuten in Salzwasser, sodass er noch schön knackig ist.
Die Erbsen taue ich meist nur auf, damit sie ihre schöne grüne Farbe behalten! 🙂 Oft zaubere ich noch eine Avocado-Rose als optisches und geschmackliches Highlight. Die Anleitung dafür findest du hier.

Dies ist eine Buddha Bowl mit Gemüse, Salat und Tofu.

Und dann gehts ans Anrichten! Habt ihr schon mal eine Buddha Bowl gemacht? Was sind eure liebsten Zutaten?

Mit was verbindest du Milchreis?

[Enthält Werbung ] Wenn ich an Milchreis denke, fällt mir zuallerst meine Mama in der Küche ein, erste Kochversuche zusammen mit meiner Schwester und ziemlich oft überkochende Milch oder ein angebrannter Reisrest im Kochtopf (sehr zur Freude meiner Mama!).

Durch jahrelange Übung und mit meinem Standard Rezept geht mittlerweile Gott sei Dank nicht mehr so viel schief. 🙂

Die Liebe dazu hab ich aber vor allem durch meine Kooperation mit Reishunger wieder entdeckt. Ich werd oft gefragt, ob man da überhaupt einen Unterschied merkt im Vergleich zu Supermarkt- oder Discounter-Reis. Und auf diese Frage folgt immer die selbe Antwort: DEFINTIV! Ich hätte das auch nicht gedacht, aber man merkt einen gewaltigen Unterschied bei der Konsistenz und vor allem beim Geschmack. Auf meine Lieblingskörnchen möchte ich nicht mehr verzichten!

Milchreis

Das ist mein Lieblingsmilchreis Rezept!

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Arbeitszeit 25 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 75 g Milchreis wie immer von Reishunger
  • 150 g Wasser
  • 150 g Milch zB Sojamilch
  • etwas Vanille
  • Süßungsmittel nach Wahl
  • Zimt

Anleitungen

  1. Den Reis in einem Topf bei mittlerer Hitze circa 20 Minuten unter Rühren in Wasser und Milch kochen. Kurz vor Ende der Garzeit etwas Süße, Vanille und Zimt hinzufügen. Ich esse meinen Milchreis am liebsten mit frischen oder gefroreren Beeren!

Wie esst ihr Milchreis am liebsten??

Meine liebste Variante ist wohl die Himbeer-Vanille Variante, das hat aber bestimmt nichts mit der tollen (Mädchen) Farbe zu tun! 🙂

Oben findet ihr noch einen kleinen Überblick über weitere Varianten!

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