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Buddha Bowl? Was soll das denn sein?
Vor ein paar Wochen bin ich über Instagram auf „Buddha Bowls“ gestoßen und dachte mir, das musst du auch mal ausprobieren! 

Aber wie macht man eine Buddha Bowl?Dies ist eine Buddha Bowl mit Gemüse, Salat und Tempeh.

Dies ist eine Buddha Bowl mit Gemüse, Salat und Cashew Kernen.

In eine Buddha Bowl kannst du eigentlich alles werfen, worauf du gerade Lust hast! Somit ist der Begriff Buddha Bowl weit definierbar!😍😄
Bei mir setzen sich die Bowls meistens aus den folgenden Komponenten zusammen:
Eine Sorte Kohlenhydrate, eine Eiweißquelle, viel Grünzeug und Gemüse für die Ballasstoffe und etwas Fett. Das ist dann meistens eine bisschen Grünzeug, Avocado (falls du es noch nicht mitbekommen hast, ich liebe Avocado 🙂 ), Tofu für das Eiweiß und meistens saisonales Gemüse und Rohkost!

Ein Rezept dazu gibt es nicht wirklich, da hier eigentlich nicht viel gekocht sondern hauptsächlich schön angerichtet wird! 🙂

Dies ist eine Buddha Bowl mit Gemüse, Salat und einer gebackenen Süßkartoffel.

Rezept: Ich benutze als Basis gerne Salat, sodass die Schüssel schön gleichmäßig gefüllt ist. Am besten eignet sich hier Pflücksalat, Feldsalat, Babyspinat oder knackiger Eisberg. Die Kohlenhydrat Beilage koche ich in der Zwischenzeit. Hierfür verwende ich gerne Reis, Couscous oder Süßkartoffel.
Für die Füllung brate ich circa eine halbe Zucchini, eine Handvoll Champigons und sonstiges saisonales Gemüse an. Toll macht sich hier Kürbis, Erbsenschoten, Rosenkohl oder Aubergine. 

Ich brate mein Gemüse meist in Olivenöl mit dem Bratkartoffel Gewürz von Just Spices (Die Gewürze kann ich sehr empfehlen, benutze diese schon seit mehreren Jahren) an, salze und pfeffere es. Den Tofu trockne ich gut ab, würze ihn  mit dem Tofu Gewürz von Just Spices und mariniere ihn etwas in Sojasauce. Dann brate ich ihn sehr scharf in Olivenöl an, bis er schön knusprig ist und lösche ihn mit Asia Sauce ab! Den Brokkoli koche ich etwa 5-10 Minuten in Salzwasser, sodass er noch schön knackig ist.
Die Erbsen taue ich meist nur auf, damit sie ihre schöne grüne Farbe behalten! 🙂 Oft zaubere ich noch eine Avocado-Rose als optisches und geschmackliches Highlight. Die Anleitung dafür findest du hier.

Dies ist eine Buddha Bowl mit Gemüse, Salat und Tofu.

Und dann gehts ans Anrichten! Habt ihr schon mal eine Buddha Bowl gemacht? Was sind eure liebsten Zutaten?

Mit was verbindest du Milchreis?

[Enthält Werbung ] Wenn ich an Milchreis denke, fällt mir zuallerst meine Mama in der Küche ein, erste Kochversuche zusammen mit meiner Schwester und ziemlich oft überkochende Milch oder ein angebrannter Reisrest im Kochtopf (sehr zur Freude meiner Mama!).

Durch jahrelange Übung und mit meinem Standard Rezept geht mittlerweile Gott sei Dank nicht mehr so viel schief. 🙂

Die Liebe dazu hab ich aber vor allem durch meine Kooperation mit Reishunger wieder entdeckt. Ich werd oft gefragt, ob man da überhaupt einen Unterschied merkt im Vergleich zu Supermarkt- oder Discounter-Reis. Und auf diese Frage folgt immer die selbe Antwort: DEFINTIV! Ich hätte das auch nicht gedacht, aber man merkt einen gewaltigen Unterschied bei der Konsistenz und vor allem beim Geschmack. Auf meine Lieblingskörnchen möchte ich nicht mehr verzichten!

Milchreis

Das ist mein Lieblingsmilchreis Rezept!

Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Arbeitszeit 25 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 75 g Milchreis wie immer von Reishunger
  • 150 g Wasser
  • 150 g Milch zB Sojamilch
  • etwas Vanille
  • Süßungsmittel nach Wahl
  • Zimt

Anleitungen

  1. Den Reis in einem Topf bei mittlerer Hitze circa 20 Minuten unter Rühren in Wasser und Milch kochen. Kurz vor Ende der Garzeit etwas Süße, Vanille und Zimt hinzufügen. Ich esse meinen Milchreis am liebsten mit frischen oder gefroreren Beeren!

Wie esst ihr Milchreis am liebsten??

Meine liebste Variante ist wohl die Himbeer-Vanille Variante, das hat aber bestimmt nichts mit der tollen (Mädchen) Farbe zu tun! 🙂

Oben findet ihr noch einen kleinen Überblick über weitere Varianten!

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