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Gesunde Kekse

Klingt wie ein Widerspruch in sich, sind aber sehr zu empfehlen!

Smoothies im Winter sind ja nicht gerade die erste Wahl. Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, mach ich mir morgens immer noch am liebsten Oatmeal oder einen leckeren Milchreis. Aber da ich gern ein bisschen Abwechslung in meine Ernährung bringe und Smoothies das perfekte Frühstück sind, wenn Abends (wie so oft in der Weihnachtszeit! 😀 ) noch ein großes Essen ansteht, gab’s endlich wieder eine Smoothie Bowl. Und dieses Mal in Form einer winterlichen Smoothie Bowl. Mein besonderes Highlight waren darauf meine gesunden Kekse bzw. meine süßen Spekulatiusmännchen. Die sind gesund, vegan, super schnell gemacht und lassen sich auch direkt roh verspeisen!

Und was ist drin in den gesunden Keksen?

Für die gesunden Kekse brauchst du nur vier Zutaten: Mandelmehl, Spekulatiusgewürz (oder Gewürz nach Wahl), optional Süße und Nussmus. Das Ganze wird dann mit etwas Wasser oder Milch glattgerührt und fertig! Für die Smoothie Bowl hab ich gefrorene Banane, Erdbeeren, frische Himbeeren, Blaubeeren, Granatapfel sowie Hanf- und Chiasamen im Mixer mit Kokosjoghurt, einer halben Avocado (die war noch übrig vom Vorabend) und etwas Fruchtpulver püriert.

Und das Topping?

Wie du vielleicht schon weißt sind Toppings, egal ob bei süßen oder herzhaften Gerichten, mein Highlight. Besonders bei den relativ kalorienarmen Smoothiebowls kann man sich hier noch richtig austoben. Nur etwas Vorsicht: die Smoothiebowl enthält schon ordentlich Fruchtzucker! 🙂 Das Rezept für meine gesunden Kekse aka Spekulatius Männchen gibt’s hier für dich. Zusätzlich gab es noch gefrorene und frische Beeren, Kokosjoghurt und gepufften Quinoa. Das Rezept für die Spekulatiusmännchen ist einfach, lecker und super schnell zu machen.

Gesunde Kekse

Die gesunden Kekse können roh gegessen werden oder in Form von weihnachtlichen Spekulatius Männchen den Winter versüßen!

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Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Arbeitszeit 20 Minuten

Zutaten

  • 100 g Mandelmehl (oder Mehl nach Wahl)
  • 2 EL Nussmus
  • Reissirup oder Süße nach Wahl
  • Spekulatius Gewürz, Zimt
  • Milch/ Wasser zum Glattrühren

Anleitungen

  1. Die Zutaten werden vermengt, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Wenn der Teig zu Plätzchen verarbeitet werden soll, mind. 30 Minuten kühlen. Danach ausstanzen und bei 175 Grad circa 15 Minuten backen. 

Hast du schon Plätzchen gebacken? Genieß die Adventszeit!

Alles Liebe,

Lisa ❤

Nachdem ich ein Video auf Facebook über die perfekte Avocado-Pizza, die als Highlight des Abends in einem New Yoker Restaurant serviert wird, gesehen habe, dacht ich mir, das kann ich auch! 🙂 Und weil Pizza ja eh immer geht, wieso nicht mal eine selber machen?
Ich muss gestehen, der erste Teig war so steinhart, dass ich damit wohl jemanden erschlagen hätte können, aber wie es immer so ist: Übung macht den Meister! Bei meinem zweiten Versuch sah die ganze Sache nämlich schon um einiges besser aus!

Bei Pizza gilt nämlich das Motto: In der Ruhe liegt die Kraft! Vor allem die Hefe im Teig braucht circa 30 Minuten, damit der Teig perfekt wird! Aber auch hier kann ich euch versprechen: das Warten lohnt sich und die Wartezeit kann super für die Belag-Vorbereitung genutzt werden!

Und hier jetzt das ultimative „Healthy Pizza“ Rezept für euch!

 

Pizza Grundrezept

Pizza selbst machen? Mit meinem Rezept ganz einfach!

Gericht Hauptgericht
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Arbeitszeit 45 Minuten
Portionen 1 Pizza

Zutaten

Für die Pizza:

  • 175 g Dinkel Mehl
  • 75 ml Wasser lauwarm
  • 1/2 Würfel Hefe
  • 15 ml Olivenöl
  • 1 Prise Salz

Für den Belag:

  • 1 Avocado
  • 2 EL Hummus
  • Gemüse nach Wahl
  • Tofu

Anleitungen

  1. Für den den Teig einen halben Würfel Hefe in 100ml lauwarmen Wasser mit einer Prise Zucker auflösen und mit 200g Dinkelmehl und 15ml Olivenöl verrühren. Den Teig circa 30 Minuten ruhen lassen dann circa 15 Minuten bei 200 Grad gebacken und anschließend belegen!

  2. Ich hab meine Pizza mit Avocado, gebratenen Tofuwürfeln, und Grillgemüse belegt! Dazu passt auch super gut mein Avocado Pesto! Toll schmeckt sie auch mit Rucola, Tomaten und Mozzarella!

Ich hab sie auch schon mit rote Beete Hummus bestrichen und dann ähnlich belegt!

Welche Pizza Variante mögt ihr am liebsten?

Bis vor einem halben Jahr kannte ich Oatmeal nur als komisch aussehenden Haferbrei aus einem Hotel, in dem wir in London übernachtet haben. Der Haferbrei dort hat nach wenig geschmeckt und konnte mich damals nicht so richtig begeistern.

Aber Oatmeal kann richtig lecker sein!

Meine Liebe zu Haferbrei habe ich erst vor kurzem entdeckt! Vor allem in der Variante mit Gemüse mag ich es besonders gern. Klingt komisch aber ein Oatmeal mit Zucchini oder Karotte kann mit der richtigen Würzung richtig lecker werden!

 

Standard Oats

Für meine Standard Oat Variante hab ich hier mein Rezept für euch:
Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Arbeitszeit 10 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 75 g zarte Haferflocken (ich mische gerne zarte Haferflocken mit Schmelzflocken
  • Wasser/Milch so viel das alles gut bedeckt ist
  • Zimt
  • Süße
  • Vanille
  • 1 TL Flohsamenschale
  • 2 EL Quark/Jogurt Alternative

Anleitungen

  1. Alle Zutaten werden in einem Topf aufgekocht und bis zur gewünschten Konsistenz eingekocht. Ich würze meine Oats gerne mit Zimt, Süße und etwas Vanille. Sobald das Oatmeal die gewünschte Konsistenz erreicht, rühre ich noch 2 EL Quark unter. Dieser macht die Oats noch cremiger.

 

Zoats

Für meine Variante mit Zucchini/Karotte, die sogenannten Zoats findest du das Rezept hier:
Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Arbeitszeit 10 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 75 g zarte Haferflocken (ich mische gerne zarte Haferflocken mit Schmelzflocken
  • Wasser so viel das alles gut bedeckt ist
  • Zimt
  • Süße
  • Vanille
  • 1/2 Zucchini oder 1 Karotte geraspelt
  • 10 g Puddingpulver
  • 1 TL Flohsamenschale
  • 2 EL Quark

Anleitungen

  1. Alle Zutaten werden in einem Topf aufgekocht und bis zur gewünschten Konsistenz eingekocht. Ich würze meine Oats gerne mit Zimt, Süße und etwas Vanille. Gerne rühre ich hier noch einen Löffel Nussmus unter. Toll dazu passen Erdnussmus oder Haselnussmus. Auch hier kann aber jedes Mus nach Geschmack verwendet werden. Am Ende der Kochzeit rühre ich für noch mehr Cremigkeit 2 Löffel Quark (Alternative) unter.

Als Topping können Zutaten je nach Lust und Laune verwendet werden. Ich nutze hier gerne Beeren, Banane, Müsli oder etwas Schokolade.

Wie esst ihr eurer Oatmeal am liebsten? Auf diesem Bild hier habe ich noch 2 EL Kakao untergerührt und eine Schoki Variante gemacht.

Was man sonst noch aus Haferflocken fürs Frühstück zaubern kann, erfährst du hier!

Buddha Bowl? Was soll das denn sein?
Vor ein paar Wochen bin ich über Instagram auf „Buddha Bowls“ gestoßen und dachte mir, das musst du auch mal ausprobieren! 

Aber wie macht man eine Buddha Bowl?Dies ist eine Buddha Bowl mit Gemüse, Salat und Tempeh.

Dies ist eine Buddha Bowl mit Gemüse, Salat und Cashew Kernen.

In eine Buddha Bowl kannst du eigentlich alles werfen, worauf du gerade Lust hast! Somit ist der Begriff Buddha Bowl weit definierbar!😍😄
Bei mir setzen sich die Bowls meistens aus den folgenden Komponenten zusammen:
Eine Sorte Kohlenhydrate, eine Eiweißquelle, viel Grünzeug und Gemüse für die Ballasstoffe und etwas Fett. Das ist dann meistens eine bisschen Grünzeug, Avocado (falls du es noch nicht mitbekommen hast, ich liebe Avocado 🙂 ), Tofu für das Eiweiß und meistens saisonales Gemüse und Rohkost!

Ein Rezept dazu gibt es nicht wirklich, da hier eigentlich nicht viel gekocht sondern hauptsächlich schön angerichtet wird! 🙂

Dies ist eine Buddha Bowl mit Gemüse, Salat und einer gebackenen Süßkartoffel.

Rezept: Ich benutze als Basis gerne Salat, sodass die Schüssel schön gleichmäßig gefüllt ist. Am besten eignet sich hier Pflücksalat, Feldsalat, Babyspinat oder knackiger Eisberg. Die Kohlenhydrat Beilage koche ich in der Zwischenzeit. Hierfür verwende ich gerne Reis, Couscous oder Süßkartoffel.
Für die Füllung brate ich circa eine halbe Zucchini, eine Handvoll Champigons und sonstiges saisonales Gemüse an. Toll macht sich hier Kürbis, Erbsenschoten, Rosenkohl oder Aubergine. 

Ich brate mein Gemüse meist in Olivenöl mit dem Bratkartoffel Gewürz von Just Spices (Die Gewürze kann ich sehr empfehlen, benutze diese schon seit mehreren Jahren) an, salze und pfeffere es. Den Tofu trockne ich gut ab, würze ihn  mit dem Tofu Gewürz von Just Spices und mariniere ihn etwas in Sojasauce. Dann brate ich ihn sehr scharf in Olivenöl an, bis er schön knusprig ist und lösche ihn mit Asia Sauce ab! Den Brokkoli koche ich etwa 5-10 Minuten in Salzwasser, sodass er noch schön knackig ist.
Die Erbsen taue ich meist nur auf, damit sie ihre schöne grüne Farbe behalten! 🙂 Oft zaubere ich noch eine Avocado-Rose als optisches und geschmackliches Highlight. Die Anleitung dafür findest du hier.

Dies ist eine Buddha Bowl mit Gemüse, Salat und Tofu.

Und dann gehts ans Anrichten! Habt ihr schon mal eine Buddha Bowl gemacht? Was sind eure liebsten Zutaten?

Wer hat Lust auf einen PB Bananen Kuchen??

[Enthält Werbung ]Also das hier war backtechnisch mit Abstand das Beste, was ich die letzten Monate gemacht hab! Inspiriert von der Torte der lieben Ronja @miss_gruenkern hab ich einen Peanutbutter Bananen Kuchen gebacken!😍 Ich hab in meiner Küche noch zwei überreife Bananen gefunden und weil ich damit im Kindergarten sehr schlechte Erfahrungen sammeln musste (und heute noch unter den Folgen leide), war das die einzig sinnvolle Verwendung dafür! Zu meiner Kindergarten-Geschichte: Ich musste damals eine überreife, richtig dunkelbraune Banane essen (weil man wirft ja kein Essen weg) und konnte deswegen jahrelang wegen Ekel keine Bananen mehr essen. Dieses Trauma habe ich erst vor einem halben Jahr dank verschiedenen Bananenrezepten auf Instagram überwunden.

So jetzt aber zurück zum Wesentlichen! Aus meiner ursprünglichen Idee, aus den Bananen mein geliebtes Bananenbrot zu machen wurde eine gesunde Snickers Torte!


Hier ist mein Rezept für den Peanutbutter Bananen Kuchen!

Ihr braucht dafür:
Zutaten:
2 reife Bananen
150g Haferflocken
Süße
Zimt
Etwas Puddingpulver
2 EL Erdnussbutter (Ich benutze dafür immer die von Nu3 @nu3_de)
Backpulver
2 EL Kakao
200g Quark(Alternative)
2 EL Kokosflocken
Milch/Wasser zum Glattrühren
100g (Xucker) Schokolade
2 EL Nougat-Creme/Nutella

Rezept: Alles in den Mixer gegeben und die Hälfte des Teigs in eine gefettete Form füllen. Circa die Hälfte der Schokolade zerbrechen und in den Teig geben. Dann einen Löffel Nougatcreme auf dem Teig verteilen und den restlichen Teig darauf gegeben. Das Bananenbrot wird für 30 Minuten bei 200 Grad gebacken.
Der Guss besteht aus geschmolzenen Nougat (In meinem Fall Nougat Noir von @eisbluemerl_naturkost) und der restlichen Zartbitterxucker-Schokolade sowie einem Löffel Erdnussbutter! Als Topping gab’s dann noch Propercorn Popcorn in der Sorte Smooth Peanut & Almond, Mini Snickers und Erdnüsse!

Tipp: Ich habe eine 18er Springform für den Kuchen verwendet! Die Nicht-Veganer können noch 1 Ei hinzufügen.

Ohne Topping wäre dieser Kuchen ein super gesundes Bananenbrot und kann auch perfekt in einer Kastenform gebacken werden. Mit Topping eine kleine, aber dennoch gesunde, Versuchung! 🙂