Du hast keine Idee was du heute kochen sollst? Hier findest du meine Rezeptideen für das Mittag- und Abendessen

Curry „Geschnetzeltes“

– und wie einfach man heute Fleisch ersetzen kann –

Hähnchen Geschnetzeltes hab ich als Kind richtig gern gemocht. Dazu gab’s früher bei Mama immer Reis und eine Curry Soße. Ich hab das Gericht, als ich noch bei meinen Eltern gewohnt hab, auch oft als Abendessen für uns gekocht, wenn meine Eltern später von der Arbeit nach Hause gekommen sind.

Geschnetzeltes ganz ohne Fleisch?

Kein Problem! Das Geschnetzelte lässt sich mit wenigen Zutaten, wenig Aufwand und in kurzer Zeit zubereiten und gelingt eigentlich fast immer. Seitdem ich mich größtenteils ohne tierische Eiweiße ernähre, gab es für mich kein Geschnetzeltes mehr. Weil ich aber letzte Woche eine Packung Wildreis zuhause gefunden habe und dieser perfekt dazu passt, habe ich mich an einem Curry „Geschnetzelten“ versucht.

Dafür habe ich Filetstücke Hähnchen Art und zum Würzen ganz viel Curry und Kurkuma verwendet. Du kannst hier natürlich auch richtiges Hähnchen Fleisch verwenden, damit gelingt das Rezept auch. Die Soße habe ich aus einer Handvoll Zutaten gemacht. Hauptbestandteil waren bei mir auch früher schon Zwiebel, etwas körnige Gemüsebrühe, Curry und (veganer) Frischkäse. Der Frischkäse macht die Soße besonders cremig. Diesen kannst du aber auch durch Milch oder etwas Sahne ersetzen. Toll dazu passen frische Kräuter wie Schnittlauch und Tomaten.

Fleisch ersetzen? Muss das sein?

Meiner Meinung nach sind wir alle alt genug, um selbst entscheiden zu können, ob wir Fleisch konsumieren wollen oder nicht. Ich habe mich, nach dem Heilfasten letztes Jahr, bewusst dagegen entschieden und seitdem auch kein Fleisch mehr gegessen. Ich will nicht ausschließen, dass ich wieder, bei qualitativ hochwertigen Fleisch, Fleisch essen werde. Im Moment kann ich es mir aber nicht vorstellen. Da wir mittlerweile aus einer Vielzahl an fleischlosen Alternativen wählen können, bei denen die Ököbilanz auch noch stimmt, fehlt es mir auch nicht. Wurst war für mich noch nie ein großes Thema und Fleisch habe ich auch in der Vergangenheit nur bei meinen Eltern gegesssen. Als Fleischalternative bieten sich Tofu, Tempeh und Seitan an. Es gibt viele Fleischersatz-Produkte aus Soja oder Erbsenprotein, die mir persönlich sehr gut schmecken. Auch hier achte ich darauf, Bioqualität zu kaufen und die Zutatenliste ordentlich zu checken. Was mir persönlich leider nicht geschmeckt hat war Jackfruit. Diese kann ich nur bedingt als Fleischersatz empfehlen.

Jetzt kommen wir aber erstmal zum Rezept für mein Curry „Geschnetzeltes“:

Curry "Geschnetzeltes"

Das ist mein Rezept für ein leckeres und leichtes Curry "Geschnetzeltes" ganz ohne Fleisch.

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Arbeitszeit 30 Minuten
Portionen 2

Zutaten

  • 100 g Wildreis
  • Gemüse nach Wahl bei mir gelber Blumenkohl, Spinat, Zucchini, Pilze, Rosenkohl, Kichererbsen
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Packung Filetstücke Hähnchen Art oder Hähnchen
  • 2 EL veganen Frischkäse
  • Gewürze Curry, Kurkuma, Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer
  • Optional frische Tomaten, Koriander und Sesam

Anleitungen

  1. Den Reis kochen, in der Zwischenzeit das Gemüse kleinschneiden, in Olivenöl anbraten und würzen. Fleischersatz/ Hähnchen würzen und scharf anbraten, zu dem Gemüse geben.

  2. Gemüse und Hähnchen beiseite stellen, 1/2 Zwiebel in Olivenöl anbraten, Curry, Kurkuma, Salz und Pfeffer dazugeben, mit etwas Brühe ablöschen und mit dem Frischkäse verrühren. Das Gemüse in der Soße einmal aufkochen lassen und nochmal abschmecken. Wer will gibt noch frische Tomaten, Sesam und Koriander dazu.

Hast du schon mal mit Fleisch-Ersatz gekocht?
Manchmal muss man einfach ein bisschen mutig sein, ich war sehr positiv überrascht. 🙂

Alles Liebe,
Lisa ❤

Linsen Dal

Einfach und schnell gezaubert und unglaublich lecker!

Ich muss zu meiner Schande zugeben, dass ich noch nie ein Linsen Dal gekocht (geschweige denn gegessen habe), obwohl ich ein großer Linsen Fan bin. Ich habe immer schon großen Respekt vor der indischen Küche gehabt, da man das geschmacklich irgendwie nie so richtig hinbekommt, wie im indischen Restaurant. Ich wollte es jetzt aber trotzdem versuchen.

Linsen habe ich seit dem Heilfasten fest in meinen Speiseplan integriert. Sie lassen sich vielseitig einsetzen und durch verschiedene Gewürze lecker und vielseitig zubereiten. Vor allem für Vegetarier oder Veganer sind sie eine tolle Eiweißquelle und super gesund. Wenn man sie richtig zubereitet und ein paar Hilfsmittel verwendet, sind sie sogar sehr gut bekömmlich. Ich habe in den letzten Wochen schon einen Linsen Salat mit gelben Linsen und Ingwer gemacht und dieses Mal waren die roten Linsen dran. Aus diesen habe ich ein leckeres (wahrscheinlich nicht ganz authentisches) Linsen Dal im Handumdrehen gezaubert. Man soll sich ja nicht selbst loben, aber das war eins der besten Gerichte, das ich in letzter gekocht habe!

Und wie macht man Linsen bekömmlicher?

Ich hab auch beim Heilfasten ein paar Tipps dazu bekommen, wie man Linsen bekömmlicher macht. Diese Tipps sind auch für andere Hülsenfrüchte geeignet.
Es wird empfohlen:

  • Die Linsen (auch wenn es eine Sorte ist, die nicht eingeweicht werden muss) bestensfalls 3-4 Stunden in Wasser einweichen. Das kann man auch gut über Nacht machen.
  • Mindestens eine Stunde lang kochen, je weicher sie sind, desto besser können sie verdaut werden.
  • Lorbeerblätter mitkochen (hilft bei der Verdauung und gibt Geschmack ab).
  • Ingwer oder Chili mitkochen (die Schärfe kurbelt auch die Verdauung an).
  • Mit Ume Su würzen. Das ist eine Essigalternative, die ich nur noch (anstatt von Essig oder Balsamico) verwende. Ume Su gibt dem Gericht Säure und macht es „basischer“.
  • Mit hochwertigen Olivenöl und hochwertigen Salz „veredeln“ (Hochwertig bedeutet bei Olivenöl kaltgepresst)

Wenn du diese Tipps beachtest, bist du schon auf der sicheren Seite.

Jetzt kommen wir aber zum Rezept für mein Linsen Dal für dich:

Linsen Dal

Wie du ein einfaches Linsen Dal im Handumdrehen zauberst, erfährst du hier: 

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Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Arbeitszeit 30 Minuten
Portionen 2

Zutaten

  • 100 g rote Linsen eingeweicht
  • Gemüse nach Wahl zB Blumenkohl, Spinat, Zucchini, Pilze, Kichererbsen
  • 1 Dose Tomaten
  • 2-3 cm Ingwer
  • 2 EL veganer Frischkäse
  • Gewürze Curry, Salz, Pfeffer, Kreuzkümmel
  • 1 Handvoll frische Tomaten
  • 100 g Naturreis
  • Koriander optional
  • Sesamöl zum Anbraten

Anleitungen

  1. Den Reis nach Packungsanleitung kochen, in der Zwischenzeit das Gemüse kleinschneiden. Das Gemüse in Sesamöl anbraten und würzen. Linsen in die Pfanne geben, mit doppelter Menge Wasser, etwas Brühe, Olivenöl, Ingwer, Lorbeer und Ume Su köcheln lassen.

  2. Die Dosentomaten dazugeben und mit dem Frischkäse verrühren. Die Soße mit dem Gemüse aufkochen lassen und mit Curry, Salz, Pfeffer und Soja Sauce abschmecken. Wer will gibt noch frische Tomaten, Sesam und Koriander dazu.

Ich würde mich sehr freuen, wenn du mein Rezept ausprobierst! 🙂

Alles Liebe,

Lisa ❤

 

Bunte Bowl mit Spaghetti Kürbis

Hast du schon mal Spaghetti Kürbis probiert?

Ich nicht! Nachdem ich ihn aber schon in vielen Zeitschriften und natürlich auch auf Instagram gesehen habe, musste ich ihn jetzt unbedingt ausprobieren!
Fündig geworden bin ich im Supermarkt. Dort gab es leider nur ziemlich große Spaghetti Kürbisse, aber nachdem dieser Kürbis nur 26kcal pro 100g hat, dachte ich mir, dass ich davon bestimmt etwas mehr essen kann. 🙂 Der Kürbis hat die Hauptrolle in meiner bunten Bowl gespielt! Den Spaghetti Kürbis kannst du für dieses Rezept natürlich mit jeder anderen Kürbissorte ersetzen.

Der Kürbis ist wie ich finde optisch und geschmacklich leider nicht so der Bringer. Er schmeckt nach relativ wenig, ist super schwierig aufzuschneiden (Achtung: sehr harte Schale!) und sieht auf Bildern nicht ganz so schön aus. Deswegen habe ich ihn einfach mit Toppings überhäuft! Toppings kann man bekanntlich ja nie genug haben.

Toppings – meine große Liebe!

Egal ob süß oder herzhaft, Toppings machen jeden Essen noch besser. Deswegen hab ich mir überlegt für dich meine liebsten Bowl-Toppings zusammenzuschreiben:

  • Beeren
    Das hätte ich selbst nie für möglich gehalten. Ich finde die Kombination von süßen und herzhaften Essen normal gar nicht gut. Pizza Hawaii ist für mich eine der schlimmste kulinarischen Erfindungen der Menschheit! 😀 Beeren in herzhaften Bowls find ich aber unglaublich lecker. Sie geben oft noch eine süße Note in die Bowl, ganz ohne der Zugabe von Zucker. Hierfür lassen sich Beeren in allen Formen verwenden. Am liebsten verwende ich frische, gefrorene oder gefriergetrocknete Himbeeren und Blaubeeren. Aber auch Grantapfelkerne machen sich toll in bunten Bowls!
  • Kräuter
    Frische Kräuter gehören für mich immer dazu! Besonders gern mag ich Basilikum oder Koriander. Hier bevorzuge ich auch die frische Variante, gefriergetrocknete Kräuter schmecken mir persönlich leider nicht so gut.
  • Kichererbsen oder Erbsen
    Die Kichererbsen sind besonders lecker, wenn man sie im Ofen röstet oder mit Gewürzen in der Pfanne anbrät. Die TK Erbsen taue ich meist nur auf oder brate sie kurz in der Pfanne an.
  • Körner, Nüsse oder Kerne
    Cashews, Sonnenblumenkerne, Buchweizen, Sesam oder Kürbiskerne sind hier meine Favoriten. Kurz angeröstet oder einfach so direkt über die Bowl geben und man hat ein leckeres Topping in Sekundenschnelle.
  • Tomaten
    Am liebsten mag ich die bunten Tomaten. Ich liebe Tomaten und sie dürfen bei mir bei fast keinem Essen fehlen. Ich kaufe dafür gern gelbe und orange Cocktail-Tomaten. (Die gibt’s mittlerweile sogar in vielen Discountern)
  • Nori
    Wenn man dem Gericht eine asiatische Note verleihen möchte, empfehle ich ein Blatt Nori klein zu schneiden oder über das Gericht zu bröseln. Da kommt gleich Sushi Feeling auf!

Jetzt kommen wir aber endlich zum Rezept für meine bunte Bowl:

Bunte Bowl mit Tahin Dressing

Hier findest du mein Rezept für eine bunte Bowl mit Spaghetti Kürbis!

Zutaten

  • 1/2 Spaghetti Kürbis
  • 1 Handvoll Brokkoli
  • 1/2 Zucchini
  • 1 Handvoll Champignons
  • 1 Handvoll Rosenkohl
  • 1/2 Dose Kichererbsen
  • Babyspinat
  • Toppings nach Wahl
  • Olivenöl, Gewürze

Tahin Dressing

  • 1 EL Tahin
  • 1/2 Zitrone, (Saft)
  • etwas Wasser zum Glattrühren
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, optional Knoblauch

Anleitungen

  1. Der Kürbis wird halbiert, mit Olivenöl bepinselt, gewürzt und circa 35 Minuten bei 175 Grad gebacken. Danach mit einer Gabel aushöhlen.

  2. In der Zwischenzeit wird das Gemüse in mundgerechte Stücke geschnitten. Das Gemüse wird in Olivenöl angebraten und anschließend gewürzt. Babyspinat in eine Schüssel geben, zusammen mit dem Gemüse.

  3. Für das Dressing werden die Zutaten verrührt und abgeschmeckt. Anschließend über den Kürbis geben und mit Toppings dekorieren.

Alles Liebe

Lisa ❤

Selbstgemachte Gnocchi

Ein passendes Abendessen für Halloween

Weil ich buntes Essen einfach liebe, habe ich mich letzte Woche besonders gefreut, dass ich lila Kartoffeln und lila Möhren beim Einkaufen entdeckt habe. Aus den lila Kartoffeln habe ich bisher schon, passend zu Halloween, Kartoffel-Maroni Puffer gemacht. Das Rezept findest du dafür auf Instagram. Daraus auch Gnocchi zu zaubern, kam mir direkt beim Kaufen in den Sinn.

Selbstgemachte Gnocchi? Muss das sein?

Hast du schon mal Gnocchi selbstgemacht? Ich bin ein großer Fan vom Selbermachen, mittlerweile bekommt man aber auch (im Bioladen) richtig gute Gnocchi zu kaufen. Weil Gnocchi in lila besonders schön sind, wollte ich dieses Jahr auch unbedingt welche machen. Selbstgemachte Gnocchi hab ich schon in verschiedenen Varianten gemacht. Die Kürbis Variante war besonders lecker, die werde ich bald nochmal machen. Dabei solltest du aber etwas mehr Mehl verwenden, da der Kürbisteig bei mir immer etwas flüssiger ist, im Vergleich zum reinen Kartoffelteig.
Für die selbstgemachten Gnocchi solltest du etwas mehr Zeit und auch ein bisschen Geduld einplanen. Der ganze Prozess ist aber einfacher als gedacht und macht sogar Spaß. Selbstgemachte Gnocchi waren übrigens das erste Gericht, das ich vor circa 20 Jahren (oh Gott ich werde alt!!!) als Kind zusammen mit meiner Schwester gekocht habe. Wir waren damals schon richtige Profis. Die Küche sah danach, sehr zur Freude unserer Eltern, nur aus wie ein Schlachtfeld. 😀 Das Rezept hatten wir damals aus einer Kinder-Fernsehkochshow, die wir uns immer zusammen angeschaut haben. Kochshows liebe ich auch heute noch!

Jetzt aber zurück zum Rezept!

Ich hatte dieses Mal große Angst vor einem Farbverlust und habe deswegen ein bisschen rote Beete Saft reingemischt. War zugegebenermaßen nicht meine beste Idee bisher, der rote Beete Saft war farblich nämlich ziemlich dominant. Aber ich bin flexibel: Es gab pinke anstatt lila Gnocchi. Pink ist ja auch ganz hübsch oder? 🙂

Vor allem das Topping aus Kichererbsen, Erbsen, Pinienkernen, Zucchini und Tomaten zusammen mit tollen Olivenöl und ein paar fruchtigen Beeren war super! Da soll noch mal jemand sagen, die vegane Küche wäre langweilig, trist und geschmacklos! 🙂

Nun kommen wir aber zum einfachen Rezept für dich:

Gnocchi

Hier ist mein Rezept für selbstgemachte Gnocchi. Sie sind im Handumdrehen gemacht und so einfach und lecker!

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Arbeitszeit 25 Minuten

Zutaten

  • 300 g Kartoffeln lila
  • 100 g Möhren lila
  • 150 g Mehl nach Wahl
  • Muskat, Gewürze

Anleitungen

  1. Die Kartoffeln und die Möhre in dünne Scheiben schneiden und kochen, bis sie weich sind. Zerstampfen und 150g Mehl nach Wahl dazugeben (bzw. so viel bis ein geschmeidiger Teig entsteht). Ich hab Reismehl (50g) und glutenfreies Universalmehl genommen.
  2. Den Teig hab ich dann ausgerollt und in kleine Stücke geschnitten. Die Gnocchi werden über eine Gabel gerollt und kurz in heißes Wasser gegeben. Danach mit Gemüse und Rosmarin in Olivenöl anbraten.

Das Rezept kannst du auch mit anderen Kartoffelsorten oder auch mit Kürbis machen. Du solltest nur auf das Verhältnis von Kartoffeln (circa 400g) zu Mehl (ca 150g) achten. Achtung bei Kürbis-Gnocchi empfehle ich mehr Mehl zu verwenden. Ich arbeite hier immer nach Gefühl und gebe so viel Mehl hinzu, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Das kann auch von Kartoffelsorte zu Kartoffelsorte variieren. Ich bin gespannt auf deine Kreationen!😍

Alles Liebe

Lisa ❤

 

[Enthält Werbung ] Da ich mich vor ein paar Tagen mal wieder so gar nicht entscheiden konnte, was ich zum Abendessen essen will, gab es eine Kompromisslösung:

Ein bisschen was von allem in Form einer bunten Naturreis Bowl!

Man könnte mein „Werk“ auch einfach Buddha Bowl nennen, da dieser Begriff so schön breit ist und man fast jedes Gericht so betiteln kann. Einen Blogpost zur Zubereitung einer Buddha Bowl findest du hier.

Meine Naturreis Bowl ist aus dem neuen Reishunger Fitness Bundle entstanden! (WERBUNG)
In dem Bundle, mit leckeren Sorten speziell für alle Fitness Fans und Sportler, sind meine ganzen Lieblingsprodukte enthalten. Über den Link erhaltet ihr es sogar 50% günstiger für nur 9,99€ und neben dem Naturreis sind noch Basmati Reis, schwarzer Reis, Quinoa, Linsen, Reistee, Reischips und ein Reissack drin! Durch die schöne Auswahl eignet es sich perfekt, wenn man schon immer mal bei Reishunger bestellen wollte!
Die genaue Zubereitung der Bowl habe ich zudem auf Instagram abgefilmt und in meinen Story Highlights gespeichert! 🙂

In meiner Naturreis Bowl waren wie der Name schon sagt Naturreis, Gemüse, Tofu und Hummus! Ich bin zurzeit ein großer Fan von bunten Essen, da schmeckt es mir nämlich immer gleich noch besser!

naturreis bowl mit avocado

Naturreis Bowl

Hier findest du das Rezept für die gesunde und leckere Bowl

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Arbeitszeit 20 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 50 g Naturreis von Reishunger
  • 100 g Tofu
  • 50 g Kichererbsen
  • 1/2 Zucchini
  • 1 Handvoll Pilze
  • 1 Handvoll TK Erbsen
  • 1/2 Avocado
  • Grüner Spargel

Anleitungen

  1. Der Naturreis wird im Reiskocher oder Topf mit Wasser gekocht. In der Zwischenzeit wird das Gemüse klein geschnitten. Der Tofu wird gewürfelt und in Soja Sauce und Tofu (Gewürz) mariniert.

  2. Das Gemüse wird in Olivenöl angebraten und mit Salz, Pfeffer und Gewürzen nach Wahl gewürzt. Toll passen hier auch Rosmarin oder frisches Basilikum. Der Tofu wird ebenfalls angebraten und kurz vor Ende der Garzeit noch mit etwas Sojasauce abgelöscht.
    Dazu gab es bei mir rote Beete Hummus, eine Avocado Rose und für die Farbe noch ein paar Cocktailtomaten und Blauberren.

Übrigens läuft gerade unter dem Hashtag #lisasavocadorosenchallenge wieder meine Avocado Rosen Challenge auf Instagram. Die Anleitung, wie auch du eine Avocado Rose zauberst, findest du hier! 🙂

Risotto leicht gemacht!

[Beitrag enthält Werbung] Nachdem ich die letzten Tage im Nudelfieber war (auf Instagram findet ihr ein paar Inspirationen) musste jetzt dringend mein Reishunger gestillt werden! 🙂 Deswegen gab’s endlich mal wieder ein Risotto! Ich kann mich gar nicht erinnern, wann ich das letzte Mal eins zubereitet habe. Mit dem Thermomix oder einem Topf ist das Risotto schnell zubereitet und wird mit einem Gemüsetopping zum perfekten Sommergericht. Ich hab meins das erste Mal vegan zubereitet und bin ganz begeistert vom Ergebnis.

risotto

Dafür braucht ihr:

  • Risotto Reis (meiner ist wie immer von Reishunger! Mit allwomencancook10 bekommt ihr 10% Rabatt auf eure Bestellung)
  • Soja Cuisine/ Milch / Sahne
  • Gemüsebrühe
  • 1 Zwiebel
  • Gemüse nach Wahl
  • Gewürze
  • Gutes Olivenöl
  • Optional Weißwein

Im Thermomix bereitet sich das Risotto ganz von alleine zu. Das Standardrezept ist dort abgespeichert, ich habe es lediglich veganisiert. Das ist auch das einzige Gericht (okay und Milchreis), das ich tatsächlich im Thermomix koche. Sonst benutz ich ihn (weil ich wegen der Größe meiner Küche keinen Platz für viele Geräte habe) aber gern als Küchenwaage, Mixer, Rührgerät, Pürierstab oder Dampfgarer. Das Risotto könnt ihr aber genauso gut ohne Thermomix zubereiten. Dann benötigt ihr lediglich einen Holzkochlöffel, einen Topf und einen starken Arm! 🙂 Risotto ist in beiden Fällen eigentlich ein kinderleichtes Gericht, man sollte dabei nur ein paar Dinge beachten! 🙂

Hier ist mein ultimativer Risotto Guide, mit dem nichts mehr schief gehen kann:

  • Unbedingt einen hochwertigen Risotto Reis verwenden. Hier zählt, wie bei jedem anderen Lebensmittel auch: Achtet auf die Qualität und die Herkunft! Man merkt hier wirklich Unterschiede beim Geschmack und der Cremigkeit, im Vergleich zu Reis aus dem Discounter oder Supermarkt. Ich kann euch den Risotto Reis von Reishunger nur ans Herz legen. Das Risotto wird selbst ohne der Zugabe von Parmesan und Butter sehr cremig, bleibt bissfest und ist sehr intensiv im Geschmack
  • Einen Holzkochlöffel verwenden. Das war ein Tipp, den mir mein Papa vor ein paar Jahren mitgegeben hat. Dadurch bleiben die Reiskörner ganz und verlieren nicht ihre Stärke.
  • Hochwertiges Olivenöl zum Anbraten verwenden. Auch das ist wichtig, damit der Reis sein volles Aroma entfaltet. Zudem rate ich euch nicht auf das Anbraten zu verzichten! Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum perfekten Risotto! 🙂
  • Warme Brühe zum Aufgießen verwenden. Durch die kalte Brühe wird der Reis zu schnell runtergekühlt. Dadurch wird der Kochprozess unterbrochen und das Risotto kann hart werden.
  • Das Risotto nicht in Brühe schwimmend garen, sondern immer wieder, wenn die Flüssigkeit vollständig verkocht ist, etwas Brühe hinzugeben.

Und jetzt geht’s ans Risotto kochen! Das hier ist mein Standard Rezept, welches ihr beispielsweise mit Pilzen (wie Steinpilzen, Pfifferlingen, o.ä.,) Tomaten, Spargel oder Kürbis zubereiten könnt. Auch ein rote Beete Risotto ist richtig lecker! Es ist sehr variiabel und schmeckt in allen Varianten! 🙂 Der Fantasie und Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

Risotto

Hier findet ihr mein klassiches Risotto Rezept.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Arbeitszeit 25 Minuten
Portionen 2

Zutaten

  • 1 kleine Zwiebel gewürfelt
  • 150 g Risotto Reis
  • 50 ml Weißwein optional
  • 400 ml Gemüsebrühe warm
  • 50 ml Soja Cuisine alternativ Hafersahne o.ä.
  • Gemüse nach Wahl
  • Gewürze
  • Olivenöl

Anleitungen

  1. Die Zwiebel in Olivenöl anbraten. Den Risottoreis dazugeben und circa 3 Minuten anbraten. Optional mit Weißwein ablöschen.

  2. In der Zwischenzeit Gemüse nach Wahl anbraten. Gut passen Pilze, Kichererbsen, Erbsen oder Zucchini. Dünn schneiden und in Olivenöl mit Rosmarin anbraten.

  3. Wenn die Flüssigkeit aufgesogen ist, nach und nach Gemüsebrühe und Soja Cuisine dazugeben. Gelegentlich umrühren.

  4. Nach circa 10-15 Minuten testen, ob der Reis einen angenehmen Biss hat. Risotto vom Herd nehmen, noch einen Schuss Soja Cuisine einrühren (am besten auch erwärmt) und würzen. Kurz im Topf ruhen lassen. Mit Gemüse servieren und genießen!

 

Gurkensuppe klingt zugegebenermaßen etwas abenteuerlich, aber ist gerade in den heißen Sommermonaten ein perfektes Mittag- oder Abendessen! 🙂
Und wenn ich das sage könnt ihr auch drauf vertrauen, ich bin nämlich normalerweise kein großer Fan von Suppen. Ich bevorzuge es einfach meine Nahrung zu kauen. Bei Suppen habe ich immer das Gefühl (das gilt leider auch bei den sättigenderen Varianten mit Süßkartoffel oder Kürbis), dass ich nicht satt werde oder nach zwei Stunden das erste Magenknurren einsetzt. 😀

Und wie kams zur Gurkensuppe?

Ich hab die Suppe schon mal im Frühling ausprobiert und bereits für lecker befunden. Auf die Rezeptidee bin ich durch ein Video (ich glaube von Foodboom – Werbung) auf Facebook gekommen, in dem eine ähnliche Suppe mit Schmand und Speckwürfeln zubereitet wurde. Hab mir gedacht, dass das bestimmt auch etwas leichter geht und dabei entstand dieses Rezept. Die Suppe ist kalorienarm, vegan, im Handumdrehen fertig, ihr braucht dafür nur wenige Zutaten und einen Mixer. Noch nicht mal ein Kochtopf oder der Herd sind dafür notwendig. Die Gurkensuppe lässt sich auch super vorbereiten und als leichte Vorspeise in ein sommerliches Menü integrieren. Wenn ihr sie als Abendessen essen wollt, empfehle ich ein paar sättigende Toppings dazu zu machen. Sonst meldet sich nämlich das gefürchtete Magenknurren! 😀

Gurkensuppe

Deswegen gab’s bei mir als Einlage oder wie man so schön in Foodie-Kreisen zu sagen pflegt „als Topping“ Reisnudeln, gebratenes Gemüse, Tofuwürfel, frisches Basilikum und Radieschen. Da könnt ihr aber nach Belieben variieren. Dazu passen auch gut geröstete Nüsse oder Kerne, geröstete Brotwürfel und ein Schuss Kürbiskernöl.

Nun kommen wir aber erstmal zum Rezept für die Gurkensuppe!

Gurkensuppe

Das ist mein Rezept für ein leckeres und schnelles Gurken Süppchen, das sich perfekt als Vorspeise oder leichtes Abendessen im Sommer eignet.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Arbeitszeit 10 Minuten
Portionen 2

Zutaten

Gurkensuppe

  • 1 Gurke mit oder ohne Schale
  • 2 EL (Soja) Joghurt
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • frisches Basilikum
  • Curry, Salz, Pfeffer
  • optional 1/2 Avocado

Toppings

  • 50 g Tofu
  • 100 g Gemüse nach Wahl
  • Sesam
  • gutes Olivenöl
  • 50 g Reisnudeln

Anleitungen

  1. Die Nudeln nach Packungsanleitung kochen. Die Zutaten werden in den Mixer gegeben und auf hoher Stufe püriert. Ich habe mit Curry, Salz und Pfeffer gewürzt. Wer will kann noch etwas Dill hinzufügen. In der Zwischenzeit Gemüse und Tofu in Olivenöl anbraten und würzen.
  2. Die Suppe in eine Schüssel füllen, mit Reisnudeln und Topping anrichten. Etwas Olivenöl darüber geben und mit schwarzen und weißen Sesam garnieren.

Gurkensuppe

 

[Enthält Werbung ] Wenn aus einem Fail doch noch was gutes wird, ist die Freude bei mir immer groß! 🙂 So wie auch diese Woche bei meiner Dinkel Pizza! Ich wollte eigentlich meine Standardpizza machen, habe dazu aber die frische Hefe und das richtige Mehl vergessen! Und was macht man wenn von 4 Zutaten 2 fehlen? Kreativ werden! 🙂

Auf Pizza verzichten stand nicht zur Debatte! Dann gibt es halt eine Vollkorn Dinkel Pizza!

Hab mir dann gedacht, dass ich die Pizza einfach mit Trockenhefe und Vollkorn-Dinkelmehl backe! Ich benutze normalerweise immer normales Dinkelmehl und frische Hefe, dann wird die Pizza schön fluffig. Da ich mit Vollkornmehl noch nie gebacken habe, habe ich es jetzt ausprobiert. Und das kam dabei heraus:

Optisch dachte ich mir nach dem Backen: „Okay für Instagram kannst du dieses Teil leider nicht verwenden!“ Heraus kam nämlich ein ziemlich brauner Pizzateig! Weil der Teig aber schon gut geduftet hat und sich auch gut angefühlt hat, habe ich mir doch für eine Instagram-taugliche Weiterverarbeitung der Dinkel Pizza entschieden. Weil ich dann, bis die Pizza endlich aus dem Ofen kam, schon einen riesen Hunger hatte, musste es schnell gehen: Deswegen gab’s als Belag die Littlelunch Suppe Little Italy und buntes Gemüse! (Werbung da Markennennung)

Die Suppe hat sich hervorragend als Pizza Sauce geeignet und war zusammen mit dem Gemüse einfach nur super lecker! Auch der Pizzateig hat, trotz der Vollkornnote, super dazu gepasst! So ist aus einem kleinen Fail doch noch eine tolle Frühlingspizza entstanden!

Veggie Pizza

Hier findest du mein Rezept für eine leckere Dinkel Frühlingspizza!

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Arbeitszeit 25 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 1 Packung Trockenhefe Besser 1/2 Würfel frische Hefe
  • 175 g Vollkorn Dinkelmehl
  • 15 ml Olivenöl
  • 75 ml Wasser lauwarm
  • Pizzagewürz optional

Belag

  • 1/2 Glas Littlelunch Little Italy
  • 1/2 Zucchini
  • 1 Handvoll Champignons
  • 1 Handvoll bunte Cocktailtomaten
  • frisches Basilikum/ Bärlauch
  • Käse (optional)

Anleitungen

  1. Für den Teig: Alle Zutaten werden im Mixer vermischt/ gut durchgeknetet/ im Thermomix auf Teigmodus schalten. Der Teig sollte mind. 30 min ruhen und wird dann dünn ausgerollt. Die Pizza wird anschließend für circa 15 min bei 200 Grad gebacken.

  2. Für den Belag: Als Pizzasauce habe ich ein halbes Glas der Little Italy Suppe verwendet. Diese kann vor oder nach dem Backen auf der Pizza verteilt werden. Das Gemüse wird in Olivenöl angebraten und mit Rosmarin, Salz und Pfeffer gewürzt. Die frischen Cocktailtomaten und das Basilikum kamen dann noch zusammen mit ein paar TK Erbsen als Topping dazu!
    Tipp: Dazu hätte auch gut Rucola, Balsamico und Parmesan gepasst!

Ich werde häufig auf Instagram gefragt, was ich denn koche, wenn es schnell gehen soll aber es trotzdem lecker schmecken soll!
Meine Standard Antwort auf diese Frage ist:

Es gibt gebratene Gnocchi!

Das war schon als Kind mein absolutes Lieblingsessen! Wenn meine Eltern früher ausgegangen sind, haben meine Schwester und ich immer gebratene Gnocchi „gekocht“. Die haben wir damals nur gekocht, in Butter angebraten und dann mit Parmesan gegessen. Das hier ist sozusagen die light Variante! 🙂

Die aufwändigere Variante mit selbstgemachten Gnocchi lade ich auch bald hoch!gebratene gnocchi mit gemüse

Diese gebratenen Gnocchi gab es letzte Woche bei mir mit Babyspinat und Gemüse!

Dies sind gebratene Gnocchi mit Frühlingsgemüse.

Und diese vor ein paar Wochen in einer ähnlicher Variante mit gebratenen Spargel, Pilzen, Erbsen und Frühlingszwiebel.

Für die Gnocchi kann jegliches Gemüse nach Geschmack angebraten werden, eigentlich passt hier alles dazu, was schmeckt. Die Mengen vom Gemüse hab ich nicht abgewogen, das mach ich meist nach Gefühl und Hunger. 🙂

 

Gebratene Gnocchi

Das perfekte Mittag- oder Abendessen, wenn es mal schnell gehen muss!

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Arbeitszeit 15 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 1/2 Packung Gnocchi
  • Olivenöl
  • 1 Handvoll Pilze
  • 3 Stangen Spargel
  • Rosmarin
  • 1 Handvoll Tomaten
  • Frühlingszwiebel
  • Basilikum

Anleitungen

  1. Das Gemüse in dünne Scheiben schneiden. In einer Pfanne Olivenöl mit etwas Rosmarin erhitzen und Gemüse nacheinander knusprig anbraten. Gemüse zur Seite stellen und die Gnocchi so lang braten, bis sie gebräunt sind. Das dauert je nach Größe circa 3-5 Minuten.

  2. Das Gemüse zu den Gnocchi in die Pfanne geben und würzen. Ich benutze hier gerne Salz, Pfeffer und Gewürzen. Hier kann jegliches Gewürz verwendet werden. Als Topping bieten sich aufgetaute TK Erbsen, eine geschnittene Frühlingszwiebel und Basilikum.

Rezept-Anmerkungen

Tipp: Wer will kann auch ein Stück Knoblauch mit anbraten, das gibt ein schönes Aroma. Für etwas Crunch empfehle ich noch gebratene Pinien-, Sonnenblumen- oder Kürbiskerne über die Gnocchi zu streuen. Für alle Nicht-Veganer passt auch etwas Parmesan perfekt!

Nachdem ich ein Video auf Facebook über die perfekte Avocado-Pizza, die als Highlight des Abends in einem New Yoker Restaurant serviert wird, gesehen habe, dacht ich mir, das kann ich auch! 🙂 Und weil Pizza ja eh immer geht, wieso nicht mal eine selber machen?
Ich muss gestehen, der erste Teig war so steinhart, dass ich damit wohl jemanden erschlagen hätte können, aber wie es immer so ist: Übung macht den Meister! Bei meinem zweiten Versuch sah die ganze Sache nämlich schon um einiges besser aus!

Bei Pizza gilt nämlich das Motto: In der Ruhe liegt die Kraft! Vor allem die Hefe im Teig braucht circa 30 Minuten, damit der Teig perfekt wird! Aber auch hier kann ich euch versprechen: das Warten lohnt sich und die Wartezeit kann super für die Belag-Vorbereitung genutzt werden!

Und hier jetzt das ultimative „Healthy Pizza“ Rezept für euch!

 

Pizza Grundrezept

Pizza selbst machen? Mit meinem Rezept ganz einfach!

Gericht Hauptgericht
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Arbeitszeit 45 Minuten
Portionen 1 Pizza

Zutaten

Für die Pizza:

  • 175 g Dinkel Mehl
  • 75 ml Wasser lauwarm
  • 1/2 Würfel Hefe
  • 15 ml Olivenöl
  • 1 Prise Salz

Für den Belag:

  • 1 Avocado
  • 2 EL Hummus
  • Gemüse nach Wahl
  • Tofu

Anleitungen

  1. Für den den Teig einen halben Würfel Hefe in 100ml lauwarmen Wasser mit einer Prise Zucker auflösen und mit 200g Dinkelmehl und 15ml Olivenöl verrühren. Den Teig circa 30 Minuten ruhen lassen dann circa 15 Minuten bei 200 Grad gebacken und anschließend belegen!

  2. Ich hab meine Pizza mit Avocado, gebratenen Tofuwürfeln, und Grillgemüse belegt! Dazu passt auch super gut mein Avocado Pesto! Toll schmeckt sie auch mit Rucola, Tomaten und Mozzarella!

Ich hab sie auch schon mit rote Beete Hummus bestrichen und dann ähnlich belegt!

Welche Pizza Variante mögt ihr am liebsten?