Karottenkuchen – vegan & und nicht-vegan

[Enthält Werbung ] Auf Karottenkuchen bin ich das erste Mal vor circa einem Jahr durch meinen Kollegen, mit dem ich mir das Büro geteilt habe, gestoßen. Er wusste das ich super gerne backe und hat mal gaaanz nebenbei erwähnt, dass er Karottenkuchen liebt. Zu seinem Geburtstag hab ich mich dann an das Projekt Karottenkuchen gewagt. Und das sogar direkt mit Erfolg. Ich habe ihn damals in der nicht-veganen Varianten gebacken und mein Kollege war begeistert! Auch die anderen Kollegen, mit denen er (unfreiwillig) teilen musste, fanden den Kuchen super! Der Karottenkuchen ist sehr schnell gemacht und kommt sogar ganz ohne Butter, Milch oder ähnlichem aus! Durch die 500g Karotten, die dabei verarbeitet werden, wird er schön saftig!

Ich habe jetzt zu Ostern und bereits schon mal vor ein paar Wochen versucht den Kuchen zu veganisieren und das ist das Ergebnis davon:

Aus meinem großen Karottenkuchen wurde ein kleiner Mugcake! Dem Geschmack hat das ganze aber keine Abbruch getan! 🙂
Ich würde nämlich auch gern öfter Karottenkuchen genießen. Aber jedes Mal eine komplette Kuchenbackform zu essen würde wahrscheinlich dazu führen, dass ich bald durch die Gegend rollen würde. Bei der Vorstellung bekomme ich immer einen Ohrwurm: „They see me rollin‘,…!“  😀
Deswegen gibt es hier jetzt das 1-Personen-Haushalt freundliche Rezept für Karottenkuchen, vegan, zucker- und glutenfrei!

Das Rezept für meinen nicht-veganen Kuchen findet ihr auch gleich noch darunter!

Jetzt aber zuerst mal zur veganen Variante meines Karottenkuchens:

Karottenkuchen Mugcake

Das Rezept für den veganen Karottenkuchen gibt's hier!

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 25 Minuten
Arbeitszeit 40 Minuten
Portionen 1

Zutaten

  • 250 g Karotten geraspelt
  • 1 EL Haselnussmus
  • 3 EL Quark (Alternative) Alpro Go
  • 2 EL Erdmandelmehl
  • 1 Tasse Buchweizen über Nacht eingeweicht
  • Haselnussmilch zum Glattrühren
  • 8 g Backpulver
  • 10 g Puddingpulver Vanille
  • Süße, Zimt
  • 2 EL Chia
  • 1 EL Kokosöl

Anleitungen

  1. Enthält Werbung - Alle Zutaten werden in den Mixer gegeben und verrührt. Der Buchweizen (ich verwende den von Reishunger - mit allwomencancook10 spart ihr 10% auf eure Bestellung) wird über Nacht in Wasser eingeweicht und dann roh dazu gegeben. Dann wird so viel Milch eingerührt, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Falls zu viel Milch eingerührt wurde, kann mit Haferflocken nachgeholfen werden. Zur Süßung habe ich Nutriful Haselnuss Flav Drops verwendet (mit allwomencancook10 könnt ihr auch hier sparen!)

  2. Der Teig wird in eine kleine Kuchenform, Tasse oder Muffinform gefüllt und (je nach Größe der Form) 20-30 Minuten gebacken.

Als Topping für den veganen Mugcake gab’s eine Quark(Alternative) Creme mit Vanille, Beeren, Physalis, Kokosnüsse und Banane! Auch etwas Haselnussmus hätte hier noch super gepasst!

Karottenkuchen

Hier findest du mein Standard Karottenkuchenrezept

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 45 Minuten
Arbeitszeit 1 Stunde
Portionen 1 Kuchen

Zutaten

  • 500 g Karotten geraspelt
  • 4 Eier getrennt
  • 150 g Eryhtrit/ Zucker oder
  • 2 EL Honig
  • 150 g Dinkelmehl
  • 200 g Haselnüsse gemahlen
  • 1 EL Pflanzenöl
  • 2 EL Haselnusslikör kann auch weggelassen werden
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Saft einer Limette oder Zitrone
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 100 g Kokosnussflocken
  • 300 g Schokolade

Anleitungen

  1. Den Ofen vorheizen und die Eier trennen. Dann werden die geraspelten Karotten mit dem Honig/Zucker, Vanillezucker, Eigelb, den Haselnüssen, dem Öl und dem Mehl in einer großen Schüssel vermengt. Den Zitronensaft, den Haselnusslikör und das Backpulver einrühren

  2. Das Eiweiß mit einer Prise salz steif schlagen und vorsichtig unterheben.

  3. Der Teig wird in eine gefettete Springform (26cm) gefüllt, mit den Kokosflocken und etwas Honig getoppt und bei 190 Grad für 50 Minuten gebacken.

  4. In der Zwischenzeit wird die Schokolade mit einem Löffel Kokosöl geschmolzen und nach Abkühlen dann auf dem Kuchen verteilt.

 

 

1 Antwort
  1. Tamara sagte:

    Liebe Lisa, vielen Dank, dass du das Rezept hier dargestellt hast. Ich musste leider 😀 deinen Kuchen in der Arbeit schon mehrmal essen und kann nur sagen: er ist wunderbar. Tolles Rezept und toller Blog. Weiter so :-*

    Antworten

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.