Nachdem ich ein Video auf Facebook über die perfekte Avocado-Pizza, die als Highlight des Abends in einem New Yoker Restaurant serviert wird, gesehen habe, dacht ich mir, das kann ich auch! 🙂 Und weil Pizza ja eh immer geht, wieso nicht mal eine selber machen?
Ich muss gestehen, der erste Teig war so steinhart, dass ich damit wohl jemanden erschlagen hätte können, aber wie es immer so ist: Übung macht den Meister! Bei meinem zweiten Versuch sah die ganze Sache nämlich schon um einiges besser aus!

Bei Pizza gilt nämlich das Motto: In der Ruhe liegt die Kraft! Vor allem die Hefe im Teig braucht circa 30 Minuten, damit der Teig perfekt wird! Aber auch hier kann ich euch versprechen: das Warten lohnt sich und die Wartezeit kann super für die Belag-Vorbereitung genutzt werden!

Und hier jetzt das ultimative „Healthy Pizza“ Rezept für euch!

 

Pizza Grundrezept

Pizza selbst machen? Mit meinem Rezept ganz einfach!

Gericht Hauptgericht
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Arbeitszeit 45 Minuten
Portionen 1 Pizza

Zutaten

Für die Pizza:

  • 175 g Dinkel Mehl
  • 75 ml Wasser lauwarm
  • 1/2 Würfel Hefe
  • 15 ml Olivenöl
  • 1 Prise Salz

Für den Belag:

  • 1 Avocado
  • 2 EL Hummus
  • Gemüse nach Wahl
  • Tofu

Anleitungen

  1. Für den den Teig einen halben Würfel Hefe in 100ml lauwarmen Wasser mit einer Prise Zucker auflösen und mit 200g Dinkelmehl und 15ml Olivenöl verrühren. Den Teig circa 30 Minuten ruhen lassen dann circa 15 Minuten bei 200 Grad gebacken und anschließend belegen!

  2. Ich hab meine Pizza mit Avocado, gebratenen Tofuwürfeln, und Grillgemüse belegt! Dazu passt auch super gut mein Avocado Pesto! Toll schmeckt sie auch mit Rucola, Tomaten und Mozzarella!

Ich hab sie auch schon mit rote Beete Hummus bestrichen und dann ähnlich belegt!

Welche Pizza Variante mögt ihr am liebsten?

Mit was kann man den Ostersonntag am besten beginnen?
Mit Crêpes im Osterfieber!

[Enthält Werbung ] Deswegen melde ich mich pünktlich zum Pancake Sunday zurück aus meiner kleinen Urlaubspause mit meinem Rezept für Crêpes und einem Rezept die Carrot Cake Variante!😍😄

Eigentlich wollte ich heute vormittag einen Karottenkuchen backen, oder Karottenkuchen Muffins. Nachdem die aber nichts geworden sind, gibt es jetzt eben Karottenkuchen Crêpes. Die sind ja mindestens genauso gut oder? 🙂
Ich hab bisher noch nie Pfannkuchen mit Karotte gebacken und war etwas skeptisch, ob das was mit der Konsistenz wird, aber das Ergebnis war super! Das Rezept für den Karottenkuchen werde ich die Tage noch optimieren und dann hochladen! 🙂

Carrot Cake Crepes
Nun aber zum Rezept, das ist eigentlich mein Standard Rezept nur um eine Karotte und etwas mehr Mehl erweitert. Die Rezepte teile ich einfach beide mit euch, damit sie hier zentral gespeichert sind.

Ich habe die Crêpes schon in verschiedenen Varianten ausprobiert, diese findest du mit den genauen Rezepturen auf Instagram.

Ich fülle sie gerne mit (Soja)Quark, den ich mit etwas (Pflanzen)Milch, Fruchtpulver oder Gewürzen verrühre. Einen kleinen Überblick von meinen bisherigen Kreationen mit Füllungen findest du auf Instagram. Ausprobiert habe ich z.B. Himbeer Vanille mit Beerenquark, Schokoladige Pfannkuchen mit Banane und Kakao oder auch Vanille und Schoki Pfannkuchen. Für die fruchtigen Quark-Füllungen verwende ich gerne Frooggies Fruchtpulver. (selbst gekauft)

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Standard Crêpe Rezept

Hier findest du mein Standard Rezept für Crêpes!

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Arbeitszeit 20 Minuten
Portionen 6 kleine Crepes

Zutaten

  • 75 g Dinkelmehl
  • 70 ml Milch
  • 70 ml Mineralwasser
  • Süße
  • Vanille und Pancake Spice von Justspices
  • 1 EL Nussbutter z.B. Erdnussbutter on Nu3

Anleitungen

  1. Alle Zutaten im Mixer verrühren. Den Teig kurz ruhen lassen. Pro Crêpe werden zwei Löffel Teig dünn in einer Pfanne mit etwas Kokosöl ausgestrichen und bei mittlerer Hitze ausgebacken.

Carrot Cake Crêpes

Hier findest du mein Rezept für Carrot Cake Crepes im Osterfieber!

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Arbeitszeit 20 Minuten
Portionen 6 kleine Crepes

Zutaten

  • 1 Karotte geraspelt
  • 75 g Dinkelmehl
  • 70 ml Haselnussmilch
  • 70 ml Mineralwasser
  • Süße
  • 1 EL Erdnussbutter von Nu3
  • 2 EL Erdmandelmehl von Nu3
  • Vanille, Zimt, Pancake Spice von Justspices

Anleitungen

  1. Alle Zutaten im Mixer verrühren. Den Teig kurz ruhen lassen und dann in einer Pfanne mit etwas Kokosöl bei mittlerer Hitze ausbacken. Gefüllt sind die Crêpes mit Sojaquark, den ich mit Haselnussmilch verrührt hab, Banane und Kakaonibs.

Der Teig kann beliebig variiert werden. Beispielsweise kann auch Haselnussmus, Mandelmus oder Nougatcreme verwendet werden. Auch eine halbe Banane oder 2 EL Kakao lassen sich hinzufügen und ergeben somit schokoladigen Bananen Crêpes. Ich empfehle, die Crêpes bei mittlerer Hitze auszubacken und vor dem Füllen etwas Abkühlen zu lassen. Dann lassen sie sich auch einfacher einrollen!
Viel Spaß beim Füllen und Genießen! 🙂

Die Frage, die mir am häufigsten auf Instagram bisher gestellt wurde, ist wohl:

„Wie machst du diese Avocado Rose?“

Und weil ich mein „Wissen“ gerne teile, hab ich schon öfter im Rahmen von meiner ersten Challenge auf Instagram unter dem Hashtag #lisasavocadorosenchallenge ein kleines Tutorial geteilt. Da das aber leider immer wieder durch die neuen Bilder nach unten rutscht, habe ich mir überlegt, das kleine Tutorial hier zentral zu speichern! 🙂
Die Challenge läuft übrigens immer noch, bzw. freue ich mich jederzeit sehr über eure Rosen!!

Auswahl Bowls und Gerichte mit Avocadorosen

Bei mir gibts eigentlich fast immer abends eine Avocado Rose dazu, die macht einfach optisch was her, ist schnell gemacht und schmeckt auch noch zu fast jedem Gericht!

So nun zum interesanten Part für euch:

Wie bastele ich eine Avocado Rose?

Was brauchst ihr dazu?
Eine halbe Avocado, nicht zu weich und nicht zu hart! 🙂

Zu aller erst: Es ist einfacher als es aussieht. Wenn ich das hinbekomme, schafft ihr das auch! Für die Rose braucht man nur eine richtig gute Avocado, etwas Geduld und Übung. Spätestens nach der dritten Avocado Rose läuft es wie geschmiert!

  1. Schritt: Avocado halbieren, entkernen und schälen. Wichtig in dieser Reihenfolge, Entkernen ohne Schale funktioniert teilweise gar nicht gut oder man zerstört die Avocado, ist bei mir alles schon vorgekommen. 😉 Das ist eine Avocadorose, die Anleitung findest du hier.
  2. Schritt 2: Sehr dünne Scheiben schneiden, die Enden entfernen.Das ist eine Avocadorose, die Anleitung findest du hier.
  3. Schritt 3: Die dünnen Scheiben vorsichtig auseinander ziehen, bis eine dünne Linie entsteht.Das ist eine Avocadorose, die Anleitung findest du hier.
  4. Schritt 4: Dann die dünnen Scheiben vorsichtig von rechts nach links eindrehen. Dazu poste ich auch regelmäßig Videos in meiner Instagram Story! 🙂Das ist eine Avocadorose, die Anleitung findest du hier.
    Das ist eine Avocadorose, die Anleitung findest du hier.
  5. Schritt 5: Und fertig ist die Avocado Rose! 🙂 Gar nicht so schwierig oder?Das ist eine Avocadorose, die Anleitung findest du hier.
    Das ist eine Avocadorose, die Anleitung findest du hier.

Und das funktioniert auch mit anderen Obst- und Gemüsesorten. Ich sehe dank euch auf Instagram regelmäßig Rosen aus allerlei Frucht- und Gemüsesorten wie beispielsweise Mangorosen, Kiwirosen, Erdbeerrosen, Gurkenrosen oder auch welche aus Bananen. Ihr könnt da eurer Fantasie freien Lauf lassen! 🙂 Am liebtsen platziere ich meine Avocado Rosen aber immer noch auf meiner geliebten Avo Pizza, das Rezept dafür findest du hier.

Bagel mit Mangorose. Hier findest du die Anleitung zur Mangorose

Weil ich auf Instagram so viel über Cookie Dough aus Kichererbsen gelesen hab, dachte ich mir: „Das musst du auch mal ausprobieren!“ Roher Keksteig ist ja eigentlich immer eine gute Idee oder? Der Geschmack von Keksteig erinnert mich an das Plätzchen backen mit Mama oder Oma!
Weil der Keksteig früher aber meistens viel Butter, Zucker und Mehl beinhaltete, hab ich über eine gesündere Variante nachgedacht.
Die Vorstellung rohe, pürierte Kichererbsen jemanden als Keksteig verkaufen zu können, hat mich zugegebenermaßen erstmal abgeschreckt. Das sowas wirklich schmecken kann, hab ich erst geglaubt, nachdem ich es selbst ausprobiert habe!

Heraus kamen dabei diese super leckeren Cookie Dough Bällchen!

Hier siehst du meine veganen Cookie Dough Bällchen aus Kichererbsen.

Und seitdem bin ich süchtig!

Die Cookie Dough Bällchen lassen sich innerhalb weniger Minuten herstellen, schmecken (mit genügend Süße) super lecker und sind vielfältig abwandelbar! Cookie Dough kann man perfekt als Snack, als kleines Frühstück vor dem Sport oder als Nachspeise essen!
Unten findest du mein Standardrezept, ich habe die Bällchen mittlerweile schon in verschiedenen Varianten gemacht. Meine Lieblings-Varianten sind:

  • Peanutbutter Cookie Dough Bällchen,
  • Bällchen aus Schoki Cookie Dough mit Kakao und Kakaonibs
  • oder Bällchen aus Vanille Cookie Dough mit Zartbitter Schokolade

Die Idee daraus Bällchen zu rollen, kam durch meine Quinoa Bällchen. Ich finde nämlich, dass in Bällchen Form alles gleich noch besser schmeckt oder?

Cookie Dough

Gesunder Cookie Dough zum Selbermachen? Geht mit meinem Rezept ganz einfach und schnell!
Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Arbeitszeit 10 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 1 Dose Kichererbsen abgetropft und abgewaschen
  • 1 EL Erdnussbutter
  • je 2 EL Mandel- und Kokosmehl
  • 2 EL Soja Joghurt
  • Süße
  • Vanille

Anleitungen

  1. Alle Zutaten werden im Mixer püriert, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.
  2. Für die Schokoladen Variante können noch 2 EL Kakao eingerührt werden. Zum Schluss werden Kakaonibs oder Zartbitter Schokoladen Drops untergehoben und mit feuchten Händen Bällchen geformt!
  3. Für noch mehr Crunch habe ich das letzte Mal eine Handvoll salzige Erdnüsse untergerührt.  Das ist besonders was für euch, wenn ihr die Kombination aus süß und salzig gerne mögt.

Hier siehst du meine veganen Cookie Dough Bällchen aus Kichererbsen.

Habt ihr schon mal Cookie Dough probiert? Welche Variante mögt ihr am liebsten?

Was gibt es besseres als Pancakes? Taco Pancakes!

[Enthält Werbung ] Da ich ein großer Fan von verschiedenen Geschmäckern auf einmal bin (ich probiere auch immer in Restaurants am liebsten ganz viele verschiedene Gerichte und liebe deshalb auch gemischte Vorspeisen-Teller :)) ist das genau das Richtige für mich: Denn dadurch erhält jeder Taco Pancake ein individuelles Topping und durch die Füllung schmeckt jeder ein bisschen anders!

Da ich immer das Probleme habe, dass ich mich nicht zwischen Schoko und Vanille Teig entscheiden kann, gibt es bei mir fast immer zwei Varianten. Meine Taco Pancakes sind auch auf diesem Bild aus einem schokoladigen und einem „neutralen“ Teig. Ich habe den Teig dabei mit etwas Riesen Couscous von Reishunger gemacht und mit Beeren und Sojajogurth, den ich mit Frooggies Blaubeer- und Erdbeerpulver gepimpt habe, gefüllt!

Durch den Couscous wurden die Pancakes sogar noch fluffiger!

Hier ist noch mein Taco Pancakes Rezepte für euch, das natürlich auch für ganz normale Pancakes verwendet werden kann:

 

Taco Pancakes

Pancakes in ihrer schönsten Form! Das Rezept dazu gibt's hier!

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 10 Minuten
Arbeitszeit 20 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 70 g Dinkelmehl
  • 15 g Stärke
  • 4 EL gegarter Riesen Couscous von Reishunger (dieser kann auch durch 5g mehr Dinkelmehr ersetzt werden)
  • 1/2 Banane
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Apfelessig
  • 120 ml Milch/ Nussmilch
  • 1 Handvoll Beeren
  • 1 TL Just Spices Pancake Spice
  • 1 EL Nussmus
  • Süße

Anleitungen

  1. Alles (bis auf die Beeren) in den Mixer geben und verrühren (ggfs. etwas mehr Milch zum glattrühren), den Teig 10 min ruhen lassen und in zwei Hälften teilen. Durch den Apfelessig werden die Pancakes noch fluffiger. In die eine Hälfte einen Löffel Kakao rühren. Einen Löffel Teig in die Pfanne mit Kokosöl geben, die Blaubeeren in den Teig drücken und ausbacken. Etwas abkühlen lassen und vorsichtig Tacos formen. Die Tacos nach Belieben füllen und genießen!

    Alternativ können auch nur 75g Dinkelmehl und 15g Stärke verwendet werden!

Bis vor einem halben Jahr kannte ich Oatmeal nur als komisch aussehenden Haferbrei aus einem Hotel, in dem wir in London übernachtet haben. Der Haferbrei dort hat nach wenig geschmeckt und konnte mich damals nicht so richtig begeistern.

Aber Oatmeal kann richtig lecker sein!

Meine Liebe zu Haferbrei habe ich erst vor kurzem entdeckt! Vor allem in der Variante mit Gemüse mag ich es besonders gern. Klingt komisch aber ein Oatmeal mit Zucchini oder Karotte kann mit der richtigen Würzung richtig lecker werden!

 

Standard Oats

Für meine Standard Oat Variante hab ich hier mein Rezept für euch:
Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Arbeitszeit 10 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 75 g zarte Haferflocken (ich mische gerne zarte Haferflocken mit Schmelzflocken
  • Wasser/Milch so viel das alles gut bedeckt ist
  • Zimt
  • Süße
  • Vanille
  • 1 TL Flohsamenschale
  • 2 EL Quark/Jogurt Alternative

Anleitungen

  1. Alle Zutaten werden in einem Topf aufgekocht und bis zur gewünschten Konsistenz eingekocht. Ich würze meine Oats gerne mit Zimt, Süße und etwas Vanille. Sobald das Oatmeal die gewünschte Konsistenz erreicht, rühre ich noch 2 EL Quark unter. Dieser macht die Oats noch cremiger.

 

Zoats

Für meine Variante mit Zucchini/Karotte, die sogenannten Zoats findest du das Rezept hier:
Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Arbeitszeit 10 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 75 g zarte Haferflocken (ich mische gerne zarte Haferflocken mit Schmelzflocken
  • Wasser so viel das alles gut bedeckt ist
  • Zimt
  • Süße
  • Vanille
  • 1/2 Zucchini oder 1 Karotte geraspelt
  • 10 g Puddingpulver
  • 1 TL Flohsamenschale
  • 2 EL Quark

Anleitungen

  1. Alle Zutaten werden in einem Topf aufgekocht und bis zur gewünschten Konsistenz eingekocht. Ich würze meine Oats gerne mit Zimt, Süße und etwas Vanille. Gerne rühre ich hier noch einen Löffel Nussmus unter. Toll dazu passen Erdnussmus oder Haselnussmus. Auch hier kann aber jedes Mus nach Geschmack verwendet werden. Am Ende der Kochzeit rühre ich für noch mehr Cremigkeit 2 Löffel Quark (Alternative) unter.

Als Topping können Zutaten je nach Lust und Laune verwendet werden. Ich nutze hier gerne Beeren, Banane, Müsli oder etwas Schokolade.

Wie esst ihr eurer Oatmeal am liebsten? Auf diesem Bild hier habe ich noch 2 EL Kakao untergerührt und eine Schoki Variante gemacht.

Was man sonst noch aus Haferflocken fürs Frühstück zaubern kann, erfährst du hier!

Wo sind meine Süßkartoffel Fans??

[Enthält Werbung ]Ich habe erst vor kurzem meine Liebe zu Süßkartoffeln , vor allem zu gebackenen Süßkartoffeln, entdeckt! Wegen meinem Verzicht auf Kohlenhydrate sämtlicher Art, standen diese jahrelang nicht auf dem Speiseplan. Seitdem ich sie aber auf Instagram entdeckt habe, sind sie aus meiner Küche nicht mehr wegzudenken. Ich habe vor ein paar Wochen angefangen herumzuprobieren, auf welche Art und Weise man sie am besten zubereiten kann. Durch die liebe Julia (Süßkartoffel Freundin, unter clean_body_ auf Instagram zu finden) kam ich auf die Idee, eine gebackene Süßkartoffel zu machen! Seitdem kann ich nicht mehr ohne. 🙂 Durch das Backen kommt die Süße noch mehr hervor. Ich mag sie gebacken (oder in Form von Süßkartoffel Pommes) am liebsten! Gerne fülle ich die Süßkartoffel mit Reis oder Couscous. Dazu brate ich dann noch etwas Gemüse und Tofu.

Dieses Rezept könnt ihr auch ganz wunderbar mit einer normalen Kartoffel machen und es schmeckt mindestens genauso gut!

Mein Rezept dafür findet ihr auch im Reishunger Rezeptbuch!

Was braucht ihr für die gebackene Süßkartoffel?

Gebackene Süßkartoffel

Die Süßkartoffel in ihrer wohl leckersten Form! 🙂

Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 45 Minuten
Arbeitszeit 55 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 1 Süßkartoffel Größe je nach Hunger
  • 50 g Basmati Reis oder Couscous
  • 50 g Kichererbsen
  • 1 EL Soja Sauce
  • 100 g Tofu
  • Curry
  • 2 EL TK Erbsen
  • 1 EL Erdnussbutter
  • Gemüse in meinem Fall Zucchini, Champignons, Kürbis und Rosenkohl
  • Hummus
  • Asia Sauce
  • Babyspinat
  • Sesam

Anleitungen

  1. Die Süßkartoffel waschen, rund um mit einer Gabel einstechen und für circa 45 Minuten (je nach Größe) bei 200 Grad backen. Den Reis oder Couscous kochen.
  2. Währenddessen den Tofu würfeln, in Soja mit etwas Curry marinieren und scharf in Erdnussöl anbraten, bis er schön knusprig ist. Die Marinade kann auch für die Kichererbsen verwendet werden. Gemüse in dünne Scheiben schneiden, Rosenkohl halbieren und scharf in Olivenöl anbraten (einzeln anbraten, dann wird es knuspriger). Nach Geschmack salzen und pfeffern. Erbsen auftauen. Die gebackene Süßkartoffel längs aufschneiden, Babyspinat auf dem Teller verteilen. Süßkartoffel mit der Erdnussbutter bestreichen, Zucchinischeiben hineinlegen und mit dem gekochten Basmati befüllen. Den Reis mit Asia Sauce würzen und die gebratenen Kichererbsen, Sesam und den Tofu darauf verteilen. Mit dem Gemüse und Sesam anrichten und mit etwas Hummus genießen!
Tipp: Hier kann jede Art von Gemüse verwendet werden! 🙂 Sehr gut dazu passen Hummus, ein Joghurt Dip und auch ein herzhaftes Nussmus! Da kann der Kreativität freien Lauf gelassen werden. Ich habe dazu bereits Erdnussbutter, Cashewmus, Kürbiskernmus oder Hanfmus getestet und fand alles lecker!! Der Tofu kann natürlich auch durch Hühnchen oder Garnelen ersetzt werden.

Buddha Bowl? Was soll das denn sein?
Vor ein paar Wochen bin ich über Instagram auf „Buddha Bowls“ gestoßen und dachte mir, das musst du auch mal ausprobieren! 

Aber wie macht man eine Buddha Bowl?Dies ist eine Buddha Bowl mit Gemüse, Salat und Tempeh.

Dies ist eine Buddha Bowl mit Gemüse, Salat und Cashew Kernen.

In eine Buddha Bowl kannst du eigentlich alles werfen, worauf du gerade Lust hast! Somit ist der Begriff Buddha Bowl weit definierbar!😍😄
Bei mir setzen sich die Bowls meistens aus den folgenden Komponenten zusammen:
Eine Sorte Kohlenhydrate, eine Eiweißquelle, viel Grünzeug und Gemüse für die Ballasstoffe und etwas Fett. Das ist dann meistens eine bisschen Grünzeug, Avocado (falls du es noch nicht mitbekommen hast, ich liebe Avocado 🙂 ), Tofu für das Eiweiß und meistens saisonales Gemüse und Rohkost!

Ein Rezept dazu gibt es nicht wirklich, da hier eigentlich nicht viel gekocht sondern hauptsächlich schön angerichtet wird! 🙂

Dies ist eine Buddha Bowl mit Gemüse, Salat und einer gebackenen Süßkartoffel.

Rezept: Ich benutze als Basis gerne Salat, sodass die Schüssel schön gleichmäßig gefüllt ist. Am besten eignet sich hier Pflücksalat, Feldsalat, Babyspinat oder knackiger Eisberg. Die Kohlenhydrat Beilage koche ich in der Zwischenzeit. Hierfür verwende ich gerne Reis, Couscous oder Süßkartoffel.
Für die Füllung brate ich circa eine halbe Zucchini, eine Handvoll Champigons und sonstiges saisonales Gemüse an. Toll macht sich hier Kürbis, Erbsenschoten, Rosenkohl oder Aubergine. 

Ich brate mein Gemüse meist in Olivenöl mit dem Bratkartoffel Gewürz von Just Spices (Die Gewürze kann ich sehr empfehlen, benutze diese schon seit mehreren Jahren) an, salze und pfeffere es. Den Tofu trockne ich gut ab, würze ihn  mit dem Tofu Gewürz von Just Spices und mariniere ihn etwas in Sojasauce. Dann brate ich ihn sehr scharf in Olivenöl an, bis er schön knusprig ist und lösche ihn mit Asia Sauce ab! Den Brokkoli koche ich etwa 5-10 Minuten in Salzwasser, sodass er noch schön knackig ist.
Die Erbsen taue ich meist nur auf, damit sie ihre schöne grüne Farbe behalten! 🙂 Oft zaubere ich noch eine Avocado-Rose als optisches und geschmackliches Highlight. Die Anleitung dafür findest du hier.

Dies ist eine Buddha Bowl mit Gemüse, Salat und Tofu.

Und dann gehts ans Anrichten! Habt ihr schon mal eine Buddha Bowl gemacht? Was sind eure liebsten Zutaten?

Ich habe vor ein paar Wochen bei der lieben Anja eine leckere Süßkartoffel Suppe gesehen und dachte mir, die muss ich ausprobieren!
Suppe sind normalerweise eigentlich gar nicht mein Ding. Vor allem mit klaren Brühen kann man mich jagen, da ich bei diesen schon im Voraus Angst habe, nicht satt zu werden. Wer kennt es? 🙂 Süßkartoffel mag ich dafür umso mehr! 🙂 Deshalb dachte ich mir, ich geb der Sache mal eine Chance!

Heraus kam diese Süßkartoffel Suppe mit Karotten, Kokos und knusprigen Quinoa!

Dazu gabs bei mir noch Kichererbsen, Gemüse Chips und als Highlight: Knuspriges Quinoa! Habt ihr das schon mal ausprobiert? Die Liebe zu Quinoa habe ich auch erst durch Reishunger für mich entdeckt. Wichtig ist bei der Zubereitung auf jeden Fall, dass ihr das Quinoa vor dem Kochen gut abwachst. Für das knusprige Quinoa als Beilage zur Süßkartoffel Suppe wird Quinoa gekocht und anschließend in Olivenöl angebraten. So eignet es sich super als Topping auch für andere Gerichte!

Das ist eine Süßkartoffelsuppe mit Gemüse und Quinoa.

 

Für die Suppe braucht ihr:
Zutaten:
400 g Süßkartoffel
150g Karotten
2-3cm Ingwer
Wasser
1 Löffel (körnige) Gemüsebrühe, Alternativ 500ml Brühe
200ml Kokosmilch (light oder normal)
Salz, Pfeffer
Kurkuma
Curry

Für das Topping:
50g Quinoa, gekocht
Gemüse nach Wahl: in meinem Fall lila Kartoffel Chips, TK Erbsen, Kichererbsen und Pilze
50g Tofu
Sprossen oder Frühlingszwiebel

Rezept: Die Süßkartoffel und die Karotten schälen, klein schneiden und in 500ml Wasser mit einem Löffel Gemüsebrühe mit dem Ingwer 20 Minuten weich kochen. Die Suppe im Mixer pürieren, mit Salz, Pfeffer, Kurkuma und etwas Curry abschmecken und 200ml Kokosmilch einrühren!
Für das Topping: Gemüse in dünnen Scheiben in Olivenöl anbraten. Tofu würfeln und ebenfalls mit Gewürzen in Olivenöl anbraten. Für den knusprigen Quinoa wird Quinoa nach Packungsanweisung gekocht und anschließend scharf in Olivenöl angebraten.

Das ist eine Süßkartoffelsuppe mit Gemüse und Quinoa.

Wer hat Lust auf einen PB Bananen Kuchen??

[Enthält Werbung ]Also das hier war backtechnisch mit Abstand das Beste, was ich die letzten Monate gemacht hab! Inspiriert von der Torte der lieben Ronja @miss_gruenkern hab ich einen Peanutbutter Bananen Kuchen gebacken!😍 Ich hab in meiner Küche noch zwei überreife Bananen gefunden und weil ich damit im Kindergarten sehr schlechte Erfahrungen sammeln musste (und heute noch unter den Folgen leide), war das die einzig sinnvolle Verwendung dafür! Zu meiner Kindergarten-Geschichte: Ich musste damals eine überreife, richtig dunkelbraune Banane essen (weil man wirft ja kein Essen weg) und konnte deswegen jahrelang wegen Ekel keine Bananen mehr essen. Dieses Trauma habe ich erst vor einem halben Jahr dank verschiedenen Bananenrezepten auf Instagram überwunden.

So jetzt aber zurück zum Wesentlichen! Aus meiner ursprünglichen Idee, aus den Bananen mein geliebtes Bananenbrot zu machen wurde eine gesunde Snickers Torte!


Hier ist mein Rezept für den Peanutbutter Bananen Kuchen!

Ihr braucht dafür:
Zutaten:
2 reife Bananen
150g Haferflocken
Süße
Zimt
Etwas Puddingpulver
2 EL Erdnussbutter (Ich benutze dafür immer die von Nu3 @nu3_de)
Backpulver
2 EL Kakao
200g Quark(Alternative)
2 EL Kokosflocken
Milch/Wasser zum Glattrühren
100g (Xucker) Schokolade
2 EL Nougat-Creme/Nutella

Rezept: Alles in den Mixer gegeben und die Hälfte des Teigs in eine gefettete Form füllen. Circa die Hälfte der Schokolade zerbrechen und in den Teig geben. Dann einen Löffel Nougatcreme auf dem Teig verteilen und den restlichen Teig darauf gegeben. Das Bananenbrot wird für 30 Minuten bei 200 Grad gebacken.
Der Guss besteht aus geschmolzenen Nougat (In meinem Fall Nougat Noir von @eisbluemerl_naturkost) und der restlichen Zartbitterxucker-Schokolade sowie einem Löffel Erdnussbutter! Als Topping gab’s dann noch Propercorn Popcorn in der Sorte Smooth Peanut & Almond, Mini Snickers und Erdnüsse!

Tipp: Ich habe eine 18er Springform für den Kuchen verwendet! Die Nicht-Veganer können noch 1 Ei hinzufügen.

Ohne Topping wäre dieser Kuchen ein super gesundes Bananenbrot und kann auch perfekt in einer Kastenform gebacken werden. Mit Topping eine kleine, aber dennoch gesunde, Versuchung! 🙂