Du hast keine Idee was du heute kochen sollst? Hier findest du meine Rezeptideen für das Mittag- und Abendessen

Gurkensuppe klingt zugegebenermaßen etwas abenteuerlich, aber ist gerade in den heißen Sommermonaten ein perfektes Mittag- oder Abendessen! 🙂
Und wenn ich das sage könnt ihr auch drauf vertrauen, ich bin nämlich normalerweise kein großer Fan von Suppen. Ich bevorzuge es einfach meine Nahrung zu kauen. Bei Suppen habe ich immer das Gefühl (das gilt leider auch bei den sättigenderen Varianten mit Süßkartoffel oder Kürbis), dass ich nicht satt werde oder nach zwei Stunden das erste Magenknurren einsetzt. 😀

Und wie kams zur Gurkensuppe?

Ich hab die Suppe schon mal im Frühling ausprobiert und bereits für lecker befunden. Auf die Rezeptidee bin ich durch ein Video (ich glaube von Foodboom – Werbung) auf Facebook gekommen, in dem eine ähnliche Suppe mit Schmand und Speckwürfeln zubereitet wurde. Hab mir gedacht, dass das bestimmt auch etwas leichter geht und dabei entstand dieses Rezept. Die Suppe ist kalorienarm, vegan, im Handumdrehen fertig, ihr braucht dafür nur wenige Zutaten und einen Mixer. Noch nicht mal ein Kochtopf oder der Herd sind dafür notwendig. Die Gurkensuppe lässt sich auch super vorbereiten und als leichte Vorspeise in ein sommerliches Menü integrieren. Wenn ihr sie als Abendessen essen wollt, empfehle ich ein paar sättigende Toppings dazu zu machen. Sonst meldet sich nämlich das gefürchtete Magenknurren! 😀

Gurkensuppe

Deswegen gab’s bei mir als Einlage oder wie man so schön in Foodie-Kreisen zu sagen pflegt „als Topping“ Reisnudeln, gebratenes Gemüse, Tofuwürfel, frisches Basilikum und Radieschen. Da könnt ihr aber nach Belieben variieren. Dazu passen auch gut geröstete Nüsse oder Kerne, geröstete Brotwürfel und ein Schuss Kürbiskernöl.

Nun kommen wir aber erstmal zum Rezept für die Gurkensuppe!

Gurkensuppe

Das ist mein Rezept für ein leckeres und schnelles Gurken Süppchen, das sich perfekt als Vorspeise oder leichtes Abendessen im Sommer eignet.

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Arbeitszeit 10 Minuten
Portionen 2

Zutaten

Gurkensuppe

  • 1 Gurke mit oder ohne Schale
  • 2 EL (Soja) Joghurt
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • frisches Basilikum
  • Curry, Salz, Pfeffer
  • optional 1/2 Avocado

Toppings

  • 50 g Tofu
  • 100 g Gemüse nach Wahl
  • Sesam
  • gutes Olivenöl
  • 50 g Reisnudeln

Anleitungen

  1. Die Nudeln nach Packungsanleitung kochen. Die Zutaten werden in den Mixer gegeben und auf hoher Stufe püriert. Ich habe mit Curry, Salz und Pfeffer gewürzt. Wer will kann noch etwas Dill hinzufügen. In der Zwischenzeit Gemüse und Tofu in Olivenöl anbraten und würzen.
  2. Die Suppe in eine Schüssel füllen, mit Reisnudeln und Topping anrichten. Etwas Olivenöl darüber geben und mit schwarzen und weißen Sesam garnieren.

Gurkensuppe

 

[Enthält Werbung ] Wenn aus einem Fail doch noch was gutes wird, ist die Freude bei mir immer groß! 🙂 So wie auch diese Woche bei meiner Dinkel Pizza! Ich wollte eigentlich meine Standardpizza machen, habe dazu aber die frische Hefe und das richtige Mehl vergessen! Und was macht man wenn von 4 Zutaten 2 fehlen? Kreativ werden! 🙂

Auf Pizza verzichten stand nicht zur Debatte! Dann gibt es halt eine Vollkorn Dinkel Pizza!

Hab mir dann gedacht, dass ich die Pizza einfach mit Trockenhefe und Vollkorn-Dinkelmehl backe! Ich benutze normalerweise immer normales Dinkelmehl und frische Hefe, dann wird die Pizza schön fluffig. Da ich mit Vollkornmehl noch nie gebacken habe, habe ich es jetzt ausprobiert. Und das kam dabei heraus:

Optisch dachte ich mir nach dem Backen: „Okay für Instagram kannst du dieses Teil leider nicht verwenden!“ Heraus kam nämlich ein ziemlich brauner Pizzateig! Weil der Teig aber schon gut geduftet hat und sich auch gut angefühlt hat, habe ich mir doch für eine Instagram-taugliche Weiterverarbeitung der Dinkel Pizza entschieden. Weil ich dann, bis die Pizza endlich aus dem Ofen kam, schon einen riesen Hunger hatte, musste es schnell gehen: Deswegen gab’s als Belag die Littlelunch Suppe Little Italy und buntes Gemüse! (Werbung da Markennennung)

Die Suppe hat sich hervorragend als Pizza Sauce geeignet und war zusammen mit dem Gemüse einfach nur super lecker! Auch der Pizzateig hat, trotz der Vollkornnote, super dazu gepasst! So ist aus einem kleinen Fail doch noch eine tolle Frühlingspizza entstanden!

Veggie Pizza

Hier findest du mein Rezept für eine leckere Dinkel Frühlingspizza!

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Arbeitszeit 25 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 1 Packung Trockenhefe Besser 1/2 Würfel frische Hefe
  • 175 g Vollkorn Dinkelmehl
  • 15 ml Olivenöl
  • 75 ml Wasser lauwarm
  • Pizzagewürz optional

Belag

  • 1/2 Glas Littlelunch Little Italy
  • 1/2 Zucchini
  • 1 Handvoll Champignons
  • 1 Handvoll bunte Cocktailtomaten
  • frisches Basilikum/ Bärlauch
  • Käse (optional)

Anleitungen

  1. Für den Teig: Alle Zutaten werden im Mixer vermischt/ gut durchgeknetet/ im Thermomix auf Teigmodus schalten. Der Teig sollte mind. 30 min ruhen und wird dann dünn ausgerollt. Die Pizza wird anschließend für circa 15 min bei 200 Grad gebacken.

  2. Für den Belag: Als Pizzasauce habe ich ein halbes Glas der Little Italy Suppe verwendet. Diese kann vor oder nach dem Backen auf der Pizza verteilt werden. Das Gemüse wird in Olivenöl angebraten und mit Rosmarin, Salz und Pfeffer gewürzt. Die frischen Cocktailtomaten und das Basilikum kamen dann noch zusammen mit ein paar TK Erbsen als Topping dazu!
    Tipp: Dazu hätte auch gut Rucola, Balsamico und Parmesan gepasst!

Ich werde häufig auf Instagram gefragt, was ich denn koche, wenn es schnell gehen soll aber es trotzdem lecker schmecken soll!
Meine Standard Antwort auf diese Frage ist:

Es gibt gebratene Gnocchi!

Das war schon als Kind mein absolutes Lieblingsessen! Wenn meine Eltern früher ausgegangen sind, haben meine Schwester und ich immer gebratene Gnocchi „gekocht“. Die haben wir damals nur gekocht, in Butter angebraten und dann mit Parmesan gegessen. Das hier ist sozusagen die light Variante! 🙂

Die aufwändigere Variante mit selbstgemachten Gnocchi lade ich auch bald hoch!gebratene gnocchi mit gemüse

Diese gebratenen Gnocchi gab es letzte Woche bei mir mit Babyspinat und Gemüse!

Dies sind gebratene Gnocchi mit Frühlingsgemüse.

Und diese vor ein paar Wochen in einer ähnlicher Variante mit gebratenen Spargel, Pilzen, Erbsen und Frühlingszwiebel.

Für die Gnocchi kann jegliches Gemüse nach Geschmack angebraten werden, eigentlich passt hier alles dazu, was schmeckt. Die Mengen vom Gemüse hab ich nicht abgewogen, das mach ich meist nach Gefühl und Hunger. 🙂

 

Gebratene Gnocchi

Das perfekte Mittag- oder Abendessen, wenn es mal schnell gehen muss!

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Arbeitszeit 15 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 1/2 Packung Gnocchi
  • Olivenöl
  • 1 Handvoll Pilze
  • 3 Stangen Spargel
  • Rosmarin
  • 1 Handvoll Tomaten
  • Frühlingszwiebel
  • Basilikum

Anleitungen

  1. Das Gemüse in dünne Scheiben schneiden. In einer Pfanne Olivenöl mit etwas Rosmarin erhitzen und Gemüse nacheinander knusprig anbraten. Gemüse zur Seite stellen und die Gnocchi so lang braten, bis sie gebräunt sind. Das dauert je nach Größe circa 3-5 Minuten.

  2. Das Gemüse zu den Gnocchi in die Pfanne geben und würzen. Ich benutze hier gerne Salz, Pfeffer und Gewürzen. Hier kann jegliches Gewürz verwendet werden. Als Topping bieten sich aufgetaute TK Erbsen, eine geschnittene Frühlingszwiebel und Basilikum.

Rezept-Anmerkungen

Tipp: Wer will kann auch ein Stück Knoblauch mit anbraten, das gibt ein schönes Aroma. Für etwas Crunch empfehle ich noch gebratene Pinien-, Sonnenblumen- oder Kürbiskerne über die Gnocchi zu streuen. Für alle Nicht-Veganer passt auch etwas Parmesan perfekt!

Nachdem ich ein Video auf Facebook über die perfekte Avocado-Pizza, die als Highlight des Abends in einem New Yoker Restaurant serviert wird, gesehen habe, dacht ich mir, das kann ich auch! 🙂 Und weil Pizza ja eh immer geht, wieso nicht mal eine selber machen?
Ich muss gestehen, der erste Teig war so steinhart, dass ich damit wohl jemanden erschlagen hätte können, aber wie es immer so ist: Übung macht den Meister! Bei meinem zweiten Versuch sah die ganze Sache nämlich schon um einiges besser aus!

Bei Pizza gilt nämlich das Motto: In der Ruhe liegt die Kraft! Vor allem die Hefe im Teig braucht circa 30 Minuten, damit der Teig perfekt wird! Aber auch hier kann ich euch versprechen: das Warten lohnt sich und die Wartezeit kann super für die Belag-Vorbereitung genutzt werden!

Und hier jetzt das ultimative „Healthy Pizza“ Rezept für euch!

 

Pizza Grundrezept

Pizza selbst machen? Mit meinem Rezept ganz einfach!

Gericht Hauptgericht
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Arbeitszeit 45 Minuten
Portionen 1 Pizza

Zutaten

Für die Pizza:

  • 175 g Dinkel Mehl
  • 75 ml Wasser lauwarm
  • 1/2 Würfel Hefe
  • 15 ml Olivenöl
  • 1 Prise Salz

Für den Belag:

  • 1 Avocado
  • 2 EL Hummus
  • Gemüse nach Wahl
  • Tofu

Anleitungen

  1. Für den den Teig einen halben Würfel Hefe in 100ml lauwarmen Wasser mit einer Prise Zucker auflösen und mit 200g Dinkelmehl und 15ml Olivenöl verrühren. Den Teig circa 30 Minuten ruhen lassen dann circa 15 Minuten bei 200 Grad gebacken und anschließend belegen!

  2. Ich hab meine Pizza mit Avocado, gebratenen Tofuwürfeln, und Grillgemüse belegt! Dazu passt auch super gut mein Avocado Pesto! Toll schmeckt sie auch mit Rucola, Tomaten und Mozzarella!

Ich hab sie auch schon mit rote Beete Hummus bestrichen und dann ähnlich belegt!

Welche Pizza Variante mögt ihr am liebsten?

Wo sind meine Süßkartoffel Fans??

[Enthält Werbung ]Ich habe erst vor kurzem meine Liebe zu Süßkartoffeln , vor allem zu gebackenen Süßkartoffeln, entdeckt! Wegen meinem Verzicht auf Kohlenhydrate sämtlicher Art, standen diese jahrelang nicht auf dem Speiseplan. Seitdem ich sie aber auf Instagram entdeckt habe, sind sie aus meiner Küche nicht mehr wegzudenken. Ich habe vor ein paar Wochen angefangen herumzuprobieren, auf welche Art und Weise man sie am besten zubereiten kann. Durch die liebe Julia (Süßkartoffel Freundin, unter clean_body_ auf Instagram zu finden) kam ich auf die Idee, eine gebackene Süßkartoffel zu machen! Seitdem kann ich nicht mehr ohne. 🙂 Durch das Backen kommt die Süße noch mehr hervor. Ich mag sie gebacken (oder in Form von Süßkartoffel Pommes) am liebsten! Gerne fülle ich die Süßkartoffel mit Reis oder Couscous. Dazu brate ich dann noch etwas Gemüse und Tofu.

Dieses Rezept könnt ihr auch ganz wunderbar mit einer normalen Kartoffel machen und es schmeckt mindestens genauso gut!

Mein Rezept dafür findet ihr auch im Reishunger Rezeptbuch!

Was braucht ihr für die gebackene Süßkartoffel?

Gebackene Süßkartoffel

Die Süßkartoffel in ihrer wohl leckersten Form! 🙂

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 45 Minuten
Arbeitszeit 55 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 1 Süßkartoffel Größe je nach Hunger
  • 50 g Basmati Reis oder Couscous
  • 50 g Kichererbsen
  • 1 EL Soja Sauce
  • 100 g Tofu
  • Curry
  • 2 EL TK Erbsen
  • 1 EL Erdnussbutter
  • Gemüse in meinem Fall Zucchini, Champignons, Kürbis und Rosenkohl
  • Hummus
  • Asia Sauce
  • Babyspinat
  • Sesam

Anleitungen

  1. Die Süßkartoffel waschen, rund um mit einer Gabel einstechen und für circa 45 Minuten (je nach Größe) bei 200 Grad backen. Den Reis oder Couscous kochen.
  2. Währenddessen den Tofu würfeln, in Soja mit etwas Curry marinieren und scharf in Erdnussöl anbraten, bis er schön knusprig ist. Die Marinade kann auch für die Kichererbsen verwendet werden. Gemüse in dünne Scheiben schneiden, Rosenkohl halbieren und scharf in Olivenöl anbraten (einzeln anbraten, dann wird es knuspriger). Nach Geschmack salzen und pfeffern. Erbsen auftauen. Die gebackene Süßkartoffel längs aufschneiden, Babyspinat auf dem Teller verteilen. Süßkartoffel mit der Erdnussbutter bestreichen, Zucchinischeiben hineinlegen und mit dem gekochten Basmati befüllen. Den Reis mit Asia Sauce würzen und die gebratenen Kichererbsen, Sesam und den Tofu darauf verteilen. Mit dem Gemüse und Sesam anrichten und mit etwas Hummus genießen!
Tipp: Hier kann jede Art von Gemüse verwendet werden! 🙂 Sehr gut dazu passen Hummus, ein Joghurt Dip und auch ein herzhaftes Nussmus! Da kann der Kreativität freien Lauf gelassen werden. Ich habe dazu bereits Erdnussbutter, Cashewmus, Kürbiskernmus oder Hanfmus getestet und fand alles lecker!! Der Tofu kann natürlich auch durch Hühnchen oder Garnelen ersetzt werden.

Buddha Bowl? Was soll das denn sein?
Vor ein paar Wochen bin ich über Instagram auf „Buddha Bowls“ gestoßen und dachte mir, das musst du auch mal ausprobieren! 

Aber wie macht man eine Buddha Bowl?Dies ist eine Buddha Bowl mit Gemüse, Salat und Tempeh.

Dies ist eine Buddha Bowl mit Gemüse, Salat und Cashew Kernen.

In eine Buddha Bowl kannst du eigentlich alles werfen, worauf du gerade Lust hast! Somit ist der Begriff Buddha Bowl weit definierbar!😍😄
Bei mir setzen sich die Bowls meistens aus den folgenden Komponenten zusammen:
Eine Sorte Kohlenhydrate, eine Eiweißquelle, viel Grünzeug und Gemüse für die Ballasstoffe und etwas Fett. Das ist dann meistens eine bisschen Grünzeug, Avocado (falls du es noch nicht mitbekommen hast, ich liebe Avocado 🙂 ), Tofu für das Eiweiß und meistens saisonales Gemüse und Rohkost!

Ein Rezept dazu gibt es nicht wirklich, da hier eigentlich nicht viel gekocht sondern hauptsächlich schön angerichtet wird! 🙂

Dies ist eine Buddha Bowl mit Gemüse, Salat und einer gebackenen Süßkartoffel.

Rezept: Ich benutze als Basis gerne Salat, sodass die Schüssel schön gleichmäßig gefüllt ist. Am besten eignet sich hier Pflücksalat, Feldsalat, Babyspinat oder knackiger Eisberg. Die Kohlenhydrat Beilage koche ich in der Zwischenzeit. Hierfür verwende ich gerne Reis, Couscous oder Süßkartoffel.
Für die Füllung brate ich circa eine halbe Zucchini, eine Handvoll Champigons und sonstiges saisonales Gemüse an. Toll macht sich hier Kürbis, Erbsenschoten, Rosenkohl oder Aubergine. 

Ich brate mein Gemüse meist in Olivenöl mit dem Bratkartoffel Gewürz von Just Spices (Die Gewürze kann ich sehr empfehlen, benutze diese schon seit mehreren Jahren) an, salze und pfeffere es. Den Tofu trockne ich gut ab, würze ihn  mit dem Tofu Gewürz von Just Spices und mariniere ihn etwas in Sojasauce. Dann brate ich ihn sehr scharf in Olivenöl an, bis er schön knusprig ist und lösche ihn mit Asia Sauce ab! Den Brokkoli koche ich etwa 5-10 Minuten in Salzwasser, sodass er noch schön knackig ist.
Die Erbsen taue ich meist nur auf, damit sie ihre schöne grüne Farbe behalten! 🙂 Oft zaubere ich noch eine Avocado-Rose als optisches und geschmackliches Highlight. Die Anleitung dafür findest du hier.

Dies ist eine Buddha Bowl mit Gemüse, Salat und Tofu.

Und dann gehts ans Anrichten! Habt ihr schon mal eine Buddha Bowl gemacht? Was sind eure liebsten Zutaten?

Ich habe vor ein paar Wochen bei der lieben Anja eine leckere Süßkartoffel Suppe gesehen und dachte mir, die muss ich ausprobieren!
Suppe sind normalerweise eigentlich gar nicht mein Ding. Vor allem mit klaren Brühen kann man mich jagen, da ich bei diesen schon im Voraus Angst habe, nicht satt zu werden. Wer kennt es? 🙂 Süßkartoffel mag ich dafür umso mehr! 🙂 Deshalb dachte ich mir, ich geb der Sache mal eine Chance!

Heraus kam diese Süßkartoffel Suppe mit Karotten, Kokos und knusprigen Quinoa!

Dazu gabs bei mir noch Kichererbsen, Gemüse Chips und als Highlight: Knuspriges Quinoa! Habt ihr das schon mal ausprobiert? Die Liebe zu Quinoa habe ich auch erst durch Reishunger für mich entdeckt. Wichtig ist bei der Zubereitung auf jeden Fall, dass ihr das Quinoa vor dem Kochen gut abwachst. Für das knusprige Quinoa als Beilage zur Süßkartoffel Suppe wird Quinoa gekocht und anschließend in Olivenöl angebraten. So eignet es sich super als Topping auch für andere Gerichte!

Das ist eine Süßkartoffelsuppe mit Gemüse und Quinoa.

 

Für die Suppe braucht ihr:
Zutaten:
400 g Süßkartoffel
150g Karotten
2-3cm Ingwer
Wasser
1 Löffel (körnige) Gemüsebrühe, Alternativ 500ml Brühe
200ml Kokosmilch (light oder normal)
Salz, Pfeffer
Kurkuma
Curry

Für das Topping:
50g Quinoa, gekocht
Gemüse nach Wahl: in meinem Fall lila Kartoffel Chips, TK Erbsen, Kichererbsen und Pilze
50g Tofu
Sprossen oder Frühlingszwiebel

Rezept: Die Süßkartoffel und die Karotten schälen, klein schneiden und in 500ml Wasser mit einem Löffel Gemüsebrühe mit dem Ingwer 20 Minuten weich kochen. Die Suppe im Mixer pürieren, mit Salz, Pfeffer, Kurkuma und etwas Curry abschmecken und 200ml Kokosmilch einrühren!
Für das Topping: Gemüse in dünnen Scheiben in Olivenöl anbraten. Tofu würfeln und ebenfalls mit Gewürzen in Olivenöl anbraten. Für den knusprigen Quinoa wird Quinoa nach Packungsanweisung gekocht und anschließend scharf in Olivenöl angebraten.

Das ist eine Süßkartoffelsuppe mit Gemüse und Quinoa.